Ausgabe 
20.1.1891
 
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littsielkt,

6itjtn, 19. Januar.

irotiux tos 1U.

dOrdensfche ben Slityn leise unb Herr Oberst- onen-Orden 3. Klaffe.

nächsten Mittwoch wieder Herr Dr. Röschen von in der Geschichte unserer im Geschichtsverein ge­

eite Ulrichstein reden, nung entgegensehen darf.

ittil wird am fonimtnbcu itt einer größeren Musik- chkeit treten. Die Wahl tiche. SchumannsRose Ellen" werden zu Gehör Nieren, aber eine Repnie saiiasliteratnr ivir^ Jkder rnugtbuung

mit Ausnahme bei * ;rall S»ubert-Dedm°«n etuheMW» S* 9':. qegebene Programm «-^ «teeret fein, <« *" en M gerroft au-tz «nbet mrt übernimmt »*

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lypcu vorführten, erhöhten in hohem Maße die durch den Redner in seinem Vortrag gegebene geistige Anregung. Im zweiten Theile des Bortrages wurde eine ebenfalls durch zahlreiche bildliche Darstellungen erläuterte Schilderung des Lebens des Menschen in der Vorzeit gegeben, dabei im Bilde den Hörern die gewaltigen Thiere, welche in jener fernen Zeil auch unser Vaterland bevölkerten, dann die gewaltigen Waffen, Werkzeuge, Schmucksachen re. vorgesührt. Reicher Beifall nach jeder einzelnen Abteilung bekundete dem Vor­tragenden, daß seine Ausführungen und Vorführungen den lebbaften Anklang bei den Anwesenden gesunden hatten.

w Theater. L'ArrongesDoctor Klaus", den Herr ReinerS hier schon einmal vor zwei Jahren ausgesührt hat, heißt zwar Lustspiel, zeigt aber keine anderen Züge als die Volksstücke desselben Verfassers (Mein Leopold",HasemannS Töchter"), daS heißt, der Grundton ist trotz dem zumeist heiteren, ja übermüthigen Charakter der Handlung im Ganzen und vieler einzelner Scenen ein ernster, geradezu morali- sircnder. Im Mittelpunkt der Handlung steht derDoetor Klaus", von dessen mehr oder weniger ausreichender Ver­tretung das.Schicksal des Stückes abhängt. Herr Winolt hat es verstanden, ein lebenswahres und überaus sympathisches Bild des treuen strengen Mannes zu liefern und mit seiner geistreichen und treffenden Charakteristik aus's lebhafteste zu inreressiren. Als Doetor Klaus hat Herr Heinrich Winolt von Neuem gezeigt, ein wie trefflich beanlagter Schauspieler er ist, und wie ernst er es mit seinem Berufe nimmt. Neben ihm verdient das graziöse Spiel von Frau Anni Reiners und die famose Darstellung des Kutschers Lubowski durch Herrn Reiners besondere Erwähnung. Die übrigen Dar­steller waren ausnahmelos völlig befriedigend bis auf Herrn Schreiner, der wieder einmal seine Rolle nicht beherrschte und dieses Manko vorderhand noch nicht durch ein besonders glanzvolles Spiel zu verdecken weiß.

Theater.D a s Bild des Signorelli" von Jaffee. Die Figur des ProfessorsWaede", die Herr- Heinrich Winolt in der einmaligen Aufführung des sensationellen Dramas am Dienstag (morgen) verkörpern wird, überragt in dem Stücke alles Uebrige an Bedeutung und an Wirkung. Sie ist von der sicheren Hand eines wahren Dichters gezeichnet und bietet in der feinen, auf die sorg­fältigste psychologische Beobachtung gestützten Ausführung der Charakterzeichnung, ein ungewöhnliches Interesse für alle diejenigen, die überhaupt im Theater nicht blos eine flüchtige Unterhaltung suchen. Die Wirkung des Schauspiels beruht daneben auf den wuchtigen dramatischen Accenten, die der Dichter anzuwenden verstanden hat, und der überaus spannenden Verkettung der unglückseligen Verhältnisse, die aus Waede heremstürmen, aber zu einem befriedigenden und versöhnenden Ende führen. Neben Waede kommen hauptsächlich noch Ella, die Braut eines seiner Söhne und diese selber in Betracht. Bon ihnen ist der eine (Fritz) ein egoistischer kalter Lebemann, der mit seinen ungezügelten Leidenschaften feine Familie in Elend und Schande zu stürzen droht, während Oskar in Allem sein Gegenbild barstellt. Mehr möchten wir vorher nicht verratheu, um die mächtig spannende Handlung, die sich zwischen diesen interessanten Charakteren abspielt, nicht in ihrer Wirkung zu beeinträchtigen. Vazi Herrn Winolt, dem rrefflichen und unermüdlichen Darsteller und Regisseur, der zum ersten Mal sein volles Können in einer in jeder Be­ziehung im Vordergründe stehenden Rolle zu zeigen Ge­legenheit hat, erwarten wir, seinen Fähigkeiten gemäß, eine ausgezeichnete Leistung und wir wünschen ihm, wie schon neulich bemerkt, daß an ihm das Wort vom Propheten im Vaterlande zu Schanden werden möge.

