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S'ftember ' Sch-el, tzail, n9lPor,$OTt! 19 theilt der $,t. «HMdelskam^ Werte die ™) auch als Mii-
M. unb 7*bt und er. «Willigkeit in n’ M Erheben °°r Handelskammer ®. Keichen ihres ' ^er Handelskammer Mur UntnKtzung- -misterium K han- hmwirken zu weben, 'isdelegation zwiichrn n und den Nieder- er Verkehrsinteressen- ' der internationalen wde Rücksicht aus die handel und Ländle hat die Billigung B unterstützt werden, idels- und Gewerbe- an GroßherzoMs aus die Einführung m bttuhenden Garn-- jiir Einzelaussührung digen Ausschüsse des vom 23. April 1875 Umbau des Güter- «eschlossen, durch eine zu ersuchen, daraus n Project aus die Er- Rückstcht genommen
welchem der Kaiser Th. das U. Armee- Mb- die Uniform t„ie-Regm-lit-
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J Verlag des Bibliograph. Instituts in Leipzig\>
C. Schwan sen.
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Dr. Naumann.
Obstversteigerung
Das 1. Heft und den 1. Band liefert Jede Buchhandlung
zur Ansicht
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Julius Karl, Grünberg.
Amtsgerichts.
Engel Gerichtsvollzieher.
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Brasilien
Mittwoch den 23. September, Nachmittags 1 Ubr anfangend, läßt die Fürstliche Gutsoerwaltung Eberftadt und Arnsburg die diesjährige Obsternte, bestehend in Aepfeln und Birnen, öffentlich versteigern-
Zusammenkunft am Hof in Eberstadt.
Eberftadt, den 19. September 1891.
oder dessen Agenten:
J. M. Schulhof, Giessen, Äug. Kraft, Butzbach
Der Pferdezucht-Verein im Grotzherzogthum Hessen.
Srction r Pferdemartt Darmstadt.
Alle Postanstalten und Buchhandlungen nehmen jederzeit Abonnements an.
Probe-Nummeru
versendet auf Wunsch unentgeltlich die Administration des „Baza r", Berlin SW., Charlottenstr. 11.
Bekanntmachung.
Auf der Lofraithe des Herrn C. Rinn, Große Mühlgaffe 37, ist am Mittwoch den 23. dieses Monats, Nachmittags 3 Uhr, die Ernte von einem Morgen Sommerweizen des landwirthschaftlichen Versuchsfeldes, Handdrusch, Stroh und Körner, meistbietend zu verkaufen.
Gießen, den 21. September 1891. Großherzogl. Universitäts - Rentamt.
Schmitt. 8392
Baltimore Australien La Plata 6»
Darmstädter Pferde- und Fohlen-Markt
am 8., 9, und 10. Oktober 1891.
Preisvertheilung am 8. October, Nachmittags 3 Uhr.
Derloosung am 10. Oktober, Nachmittags 3 Uhr, von schönen Reit- und Wagenpferden, Fohlen einem eleganten Zweispänner mit zwei Pferden und completem Geschirr, einem Stuhlwagen mit Pferd und Geschirr, vielen Reit- und Fahrgegenständen rc. rc.
Der Vertrieb der Loose ä 2 Mark per Stück ist dem Herrn L. W. Ohnacker in Darmstadt im einzigen General-Debit übertragen.
Mittwoch den 23. September, sollen zu Gießen öffentlich gegen Baar versteigert werden:
a. Rachm. 2 Uhr in der Bieker'schen Hofraither
1 Handwagen, 1 Sopha, 1 Regulator, 1 Commode, 6 Stühle, 1 Ladenspiegel.
b. Rachm. 3 Uhr im Restaurant Postseller r
1 Weißzeugschrank (neu), 1 Pult, 3 Belten, 1 Anzahl Vorhänge mit Gallerten, Hängelampen, 1 Spiegel, 2 Büffetschränke, 6 Billard-Queues, 1 Parthie Flaschenwein und Liqueur, Weißzeug, Silber, Glas, Porzellan, Küchengerätbe rc
Versteigerung b bestimmt; die unter a voraussichtlich bestimmt.
