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Dienstag den 17. Februar.

(Steinet? Anzeiger.

Beilage zu Nr- 40. - 1891.

Feuilleton.

Ser einzige Sohn.

Novelle von I. Bonnet.

(2. Fortsetzung.)

Ein großer Fehler von ihr war, daß sie ihm heimlich Taschengeld zufteckte, hinter des Vaters Rücken, der viel zu klug war, um die Taschen eines solchen Jungen zu spicken."

Hm, und da es nun die Mutter that, gewöhnte sie ihr Söhnchen nicht blos an Geldausgeben, sondern auch an Heim­lichkeiten."

Freilich, wie ihr jede Strenge gegen Arthur Herzweh machte, so verweichlichte sie seinen Character und führte ihn unbedacht irre. Dazu liebte sie die Bequemlichkeit und über­ließ den Wildling anderen Händen mehr als gut war. Sie hatte auch wirklich gar kein Auge für das Unkraut in ihm. Ihr war es übersprudelnde Lebenssülle, Geist, Anlage zu Komik."

Nein, wie blind!"

Er war als Kind befreundet, wenn ich so sagen soll, mit meinem ältesten Sohne, kam daun und wann zu uns aufs Land und trieb sich mit meinen Kindern in Hof und Garten umher. Aber spielen, das heißt, so recht von Herzen fröhlich sein und etwas mit ganzer Hingebung ergreifen und Ende führen, das konnte er nicht. Mitten im Spiele, wenn er sich ja einen Augenblick dazu hergab, brach er ver­drossen ab, fand das Spiel kindisch, langweilig, ging abseits j-eine eigenen Wege und setzte auch allem gutmüthigen Zureden rücksichtslosen Widerstand entgegen. Wenn es ihm nicht paßte, fragte er nichts nach den Wünschen der anderen. Er war gewohnt, seiner Neigung allein nachzuhängen und streiste, fast noch ein Kind, alles Kindliche ab, so daß schließlich mein Sohn seiner müde ward und sie sich nicht mehr sahen."

Ich kann mir sein Benehmen lebhast vorstellen. Er loar wirklich merkwürdig früh ein unangenehmer, aufgeblasener Patron."

Wann kam es denn zum Bruche mit den Eltern?"

Mit dem Vater gewissermaßen schon, als er auswärts das Gymnasium vesuchte. Es liefen ewig Klagen über ihn ein. Am Ende mußte der Vater ihn von der Anstalt weg- nehmen. Er glaubte am besten zu thun, wenn er ihn hier iiiS Haus unseres Geistlichen gab, der seine Söhne bis zur

provinzielles.

Aus der Wetterau, 12. Februar. Bezüglich des fis- tnlischen BraunkohlenbergwerksLudwigshoffnung" in der Wetlerau schweben Verkaufsverhandlungen. In dem letzten Staatsbudget ist es nur mit einem Reinertrag von 3000 Mk. eingestellt. Das Verkaufsconsortium soll sich mit bem Plane tragen, für den Fall des Erwerbs den Betrieb auszndehnen und insbesondere Briketts herzustellen.

Aus dem Kirchspiel Nieder-Moos wird demL. Anz." geschrieben: Hier regt sich daS Vereinsgesühl in fast kramps- bnfter Welse. Neben dem Streben, Gesang- Consum- und Volksbildungsvereine zu gründen, versucht man sich auch in Gründung von Genossenschaften, doch findet man mit der Datlehnskasie weniger Anklang, als mit der Molkerei. Letztere scheint auch vortheilhaster, da man schon sür's erste Geschäftsjahr einen Reingewinn von 1500 Mk. heraus ge­rechnet hat. Es geht die Sage, eS solle auch noch eine Ziegel­oder Backstein- ober Russenbrennerei angelegt werden, natürlich eine genossenschaftliche. Wie das so in der Welt geht, der Eine erklärt für Unsinn, was der Andere für äußerst klug ausieht,- Dies und Jenes wird von dem so, vom andern anders beurtheilt. Von einer Uebereinstimmung der Ansichten ist also keine Rede. Einem Unbeteiligten will scheinen, als seien von Vereinen bloß die Gesangvereine am Platz, und von Genossenschasten eine Darlchnskasse. Erstere pflegen die gemüthliche Seite des Volks, letztere geben denen, die geholfen haben wollen, beziehungsweise denen, die sich helfen lassen wollen, die Mittel an die Hand, sich aus den Klauen der Wucherer zu befreien. Consumvereine werden eben so wenig gedeihen als Volksbildungsvereine, in denen man gegen einen Feind kämpft, der nicht da ist.

vermischtes.

