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25.1.1891 Erstes Blatt
 
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Wetters und bie durch die hervorgerufene Anwesenheit me aus der Eisdecke des lel ein außerordentlich be- Nachmittagsjtunden war die !>ie aus verschiedenen Bahnen änderten. Zahlreich konnte Ortschaften Landleute sehen, ren wollten, einmal trockenen rn.

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piroxen \\\t Äder- an und zeigte heute Abend Schneefall 4 Grad Wärme. . Die hiesigen Armen wurden Gabe bedacht und zwar in ! Sohlen von 200 Gentner, itu§ Arnold in Saarbrücken -genveisterei zur Vertheilung )er ist ein Babenhäuser Sind, cgermeisters Arnold,- seit ca. Micken wohnhaft und Bescher

s/.t vollständig neu eingerich- i,2rburg nimmt selbstzahlende

4 W. und 1/50 Mk- täg- hlung, für drei verschiedene Platz reicht. Arme aus den i Ziegenhain und Franken- nißchres Gemeindevorstehers mmen, wenn ihre MaW auch für die Armen anderer einer ausreichenden Anzahl nut müfien Wetten»* :mutW*6 e,n ***

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* Milch als Löschmittel für Petroleumbraad. Wenige dürsten wissen, welches Vorgehen gegen Petroleum am sicher­sten wirkt, daher es hier am Platze sein mag, einen Fall, der sich vor Kurzem zugetragen hat, zu erwähnen. Bei einer Familie warf ein Dienstmädchen aus Unvorsichtigkeit die brennende Petroleumlampe um. Man versuchte alles Mög­liche, um das Feuer zu löschen, bis endlich, als gar nichts helfen wollte, das Dienstmädchen einen Topf mit Milch er­griff und ihn über die Flamme ausgoß, welche sofort erlosch. Eine Freundin, der ich dieses Mittel anempfohlen hatte, schrieb mir:Bei einem durch Zerbrechen einer Petroleum­lampe entstandenen Brande hat sich das empfohlene Mittel ausgezeichnet bewährt. Alle anderen Versuche, das Feuer zu löschen, blieben erfolglos- die Milch aber erwies sich als ein entschieden sicheres und sofort wirksames Mittel."

* Die Inhaber des eisernen Kreuzes aus den Befreiungs­kriegen sind nunmehr alle zur großen Armee einberufen. Im Etat der Geyeralordenscommission in Berlin fehlt zum ersten Mal die Position Ehrensold für die Inhaber des eisernen Kreuzes 2. Klasse aus den Befreiungskriegen. Im vergan­genen Jahre starb der letzte Inhaber dieses Ordens.

* Die Auswanderung über Antwerpen betrug im Jahre 1890 iusgesammt 36,653 Personen mit directen Dampfern gegen 39,298 im Vorjahre- davon gingen 32,350 nach den Bereinigten Staaten mit Dampfern derRed Star Line" gegen 25,910 im Vorjahre, 2226 nach Südamerika gegen 11,434 in 1889, 1804 nach Australien gegen 1735 in 1889, 273 nach verschiedenen Ländern gegen 219 in 1889. Die Ausstellung ergib,t, daß die Auswanderung nach Süd-Amerika um 9208 abgenommen hat, vornehmlich weil Argentinien die Unterstützung belgischer Auswanderer einstellte, die Aus­wanderung nach Brasilien aus Rußland und Deutschland aber ihren Weg über Bremen nimmt- die Auswanderung nach den Vereinigten Staaten hat dagegen um 6440 zugenommen. In 1889 hat die belgische Regierung ein neues ver­schärftes Reglement über den Transport von Auswanderern er taff en.

* Böses Gewissen. Student (dem Vorbeimarsch eines Festzugs zusehend):Aha, jetzt kommt die Schneiderinnung, nun heißts aber ans reißen!"

Entscheidungen des Reichsgerichts.

Das Btldnitz eines Menschen (Porträt), insbesondere aber das Bildnitz eines Mitgliedes des Kaiserlichen Hauses oder einer sonstigen populären Person ist nach einem Urthetl des Reichsgerichts, III. Strafsenats, vom 25. October 1890, in der Regel nicht geeignet, als ein gewerbliches Muster eingetragen zu werden, und die Nach­bildung eines solchen als Muster eingetragenen Porträts ist nicht ohne Weiteres strafbar.

Die nach S 136 Absatz 1 der Reichs-Gewerbeordnung sven jugendlichen Arbeitern zu gewährende VormittagSpause von einer halben Stunde hat, nach einem Urthetl des Reichsgerichts, IV. Straf­senats, vom 28. October 1890, zwischen ihren Vormittags-Arbeits­stunden zu liegen, dagegen ist es nicht zulässig, diese Pause dadurch zu gewähren, daß der Beginn der Arbeitszeit für die jugendltchm Arbeiter um eine halbe Stunde hinauSgerückt wird.

