Mittwoch bett 11. November
(Stegner Anzeiger.
Beilage D Rr 263.-1891
Die deutsche Ausstellung in London.
(Nachdruck verboten.)
Leider muß ich von vornherein bekennen, daß ich in meinen früheren Berichten ein herzlich schlechter Wetterprophet gewesen bin, denn die Anzeichen eines schönen Sommers haben sich durchaus als trügerisch erwiesen. Vom Tage der Eröffnung im Mai bis am 10. October, wo die Thore der Ausstellung geschlossen wurden, war das Wetter eine Reihe von Sündfluthen en miniature, vermischt mit dem ungestümen eisigen Athem des alten Boreas. Und doch, trotz alledem, können wir jetzt nach Schluß der Ausstellung im Großen und Ganzen von einem günstigen Erfolge berichten.
Was den Besuch anbetrifft, so passirten in den fünf Monaten ungefähr 1500 000 zahlende Personen die Barrieren, was also 300000 im Monat, oder diesen zu 26 Tagen angenommen, da die Ausstellung am Sonntag nicht geöffnet war, etwa 12 000 auf den Tag ergibt. Fürwahr eine nicht unbedeutende Zahl, die aber unter günstigeren Verhältnissen sich ungleich höher gestellt hätte. Abgesehen von dem Wetter, hatten wir aber auch noch von der ungeheuren Concurrenz der ganz in nächster Nähe befindlichen Königlichen Marine- Ausstellung zu leiden, denn während wir aus eigenen Füßen stehen mußten und von keiner Seite Unterstützung erhielten, that die englische Regierung, deren Unternehmung diese Ausstellung ist, alles, um sie zu fördern. Ein weiterer wichtiger Factor war der Patriotismus der Engländer und ihre Vorliebe für alles, was Marine- und Seewesen anbetrifft, und doch betrug der Besuch der Royal Naval Exhibition in denselben fünf Monaten etwa 2 000 000.
Es traf sich unglücklich, daß die beiden Unternehmungen in eine und dieselbe Zeit fielen, denn eigentlich waren sie keine Rivalen, da' sie ganz verschiedene Tendenzen verfolgten. Wir beabsichtigten, dem Engländer die Fortschritte in unserer Industrie und Technik vorzusühren, während jene Ausstellung eine Sammlung der neuesten Erfindungen auf dem Gebiete des Flottenwesens, der Schiffsbaukunde und dazu gehöriger Gegenstände bot. Und es läßt sich nicht ableugnen, daß man dies vollständig erreicht hat, denn ein Gang durch diese Ausstellung zeigt viel Neues und Interessantes. Wie man hört, beabsichtigt die Regierung, dieselbe zu einer permanenten zu machen.
Selbst die Königin trat aus ihrer jahrelangen Zurückgezogenheit heraus und beehrte diese Ausstellung mit einem Besuche, der Prinz von Wales war ihr Präsident, und alle anderen Prinzen frequentierten sie, ja selbst unser Kaiser stattete ihr, wenngleich nur für verschwindend kurze Zeit, eine Visite ab, während wir armen Parias, wenigstens von diesen hohen und höchsten Kreisen, mit wenigen Ausnahmen fast ganz übersehen wurden. Wir hatten selbst nicht einmal die Freude, unseren eigenen verehrten Herrscher unter uns begrüßen zu können- es hält schwer, die Gründe dafür zu finden, wir müssen aber wohl annehmen, daß dieselben wichtig genug für dieses Ausbleiben waren. Unter den Engländern macht dasselbe das größte Aufsehen, und die an uns gerichteten Fragen darüber wollten kein Ende nehmen. Es steht übrigens fest, daß Graf Eulenburg vor Eröffnung unserer Ausstellung dem Comite versicherte, der Kaiser beabsichtige bei seiner Anwesenheit in London dieselbe zu besuchen- welcher gegenseitige Einfluß sich später geltend gemacht hat, das müssen wir dahingestellt sein lassen.
