Ausgabe 
19.3.1891
 
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Donnerstag den 19. März öie^ner Anzergev. Beilage zn Rr 66. - 1891.

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Ein Thell der der Gesammtfamilie der Frecherren von Nordeck zur Ra­benau im Walddistricte Kahlenberg bei Londorf zustehenden Lungstein- brüche (Abth. IL, IQ. und IV.), soll im Submissi-nSwege auf sechs Jahre verpachtet werden. Gebote, entweder auf die ganze zur Verpachtung kom­mende Fläche oder Theile derselben, sind bis zum 22. März c. bei Großh. Forstmeister T h a l e r, Gießen (Süd­anlage 14), einzureichen, bei welchem Bedingungen und Situationsplan zur Einsicht offen liegen und auf dessen Bureau Montag den 23- März, Vormittags 10 Uhr, die Submissions-

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Donnerstag den 19. d. M., von Morgens 10 Uhr ab, werben nachstehende Gegen­stände gegen Baarzahlung bei Unterzeichnetem ver­steigert:

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Wersteigerung.

Donnerstag -en 19. und Freitag den 20. d. M., jedesmal von Vor­mittags 9 «.Nachmittags von 2Uhr an, r« Gießen in -em noch unver. mietheten Laden von Herrn Georg Möhl (Bahnhofstraße Nr. 1) sollen im Auftrage der Firma Georg Brüik aus Frankfurt a. M. durch den Unter­zeichneten unbedingt öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden: ca. 500 Flaschen Cognac vieux

(3 Sterne), ca. 100 Flaschen «n- 10 Körbe

ä 12 Flaschen Champagner, Marke Charlier & Co., ReimS, eine große Parthie Cigarren und Ci- garretten. nnr bessere Marken, re. re.

Gießen, den 16. März 1891.

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öffentlich meistbietend versteigert werden-' Gießen, 4. März 1891.

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Gießen, am 13. März 1891.

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Betr.: Die Löbersche Stiftung.

Au» obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Mark jährlich an eine in Gießen geborene Handwerker-Wittwe zu vergeben, welche einen guten Rus besitzen, fortwährend einen gesitteten Lebenswandel geführt haben und wahrhaft dürftig sein muß. Anmeldungen werden von heute an binnen 8 Tagen auf dem Bureau der Armenkasse entgegen genommen.

Gießen, den 14. März 1891.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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