Einzelbild herunterladen

Fas

" Dtfroi=6og, **"*«« ''ö*^ep»=

btä Ottwt rUni> fr S* bev äuäjuhr ei* SGcht. - Wt£ »nftnnen

P cdicnb. Sin,

*te

-ochiminunM n- ^ch fei it)m [ri t'orharrdenes jcn. Dle Kau- cn eingttretenen beantragt, auf ^tUechenden lcr to zur Her- ? 3^-

non§anttay§ be- 1- Apri^ n. M wirb zrich ^rthel Km !er besseren 6m-- Novernber d. I. wacht in einer uen Einfiiedigung änge des Grund- Bewilligung einer I. für die eine Mte der ©arten- von Geräthen und der Stadt- mfter Submission dtmädchenschule

rselben zu unter- :r in zwei, in drei em Bolksschulgesef er verpflichtet, die iber in eine Klaffe j bei den Mittel- iften, (Öen sogen. bie Unterweisung m not^wenbigften tyaffenbe Sd)uL- : -chrnin btitfy e, 'L^vvrftMdtL 8>ch. Odn^uirach fanden, fo daß die wägung ö" ^hen die Realschule, jjr die obere Klaffe angesch» werden^ e BermehiiUllg öcr eben. - Die An- -plschul- io« ä _ Herr Schwall n GailM Hau'e r di-i-s ^"T albi«n E-i-tz des- di° B-'°°hn-r w

' ?&* S*»Z A°ÄS bh^°E »o« «7- in *;y 50,0-2 «6 6,11

T^dbei-dl-^ ing ^Ler^*'6

ht id)<T 4

7 daß .diA erolSv'^chei-

,1«.

rt rvU1^ - in

iPrf i-ell-el . 0t lbk"' 1t E i.iat,

Der junge Mann wurde durch einen abspringenden Theil des Kessels so schwer an Kops und Brust verletzt, daß er nach kau» einer Stunde den erhaltenen Verletzungen erlag.

Besitzwechsel. Das Haus des Herrn W. Katz, Markt­platz 1, ging durch Kauf in den Besitz des Herrn N. Weiler, Schulstraße 5, über.

Am 11. Mai d. I. wird Herr Dr. Abmann, Feld propst der preußischen Armee und Titularbisch0s von Philadelphia, hierher kommen, um die hiesige katholische Mili- tLrgemeinde zu visiüren.

Ruhestandsversetzung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 15. April den Maschinisten Philipp Adam S ch r 0 t h aus dem Braunkohlen­bergwerk Ludwigshoffnung bei Melbach aus sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Mai l. I. an in den Ruhestand zu versetzen.

Bekanntlich gehört zu den angenehmen Gewohnheiten mancher Viehhändler nicht nur die Sitte, neben die zu ver­kaufende Milchkuh ein geliehenes ober erkauftes fremdes Kalb zu legen, um mit dersrischmilchenden" Kuh den Käufer zu täuschen, sondern auch noch eine andere, die Kuh schon am Vorabende des Markttages und ebenso am Morgen desselben nicht mehr zu melken, um durch das straffe, über­füllte Euter die Kuh als Milcherin etften Ranges erscheinen zu lasten. Abgesehen von der betrügerischen Absicht, muß aber auch die unglückliche Kuh die größten Schmerzen erleiden und es verdient deshalb eine neue Polizeiverordnung des Regierungspräsidenten in Düsteldors Beachtung und Nachahmung, welche dahin lautet, daß sämmtliches Melkvieh, welches auf einen Viehmarkt gebracht werden soll, an dem Morgen des Markttages, bevor es aufgetrieben wird, ab­gemolken werden muß. Zuwiderhandlungen werden mit 30 Mark oder entsprechender Hast bestraft.