Die Vorschriften der Reichs-Gewerbeordnung über die Be­schäftigung jugendlicher Arbeiter (SS 135 flg., 146 Nr. 2) finden, nach einem Urthetl des Reichsgerichts III. Strafsenats, vom 3. No­vember 1890, auch auf Fabriklehrlinge Anwendung, welche in der Fabrik unterwiesen werden und durch Zusehen, Beobachtungen, Be­lehrungen und Versuche allmählich erst Tauglichkeit für eigentliche wtrthschaflliche Mitarbeit gewinnen.

Verkehr, Land- rind VolksLv;rtysc!.>Qsi,

A ArrS der Wetterau, 22. Januar. In der gestrigen Nummer Ihrer Zeitung brachten Sie die kurze Notiz, daß die Stock­heimer Rübenzuckerfabrik ihre Campagne beendigt habe. Da der Rübenbau in der Wetterau, im Kreise Gießen und bis in die warmen Thäler des westlichen Vogelsberges, wo milder, kräftiger Boden vorhanden ist, cultivtrt wird, so dürften nachstehende kurze Notizen für viele Leser Ihrer Zeitung nicht unwillkommen sein.

Die Campagne pro 1890/91 begann am 30. September 1890 und endigte am 19. Januar 1891, dauerte also 16 Wochen und zwar gut einen Monat länger als in früheren Jahren. Dies hat seine Ursache in verschiedenen Gründen; einmal wurden ca. 140' bis 150000 Gentner Rüben mehr probucirt als frühtr. Da die Fabrik täglich 5000 bis 5500 Gentner Rüben pro Tag verarbeitet, so macht dieses Mehr bereits 25 bis 30Tage aus. Sodann stellte sich Inder trockenen Zeit vom 1. September bis 15. October mitunter Wasser­mangel ein; ferner hinderte die um Stockheim herrschende Maul- und Klauenseuche die mit Rindvieh arbeitenden kleinen Landwirthe am Liefern, weil Stockheim Gemarkungssperre hatte. Endlich retar- birten bie gefrorenen Rüben ben Betrieb, inbem bie Zerkleinerungs- messer an ber Schnitzelmaschine sich außerorbentlich rasch an den gefrorenen Rüben abstumpfen, das Einsetzen neuer Messer aber stets viel Zeit erfordert.

Die 1890er Rüben reichen mit ihrem Zucker nicht an die 1889er heran. Das Resultat der Campagne wird aber doch ein recht erfreuliches sein, denn die Betriebskosten der Fabrik Haden sich durch Uebergang zur Braunkohlenfeuerung vermindert.

Wünschenswerth wäre es, wenn bie Arbeiter für bie Fabrik aus diesiger G egenb herangezogen und vorgebildet würben, was keine Schwierigkeit sein kann, benn bie Leute sind intelligent und wenn sie sehen, daß sich ihre Mühe lohnt, lernen sie leicht und billig. Seit 1874 tragen aber auswärtige Arbeiter aus Norbbeuischlanb bie besten Löhne bavon unb gehen nach Schluß ber Campagne fort.

In den letzten Jahren ist nach und nach die Ueberzeugung zum Durchbruch gekommen, daß ber Rübenbau nicht bloß eine gute Divibenbe, fonbern auch große indirecte Vortheile bietet. Hierher gehört bie tiefe Bearbeitung des Bobens, der baburch sauberer und ertragsfähiger wirb. Die nachfolgenden höheren Erträge an Halmfrüchten und Futterstoffen gegenüber den früheren Rrsultaten sind am besten dadurch nachgewiesen, daß große und kleine Land­wirthe seit 1884, d. h. feit ber Zuckerrübenbau in ber östlichen Wetterau und den angrenzenden Thälern eingeführt wurde, Scheuern, Keller und Speicher erweitern müssen.

Da Ihre Zeitung bemüht ist, ben Lanbwirtheu mit Rath unb That zur Hand zu gehen, so soll nicht versäumt werden, auf die Vortheile des Rübenbaues aufmerksam zu machen.

Auch auf die Futterstoffe, die sogen. Rübenschnitzel, welche von der Fabrik theils gratis, theils zu enorm billigen Preisen verabfolgt werden, soll hingewiesen werden und das Dungmittel, der sogen. Scheideschlamm, darf nicht unerwähnt bleiben.

Der Widerstand unb bie Abneigung gegen ben Rübenbau war noch vor wenigen Jahren sehr stark. Das Jahr 1889 mit seinen ll pCt. Divibende hat bas Eis gebrochen. Für 1890 sinb zwar keine ll pCt. zu erwarten, aber 8 bis 9pCt. mögen schon Vorkommen. Ob bas ein anberer $ trieb ebenso liefert, wie ber Rübenbau, bürste einigermaßen zweifelhaft erscheinen.

vieße«, 24. Januar. Marktbericht. Auf dem heuttgen Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,800,85, Hühnereier 1 ©t 7-9, 2 St. H, Enteneier 1 St.--H, 2 St.

