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zug nach

Abends)-

b. in der Richtung nach Gießen verkehrt als Ruckzug des Personenzuges 99a ein neuer Personenzug (104a) ab Marburg 8 Uhr 41 Min., in Gießen 9 Uhr 25 Min. Abends.

c. der jetzt in Gießen beginnende Zug 98 (Abfahrt von Gießen bisher 1 Uhr 47 Min. Mittags) wird von Marburg aus durchgesiihrt, mit Abfahrt von dort um 1 Uhr 5 Min. Nachmittags.

d. der jetzt in Frankfurt abgelassene, in Gießen endende Zug 95 (Ankunst in Gießen 2 Uhr 54 Min. Nach-- mittags) wird bis Marburg durchgeführt (mit An­kunft daselbst um 3 Uhr 39 Min. Nachmittags).

Von der Beistellung der 3. Wagenklasse in den Schnell- 76 (ab Gießen 8 Uhr 4 Min. Vormittags in der Richtung Frankfurt) mußte mit Rücksicht auf die entgegenstehenden

Locales un6 provinzielles.

Gießen, 9. September.

Nach amtlicher Mittheilung find wir, mit Bezug auf die Nachrichten unseres Alsfelder Correspondenten in Nr. 206 und 207 unseres Blattes, in der Lage festzustellen, daß bei den Manöveru unserer Divifion am 3. d. Mts auch nicht ein Todter zu beklagen ist. Der Thalbestand beschränkt fich da- rauf, daß die am genannten Tage in Folge der eingetretenen druckenden Hitze marode gewordenen Soldaten alle, bis auf drei

Halsbräune, Croup

Diphtherie 1 (1)

Lungenschwindsucht 2 (1)

Darmcatarrh 1

Hirnhaut-Entzündung 1

Summ«: 6 (1) 2 (1) 2 2 (1)

Anm. Die in Klammern gesetztm Ziffern geben em, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von AuSwäNS nach Gießen gebrachte Kranke kommen. ...

Bedenken abgesehen werden. I

__Obstmärkte. Heber die in Frankfurt a. M. in nächster I ßeit abzuhaltenden Obstmärkte schreibt man uns aus fach- I männischen Kreisen wie folgt: Das Bedürsniß eines geregelten I Marktverkehrs zwischen Obst-Produeenten und -Consumenten I ift ein von allen weiten anerkanntes, ebenso wie es seststeht, I daß die Mißstände, die die bisherige ganz ungeregelte Art und Weise des Handels zwischen Consumenten und Producenten I mit sich brachte, beide, besonders aber die letzteren schwer I schädigten- ebenso war der Consument selten in der Lage, I den genauen Marktpreis mit Bestimmtheit zu constatlren und daraus hin seine Abschlüsse machen zu können. Mit Freuden ist es daher zu begrüßen, daß aus Anregung des I Deutschen Pomologen-Vereins eine Anzahl für das Volks- I wohl und insbesondere für die Interessen der Obstbau I treibenden Bevölkerung bestrebter Männer unter Betheiligung der verschiedenen landwirthschastlichen Garten- und Obstbau« Vereine es sich zur Aufgabe gemacht hat, den beregten Uebel- ständen dadurch Abhilfe zu schaffen, daß sie eine Centralstelle Obstmarkt ins Leben gerufen, die Gelegenheit zur Vermittelung des Umsatzes zwischen Producenten und Con­sumenten bieten soll und die, da das Comitö ohne jedes persönliche Interesse nur dem Gesammtwohle dienen will, auch geignet ist, einen geregelten Marktverkehr herbeizusühren. Zu diesen Obstmärkren, die an noch genauer zu bestimmenden Tagen im September und October jeden Jahres abgehalten werden sollen und die nur mit in Deutschland gezogenem Obste beschickt werden dürfen, haben die Producenten Muster | einzusenden mit Angabe des Preises und des zur Verfügung stehenden Quantums. (Die Formulare zu dieser Anmeldung werden vom Comite kostenlos geliefert und wende man sich diesbezüglich an das Obstmarkt-Comite in Frankfurt a. M.) Dadurch wird vor Allem die bisherige Unsicherheit im Obst­handel beseitigt, der Consument kann seinen Bedarf zu be­stimmten Preisen decken, ebenso wie der Producent die Sicherheit hat, sein Obst zum Marktpreis abzusetzen und es wird die obstbautreibende Bevölkerung großen Nutzen von dieser ins Leben getretenen Vereinigung haben. Sache der Behörden, Pfarreien, Lehrer und vor Allem der Presse ist es nun, die Producenten und Consumenten auf diesen Obst­markt aufmerksam zu machen und dadurch zum gedeihlichen Verlause desselben mitzuhelfen. Zu den Kosten dieses dem Gemeinwohl dienenden Obstmarktes sind, wie wir vernehmen, von Seiten des Herrn Ministers 1000 Mark bereits zur Verfügung gestellt worden und und ist dies ein Beweis, wie auch von Seiten der Staatsregierung der große Werth dieses dem Interesse des gesummten Volkes dienenden Unter­nehmens in hohem Grade gewürdigt wird.