^MgeSotenes.
Auf dem Brandplatz treffen heute Dienstag früh Gurken und Ueberrheiner Weißkraut ein. [8296
___Ferber.
Für Bäcksteinfabrikation
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VkUa« zu Fabrikpreisen. Louis
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Die Rechnung
der evangelischen Kirche zu Gießen für das Rechnungsjahr 1890/91 liegt im Pfarrhause an der Südanlage acht Tage lang zur Einsicht offen. Gießen, am 21. September 1891.
Der evangelische Kirchenvorstand:
Die einzige große Modenzeitung, welche alle 8 Tage _____ erscheint, ist
Der Bazar
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Abonnementpreis — 2’/2 Warft — vierteljährlich. Der Bazar übertrifft an Reichhaltigkeit jedes andere Modenblatt.
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hierselbst bestimmt. 8388! l-g-nes etwas über iroei Morgen großes
Gießen, den 16. September 1891. Grundstück zu verkaufen, oder auch bei K, äs sinn Eautionsletstung für Backst-tnh-rstellung
Gerichtsschreiber des Großherzoglichen G,stwttth'Bendtt^n°R°dh-tinTS. B. Amtsgerichts. [8360]
Arbeitsversteigerung.
Donnerstag den 24. l. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhause versteigert werden: veranschlagt zu Schreinerarbeiten 122,47 «X, Weißbinderarbeiten 68,83 „ Uferbesestigungsarbeiten 190,— „
Gießen, den 21. September 1891. 8387 I. A.
Stief, Stadtbaumeister.
Montag den 2. November,
Nachmittags 2</8 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Carl Steuernagel und Ehefrau gehörigen Immobilien:
Flur 34/598</io — 1^91 qm Hofraithe zwischen dem Wäldchen und dem Schießhaus,
Flur 34/581R/ikv — 1H Grabgarten daselbst,
Flur 34/58189/100 — 274 qm Grabgartm daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 22. September 1891.
Großh. OrtSgericht Gießen.
_____________Gros. _______8390
ClMlmsmfchren.
In dem Concursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Christian Ludwig Thomas in Gießen ist zur Abnahme der Schlußrechnung deß Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeich- niß der bei der Vertheilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger über die nicht verwerthbaren Vermögensstücke der Schlußtermin auf
Donnerstag, 8. October 1891,
Vormittags 10 Uhr,
Grünewald, Lentz I., Lentz II. rc. heimgesucht. Daß es i mindestens drei Personen sind, welche in Action treten, zeigen die in der Villa Lentz II. zurückgelassenen Spuren ihrer Anwesenheit. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag beobachteten die hinter einem Fruchthaufen versteckten Polizeiorgane, wie ein Individuum die Villen in der Bahnhofstraße umschlich und den Bretterzaun hinter der Villa Brücke! übersteigen wollte. Leider gewahrte er hierbei die ihn beobachtenden Polizeiwächter, er entrann in den Badehaus- Neubau und wurde hier dingfest gemacht. Es war em aus Friedberg gebürtiger, in Mainz wohnhafter nnd beim Badehaus' Neubau dahier beschäftigter Schreinergeselle Namens Staubi. Die Staatsbehörde von Gießen nahm gestern durch einen ihrer Beamten zum Danke der beunruhigten Badegäste wegen der verschiedenen Einbrüche dahier Recherchen vor, und muß das Vorgeben des Verhafteten bei der Festnahme, er habe blos einige Aepfel vom Baum brechen wollen, doch noch nicht sehr plausibel geschienen haben, da er sich noch immer hinter den sicheren Haftmauern befindet. (Der Mann ist inzwischen entlassen worden).