Der Turnverein Gießen feierte am Samstag Abend in Steins Saalbau sein diesjähriges Winterfest durch Abend- unterhaltung mit darauffolgendem Tanz. Was das Programm anbetrifft, so waren die turnerischen Hebungen in jeder Be­ziehung ausgezeichnete zu nennen, namentlich sanden die Hebungen am Barren allgemeinen Beifall, ebenso ein von Dilettanten aufgeführtes Lustspiel. Den Glanzpunkt des Abends bildeten aber unstreitig einige Marmorgruppen, die unter bengalischer Beleuchtung von Mitgliedern des Vereins gestellt, einen großen Erfolg erzielten. Ein fröhliches Tänzchen hielt die muntere Turnerschaar mit ihren Damen bis zum frühen Morgen in heiterster Stimmung vereint und können

wir dem Turnverein nur wünschen, daß alle seine Unter­nehmungen so glanzvoll verlaufen mögen wie dies wohl- gelungene Fest. Gut Heil!

Am Samstag Abend feierte der hiesige Krieger­verein in Leibs Saal sein 18. Stiftungsfest. Der Vor­sitzende des Vereins, Postsecretär M e y e r, eröffnete die Feier mit einer Ansprache, ' in welcher er die Zwecke der Krieger­vereine barlegte unb welche er mit einem begeistert aus­genommenen Hurrah auf Se. Majestät den Kaiser und Sc. Königl. Hoheit den Großherzog schloß. Hierauf wurde unter allgemeinem Beisalle von der hiesigen Thcatergesellschaft Kaisersgeburtstag" undKurmärker und Piccarde" auf- gcfithrt. Den Schluß der Feier bildete ein Tanzvergnügen, welches dieselbe bis gegen Morgen anbauern ließ. An ber Feier nahmen als Gäste theil der Herr Oberst Perthes mit sämmtlichcn Herren Stabsoffizieren unb einem großen Theile der übrigen Offiziere bes Regiments, Herr Oberstlieutenant unb Bezirkscommandeur Caspary, Herr Gendarmerie- Major Knllmann, Herr Polizeirath Fresenius, meh­rere Mitglieder des Stadtvorstandes unb die Vertreter ver­schiedener Vereine.

Bei ber Anfertigung von Gräbern aus bcin Fried­höfe stellte es sich heute heraus, daß dermalen der Erdboden auf 1,15 Meter Tiefe durchfroren ist- um überhaupt die Arbeit bewältigen zu können, muß stets Holzfeuer über den Gräberstätteu unterhalten werden.

Die Nr. 3 desHessischen Kirchenblattes", heraus gegeben im Auftrage des Evang. Psarrvereinö für das Groß- herzogthum Hessen von Herrn Pfarrer Dr. Naumann in Gießen, hat folgenden Inhalt: Für die Prediger. Psarr- verein nni> Socialdemokratie. Pfarrverein unb Kreis­blätter. Der Pfarrverein für Nassau. Nichts Neues unter ber Sonne. Pfarrer D. Haupt f. Literarische Thätigkcit ber Pfarrer. Mittheilungen. Liste neuer Ver­einsmitglieder. Ausschußsitzungeii. Einladung. Dem Evang. Psarrvereiii im Großh. Heffen" gehören nach ber neuesten Liste 235 Mitglieder an.

Grimberg, 15. Januar. Nachdem schon im Laufe des Herbstes zwei Ingenieure mit ber Absteckung bes Terrains zur projectirten Nebenbahn Grimberg-Londorf, resp. Lollar beschäftigt waren, nahmen beide Herren gegenwärtig auf dem hiesigen Bahnhöfe Vermessungen vor behufs Vergrößerung desselben.

Ockstadt, 17. Januar. Ein hiesiger 62jähriger Wittwer ging vor drei Wochen mit einem 26jährigen Fräulein den Bund der Ehe c , der jungen Frau einen Vermögensantheil, sowie eine hohe . ensversicherungssumme vermachend, worüber die erwachsenen Kinder nicht besonders erbaut waren. Vor acht Tagen starb ganz schnell der neue Ehegatte unb es ge­langte al io die junge Frau zu ansehnlichem Vermögen. Um aber mit den Kindern des verstorbenen Mannes nicht in Feindschaft zu gerathen, verzichtete die junge Wittwe in hoch­herziger Weise auf das ihr zusallende Erbtheil.