Was die ausgestellten Gegenstände anbetrifft, so reprä- sentirten diese wohl kaum die ganze Industrie unseres Vaterlandes, doch was vorhanden war, das zeugte von den Fortschritten, die Deutschland darin gemacht hat. Ein großer Theil war von bedeutendem künstlerischen Werth und herrlicher Ausführung. Leider ließ es sich nicht ändern, auch andere unbedeutendere Gegenstände mit auszunehmen, denn das Unternehmen war ganz privater Natur, die Kosten ungeheuer und der Geldbeutel mußte in Betracht gezogen werden. Dies gilt besonders für die Ueberfülle von Erzeugnissen der Chocoladen-, Consecturen-, Seifen- und Parfümerie- Fabrikanten. Ein Johann Maria Farina, ein Name, der mehr als jeder andere diesen Industriezweig repräsentirt, wäre am Platze gewesen, drei dieses Namens waren vom Uebel. Ein Gleiches war es mit den Süßigkeiten. Die Ausstellungen der Herren Stollwerck und der Königsberger Marzipanfabriken enthielten viel des Interessanten und des Schönen, aber sie standen nicht allein, und es konnte nicht fehlen, daß der Kleinhandel in diesen Abteilungen sich allzusehr bemerkbar machte, was durchaus gegen die Tendenz der Ausstellung war. Soweit ich es jedoch auf meinen vielfachen Wanderungen durch die Hallen beurtheilen konnte, muß dieses Geschäft ein lohnendes gewesen sein, denn diese Stände waren stets von vielen Leuten umringt.
Besonders waren es zwei Gegenstände, die in den technischen Abteilungen den Engländern am meisten imponirten, und das waren die Möbel und das Glas und Porzellan, und ihnen zunächst die Kunsteisenwaaren, womit ich jedoch nicht sagen will, daß auch die anderen Gruppen nicht viel des Schönen und Interessanten enthalten hätten.
Es würde mich zu weit führen, auf die einzelnen Ausstellungsgegenstände näher einzugehen. Alle die elf Gruppen, in welche die Ausstellung geteilt waren, enthielten viel des Beachtenswerthen- aber nicht ganz unerwähnt kann ich hier die musikalischen Instrumente lassen, denn namentlich die Pianofortes und Orgeln, die in großer Auswahl vertreten waren, erregten allgemeine Bewunderung.
Wie ich schon früher berichtete, übten die großen und prächtig gepflegten Gärten und Anlagen der Ausstellung eine große Anziehungskraft auf das Publikum, verbunden mit der ausgezeichneten Musik unserer Militärcapellen, aus. Diese
letzteren, woher sie auch immer kamen, von Sachsen, Hessen- Darmstadt, Bayern, oder die der preußischen Gardedragoner oder Ziethen-Husaren, sie alle ernteten reiche, wohlverdiente Lorbeeren, und nur mit großem Bedauern schieden wir von ihnen. Dagegen blieb uns die Kapelle der Ungarischen Knaben- Gesellschaft von Anfang bis zu Ende treu und die ihnen am letzten Abende gebrachten Ovationen bewiesen, wie sehr sie Lieblinge des Publikums geworden waren. Für Musik war überhaupt reichlich gesorgt, den« außer den bereits erwähnten hatten wir auch eine der Ausstellung angehörige Kapelle, zwei Tyroler Gesellschaften und ein Damenorchester in der Kaiserhalle und nebenbei eine ganze Reihe von Concerten, zum Theil im Freien, zum Theil in geschlossenen Räumen, ausgesührt durch die Mitglieder der Londoner deutschen Gesangvereine, des Frankfurter Lehrer-Vereins und anderer mehr. Deutschland hat den Rus einer musikalischen Nation, und sie hat diesen hier vollständig bewahrt.
Die so überaus günstige Kritik, welche den hier ausgestellten Werken unserer Künstler von Berlin, Düsseldorf und München zu Theil wurde, ist im Laufe des Sommers | durchaus nicht weniger anerkennend geworden, und die große । Zahl der Beschauer, die man stets in den Räumen der Kunst- abtheilung vorfand, zeigte, daß auch das englische Publikum daran ein reges Interesse nahm. Hoffentlich wird recht vielen dieser Kunstwerke die Rückreise über das Meer - erspart werden und werden dieselben eine neue Heimath in England finden.