Mainz, 17. September. Die Strafkammer des Landgerichts hatte sich in ihrer gestrigen Sitzung mit einem recht bedauernswerthen Menschen zu befassen. Vor einigen Wochen wurde hier der Glasergesette Alb. Neumann aus Wormsditten wegen Urkundenfälschung verhaftet. Der Unglückliche hatte aus Noth, da er keine Arbeit finden konnte, einen Aufnahmeschein in den Verband der Glasergesetten gefälscht, um sich auf Grund dieses Scheines einige Pfennige Reise- und Zehrgeld zu erbetteln. Das Landgericht nahm mildernde Umstände an und verurtheilte ihn zu einer Gesängnißstrafe von vier Wochen, welche durch die Untersuchungshaft für verbüßt erklärt wurden. Aus der Verhandlung ging hervor, daß der Angeklagte im Jahre 1878 als Soldat von dem Militärgericht wegen einer Reihe von militärischen Vergehen, darunter auch wegen Majestätsbeleidigung, zu 36 Jahren und 5 Monaten Festungshaft verurtheilt worden ist. Von dieser Strafe hat der Verurtheilte 12 Jahre weniger 1 Tag verbüßt, der Rest der Strafe wurde ihm erlassen. Seit dieser Zeit bummelt der Unglückliche in der Welt herum, ohne Arbeit zu finden, und fälschte daher eine Urkunde.______________________________
vermischtes.
Aus der Pfalz, 15. September. Auf dem Bahnhof von Weidenthal ließ sich vergangene Nacht von dem Köln-Baseler Schnellzug der dortige Stationsvorsteher Dahl überfahrender Kopf wurde ihm vom Rumpf getrennt. Das Motiv der traurigen That ist im Folgenden zu suchen. Der an dem
selben Abend von Ludwigshafen kommende letzte Personenzug mußte wegen unrichtig gestellten Signals eine halbe Stunde lang vor Weidenthal halten. Diese Fahrlässigkeit trug dem Stationsverwalter von einem im Zug befindlichen Vorgesetzten eine scharfe Rüge ein, die Dahl sich derart zu Herzen nahm, daß er den Blitzzug in der Nacht benutzte, um seinem Leben ein Ende zu machen. Dahl war hochgradig nervös, sonst aber recht sehr beliebt.
Universitäts - Nachrichten.
— Eine freie Universität. Aus Stockholm wird der „Fr. Z." vom 16. d. M. geschrieben: Die erste freie Universität im Norden wurde gestern in Götheborg durch den schwedischen Kultusminister Wmnerberg feierlich geöffnet. Diese Institution ist ohne staatlichen Zuschuß errichtet und durch den Großmuth mehrerer Bürger ins Leben gerufen worden. Im Jahre 1878 schenkten zwei reiche Kaufleute in Götheborg, Lundgreen und Magnus, zusammen 600,000 Kr. für die Errichtung einer „freien Hochschule". Man hatte damals noch starken Zweifel, ob es gelingen werde, den Plan zu realtstren. Als jedoch der bekannte Brauer, David Camaegie in Götheborg im Jahre 1885 eine halbe Million Kronen dem genannten Zwecke widmete, konnte man das Unternehmen als gesichert betrachten. Im November 1887 beschloß endlich die Communalverwaltung in Götheborg, die freie Universität zu errichten. Die Beiträge hatten damals eine Höhe von 1,750,000 Kronen erreicht. Eine ganze Reihe hervorragender Gelehrter und früherer Prosefforen in Upsala und Lund sind für die neue Hochschule gewonnen.
Schistsnachrichten.
Bremen, 19. Septbr. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Fulda, Capitän R. Ringk, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. September von Bremen und am 10. September von Southampton abgegangen war, ift gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Verkehr, Land« unfc Volkswirthschaft.