Worms, 8. September. Am Sonntag wurde in Lud­wigshafen ein Extra-Pilgerzug mit 43 Wagen nach Trier abgelassen, gestern ging ein solcher nut 29 Wagen von Germersheim ab und heute wird ein solcher von Speyer ab« gelassen werden. Die Dircction der Pfälzischen Eisenbahn hat zur Beförderung der Pilger sowohl bei der Hessischen Ludwigs-Eisenbahn als auch bei den Badischen und Württem- bergischen Bahnen Eisenbahnwagen geliehen- von Mainz aus wurden gestern 20 leere 3. Klassewagen nach Ludwigshafen geschickt. . Zlg»

Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuer­wehren wurde ertheilt: Durch Allerhöchste Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs vom 18 August l. I. den Mitgliedern des Feuerwehrcorps zu Mainz Franz Zachler, Philipp Johann Hartmann und Johann Storch.

Verkehrserleichterung. Die Marburger Communal- vereine hatten am 10. v. M. an den Minister der öffentlichen Arbeiten eine Petition, betreffend Erreichung einer besseren Bahnverbindung zwischen Marburg und Frankfurt, gerichtet. Den Gesuchstellern ist nunmehr der Bescheid zugegangen, daß am 1. October folgende Ver­besserungen des Fahrplans aus der Strecke Marburg- Gießen zur Einführung kommen werden:

a. der jetzt in Fronhausen endende Zug 99a (ab Gießen seither 7 Uhr 32 Min. Abends) wird bis Marburg fortgesetzt (mit Ankunft daselbst 8 Uhr 20 Min.

Marktordnung für die Obstmärkte in Frankfurt a. M.

1. Zu den Obstmärkten wird zugelassen:

a) fortirtes Tafelobst,

b) gepflücktes Wirthschaftsobst,

c) gewöhnliches Wirthschafts- und Mostobst,

d gedörrte und eingekochte Obsiftuchte, Obstweine, Obst- branntweine, Obstliqueure, Mus, Marmelade, Geles rc., sowie gedorrte und eingekochte Gemüse.

2. Die Obstmarkte dürfen nur mit in Deutschland gezogenem

' Obste beschickt werden.

3, Hu gelassen werden nur solche Verkäufer, welche

a) von feinem Tafelobst von mindestens 25 kg an per b) ?o°n*°gexflücktem Wirthschaftsobst mlnbeftenä 25 kg pre c) fonmoft=runt>Wirthschaftsobst mindestens 100kganbieteir.

4. Für di- Obstmärkie 1891 wird sortirtes Tafelobst und g-pfluckt-s Wirthschaftsobst von 5 kg brutto und gewöhnliches Wirth- schaftsobst bis zu 20 kg zugelassen.