In meinen früheren Berichten habe ich bereits über die verschiedenen anderen Schaustellungen, Vorstellungen u. s. w. gesprochen, die mit der Ausstellung verbunden waren, ich kann daher füglich darüber hinweggehen, und es genügt, zu sagen, daß sie sämmtlich einen recht zufriedenstellenden Erfolg hatten, nur der Arena muß ich noch gedenken, in welcher, zweimal jeden Tag, Scenen aus dem deutschen militärischen Leben dargestellt wurden, an welchen etwa 800 Personen und mehrere hundert Pferde thätig waren. Die Ein- exercirung von Mann und Thier war ausgezeichnet, und selbst am Parademarsch hätten deutsche höhere Offiziere wenig zu tadeln gehabt. Diese Vorstellungen waren äußerst populär, und die große, mehrere Tausende von Personen fassende Arena war stets wohlgefüllt.
Ein den Engländern ganz neues Schauspiel war der ab und zu am Abend stattfindende große Zapfenstreich durch die Gärten der Ausstellung, ausgeführt durch die vereinigten Musikchöre. Und daß die Engländer daran Gefallen fanden, das wurde dadurch bewiesen, daß an solchen Tagen die Zahl der Besucher immer eine größere als gewöhnlich war. Was uns Deutsche anbetrifft, so hatten die alten wohlbekannten, aber lange nicht gehörten Klänge eine große Anziehungskraft. Schnell war Regenschirm oder Spazierstock geschultert und hinterher ging's, gerade wie wir es in der Jugend gethan hatten. Das Militärische muß im deutschen Blute liegen, ist es doch jetzt schon über vierzig Jahre her, seit ich die preußische Uniform trug, und doch konnte ich es nicht lassen, ich alter Kerl war einer der Mitmarschirenden.
Nicht unerwähnt lassen kann ich auch das große Fest zu Gunsten zweier hiesiger deutscher wohlthätiger Anstalten, des Londoner deutschen Hospitals und des deutschen Wohl- thätigkeits-Vereines. Beide Institute verdienen diese Beihülfe im vollen Maße, und obgleich der Eintrittspreis von 1 Schilling auf 2^2 erhöht war, ließ der Besuch nichts zu wünschen übrig, so daß eine ganz erkleckliche Summe erzielt wurde, die ohne jeden Abzug den beiden Anstalten zufiel. Eine Anzahl der Aussteller hatte dem Festcomite eine ganze Menge ihrer Maaren zur Disposition gestellt, und diese Dinge sanden schnell Käufer zu guten Preisen. Auch unsere deutschen Damen betheiligten sich am guten Werke und hatten eine größere Anzahl von Blumenverkaussständen errichtet. Wohl Niemand grollte über die einigermaßen hohen Preise, welche für dicse Blumen zu zahlen waren.
Es kann nicht ausbleiben, daß einzelne der Aussteller nicht den erwarteten oder erwünschten Erfolg hatten, im Großen und Ganzen war derselbe jedoch durchaus zufriedenstellend, so daß die deutsche Ausstellung in London für die deutsche Industrie nur segensreich gewirkt hat und wirken wird. Auch die englischen Blätter in ihren Nachrufen nach Schluß bethätigen dies, und ich kann nicht besser thuu, als hier die kurze, aber alles ausdrückende Notiz der Daily News anzuführen: „Die deutsche Ausstellung in Earls Court schloß am Sonnabend. Das ungünstige Wetter während des ganzen Sommers war am Schlußtage schlimmer als je, was aber eine ungeheure Menschenmenge nicht abhielt, sich dort zu versammeln, um dem so beliebten Unternehmen ein Lebewohl zu sagen. Es war dies die letzte der durch den Herrn John R. Whitley mit so großem Erfolge geleiteten Ausstellungen, und wir können nur sagen, daß durch sie ein neuer und mächtiger Impuls deutschen Handels mit England gegeben worden ist, und daß andererseits englische Fabrikanten, Händler und Arbeiter reiche Gelegenheit haben, die Kunst und Industrie Deutschlands, Englands mächtigsten Rivals im europäischen Markt, zu ftubiren und kennen zu lernen." R. 8.