Käse pr. St. 57 H, Käsematte pr. St. 3 H, Erbsen vr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 28 Tauben pr. Paar X 0,400,50, Hühner pr. Stück X 0,801.00, Hahnen pr. St- X 0,751,00, Enten pr. Stück X 1,401,80, Ochsenfleisch pr. Vfd 7074 H, Kuh- unb Rindfleisch 6064 H, Schweinefleisch 60-70 4, Hammelfleisch 6268 4, Kalb­fleisch 60-64 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 5,500,00, Weißkraut pr. St- 37 Ä, Zwiebeln per Centner X 6,000,00, Milch per Liter 12-18 H. Gänse pr. Pfd. 60-

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Attszrtg au» -en Standes aintsregist*rn

der Stadt Gießen.

Aufgebote.

Januar: 18. Christoph Balthafer Brückel, Sergeant dahier, mit Elifabethe Maid zu Watzenborn. 18. Martin Häuser, Bürsten­macher dahier, mit Katharine Burk zu Rüchenbach. 20. Georg Dönges, Hilfsbremser babier, mit Elifabethe Pfeiffer von Großen- Buseck. 21. Dr. Wilhelm Lubwig Godel, pract. Arzt zu Wiesbaden, mit Luise Katharine, genannt Käthe Keydell zu Jena.

Geborene.

Januar: 11. Dem Küfer Johannes Hilgärtner eine Tochter. 12. Dem Postassistent Heinrich Pitzer eine Tochter, Bertha Elisabeth Emilie. 16. Dem Wirth Wilhelm Weber eine Tochter, Elise Friederike. 18. Dem Bäcker Hermann Strobel ein Sohn, August. 19. Dem Hilfs-Locomotioheizer Louis Bierau ein Sohn, Otto Heinrich Georg. 20. Dem Taglöhner Daniel Müller eine Tochter, Katharine. 21. Dem Bierbrauer Anton Schmitt ein todtgeborenes Kind weiblichen Ge­schlechts. 22. Dem Schneidermeister Friedrich Schomber ein Sohn, Friedrich Max Karl.

Gestorbene.

Januar: 16. Katharine Jung, 33 Jahre alt, ledig, von Butz­bach. 17. Katharine Zimmermann, 57 Jahre alt, von Gladenbach. 18. Katharine Schaum, geb. Eckhardt, 64 Jahre alt, Wittwe von Kunstgärtner Johannes Schaum dahier. 19. Wilhelm Theodor Wiedmeyer, 40 Jahre alt, Schneidermeister dahier. 20. Katharine Schmitt, geb. Lipp, 83 Jahre alt, dahier, Wittwe von Gewerbebank­diener Adolf Schmitt. 21. Ludwig Schäfer, 61 Jahre alt, Kolporteur von Rodheim a. Bieber. 22. Ferbinand Euler, 9 Jahre alt, Sohn von Metzgermeister Hermann Euler dahier.

Artszng aus den

der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getaufte.

Den 18. Januar. Dem Taglöhner Ludwig Baumann eine Tochter, Katharine, geboren ben 16. November 1890.

Denselben. Dem Hilfsbremser Valentin Ruppel eine Tochter, Marie Katharine, geboren ben 7. December 1890.

Beerdigte.

Den 17. Januar, Johann Georg Wagner, Schneibermeister in Gießen, verheirathet, alt 53 Jahre, gestorben ben 15. Januar.

Den 21. Januar. Katharine Schaum, geb. Eckharbt, Wittwe bes verstorbenen Kunstgärtners Johannes Schaum in Gießen, alt 65 Jahre, gestorben ben 18. Januar.

Denselben. Wilhelm Theobor Wiebmever, Schneibermeister in Gießen/verheirathet, alt 40 Jahre, gestorben ben 19. Januar.

Rau- u. Mtzholz- Berlteigerunfl

im tzttiugshäuser Geiukindemld.

Montag den 2. Februar, Vormittag» 9>/z Uhr anfangend, soll in dem Gemeindewald zu Ettings­hausen folgendes Holz versteigert -werden:

22 Eichen«Stämme, 1523 cm Durchmesser, 612 m Länge = 4,62 fm,

74 Fichten - Stämme, 1535 cm Durchmesser, 1222 m Länge = 31,72 fm,

20 Kiefern - Stämme, 1520 cm Durchmesser, 1220 m Länge = 5,20 fm,

53 Eichen - Derbstangen, 9 14 cm Durchmesser, 510 m Länge = 3,68 fm,

843 Fichten'Derbstangen, 814 cm Durchmesser, 1018 m Länge = 107,39 fm,

173 Kiefern»Derbstangen, 8 em Durch­messer, 10 bis 18 m Länge = 24,02 fm.

Der Anfang ist im Retzstein bei Holz Nr. 1.

Ettingshausen, den 24. Jan. 1891.

Gr. Bürgermeisterei Ettingshausen.

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Görnert, Beigeordneter.

Montag den 2. Februar,

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