paradisieschen Lage * Dieser Venustempel, der Wintergarten mit seiner Fischerhütte und dem träumerischen See, die Gobelin- zimmer, hier sind die Teppiche zu Blumenbeeten, das Schlafzimmer ist zu einem einzigen Märchen, das Bad zu einem Olympischen Götterquell geworden! Das Gleiche gilt von Herrenchimsee. Dieses mit Erfolg zu beschreiben, ist nicht möglich. Nur der leitende Gedanke läßt sich aussprechen: „Abkehr von der Welt und Verwirklichung aller Dichterträume rmd Märchengebilde."
w. Theater. Die erste Aufführung von Sudermanns „Sodoms Ende", die zum Benefize von Frau Anni Reiners, der allseitig verehrten und beliebten Künstlerin, erfolgte, ging vor einem nahezu ausverkauften Haus von Statten und machte ersichtlich einen tiefen Eindruck. Die Wirkung wäre vielleicht noch durchschlagender gewesen, wenn die zum Theil über alles Maß langen Pausen eine etwas geringere Ausdehnung gehabt hätten, lieber die sittliche Tendenz des erschütternden Dramas und was damit zusammenhängt zu reden, ist unangebracht, nachdem der „Gießener Anzeiger" in seinen Vorbesprechungen alles zum besseren Verständniß des Stückes erforderliche Material bereits zusammengetragen hat. Ein Vergleich von „Sodoms Ende" mit dem dramatischen Erstlingswerke Sudermanns, der „Ehre", liegt um so näher, als das letztgenannte Schauspiel erst kürzlich hier wiederholt auf- gesührt worden ist. Es ist nun nicht zu leugnen, daß „Sodoms Ende" gegenüber der „Ehre" einen ganz gewaltigen Fortschritt Sudermanns in dichterischer Beziehung bedeutet. Man denke nur an die wunderbare, aus die feinste psychologische Beobachtung gestützte Zeichnung der Charaktere und ihrer Entwickelung und vor Allem an die unvergleichlich wirksame Contrastirung der Persönlichkeiten: hier das keusche, zage, echt mädchenhafte Clärchen Fröhlich, dort die frivole und ausgegebene Frau Adah und neben ihr die seelenstarke Kitty- den wilden, heißblütigen Willy aus der einen Seite und andererseits den ebenso treuherzigen und selbstlosen wie scheu-bescheidenen Cramer und den durch und durch gesunden „Philister" Niemann. Aber über Alles das hinaus fordert die geniale Schöpfung einer in dem ohnmächtigen Ringen ihres besseren Jchs gegen die allzu mächtig gewordene Sünde so außerordentlich erschütternden Figur wie Willy die höchste Bewunderung heraus. Von ihm gilt Goethes Wort über Johann Günther: „Er weiß sich nicht zu zähmen und darum zerrinnt ihm sein Dichten, wie sein Leben." Er dünkt sich, durch die schmeichlerischen Worte seiner Umgebung bethört, als Genie über die sittlichen Normen der Allgemeinheit erhaben, er „kann ja Alles und darf ja Alles, denn Alles kleidet ihn ja"; in Wahrheit jedoch ist diese Selbstüberhebung nichts Anderes, als seine Selbstzerstörung. — Die Aufführung kann als wohlgelungen bezeichnet werden, wenn man über die Mängel, die jeder Premiere eigen sind, weggeht. Frau Lnni Reiners schuf ein wahrhaft rührendes Bild des lieben schlichten Clärchens, das bei allem Reichthum an Geist und Gemüth so einfach durch's Leben geht und in den Tod. In der ganz einzigen Scene im zweiten Acte zumal, wo in den „Bruderarmen" Willys auch in dem unschuldigen Clärchen sich eine ungekannte geheimnißvolle Welt von Wünschen und Begehren regt, spielte sie so innig und wahr, daß wir uns keiner besseren Leistung von Frau Anni Reiners entsinnen. Als Willy ist Herr R u d o l's B i e b r a ch noch um