Aus dem Ohmthale wird geschrieben: Daß bei den letzten Eisenbahndebatten im Hessischen Landtag unser Ab­geordneter für eine aussichtsvolle Sachewie ein Löwe gekämpft", wird immer klarer und fein Sieg für unsere Gegend immer bedeutungsvoller. Zwar wurde nur die Strecke Nieder-GemündenHomberg genehmigt, weil man ohne Kenntniß der preußischen Absichten die kurze Strecke bis zur Landesgrenze nicht mitbewilligen wollte. Wir glauben aber, daß nach dem Beschluß des Kreistags Kirchhain, das Gelände zu einer Bahn von Frankenberg über Kirchhain Schweinsberg bis zur hessischen Landesgrenze zur Verfügung zu stellen, auch die Verbindung beider Pläne hergestellt und damit das Ganze erst recht segenbringend gemacht werden wird.

vermischtes

* Wetzlar, 22. April. Gestern Morgen gegen 5 Uhr hat der Hülfsbremser Karl Bechthold von Krofdorf auf dem Siegener Bahnhofe fein Leben eingebüßt. Bechthold, welcher 28 Jahre alt und unverheirathet ist, war beim Rangiren zwischen die Puffer geräthen, die ihm die Brust derart eindrückten, daß der Tod sofort eintrat. Die Laterne des Verunglückten war tief in die Brust eingedrückt und'mußte gewaltsam daraus entfernt werden.

* Eine rohe Mißhandlung seines Dienstmädchens hatte sich der Schankwirth Kramer in der Mauerstraße in Berlin zu Schulden kommen lasten und sich deßhalb heute vor dem Schöffengericht, Abtheilung 89, zu verantworten. Das Mädchen wurde beim Scheuern des Loeals von Droschken­kutschern belästigt und verbat sich dies sehr ernstlich. Aergerte sich der Dienstherr schon über eine solche Abweisung feiner Gäste, so wurde er in hohem Grade zornig über das Mädchen, als es sich weigerte, aus einem ihm von Kramer bargebotenen Glase mit Weißbier zu trinken. Kramer goß nicht allein bem Mäbchen bas Bier über den Kops, sonbern versetzte ihm auch noch mit bem Glase einen so wuchtigen Schlag auf ben Kopf, daß das Mädchen eine klaffende Wunde davon trug. Damit die Mißhandelte nicht schreien möchte, verstopfte Kramer ihr auch noch den Mund mit einem schmutzigen Scheuerlappen. Kramer konnte feine rohe Handlung nur mit Angetrunkenheit entschuldigen. Er wurde zu einer Gefängnißstrafe von vier Wochen verurtheilt.

* Swinemunde, 22. April. In chinesischen Diensten. Der Sergeant im hiesigen Bataillon des Fußartillerie-Regiments von Hindersin (Pomm.) Nr. 2, Kickhesel, ist von der chinesischen Regierung als Jnstructeur mit einem Jahresgehalt von 7200 Mk. angeworben und aufgefordert worden, sich demnächst bei der chinesischen Gesandtschaft in Berlin vorzustellen. Demselben ist bei der Verpflichtung zu zweijährigem Dienst in China freie Rückreise nach dieser Zeit garantirt worden. Wie verlautet, führt feine Anstellung K., der aus dem Reichsdienst voll­ständig ausscheidet, nach Tientsin, wo schon der preußische Major Richter, gleichfalls zur Waffe der Fußartillerie ge­hörig, in chinesischen Diensten wirkt.

* Bon einer eigenartigen Bestrafung Ion Berleu«beri»«e» berichtet dasBernb. Wchnbl." aus einer Stadt nahe dem anhaltischen Harze. In bem erwähnten Orte waren zahl­reiche Familien fortgesetzt burch anonyme Zuschriften in Auf­regung versetzt worben, deren Inhalt in vielen Fällen ein derartiger war, daß manche Verlobung rückgängig gemacht, manches Familienglück vernichtet, vielsach der häusliche Friede gestört wurde. Nach langem Forschen war es endlich ge­lungen, dem Geheimniffe aus die Spur zu kommen. Als die Absenderinnen der Zuschriften entpuppten sich zwei Damen, Mutter und Tochter einer sonst sehr angesehenen Familie des Ortes. Dem achtbaren Eheherrn und Vater, ebenso wie den überführten Frauen wäre es nun außerordentlich peinlich gewesen, wenn die Sache in öffentlicher Gerichtssitzung zur Verhandlung und Aburtheilung gekommen wäre- sie erklärten sich deshalb zu jedem Opfer bereit, wenn die Geschädigten von einer Strafanzeige Abstand nähmen. Durch Vermittelung kam denn auch eine Einigung auf gütlichem Wege zu Stande und zwar auf folgender Grundlage: das Familien-Oberhaupt opferte für Armenzwecke eine Baarsumme von fünfhundert Mark; die beiden Frauen verpflichteten sich, fünfhundert Paar Strümpfe selbst zu stricken, wobei sie das Material auf eigene Kosten zu beschaffen haben und 5 Jahre hindurch zu Weih­nachten je 100 Paar für Arme abzuliefern.