Für zukünftige Jahre werden hierüber anderweitige Be­stimmungen nach den gemachten Erfahrungen vorbehalten.

5 Obst- und Gemüse-Producte' (siehe 1 d) mit Ausnahme der ' flüssigen sind in Originalpackung auszustellen.

6. Obstweine, Obstbranntweine, Obstliqueure, Obstsäfte rc. find

7. Jed^au^Mellte^Probe'ist mit einem Begleitschein zu versehen, welcher enthält: M t ,

a) den Namen (den ortsüblichen Namen) der Sorte, b) den Preis per kg für feines Tafelobst, i

c) * » Hu» pflückte s Wirth-s ^nächsterHahnstab

schaftsobst, \

d) 100 kg Wirthschaftsobst,'

e) das zur Verfügung stehende Quantum,

f) den Namen des Verkäufers resp. des Bevollmächtigten und der nächsten Bahnstation.

g) ungefähre Lieferzeit. ,

Die Formulare hierzu werden vom Marktcomitv kostenlos geliefert. .

8. Die Proben sind am Tage vor Abhaltung des Marktes, franco Marktlocal, zu liefern. Die Proben des verkauften Obstes gehen in den Besitz des Marktcomitös über; es bat ledoch jeder Käufer Anspruch auf Aushändigung eines dn Quantität des von ihm gekauften Obstes entsprechenden Thetles der Probe^ Die Proben des nicht verkauften Obstes werden, sofern dieselben nicht vor Schluß des Marktes vom Einsender abgeholt werden, zum Besten des Marktcomitös verwerthet.

9. Alle Verkäufe auf dem Obstmarkte finden durch vom Markt- comite abgestempelte Schlußscheine in dreifacher Ausfertigung statt, wovon der eine dem Käufer, der andere dem Verkäufer und der dritte dem Marktcomitö verbleibt. Sre werden vom Marktcomitö gebucht. Das Marktcomitö wird vom Verkäufer bezw. dem Vertreter durch den von ihm unterschriebenen Be­gleitschein bevollmächtigt, die Verkäufe im Namen und unter ausschließlicher Haftbarkeit des Verkäufers abzuschließen.

10. Ausstellungen an der gelieferten Maare sind innerhalb sechs Stunden für Beeren- oder Steinobst, und zwölf Stunden für Kernobst nach Ankunft bezw. nach dem Empfang des Bahn- Avises, von dem Käufer an den Verkäufer durch eingeschriebenen Brief anzuzeigen.

11. Im Interesse des weiteren Marktverkehrs erscheint es geboten, auch dem Marktcomitö von der Entscheidung dieser Beanstand­ungen Mittheilung zu machen. Geht aus den Entscheidungs­gründen hervor, daß auf Seiten eines der Contrabenten ein unreelles Gebühren vorliegt, so kann der Betreffende von späteren Obstmärkten ausgeschlossen werden.

wurden.

Rom. 8. September. Der König ernannte den Aftlka- reisenden Schweinsurlh zumGrohosfizier der italienischen Krone. t n

Kopenhagen, 8. September. Das seit dem 8. Marz 1886 bestehende Verbot der Einfuhr amerikanischen Schweinefleisches nach Dänemark rst heute ausgehoben worden.

Petersburg, 8. September. Nach einer Mittheilung der Blätter nahm die Regierung die Einladung derVerewigten Staaten von Amerika zur Conserenz wegen Errichtung emes internationalen Bureaus für Austausch von Fallffse- -ments-Nachrichten an.

Melbourne, 8. September. Reuter-Meldung. Die Barre ,^iji", von Hamburg nach Melbourne unterwegs, ist m der Nähe von Warmambool aus einen Felsen gestoßen und total verloren. Dreizehn Personen ertranken.

Depeschen desBureau Herold".