ein gutes Stück über seinen Robert hinausgekommen. Seine Darstellung war aus's Feinste ausgearbeitet und von ergreifender Wahrheit- jeder Gesühlslage, jedem leidenschaftlichen Ausbruche zeigte er sich gewachsen, vornehmlich darf sein Spiel in der beregten Scene im. zweiten Acte und in der Gchlußscene, in der er zuletzt zusammenstürzend von seiner Staffelei bedeckt wird, trefflich genannt werden. Sehr characteristisch und sein zugleich repräsentirte Frl. Bischofs die eigentümlich anmuthende Figur der Frau Adah, was um so höher anzuschlagen ist, je weniger ein derartiger Character dem Naturelle von Frl. Bischoff entspricht. Frl. Elsa Ne in hold gab sich als Kitty alle Mühe und befriedigte Tuch im Ganzen- in einzelnen Theilen ihrer Partie muß sie noch sicherer werden. Ein volles Lob gebührt der sehr guten Darstellung des Candidaten Cramer durch Herrn G o u l l o n, der gestern nicht zum ersten Male ein hübsches Talent zu individualisiren erkennen ließ. Herr Reiners hätte mit Rücksicht auf einige Lacher von Berus gut gethan, daß Komische seiner Partie (Jnspector Janikow) zu mildern, statt es
zu sorciren. Gewandt und treffend war endlich das Spiel von Frl. Unger (Frau Janikow) und von Herrn Schreiner, der nach Maske und Austreten dies Mal alle Anerkennung verdient, während sich Herr Winolt mit seinem Maler Riemann vorläufig nicht recht abzufinden wußte.
-s. TheaterVereiu. Die öffentliche Verloosung der Abonnementsplätze für die Mitglieder des Theater-Vereins fand am Donnerstag Abend in Steins Garten statt. Wir machen noch daraus aufmerksam, daß Mitglieder, die versäumt haben, sich zum Abonnement zu melden, solches im eigenen Interesse baldigst nachholen mögen. Die Abonnementskarten können sofort in Empfang genommen werden, Einzelkarten dagegen erst »on Montag ab.
— Wie aus dem Jnseratentheile ersichtlich, findet am 21. ds. Mts. im Kaufmännische« Verein im Saale des „Cafe Leib" ein öffentlicher populärer Vortrag des Herrn Director Reich aus Hannover statt, in welchem die vielbesprochene Frage : „Stammt der Mensch vom Affen ab?" wissenschaftlich an der Hand prachtvoller Riesen-Hydrooxigenlichtbilder (sämmt- lich von Herrn Professor Dr. Bruno Meyer speciell für die Vorträge des Herrn Reich gefertigt) beantwortet wird. In diesem Vortrag werden die gewaltigen Unterschiede der Körper- formen des Menschen selbst gegenüber den menschenähnlichsten Affen, sowie der Affenmenschen, Kretins, Mikrocephalen ?c. und in raschem Fluge die vorsündfluthlichen Zeiten, die Eis-, Stein-, Bronce- und Eisenperiode rc. gezeigt. — Bereits in verschiedenen Vereinen größerer Städte hat Herr Reich durch seine für Damen und Herren, sowie für die Jugend hochinteressanten Vorträge größten Beifall geerntet, überall wird seine klare Aussprache, sein klangvolles Organ und die gewandte Vortragssorm gerühmt, wodurch Alles in dem Geiste der Anwesenden geradezu greifbare Gestalt gewinnt, wie aus noch später hier folgenden Kritiken zu ersehen sein wird. Dieser Vortrag, welcher vom Kaufmännischen Verein mit großen Opfern erlangt wurde, verdient umsomehr freundliche Berücksichtigung, als ein derartiger Vortrag hier noch nicht gehalten worden ist.
— Gestern Abend wurde der Hausbursche eines hiesigen Conditors verhaftet, welcher sich aus den Namen seines Prinzipals einen neuen Koffer erschwindelt hatte und im Begriffe stand, aus der Stadt zu verschwinden.