* Die Reihe der närrischen Reisen wird immer größer. Ein reicher Kauz aus Nimes will in einem Hundewagen nach Paris fahren und übt sein Thier bereits ein. Die Thierfchutz- vereine wollen ihn verhaften und vor Gericht stellen lassen. Aus Detroit im nordamerikanischen Staate Michigan brachen sechs Fußgänger aus, um 168 Stunden zu gehen, ohne zwischendurch zu schlafen. Alle, mit Ausnahme von Zweien, sind vor Uebermüdung zusammengebrochen; die Beiden, welche ausgehalten, haben nahezu den Verstand verloren, den sie allerdings wohl schon vor Antritt der Reise nicht in wün- schenswerthem Maße besessen haben.

* tzm schwarzer Matrose war krankheitshalber in das Marinehospital zuKingstown auf Jamaika ge­bracht, und es gefiel ihm dort so gut, daß er beschloß, es sobald nicht wieder zu verlassen. Obgleich sich die Aerzte überzeugt hatten, daß der schlaue Neger längst genesen sei und Krankheit erheuchelte, war es doch unmöglich, dies sicher nachzuweisen und den hartnäckigen Patienten wieder los zu werden. Endlich machte ein neu eingetretener Arzt sich an­heischig, den Unbequemen in kürzester Zeit an die Lust zu befördern. Er begab sich zu dem Neger, zog ein Stück Band hervor und begann, ohne ein Wort zu sprechen, denKranken" zu messen. Äengstlich geworden durch sein feierliches Wesen, fragte ihn endlich der Schwarze nach dem Zweck der Messung, woraus der Arzt mit tiefem Ernst erklärte:Ich nehme das Maß zu Deinem Sarge- sobald wir hier überzeugt sind, daß ein Kranker unheilbar ist, treffen wir Vorkehrungen, ihm ein langes Siechthum zu ersparen- um keine Zeit zu verlieren, wird der Sarg schon einen Tag vorher in Arbeit gegeben. Und darum" Er schloß mit einem vielsagenden, mitleidigen Blick und entfernte sich. Am selben Abend noch war der Neger verschwunden.

* Eine eigenartige Bestrafung wird in der Pariser Garnison viel besprochen. Ein Soldat der Division des Generals Poilloue de Saint Mare wurde bestraft, weil 'er Abends über die Kasernenmauer geklettert und die Nacht auswärts verbracht hatte. Der General ließ sich das Führungsbuch des bestraften Soldaten bringen und als er daraus ersah, daß dieser gute Kletterer in der untersten Turn­klasse eingeschrieben war, bestrafte er dessen Hauptmann mit vier Tagen Stubenarrest,weil derselbe die Körperkrast und die Gewandtheit eines seiner Untergebenen nicht richtig be- urtheilt habe."

* Petersburg, 21. April. Von Petersburg nach Abessinien auf dem Zweirad. Der Radfahrer Baron Kellerkraus befindet sich augenblicklich auf dem Wege von Rußland nach Abessinien. Derselbe unternimmt diese Tour, welche er ganz auf dem Fahrrade zurückzulegen gedenkt, hauptsächlich, um die Frage zu ftudiren, wie weit man sich auf das Fahrrad und die Kräfte des Fahrenden in un­bekannten'Gegenden und unter dem Einfluß verschiedenartiger geographischer und klimatischer Bedingungen verlassen kann. In Bezug hierauf ist der Umstand interessant, daß Baron Kellerkraus, welcher Offizier der Festungsartillerie in Kowno ist, Rußland im Decernber verlassen hat. Im Sommer erst wird der kühne Reisende in Abessinien anlangen.

* Kurzer Abriß der Weltgeschichte. Chaos wüste Schöpfung Licht Menschen böse Strafgericht. Hellas Blüthe Pesernoth Bruderkämpfe Hellas Tod ! Stolzes Roma Glanz und Pracht Durch Ger­manen wirds verkracht! Mittelalter finster ach! Gutenberg Columbus Krach! Neuzeit! Riesig auf­geklärt ! Schiller Goethe Leyer Schwert! Neun­zehntes Jahrhundert, ah! Pleite Krach Amerika!

Pcrfebr, £a*b» und volkswirthschaft.