* Von Charcot zu Kneipp. Frau Regine Friedländer, sie Wittwe des bekannten Wiener Publicisten Dr. Max Friedländer, war, nachdem sie wegen ihrer Schlaflosigkeit Charcot in Paris consultirt, auf die Idee gekommen, von Paris nach Wörrishofen zu gehen und auch den Rath des Pfarrers Kneipp einzuholen. ImWiener Tagblatt" be- ichreibt sie ihre Erlebnisse im Sprechzimmer Kneipps:All­mählich kamen die Patienten, von denen sich etwa zweihundert jetzt noch in Wörrishofen befinden. Ich erschrack förmlich, als ich fortwährend nur Männer eintreten sah und konnte mir nicht gut vorstellen, wie denn eine solche Massenconsultation vor sich gehen sollte. Endlich schlug es 1 Uhr. Da ertönten im Vorzimmer Schritte und es erschien Pfarrer Kneipp. Er setzte sich an die Längsseite des Tisches, ihm zur Seite zwei junge Männer, welche als seine Secretäre zu fungiren scheinen und die Verordnungen schrieben, welche der Pfarrer ihnen dictirte. Als einziges weibliches Wesen, welches sich int Zimmer befand, mußte ich ihm sofort auffallen. Mit rascher Geberde winkte er mich an den Tisch heran. Ich Zitterte. Was wird er mich vor all den Anwesenden des slcrrken Geschlechtes fragen, was werde ich hören müssen? I Ich rüstete mich mit Antworten aller An und dachte bei I

Unterprima des Gymnasiums vorbereitet hat. Aus Gefällig­keit nahm dieser ihn auf. Aber nun ging das Wetter los. Trotzdem in seinem Elternhause ein guter Sinn herrscht, ver­wahrte er sich gegen jede religiöse Bevormundung. Der Zwang, der ihm in der wissenschaftlichen Ausbildung angelegt ward, erweckte geradezu eine Empörung in ihm. Er wollte frei thun und lassen können, was ihm beliebte, entwischte Abends oder Nachts durch das Fenster und richtete unsagbare Dinge an."

Und das Ende vom Liede?"

Er ward zu einem tüchtigen Landwirth in die Lehre gethan. Dann wollte er Kaufmann werden. Durch die Be­kanntschaft mit Künstlern kam er auf die Idee, es mit der Malerei zu versuchen. Dann wieder dachte er Techniker zu werden. Bei einem Besuche im Elternhause knüpfte er hier in der Stadt ein lockeres Verhältniß an. Auch von aus­wärts liefen die übelsten Anklagen ein. Kurz und gut, er war ein enfant terrible und sonach reif für Amerika."

Die armen Eltern!"

Und der arme Mensch!" setzte eine hinzu.Wie schade, daß seine Erziehung im Elternhause keine Erzieh­ung war."

Ja, dieGeschicke der Welt" nicht nur, sondern auch des einzelnen Menschenliegen in den Kinderstuben". O Gort, welch ein verdorbenes Dasein, welch eine Marter für die Elteruherzen."^

Freilich, die Mutter wurde fast krank darüber und die Haare des Vaters ergrauten plötzlich."

Was ist er denn jetzt drüben in Amerika?"

Wer mag eS wissen, was er jetzt ist! Er hat die tiefste Noth kennen gelernt. Der Vater wollte, daß er ernst­lich und redlich arbeiten lernte, und versagte ihm jede Unter­stützung beharrlich. Dagegen die Mutter sandte ihm wiederum, so viel sie heimlich vermochte. Er hat sich zu Zeiten gründ­lich durschlagen müssen. Er war Stiefelputzer, Pferdeknecht, Zeichner an einem Witzblatte, Ackerknecht, Schiffer, Lehrer, Kaufmann, Wirth, Holzhacker, alles das, und vielleicht noch mehr."