Berlin 8. September. Nach einem Privattelegramm derGermania" aus Brüssel sind zu dem heute beginnenden internationalen Congreb in Mecheln folgende Er­klärungen aus Rom eingetrosien: 1) Die justitia commuta- tiva erheischt, daß der Lohn des Arbeiters fernen Lebens- bedürsnissen entspricht. 2) Auf Grund des Gesetzes von Angebot und Nachsrage die Noth des Arbeiters zu benutzen, um ihn iU einem seinen Lebensbedürfnissen nicht entsprechenden Lohne nn'uwerben, ist aeaen die justitia commutativa. 3) Wenn der7llgemeine L°hnsatz sich für die Bedürfnisse des bedrückten Arbeiters oder seiner Familie als ungenügend erweist, so sündigt man nicht per se loquendo gegen die justitia com- mutativa, wohl aber kann man dadurch contra cantotem et

t» st-tben °n:

erkennung und Zufriedenheit aus und dankte Kaiser Wilhelm Namens ^der Armee, daß er den Manöver» beigewohnt habe. Kaiser Wilhelm dankte und sprach seine Freude aus für die Gelegenheit, die Tüchtigkeit der österrelchlich-ungari>chen Armee zu bewundern. Hieraus verabschiedete sich der deutsche Kaiser aufs Herzlichste von den Herzögen und Generalen und begab sich mit dem österreichischen Kaiser zur Bahnstation Allenstein, woselbst die Verabschiedung erfolgte.

tzraz, 8. September. Vorgestern wurde der Markt Weiz und Umgebung durch das Austreten des Weizbaches überschwemmt und die Commumcation unterbrochen. Mehrere Menschen sind ertrunken. Der schaden ist be- trächtlich.

Paris, 8. September. Die Directton der Großen Over beschloß, heute Abend vor einem geladenen Publikum di/Generalprobe desLohengrin" äu veranstalten. Falls diese befriedigend ausfällt, wird die erste öffentliche Aufführung aus Freitag festgesetzt.

Arras, 8. September. Im Bahnhose von Morentl fuhr gestern ein Personenzug gegen den Prellbockan, wodurch zwanzig Personen mehr oder minder schwer verletzt

honestatem sündigen.

Berlin, 9. September. DieVoss. Ztg." meldet aus Grav- Der Wolkenbruch im Kessel von Passail hat un­geheure Verheerungen angerichtet. Ein Schmied ertrank, ebenso der Grazer Jurist Winter, vermuthlich sind noch mehr Menschen umgekommen.

München, 8. September. Bei der heute von 2 bis i/94 Ufa stattgefundenen Mi lit är tafel im Hosballsaale der Residenz befanden sich 200 Offiziere. Der KaiserTab zwischen dem Prinzregenten und dem Prinzen Ludwig. Rechts und»links hatten die anderen Prinzen Platz genommen. Dem Kaiser gegenüber saß Caprivi. Der Prinzregent tvastirte:Ich trinke aus das Wohl Seiner Majestät des Deutschen Kaisers, Meines hohen Verbündeten, treuen Freundes und willkommenen Gastes." Der Kaiser erwiderte:Ich trinke auf das Wohl Euer Königlichen Hoheit, Meines erhabenen Freundes und das prächtige Volk der Bayern. Sie leben hoch! Zwei Musikcorps spielten während des Mahls.

München, 8. September. Der K a i s e r, der Prinzregent und die Prinzen hörten dem Zapfenstreich am offenen Fenster des Königshauses zu, wo sie von den dichten Zu­schauermassen enthusiastisch begrüßt wurden. Der Verlaus des Zapfenstreichs war sehr effectvoll, besonders die Zu­sammenstellung der Grünlichter mit einzelnen rothen Magnefium- -sackekn.

Lemberg, 9. September. Die Polenblätter berichten, der Czar wohne, von Dänemark zurückkehrend, den Ma­növern in Congreßpolen bet und verweile mehrere Tage in Warschau.