Ruppertenrod, 23. April. Unfern gestrigen Frühjahr? markt begünstigte in den Morgenstunden wirklich schönes Frühlings weiter. Der Vtehmarkt war denn auch mit Schweinen außer­ordentlich stark befahren und von Käufern sehr gut besucht. Infolge desfm entwickelte sich ein flotter Handel und es wurden hohe Prelle bezahlt. Das Paar Ferkel galt 40-50 m,d 50-60-70 Mmk, Läufer 7080, und 80100 Mark. Obgleich diese Preise noch fett hoch sind, dtffertren fie doch mit den vorjährigen abnorm hohen um 10 Mark durchschnittlich per Paar. Man hatte diesen Markt, bei sonst immer außerhalb des Ortes auf dem Marktplatze abgehalten wurde, wegen der seitherigen und immer noch unbeständigen Witterung in untern Ort verlegt, der sich mit seinen sehr breiten Straßen vor­züglich dazu eignet. Wie klug man darin verfahren, sollte bald offenbar werden. Bereits um 1 Uhr donnerte eS vernehmlich in der Ferne, doch zog das Gewitter, das erste in diesem Jahr hier be merkte, vorüber. Um 723 Uhr stieg aber abermals ein Gewitter am, bildete sich im Osten und zog dtrect über unsere Gemarkung. Es blitzte und bornierte wie im Hochsommer und bald ergoß sich em strömender Regen, der Stunden lang anhtelt. Das war der Anfang von dem Ende des Kramermarktes, Der um diese Zeit erst recht beginnt. Die Krämer mußten schon um 3 Uhr einpacken und wurden durch diesen verfrühten Abschluß wohl noch ums beste Geschäft ge bracht, denn auf diesem Markt wird stets, der auf Pfingsten statt­findenden Konfirmation wegen, stark gekauft.

M SttMtfutt, 23. April. Der gestrige Markt im städtischen Viehhos war befahren mit 28 Ochsen, 16 Kühen, Rindern und Stieren, 857 Kälbern, 23 Hämmeln und 318 Schweinen. Die Umsatzpreise von Kälbern stellten sich bei erster Qualität auf 60 bis 70 Pfg, bei zweiter Qualität auf 55 bis 60 Pfg. per Pfund Schlacht­gewicht. Hierbei ist jedoch zu bemerken, daß die gute Qualität in sehr geringer Zahl vertreten war und geringroertbtge Waare gegen ben Schluß des Marktes, der dem Bedarf gegenüber zu stark befahren war, auch noch billiger abgelassen wurde. Eine Partie Kälber wurde per Lebendgewicht zu 30 und 32 Pfg. das Pfund umgeseyt; die Ve.- faufer vom Lande verließen mit sehr namhaften Geldverlusten die Marktstellen.

WM unb farbige SeibeMe s direkt aus der Fabrik von' von Elten & Keuffeu, Crefelb, also aus erster Hand in jedem Maaß zu beziehen.

1" Man verlange Muster mit Angabe des Gewünschten.

Wichtig für die Mutter!

Aus der fehlerhaften und trägen Thätigkeit der Haut erivachsen die größten Nachtheile für die Entwickelung des menschlichen Körpers. Daher soll die Hautpflege schon in dem zartesten Kindesalter geübt werben. Die empfindsame Haut des Kindes bedarf einer äußerst milden, völlig reizlosen und die Hautfunction anregenden Seife. Die meisten Kinderseifen sind leider nur solche dem Namen nach. Eine wahrhaft milde, bestgeläuterte, gänzlich schärfefreie Seife ist nur Doerings Seife, und diese sei jeder Mutter, jeder Pflegerin bestens empfohlen. Kein Säugling, kein Kind sollte mit anderer Seife gewaschen werden als mit Doerings Seife, der besten der Welt. Das Wundwerden der Haut, der damit verbundene, so empfindliche Schmerz, das lästige Jucken wird dem Kinde erspart.