Kleine Mittheilungen aus dem Großherzogthnm Hesien. In Mainz wurden mehrere Hausburschen verhaftet, welche in ihren Wohnungen aus den Vorräthen ihrer Arbeitgeber ganze Läger gestohlener Waaren eingerichtet hatten; die Un­getreuen hatten sich Nachschlüssel anfertigen lassen. Die Firma H. A. Disch in Mainz hat für ihre Trajectboote mittelst eines Schleppbootes einen Weg durch das Eis des Rheins brechen lassen- sie hofft, durch starken Verkehr diese Waflerstraße, neben welcher her Fußgänger zwischen Mainz und Castel gehen, offen halten zu können. In Mom bach wird am 25. Januar die evangelische Gemeinde, die zur Zeit 669 Seelen zählt, ihr fünfjähriges Stiftungsfest feiern. ,Da die Gemeinde noch keine Kirche besitzt, soll die Feier in einem Schulhause stattfinden. Bei dem friedlichen Einvernehmen zwischen den beiden Confejsionen hofft man auf die Theil- nähme der Katholiken an der Feier. In Klein-Welz­heim mußten am 15. Januar zum dritten Male innerhalb 6 Wochen die Schulen geschlossen werden. Es kamen im gedachten Zeiträume unter ber 623 Seelen zählenden Be­völkerung nicht weniger als 247 Fälle von Diptheritis-Er- krankungen vor. In dem zur Bürgermeisterei Neckar­steinach gehörigen Orte Neckar Hausen hat sich in ber

sogen. Canzenbach unb zwar in der Eguer'schen Mühle am 13. d. M. ein Unglücksfall ereignet, indem der Pächter dieser Mühle mit dem Kopfe in das eiserne Kammrad gericth und hierdurch zerquetscht wurde. In Dieburg verunglückte am 15. ds. Mts. beim Kiefernzapfenbrechen infolge Sturzes von einer Tanne ein vcrheiratbeter Arbeiter Namens Nikolaus Werner. Schwer verletzt nach Hause gebracht, gab der Be- dauernswerthe nach einigen Stunden schon seinen Geist auf. Es ist dies bereits ber zweite Unglücksfall ber Art seit noch nicht 4 Wochen. In Tiefenthal verunglückte am Diens­tag ber 27 Jahre alte Steinbrecher Fleckser beim Sprengen von Felsmaffen. Derselbe würbe bei ber Explosion mehrere Meter fortgcschleudert unb war sofort tobt.

vermischtes. ;

* Mainz, 18. Januar. Mit Rücksicht auf die an­haltende Kälte hat siel, die städtische Armenverwaltung ver­anlaßt gesehen, eine S u p p c n a n st a lt in das Leben zu rufen, unb zwar in anderer Form, als eine solche früher hier bestanden. Damit cs nicht als ein Geschenk betrachtet wird, wird nämlich die Suppe nur gegen eine mäßige Ent­schädigung 4 Psg. für 3/8 Liter verabfolgt, wodurch für Manchen das Vorurtheil gegen die Benutzung der An­stalt wegsällt. Die Vertheilung ber Suppen findet in sechs verschiedenen Localen ber Stadt statt.

Sehisfsnachrlchten.

Bremen, 17. Januar. sPer transatlantischen Telegraph-! Der Schnelldampfer Lahn, Cavt. Mirow, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 7. Januar von Bremen und am 9. Januar von Southampton abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Mittags wohlbehalten in Newyork angckommen.

verkehr, Land« und Volkswirth-chafk.

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Dienstag den 20. Januar: Afrikanerin. Gewöhnliche Preise.

Mittwoch den 21. Januar: Vorstellung bet ermäßigten Preise». Gasparone. Außer Abonnement.

Donnerstag den 22. Januar: Lucretia Borgia. Salta- ) rello. Gewöhnliche Preise.

Freitag den 23. Januar geschloffen.

Samstag den 24. Januar, Nachmittags31/» Uhr: Prinzessin Goldhaar. Ermäßigte Pt eise. Außer Abonnement. Abends 7 Uhr: Al da. Gewöhnliche Preise.

Sonntag den 25. Januar, Nachmittags 3'/» Uhr: Prinz esst» Goldbaar. Ermäßigte Preise. Außer Abonnement, Abends 7 Uhr: Der schwarze Domino. Große Preise.

Schanspieihnnh.

Dienstag den 20 Januar: Abschieds Vorstellung des Herrn Friedrich Haase. Sie ist wahnsinnig. Hierauf: Eine Partbie Piquet. Große Preise. Anfang */a7 Uhr.

Mittwoch den 21. Januar: Sodoms Ende. Gewöhnliche Preise. Anfang >/87 Ubr.

Donnerstag den 22. Januar: Zu Lessinas Geburtstag. Vor­stellung bei ermäßigten Preisen. Nathan der Weise. Außer Abonnement. Anfang 1/d7 Uhr.

Freitag den 23. Januar: Künstlernamen. Hierauf: Ver­lobung bei der Latern Gewöhnliche Preise. Anfang </,7 Uhr.

Samstag den 24. Januar: Zum ersten Male: Die Sonme. Schauspiel in 3 Aufzügen von Paul Lindau. Gewöhnliche Preise. Anfang 7 Uhr.

Sonntag den 25 Januar: Zum ersten Male wiederholt: Die Sonne. Gewöhnliche Pietse. Anfang 7 Uhr..

Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde.

Bibelftunde heute Montag den 19. Januar, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschulr; Jakobusbrief, Kap. 5, von Vers 9 an: ein Geduldiger ist besser denn ein Starker. Pfarrer vr. Nau­mann.

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