Limlmrg, 21. October. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 21.00, weißer Wetzen X 20.25, Korn X 11856, Gerste X 10.60, Hafer, X 6.50, Erbsen —Kartoffeln —
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fEin wn «u dm Utbt( »er ein. Da « »Mein Unbehagen. ■ Nacht vertrieb, “»'Miet unsichtbare . ovWchll nur ein ^oden lityn noch die 5Qnn, ’® Nmer um- erbüdten men alten- Trümmern vor ihnen war der Asthmische
jffsm, Mitte October.
bstsaatttt. In unserem es genau gtnommen nur eine wichtige Bedeutung stoss und «all. Heute ien Dungstoffe auch nur n Betracht kommen und b Kainit. Es gibt noch stoffen, die aber meistens bstdünger, Tabacksbünger io, der Wer eine Koste.
hl auch nicht schwer im düng lernt sich sehr rasch, n von 60 bis 10 Morgen niergebracht worden und er am besten thut, wenn hafst sich also noch Ms fruchte nicht und kommt
Die vorgenannten la» ofangs nicht viel SM ilb au9 btt £uft unD w Wpfiorfäure, Kali und ttr M ist, gMöiftt -mmt und W M
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Zum Ausbau der Schießstände in Gießen sollen die erforderlichen Erd-, Besestigungs- und Böschungs-Arbeiten ungetheilt vergeben werden. Die Verdingungs-Unterlagen liegen im Geschäftszimmer der Garnison-Verwal- 1 a fUinCiAM .»»v fVttifirkt nllÄ. fhrUlßT
Lungenschwindsucht Ruhr Brechdurchfall Herzschwäche nach gastrischer Störung
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capUal vermehre«, ohne daß e» ihn etwa» kostet. Was im Boden und in der Luft vorhanden ist, mutz er sich nur beraus- zuholen wissen. Die Bergleute graben Kohlen, Metalle u. dgl. m. aus der Erde. Der Bauer holt sich den Stickstoff aus der Erde und aus der Lust, setzt ihn in allerhand werthvolle Pflanzen um, erzielt Milch und Fleisch damit und ehe ein Jahr verflossen ist, hält er die Geldstücke gerade so sicher in der Hand, wie der Bergmann, der Fabrikant, oder der Handwerker.
Mit dem Composthaufen, dem Ueberfahren der mageren Felder und Wiesen in den Wtntermonaten durch beffere Erde, aus Lagen, wo sich etwa kalkreicher Lehmmergel findet, lasten sich ebenfalls ausgezeichnete Resultate erzielen. Das ist jedoch ebenfalls ein Eapttel, auf welches wir in den langen Winterlager! einmal genauer ctngehen können.
Für heute soll nur noch darauf hingewiesen werden, datz man bestrebt ist, den Dünger immer mehr zu concentriren, d. h. die Düngerfabriken suchen den Dünger so herzustellen, datz alle diejenigen Stoffe, welche keinen Werth haben, weggelaffen werden. Während man früher eine ganze Menge Ballast in dem künstlichen Dünger mitschleppen mutzte, sucht man jetzt diejenigen Stoffe daraus zu beseitigen, die keinen dtrecten Vortheil für die Eulturpflanzen haben. „Da wird es schlietzlich dazu kommm, daß man den Dungstoff für einen Morgen Land in der Westentasche hirrarrStragen kann meinte einmal ein hypertheoretischer Professor und erhielt sofort von einem derben tüchtigen Practiker die prächtige Antwort: „Dann können Sie die Ernte auch in der Westentasche Heimtragen.