Nidda, 8. Januar. Gestern erlegte Herr Wilhelm Erk hier an der Nidda unterhalb der Stadt einen wilden Schwan, ein prächtiges Thier, die ausgespannten Flügel messen 2 Meter. Eine sehr seltene Jagdbeute!
Kohden, 9. Januar. Bei der gestern hier stattgehabten Bürgermeisterwahl wurde Herr Carl Knöpp mit 71 gegen 4 Stimmen gewählt.
— Kleine Mittheilnngen au8 de» Grojherzvgthu«. Die aus dem Mainzer Katholikentage beschlossene Petition an den Reichstag um Beseitigung der Ordensgesetze und Revision des hessischen Schulgesetzes hat bis jetzt 33 593 Unterschriften erhalten. — 28 Mainzer Möbelsabrikanten haben eine öffentliche Erklärung erlassen, daß sie von der geforderten Erhöhung der Arbeitszeit auf 10 Stunden und Verkürzung einiger Accordsätze nicht abgehen wollen. — Die Lehrer an den Volksschulen der Kleinstädte des Großherzogthums erstreben eine anderweitige Regulirung ihrer Gehaltsverhältnisse und wollen sich demnächst in Frankfurt a. M. versammeln. — In Mainz wurde am 7. Januar ein Schlossergeselle aus Bensheim wegen Majestätsbeleidigung verhaftet. — Die Mainzer Friseure und Perrückenmacher haben beschlossen, von jetzt ab keine Barbierbecken mehr als Aushängeschild zu benutzen. — Ein beim Holen von Rheinwasser in den Strom gefallenes Dienstmädchen im Gartenseld wurde durch einen Schuhmacher wieder glücklich ans Land gebracht. — Bei einem in Bingen abgehaltenen Fuchstreiben wurde einem Treiber eine ganze Schrotladung ins Bein gejagt. — Die gemeinsamen Gemeinde-Krankenversicherungen der Arbeiter im Kreise Bingen werden mit Wirkung vom 1. April d. I. ab ausgelöst. — In einigen Gemeinden des Odenwaldes halten die GewerbtreibendenVersammlungen, um über Schritte zur Bekämpfung des Hausirhandels zu berathen. — Wie aus Bensheim gemeldet wird, erfreut sich das dortige Granitwerk, welches sein Product weithin versandt, eines solchen Aufschwunges, daß zahlreiche Arbeiter eingestellt werden mußten. — Die Mittheilung, daß neulich
bei Kleinostheim ein Geflügelhändler nebst seiner Kraxe auf dem Main eingebrochen und unter dem Eise verschwunden sei, hat sich nicht bestätigt, denn der betreffende Geflügel- händler, der sogen. „Hinkelsanton", theilt der „Kl. Pr." mit, daß er noch lebe und mit seiner Kraxe noch lange seine alten Wege wandeln wolle. — In Pfungstadt wurde am 8. Januar ein starkes Erdbeben verspürt, gleiche Erschütterungen wurden auch an anderen Orten Starkenburgs wahrgenommen.
Cand- unö l>MtswirtWt?att-
«ielen, 10. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochemnarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,80—0,90, Hühnereier 1 St. 7-8, 2 - A, Enteneier 1 St.--H, 2 St. — 4,
Käse pr- St. 5-7 A, Käsematte pr. St. 3 H, Erbsen pr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 28 A. Tauben pr. Paar X 0,40—0,50, Hühner pr. Stück X 0,80-1 00, Hahnen pr. St X 0,75-1,00, Enten pr. Stück X 1,40—1,80, Ochsenfleisch pr. Pfd 70-74 A Kuh- und Rindfleisch 60-64 Schweinefleisch 66-76 H, Hammelfleisch 62-08 Kalbfleisch 60-64 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 5,50-0,00, Weißkraut pr. St. 3—7 A, Zwiebeln per Centner X 5,00^-0,00, Milch per Liter 12 -18 A■ Gänse pr- Pfd. 60- H.______________________
Schwarze rein wollene Kleiderstoffe
(glatt und gemustert) eu Fabrikpreisen bei 394 _______________Cebr. Stumm.