Kopenhagen. 9. September. Der chilenische Kreuzer President- Pinto" ist hier angekommen, salutirte die Forts, erhielt jedoch keine Antwort. Der Commandcur des Schiffes ist krank. Die Offiziere wollen keinerlei Auskunft über die Bestimmung und eventuelle Parteinahme des Schiffes geben.

Loudon, 9. September. Es verlautet, die neue chi­lenische Regierung habe bereits einen Londoner Botschafter ernannt.

Der Congreß der Trade Unions in Newcastle stimmte mit großer Majorität für den internationalen Acht­stundentag.

am Abende bei ihren Truppentheilen im Biwak eintrasen. Nnr drei Leute find ärztlicher Seits alsKranke" behandelt war- den, und zwar zeigten dieselben die Erscheinungen des Hrtz- schlages; aber auch dieseKranken" haben nur einer zwei-bts dreitägigen Schonung bedurft und ist gegenwärtig von allen am 3. d. M. marode oder krank Gewordenen nicht ein einziger mehr in ärztlicher Behandlung, geschweige denn verstorben.

Die Redaction kann nur wiederholt bedauern, daß durch die mangelhafte Information ihres Alsfelder Korrespondenten eine derartige Tartarennachricht erschien rote in Nr. 2Ub d. Bl. und ersucht wiederholt ihre Correspondenten, nur der­artige Thatsachen zu melden, welche auf Wahrheit beruhen. Diejenigen Zeitungen, welche unsere Nachricht tnJRr. 206 nachdruckten, bitten wir von vorstehender amtlicher Mitthei- lung gefl. ihren Lesern Kenntniß geben zu wollen.

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vermischtes.

* Frankfurt a. M., 7. September. Der Gesammt- besuch der Electrischen Ausstellung bezifferte sich am Sonn­tag aus 36,906 Personen, wovon 32,239 den ermäßigtem Eintrittspreis benutzten und 4667 Tickets abgaben. Die Wirthschasten und Musiktempel waren in permanentem Belage­rungszustand und sanden die fremdartigen Uniformen der Mitglieder der Capelle des Kaiserl. Seebataillons ganz be­sondere Beachtung. ,

* Kassel, 8. September. Bei dem Zapfenstreich am Tage der Kaiserparade, 12. September, werden 1320 Musiker und Spielleute Mitwirken.

* Naumburg, 4. September. Die hiesige Straf­kammer verurtheilte einen Uhrmacher aus Weißenfels wegen Beleidigung des jüngsten Sohnes des Kaisers zu 3 Monaten Gesängniß.

* Im Circus Rousseau in Weimar stürzte wahrend der jüngsten Vorstellung die kleine siebenjährige Kunstreiterin, daS Töchterchen des Directors, so unglücklich vom Pferde, daß sie das Genick brach und wenige Augenblicke darauf verschied. __

^chiffsnächrichten^

Bremen. 7.Sevtbr. lPer transatlantischmTelegraph.^. Der Schnelldampfer Kaiser Wilhelm II., Capitän L. Stonmr, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 26. August von Bremen und am 27. August von Southampton abgegangen war, ist vorgestern uyr Mittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

WgchenUiche Neberficht der TodesMe in Gießen.

35. Woche. Vom 30. August bis 5. September 1891. Einwohnerzahl: 20 611 (incl. 1600 Mann Milttär). SterblichkeitsMer: 20,19 °/oobezw. 12,62 nach Ausschl. der Ortsfremden.

Kinder

Türken-Loose. ??Oe!obÄl«!u I

Haupt «Treffer: FrcS. 400,000. 8051

Kleinster , , 400.

Stets oorräthtg bei Schulhof & Co., Bankgeschäft Gießen, Marktstraße 4. Frankfurt a. M., Zeil 69.

Temperatur der Lahn und Lust gemessen am 9. September, Vormittags zwischm 11 und 12 Uhr: Waffcr 15, Luft 19 Grad Neaumur.

L. Ehr. Rübsamen Wwe.