Vor einigen Wochen hat der Poet hier, der Conditor, auch ein leichter Vogel in aller Welt Nestern, Genosse seiner Jugendstreiche, einen Brief von ihm bekommen. Darin hat er der amerikanischen Freiheit ein Loblied gesungen und die deutsche Michelei verhöhnt, auch sonst in Prahlerei Großes geleistet und unter anderem sich gerühmt, daß er in einem

mir, nur nicht verblüffen lassen.Na, was haben S' denn", srug mich der Pfarrer, indem er mich vor seinem Tisch stehen ließ. Ich beugte mich zu ihm herab und antwortete, daß ich an Schlaflosigkeit leide und daher seit Jahren gezwungen sei, 5um Chloral meine Zuflucht zu nehmen. Dieses Heil­mittel schien den Beifall des hochwürdigen Arztes nicht, zu finden, denn er rang die Hände und rief:Vom Chloral kriegen S' ja keinen Schlaf, das ist ja nur Betäubung und betäuben thnat ma nit einmal ein Roß oder einen Ochsen!!" Und als ich antwortete, daß ich schon alle erdenklichen Mittel angewandt und mir nichts geholfen habe, unterbrach er mich entrüstet, ohne mich weiter einer Frage zu würdigen, und wandte sich an den zur rechten Seite sitzenden Secretär: Schreiben S': Zweimal wöchentlich den spanischen Mantel, zweimal ein Halbbad und zweimal Ganzwaschung vom Bett aus." Ich athmete auf, so leichten Kaufes davon gekommen zu sein, zumal aber der gefürchteten eingehenden Unter­suchungen vor all' der gaffenden Männerwelt und der pein­lichen Verletzung meines weiblichen Gefühls entronnen zu sein. Aber noch im letzten Augenblicke ereilte mich ganz unerwartet das Verhängniß. Während der jugendliche Assistent des Pfarrers unter lautloser Stille des Auditoriums die mir verordneten spanischen Mäntel und Begießungen zu Papier brachte, ließ plötzlich mein Nachbar zur Linken die inhalts­schweren Worte vernehmen:Sie ist zu dick!" Allmächtiger Gott, dachte ich, wie komme ich zu dieser Insulte?! Mein Nachbar war offenbar der Arzt von Wörishofen, der meine Schlaflosigkeit und meine Herzbeklemmung von meiner mangelhaften Taille ableitete und sich berufen fühlte, dem von meinem Chloralgenusse noch immer betäubten Pfarrer zu Hülfe zu kommen.Na freilich," erwiderte dieser,ist sie zu dick, aber der spanische Mantel wird das Alles schon wegbringen, Adjes!" Vernichtet ob dieser zweiten lieblosen Benrtheilung meines äußeren Menschen, schickte ich mich an, das Local zu verlaffen und raffte mich noch zur Frage auf, was ich für meine Consultation zu Gunsten der Kirche zu erlegen hätte. Der hochwürdige Herr musterte mich noch einmal und erwiderte:Na, arm sein S' nit, so zahlen S' halt eine Mark, die Armen zahlen gar nix." Als ich bereits unter der Thür war, rief er mir noch nach:Und wenn S' zu Haus kommen, grüaßen S' alle Wiener, das fein recht liebe Leut'!"

Eine tolle Wette. Wie der Figaro meldet, wettete dieser Tage der Prinz von Rohan mit dem Fürsten von Torlonia um 5000 Francs, daß er die große Steintreppe in Monaco mit seinem Viergespann und Wagen hinabsahreu werde. In der Nacht vom Samstag zu Sonntag ist die Wette that- sächlich zum Austrag gebracht worden; der Prinz von Rohan suhr mit seinem Viererzug die Treppe hinab, an deren Fuße er von dem Beifall seiner Freunde empfangen wurde. Es gehört eingewisser Leichtsinn" dazu, so schreibt das genannte Blatt, eine solche Wette einzugehen. Prinz Rohan konnte dabei seinen Wagen zertrümmern, seine Pferde beschädigen und sich selbst das Genick brechen.