Ars-zrrg aus den Standernnrtsregtstern
der Stadt Sieten*
Aufgebote*
Januar: 3. Georg Burkyart, Buchdrucker dahier, mit Catharine Ziegler von Waßmuthshausen. 5. Johann Koch, Dienstknecht zu Gießen, mit Kalharine Elisabeths Lwdenstruth zu Beuern. 7. Dr Earl Heinrich Heyder, Arzt zu Frankfurt a. M., mit Elisabethe Weder, geb. Brück daselbst. 7. Karl Gustav Georg Daniel Ludwig Sellhetm, Großh. OberamtSrtchter zu Friedberg, mit Emilie MoSler hterselbst.
Gheschließungen*
Januar: 3. Friedrich Jovann Balthasar Linker, Eisendreher dahier, mit Caroline Leuning hterselbst. 3. Ludwig Loth, Kaufmann hterselbst, mit Maraarethe Peter dahier. 3. Heinrich Deines, tage löhner dahier, mit Katharina Günther hterselbst. 3 Konrad Drescher, Schreiner dahier, mit Juliane Katharine Schmidt Hierselbst.
Geborene*
December: 30. Dem Glasermeister Heinrich Gröntnger eine Tochter, Käihchen. Januar: 2. Dem Tapezier Georg Keßler ein Sohn. 2. Dem Kellner Wilhelm Müller ein Sohn, Johann Karl August. 3. Dem Taglöhner Johannes Franz ein Sohn, Heinrich Christian Adolf EmU. 3. Dem HllsS-Locomotivheizer Louis Jung eine Tochter, Marie. 3. Dem Viehhändler Heinrich Orth et» Sohn, Friedrich Curt Wilhelm. 3. Dem Metzgermeister Wilhelm Vogt eine Tochter. 4. Dem Dackdecker Martin Müller ein Sohn. 4. De« Metzgermeister Ernst Ludwig Sack ein Sohn. 6. Dem Former Christian Orth eine Tochter, Johannette. 6. Dem Kaufmann Julius Buch ein Sohn, JonaS Rudolf.
Gestorbene*
Januar: 3. Theodore Ockel, geb. Ockel, 78 Jahre alt, Wittwe von Wirth Philipp Daniel Ockel dahier. 6. Dr. Friedrich Haupt, 85 Jahre alt, Pfarrer i. P dahier. 6. Karoline von Gehren, geb. Staudinger, 79 Jahre alt, dabier, Wittwe von Rentamtmann Christian von Gehren. 7. Adolf Münch, 35 Jahre alt, Gerbermeister vou Wetzlar. 7. Lina Katharine Jofephme Kaiser, 2 Jahre alt, Tochter von HilfS-Locomotivführer Engelbert Kaiser dahier. 7. Emma Kühr, 1 Jahr alt, Tochter von Schuhmacher Johann Wilhelm Kühr dahier.
ArrsMS aus den 2Cird^tit>Bd?erw
Hf Stadt Gtetzen*
Evangelische Gemeinde.
Getraute*
Den 3. Januar. Ludwig Loth, Kaufmann, und Margarethe Peter, Tochter de8 LandwirthS Heinrich Peter von Rüddtngshausen.
Denselben. Heinrich DemeS, Taglöhner, und Katharine Günther, Tochter deS verstorbenen Maurers Johannes Günther »on Meiches.
Den 4, Januar. Konrad Drescher, Schreiner, und Julia« Katharine Schmidt, Tochter des Pumpenmachers Wilhelm Schmidt von Berstadt.
Denselben. Friedrich Johann Balthasar Linker, Eisendreher, und Karoline Leuning, Tochter des verstorbenen Tuchmachers Äoerai Leuning von Schotten.
Getaufte*
Den 4. Januar. Dem Schneider Franz Metz ein Sohn, Ludwig Heinrich, geboren den 4. December
Denselben. Dem Tapezier- Johann Klinkerfuß eine Tochter, Marie Karoline, geboren den 7. December.