Mit dieser Antwort kommm wir auf den natürlichen Dünger: Stallmist und Jauche zurück. Der Landwirth bilde sich ja_ nicht ein, datz mit dem künstlichen Dünger nun auf einmal der naturlHe außer Eurs gesetzt und abgeschafit werden soll. Ei ber Leibe nicht! Wir bedürfen dieser Dungstoffe mehr als je. Besonders hat der Mist physikalische Etgenschaftm, welche der künstliche Dünger niemals erhalten kann und wird. Er düngt nicht blos den Boden, er lockert ihn und macht ihn thätiger. Schwere, nasse Böden müssen vorzugsweise mit Stallmist behandelt werden. Wir wollen den Stallmist also schönstens dabei behalten und nicht blos dieses, wir wollen und müsten jedes Jahr noch mehr und immer mehr dazu hervorbringen, wie wir oben sehr deutlich auseinander gesetzt haben. Mit einem Sprichwort, das nicht übel genommen wird, sagen sich die Bauern:
Bekanntmachung.
In das Handelsregister wurde eingetragen :
Karl Engel, Inhaber der Firma Karl Engel in Großen-Linden, ist verstorben und führt dessen
werden in jeder Schriftart und Papiersorte angefertigt in der
BröM’schenDruckerei Schulstrasse 7.
abschriftlich von dort bezogen werden. Angebote sind bis zum 30. d. M.
Vormittags ll1/» Ühr an die Garnison-Verwaltung Gießen verschlossen und mit entsprechender Aufschrift
versehen einzureichen.
Frankfurt a. M., 17. October 1891.
Der Garnison-Baubeamte, gez. Rohlfing, Regierungs-Baumeister. [9296
in Steins Garten.
Der Vorstand
Unser Bureau befindet sich jetzt in dem Hause des Herrn Rechtsanwalt Holzapfel, Frankfurter- strafie 12, i.
Grossherzogliche Handelskammer Giessen.
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Friedberg, 21. October. Butt er markt. Butter kostete per Pfd. X 0.95—1.10, Eier 1 St. 7 H, 2 St. 13
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Das Parfüm hat auf die Haut nicht den geringsten Einfluss, man findet es jetzt sogar bei allen sodahaltigen und minderwerthigen Toiletteseifen; doch dient es in diesem Falle nur dazu, um deren Mängel und Fehler zu bemänteln. Wer in dieser Hinsicht nicht getäuscht sein will, kaufe zum Toilettegebrauche
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werde Die Vorstellungen bestehen in der höheren Reitkunst, Pferdedressur, Gymnastlk, Ballet und Pantomimen. <4?^'
Eröffnungs-Vorstellung am Sonntag den 25. d. M.
Alles Nähere durch Zettel und Annoncen- L. Blumenfeld, Director.
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Zeichnungen, Voranschlag und Bedingungen sind bis zum 24. d. M-, Nachmittags 5 Uhr, auf dem Bureau des Herrn Architecten L. Seuling, Wallthorstraße 71, einzusehen.
Gießen, den 21. October 1891.
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Wo kein Mtstus, da kein Christus. Die Leute meinen damit: Ohne Mist giebt es kein Heil in der Landwirthfchaft und sie haben recht.
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41. Woche. Vom 11. October bis 17. Octobcr 1891. Einwohnerzahl: 20611 (incl. 1600 Mann Militär). SterbltchkeitSztffer: 15,14 "/«bezw. 12,62 nach Ausschl. der Ortsftemdm.
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Alleinige Niederlage: Adolf Geisse vorm. G. C. Windecker Seltersweg Ä, Ecke am Krens.
Wittwe Anna, geb. Schäfer, das schaftszimmer der ^arniion^etmuu Geschäft unter der seitherigen j tung Gießen zur EmNcht aus, können Firma weiter. Dem Christian! auch gegen Erstattung der Gopialien
Anm. Die in Klammern gesetztm Ziffern gebm an, wie viele der Todesfälle in der betreffendm Krankheit auf von Auswärts nach Gießm gebrachte Kranke kommen._________________________
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Laubhüttenschlußfest, den 24. und 25. October:
Freitag Abend 430 Uhr, Samstag Vormittag S33 Uhr, Samstag Nachmittag 390 Uhr, Samstag Abend 5»® Uhr, Sonntag Vormittag 8M uhr, Sonntag Nachmittag 330 Uhr, Sonntag Abend 530 Uhr.
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Gießen, den 20. October 1891. Großherzogliches Amtsgericht Gießen.
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Maulbach, am 16. October 1891.
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