Butzbach, 19. September. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund «X 1.15—1.20, Käse per Pfund 46—47 Eier zwei Stück 13 H. ____________
Warum ist der «acao dem Gaffer, Lhee und Choco- lade vorzuziehen? In dem Cacao hat der Caffee und Thee, sowie die Ehocolade einen Concurrenten gefunden, dessen siegreiche Kraft sich immer mehr Bahn bricht. Sein mächtiger Bundesgenosse ist der Arzt, der in der Sorge um die Gesundheit^ der seiner ärztlichen Obhut anvertrauten Familienmitglieder so häufig dem Kaffee den Laufpaß giebt und an seine Stelle den würzigen, dabet zugleich nahrhaften Cacaotrank setzt. Der Arzt giebt dem Cacao den Vorzug vor der Chocolade, weil dem Cacao das Oel, das Fett entzogen ist und letzterer deßhalb viel leichter zu verdauen ist. Das Publikum aber folgt der Verordnung des Arztes so willig, weil es sich beim ersten Versuch ü 'rzeugt, daß der Arzt ihm diesmal einen lymphatischen, « höchst angenehm u Trank verordnet hat. Zu Statten kommt ferner
dem angenehmen Getränk, daß eS so bequem zu bereiten ist. Verwendet man nämlich den Cacao, wie ihn beispielsweise die Weltfirma I. & C. Blooker, Amsterdam, liefert, so hat man nichlS weiter röthig, olS in eine Tasse kochend heißen Wassers einen Thee- löffel voll des brauen Cacaopuloers hinetnzurührm, und der prächtigste Morgentrunk ist innerhalb weniger Secunden bereitet. — Dieser Cacao löst sich leicht und bedarf keiner Abkochung. Nebenbei bemerkt, t stder Blooker'sche Cacao von ganz vorzüglicher Qualität und feinstem Aroma. Es verdient dies eine Hervorhebung, da in Folge der großen Zunahme im Verbrauch des Cacaos viel schlechte Fabrikate im Handel vorkommen, die billig scheinen, aber zu billigem Preise immer noch zu theuer bezahlt sind, weil sie eben nichts taugen, ohne Aroma sind und erdigen Geschmack haben.
Bei der LebenSverstcherungS- und Grsparnib - Bank in Stuttgart wurden vom Januar 1891 bis Ende August 3648 Anträge mit Mark 21500000 gegen 21 Millionen im Vorjahre eingereicht. Slerbesummen wurden fällig Mark 3050000 gegen Mark 2800000 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Seit der Gründung der Bank 1854 wurden 55,6 Millionen als fällig gewordene Versicherungssummen ausbezahlt und 29,1 Millionen als Dividende an die Versicherten zurückoergütet, und trotzdem stiegen die Fonds z. B. von 1880 bis 1891 von 33 aus 90 Millionen und die Extrareserve hob sich in der gleichen Zett von 61/« auf 15^2 Mill. Mark. Die Versicherungsbedtngungen der Bank sind unübertroffen günstig, und durch die an die Versicherten zurückflteßenden Dividenden werden die ohnehin sehr niedrigen Tarifprämien aufs äußerste ermäßigt.
Seiden-Damaste, schwarze,weißeu.farbige,».Mk. 2.38 bis M. 12.40 p. Met. (ca. 35 Qual.) — versendet roben- und stückweise porto- und zollfrei das Fabrik-D^pöt G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zurich. Muster umgehend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. 3610
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ren Jahren zu haben, besteht darin, dass man die Haut pflegt, sie zart und geschmeidig erhält und sich von der Anwendung schlechter, sodascharfer Seifen hütet. Durch das Waschen mit solcher wird die Haut rissig und welk. Wer diese Altersboten vermeiden, wer das Antlitz hübsch, die Haut gesund und frisch erhalten will, der verwende für seine Toilette keine andere Seife als die bewährte IMerings Seife mit der Eule laut chemischer Analyse anerkannt als die mildeste, die reinste und beste Seife der Welt. Preis 40 Pfg.
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MEYERS
Konversations-Lexikon
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