Denselben. Dem Schaffner Ernst Heilmann ein Sohn, Albrecht, geboren den 12. December.
Beerdigte.
Den 6. Januar. Theodore Ockel, geb. Ockel, Wittwe deS Wirths Philipp Daniel Ockel, alt 78 Jahre, starb den 3. November.
Den 8 Januar. D. Friedrich Haupt, Pfarrer i. P., alt 85 Jahre, starb den 6. Januar.
Den 9. Januar. Karoline von Gehren, geb. Staudinger, Wittwe deS Rentamtmanns Christian von Gehren, alt 79 Jahre, starb den 6. Januar.
Nächsten Dienstag, den 13* Januar 1891, 4 Nhr Nachmittags
findet im I. Pfarrdause — Südanlage — vor der Sitzung des Vorstands des .Gustav-Adolf-Frauenvereins" die statutenmäßige Wahl de- neuen Vorstands statt.
Wahlberechtigt find nach $ 3 alle Frauen und Jungfraueu Gießens, Welche ihren Betritt erklärt und die Leistung eines jährlichen Beitrags versprochen haben.
Gießen, den 9. Januar 1891.
Im Auftrag des Vorstands:
381__Bigelius, Schriftführer.
Lenz’scher Felsenkeller.
Sonntag, den 11. Januar:
Zwei grchc Spcrinüliiteii<oiirtrtc.
Auftreten deS rühmlichst bekannten u. sehr beliebten Universal Komiker- nnd Charakterdarsteller- Herrn K. Schäler, gen. Ohr, an- Gießen, sowie Auftreten der Fräulein Elsa n. Martha, ferner de- rühmlichst bekannten BandonionBtrtnosen Herrn Director Körfgen.
Anfang: Nachmittags 4 Uhr und Abends 8 Uhr. "0Q ________________AM- Entree 25 Pf. ______________3^0
Zwei (Saffafcbtänfe, M3] G-ivch- wird ein zuoerlMgrr feuerfest, billig a^zugeben. Pferdeknecht für gleich ober später.
-88 W. Handwerk tx Wetzlar. Wo? sagt die Exped. b- Bl.
Allgemein verständlicher
Vortrag* im Kaufmännischen Verein
von Herrn Director Reich aus Hannover
über Mensch und Thier, oder Antwort auf die Frage:
Stammt der Mensch vom Affen ab?
Anthropologische Betrachtungen und Rückblick bis zur Sündfluth.
(Erstes Auftreten des Menschen in Europa.)
Mit vielen erläuternden prachtvollen Biesenlichtbildern.
Erste Abtheilung : Menschenähnliche Affen, wilde Völker, Zwerge und Riesen.
Zweite Abtheilung: Fremde Völkerrassen und Affenmenschen.
Dritte Abtheilung: Sündfluth (Diluvium), Eiszeit, Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit. — Die Haupttypen der gegenwärtigen Menschheit (nach Ranke).
Mittwoch den 21. Januar, 8 Uhr Abends, im Saale des Cafe Leib-
Eintrittskarten für Nichtmitglieder des Kaufmännischen Vereins sind in der J. Ricker’schen Buchhandlung vom 19. 4. M ab zu haben, zum Preise von 50 Pfg. für den Saal und von 30 Pfg. für die Gallerie.
Die ordentlichen Vereinsmitglieder wollen ihre Eintrittskarten im Vereinslokal in Empfang nehmen lassen. Die übrigen
Mitglieder erhalten je 2 Eintrittskarten zugesandt. 382
"Wir bitten ergebenst um zahlreichen Besuch. Der V erstand.
aer »roftt P°r'»" T»e ' Ps-nnen»u<d«n a„pp«l,, Ein neuer eleganter
frisch geschoßene Hasen Reff“'ti“"» fnto‘6‘b6<t' । 3W fe«.«naua IG
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” H. Klotat, Mäusborg 17. 1135] Südanlage. | Näheres tn der Exped. d. SL