Doerings Seife ist zu 40 Pfennig erhältlich In Giessen bei Gebrüder Adami, F. C. Conrad, Eberh. Dort, Drebes & Wallenfels, Fritz Egly, Emil Fisch­bach, Ad. Geisse, Gustav Gerhardt, L. Kalkhof, Gg. Kinkel, Ludwig Loth, Eberhardt Metzger, p. J. Mobs, Paul Möser, H. F. Nassauer, Ang. Noll II., Otto Schaaf, J.M. Schulhof, P.F. Thomas, Aug. Voigt, Hch. Wallach, in Wieseck bei Heinr. Völzel II in Lieh bei J. Häuser, C. Vogt II.,zur Rose", in Schotten bei Gg. Böhm. Enaros-Verkauf' Doering & Co., Frankfurt a. M. und Benner & Krumm, Droguen-, Material- u. Farbenwaaren-Großhandlung, Giessen. [3309

1006] Tausendfaches Lob, notariell bestätigt, über HollLnd. Tabak von B. Becker in Seesen a. Harz 10 Pfd. lose i. Beutel fco. 8 Mk- hat d. Exp. d. Bl. eingesehen.

kirchliche Anzeige« der Stadt «Kietzen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag Cantate, 26. April:

Vormittags 9Vz Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Kinderkirche Vormütags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Versammlung der neuconfirmirten Gymnasiasten und Stadtschüler in der Friedhofscapelle Vormittags 11 Uhr. Pfarrer Dingeldey.

Am Sonntag Rogate, 3. Mai: Beichte und heiliges Abendmahl im Vormittagsgottesdienst.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 26. April bis 2. Mai besorgt Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

4. Sonntag nach Ostern, 26. April:

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um VB Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um Vi7 Uhr Austheilung der hl- Communion; um W Uhr Früh­messe; um 3/alO Ubr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vso Uhr Andacht für die Abgestorbenen der Gemeinde. Abends um 6 Uhr Herz-Mariä-Bruderschaftsandacht mit Predigt.

____________ [3076

Gottesdienst der Methodisten tWolkengaste 22).

Sonntag, 26.April, Abds.^Uhr: EinMissionszögla.Frkf.a/M»

beginnt soeben im neuen Quartal den Roman

Leo und Rahel. V°n Ida Boy-Ed. Man abonmrt auf Die Gartenlaube 1891 in Wochen - Nummern bei allen Buchhandlungen und Poftanftalten. Abonnements-Prets mertel- jährlich nur 1 JL 60 Mündliche und schriftliche Bestellungen werden auch an den Schaltern der Postanstalten angenommen. Das erste Quar­tal derGartenlaube" 1891, u. A. den Anfang des Romans,

Eine unbedeutende Frau. Von W Hermburg enthaltend, wird auf Verlangen zum gleichen Preise nachgeliefert.

3905] Tüchtiger Erdarbeiter ge- sucht.__LiebigShöhe.

Filialen.

Die Geueralagentnr in Frankfurt a. M. einer der bedeutendsten Cognac­brennereien am Rhein sucht für alle größeren Städte Süddeutschlands Agen­turen zu errichten. [3800

Reflectanten mit prima Reier. wollen sich melden unter W. C. 811 durch Haasenstein & Bögler, A.-G., Frankfurts. M._______

3892] Ein selbständig arbeitender

Maschinenschlosser wird bei gutem Lohn auf dauernde Ar­beit gesucht.

Wilh. Momma in Wetzlar, ^Werkzeug-Maschinen-Fabrik.

3087]^Lehrling gesucht.

K. Köhler, Schreinermstr., Dammstr.

Keßlers Central-Werde-Mehgerei Neuenweg Gießen Neuenweg

empfiehlt la. Rauchfleisch ä Pfuud 30 Pfg., Cervelat- wurst ä Pfuud 80 Pfg., Preßkopf ä Pfund 30 Pfg., Knoblauchwurst ä Stück 10 Pfg-, frische» Fleisch L Pfuud SB Pfg. zur gefälligen Abnahme.

Verkaufsstellen:

Marburg. Steinweg 7. [3715] Wetzlar, Gewandgasse 53.

3891] Wegen Erkrankung des jetzigen für sofort ein zuverlässiges Sinder- mLbchen gesucht. Näh, in der Exped

3913] Eine zuverlässige Fran, welche im Kochen, wie auch in Häusl. Arbeiten erf. ist, sucht eine Stelle in einer kleinen Haushaltung. Näheres Neuenweg 40.

Ein wohlerzogener junger Mann für leichte Hausarbeit wird gesucht.

Wo? sagt die Exped. d. Bl. [3915

3922] Äusyülfe auf einige Tages stunden gesucht. Frankfurterstr. 11, H.

3921] Spannkeite gefunden.

Abzuholen Bahnhofstraße 10.