Localer un6 provinzieller.
Gießen, 10. November 1891.
Darmstadt, 6. November. Die städtische Armenverwaltung und der Verein gegen Verarmung und Bettelei beabsichtigen, einen Theil der den städtischen Armen bisher zugekommenen baaren Zuschüsse in der Form von Suppenkarten zu verwenden, auch sollen die städtischen Armenärzte befugt fein, armen Kranken birecte Anweisung zum Empfang von Suppe,
Fleisch rc. auszustellen. Die Preise ber Speisen unb Getränke betreffend werden von Morgens */?7 Uhr bis Abenbs 8 Uhr verabreicht' */z Schoppen Kaffee mit Milch 5 Pf., */z Schoppen Kaffee mit Zucker 6 Pf., ein ganzes Mittagessen, bestehenb in einem Liter Suppe allein, 10 Pf., Fleisch, Gemüse und Kartoffeln 25 Pf., Butterbrod 5 Pf., Butterbrob, belegt mit Fleisch oberWurst, 10 Pf., Abendessen, bestehenb aus Suppe, gerösteten Kartoffeln ober Kartoffelsalat mit kaltem Fleisch ober Wurst, 20—25 Pf.
vermischtes.
* Von dem Fallissement Wolff und Hirschfeld werben be= sonbers Osfizierkr eise schwer betroffen, welche ber F'.rma unbegrenztes Vertrauen entgegengebracht hatten. An einem Abenbe im Beginn ber Woche, erzählt bas „Berliner Tgbl.", waren mehrere Generalstabsoffiziere mit ihren Damen in einem sehr bekannten Bier-Restaurant ber Behrenstraße in | Berlin, als ein Kamerab an ihren Tisch trat unb Mitthei- « lung vom Zusammenbruch ber genannten Bankfirma machte. Eine ber Damen würbe in Folge biefer Mittheilung treibe* bleich unb fiel, nachdem sie die Worte auSgerufen: „Mein Gott, mein ganzes Vermögen ist dort!" in Ohnmacht, ans der sie nicht bald wieder zu erwecken war. Es wurde schleunigst ein Wagen requhirt, in welchem die noch bewußtlose Dame nach ihrer Wohnung Überfuhrt wurde.
Literatur und Aunst.
— Unter dem Titel »JustuS von Liebig, Friedrich Wöhler, zwei GebLchtnitzreden von Ang. Wilh. v. Hofmann^ ist im Verlage von Veit u. Comp. in Leipzig ein Merkchen erschienen, das gewiß sich unter den vielen Verehrern und Schülern zweier um die Wissenschaft hochverdienter Männer Freunde erwerben wird. Was speciell Justus v. Liebig betrifft, so ist derselbe mit der Geschichte und Entwickelung der Universität Gießen so eng verknüpft, daß es keines besonderen Hinweises mehr bedarf. Die Allen noch im Gedächtniß liegende Feier der Enthüllung des Liebig- denkmals im vorigen Jahre gab bekanntlich dem Verfasser des vorliegenden Werkes Gelegenheit, sich in öffentlicher Rede über die Verdienste Liebigs um die Wissenschaft im Allgemeinen, die Universität Gießen im Besonderen zu verbreiten und schon drei Tage später, am 31. Juli 1890, feierte derselbe Verfasser bet Gelegenheit der Enthüllung des Wöhler-Denkmals in Göttingen das Wirken eines Mannes, der nicht nur mit Liebig eng befreundet, sondern auch wie dieser eine Leuchte der Wissenschaft für unser deutsches Vaterland gewesen. Dem Werke btfiu-n als bildlicher Schmuck die Portraits Liebigs und Wöhlers, sowie die Ansichten der Liebig-Denkmale in München unb Gießen und des Wöhler-Denkmals in Göttingen. Die bei der Enthüllung des Liebig-Denkmals in Gießen bekannt gewordenen Aufzeichnungen Liebigs sind beiden Reden beigefügt. Der Preis des recht gut ausgestatteten Werkes beträgt 2 Mk.