Wirthshausstreite als freier amerikanischer Bürger und Gentlemen seinen Gegner mit der Pistole einfach nieder- geschoffeu."

Nein, welch ein Mensch!"

Man braucht es wohl nicht wörtlich zu nehmen. In prahlerischen Jagdgeschichten that er sich immer etwas zu gute."

Die Herren gesellten sich wieder zu den Damen und bald ward gemeldet, daß angerichtet sei.

Die lange Tafel war von Frohsinn und Heiterkeit be« lebt. Es war des Hausherrn Verdienst, die Unterhaltung anzuregen und auf der Höhe zu erhalten. Er war bekannt wegen seiner geselligen Talente. Auch die Hausfrau war die Liebenswürdigkeit und Aufmerksamkeit selbst gegen ihre Gäste. Tante Jettchens krähende Stimme brach nicht ab, sie fällte wider von stolzem Wohlgefühl an dem gastlichen Tische ihres angesehenen Schwagers.

Mariechen, wie die Waise allgemein kurz hieß, ward von dem jüngeren Theile der Gesellschaft sichtlich gefeiert. Sie glich einer erblühenden Blume voll Anmuth und Lieblichkeit, obgleich sie nicht gerade schön zu nennen war, und ergab sich der Fröhlichkeit recht von Herzen. Nur wenn Tante Jettchens allsehende Blicke sie manchmal streiften, schlug sie verlegen, säst bestürzt die Augen nieder, als hätte sie irgend einen Fehler, irgend eine Dummheit begangen. Das Abhängig- keitsgesühl überkam sie dann und es kostete ihr einen Kamps, mit rascher Willenskraft wieder zu sich selbst ztt kommen, wieder frei und unbefangen um sich zu schauen. Hin und wieder zeigte ein leises Lippenkräuseln, eine kleine Falte auf der Stirn, über der Nase, daß dasKind", wie Tante Jette mit Vorliebe sagte, nicht ohne Selbstbewußtsein fei und sich nicht vergleichen lasse mit Wachs, das die Finger beliebig gestalten können. Ein Gefühl, ein Bewußtsein aber herrschte in ihr vor, das der Dankbarkeit gegen ihre Wohlthäter, und Tante Jette hätte wirklich nicht nöthig gehabt, es ihr in übergroßer Beflissenheit immer wieder einprägen zu wollen.

Heimlich vertraute man sich, daß ein junger Referendar, der dem Amtsgericht beigegeben war, ihr ernsthaft den Hof mache und daß sie ihm ihre Neigung schenke. Er saß ihr auch zur Seite und manchmal klang ein helles, srohes Auslachen aus ihrem Munde, wie Glockenkunde von künf­tigem Glücke.

(Fortsetzung folgt.)

Bekanntmachung.

Aufschrift der Postsendungen.

Zur Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmungs­ort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten:

1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung des Empfängers möglichstgenauanzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stets an der­selben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittel­bar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.

1. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Woh­nung des Empfängers, der Postbezirk (0., N., NO. rc), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung Berlin" zu vermerken.

8. Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lau» tende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeich­nung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Post- verkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich aus demVer- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zun Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Neichs-Postanstalt bezogen werden kann.

4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegens Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht als all­gemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. ro.), in welchem der Bestim­mungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen l(Harz), (Riesengebirge) 2C.]. Nicht minder sind zusätzliche Be­zeichnungen, wie [(Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.] für den Zweck geeignet.

6. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenigePost. anstatt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.

6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.

Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleu­nigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendunaen hiernach aenau anzufertigen.

Verfälschte schwarze Seide.

Man verbrenne ein Müsterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. Ver­fälschte Seide (die leicht speckig wird und beicht) brennt langsam fort, namentlich glimmen dieSchußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Das Seidensabrik-Depöt von G. Henne- berg. u. K. Hoflief) Zürich versendet gern Muster von feinen ächten Seidenstoffen an Jedermann, und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- und zollfrei ins Haus. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. 1* 19

bewährt sich als unübertroffen zum tägl. Gebrauch, statt Oel od. Pomade, das staatl. gepr. und begutachtete Haarwasser v. Retter in München.

Zu haben um 40 und l.lu bei

1130] I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25 in Gießen.