— Zu einem der beliebtesten deutschen Erzähler hat August Niemann im Laufe der letzten Jahre sich emporgeschwungen. Seine Werke sind ebenso unterhaltend als geistvoll, nie wird er trivial, stets ist er farbig und originell, und überall merkt man, daß er aus einem vollen Herzen schöpft und nicht schreibt, nur um zu schreiben, sondern weil er der Welt wirklich etwas zu sagen hat, das des Sagens werth ist. Es ist deshalb für den neuen Jahrgang der „Deutschen Romarrbiöliothek" (herausgegeben von Prof. Joseph Kürschner, redigirt von Otto Baisch, Deutsche Verlags-Anstalt in Stuttgart) sicher von guter Vorbedeutung, daß mit dem neuesten Roman dieses Autors: „Voll Dampf voraus", eine Seemannsgeschichte, eröffnet wird. Schon ber Anfang gibt ein ebenso anziehenbes, als naturwahres Bild aus dem deutschen bürgerlichen Leben und läßt uns den irischen, gutherzigen Helden voll über- ichäumender Jugendkraft, Otto Gerding, von Herzen liebgewinnen. Nicht weniger fesselt der zweite Roman: „Eme Taube auf dem Dache" von Ernst Wichert, der ja längst als einer der hervorragendsten deutschen Schriftsteller anerkannt ist. Sein liebenswürdiger Humor, seine stets gute Laune und die feine Satire, die ihn besonders auszeichnen, kommen in dieser pikanten Badegeschichte zur vollen Wirkung. Diesen beiden großen Romanen werben sich dem Prospect nach im Laufe des Jahres noch folgende anschließen: „Rutschepeter" von Robert Byr, „Auf der Feuerstätte" von Wilhelm Jensen, „Dedt" von Th. Zingeler, „Unter den Taunusbuchen" von A. Brennecke, „Die Brüder" von D. Duncker, „Die Rache ist mein'." von O. Beta, „Die Geächteten" von Fr. Jacobsen, „Das Haus der Schatten" von K. E. Klopfer. Eine Bereicherung erfährt die „Romanbibliothek" insofern, als dem Feuilleton fortan eine größere Aufmerksamkeit zugewendet werben soll. Es wirb fortan nicht nur Miscellen, Umbern auch selbständige Aufsätze, Plaudereien unb kleinere Erzählungen enthalten, bie in einer Nummer zu Enbe kommen. Der „Pintscher" von Emil Roland und die „Selbstbekenntnisse" von August Niemann in dem ersten Heft sind ebenso amüsant als anregend und in ihrer Art mustergilttg. Der neue Jahrgang wird daher den alten Lesern der „Romanbibliothek" sicher viele neue hinzugewinnen und bezeichnet einen entschiedenen Fortschritt dieser so beliebten, billigen (Preis vierteljährlich 2 Mark, das vierzehntägige Heft 35 Pfennig) unb empfehlenswerten Zeitschrift.
Lpielplau der vereinigten Iraukfurter Ltadttheater.
Over«ha«s.
Mittwoch ben 11. November: Vorstellung bet ermäßigten Preisen. Der arme Jonathan Außer Abonnement.
Donnerstag den 12. November: Hamlet (Oper). Gewöhnliche Preise.
Freitag den 13. November geschlossen.
Samstag den 14. November: Golo. Gewöhnliche Preise
Sonntag ben 15. November: Der Barbier von Sevilla Hierauf: Die Pupp en fee. Große Preise.
Schauspielhaus.
Mittwoch ben 11. November: Die Großstabtluft. Abonnement B. Gewöhnliche Preise.
Donnerstag ben 12. November geschlossen.
Freitag ben 13. November: Bauernehre. (Cavalleria rusticana.) hierauf: Der Hungerthurm. Abonnement A. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 14.November: Die Großstadtluft. Abonnement B. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 15. November, Nachmittags 31/« Uhr: Zrtuy. Außer Abonnement. Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Der Vogel - Händler. Abonnement C. Gewöhnliche Preise.
Montag den 16. November: Zum ersten Male: Im Forst- Hause. Ein Schauspiel von Skowronek. Abonnement A. Gewöhnliche Preise.


