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i, Xramba^nbibienftettt in nUuWft. 5. Carl S-«eü NW- 5. Zohaml Gkvlg per von Ktrchocrs. 6. Lrnst
1 vadegesch, mit Wilhelmine
gen.
s^roßh. cberamtsrichter in i 6. Zacob Schneller, lat- •on Zlbrnstadt.
o W ein Söhn. 28. Dem
>hl eine Tochter, MMr mich Karl Dechrrt ein 6M
. Sohu. 3Ö. Drrn ^v»jlr Ä fyixA RR )ol)Lnn Georg Giegling ek ew TienßMNN Karl Reuter II. ust MH. Huthmann ein Sohn, ceselbwebel Jobs. Wühl eine Fußgendarm Joham Seorz Dem Gepäckträger Georg L ck :b fiopltn eine Tochter.
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i Fahre alt, Bergmann öor ir alt, Tochter von Schneider InM l>/< J-H-- tobotfa.8* 31.M«rta n Uocomotlobeijer &>uiä Sleran
«truir: 1. S*mi * kfraB von Fuhrmann Louis M alt, SadeanstaUsbeM • aft Sohn von Bergmom larie Nachtigall, 8 Jahre s. Ifln hflhiei. 4. Katt). MMr, )on Lchreivermeister Ludch Stan 12 Jahre alt, Ao tT* 6 3««*
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gemeinte.
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Bekanntmachung.
Die Lieferung des Armenbrodes und des Bedarfs des Bürgerhospitals an Brod, Wecken, Kuchen, Mehl, Milch, Fleisch, Schmalzfett, Colonialwaaren und Hülfenfrüchten, Seife, Petroleum, Butter, Eier, Dörrobst rc. sowie die Fertigung der Schuhe und Särge für Arme soll im Wege der Submission vergeben werden und sind ( Offerten hierauf verschlossen unter i Beifügung von Mustern bis zum 14. d. MtS. bei Armenkaffenrechner Däpser einzureichen, bei welchem auch die Bedingungen eingesehen sowie die zur Submission auf Colonialwaaren rc. zu verwendenden Formu- larien bezogen werden können.
Gießen, den 6. Februar 1891.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. Gnauth.
Holzversteigerung im Loüarer Gcmeindewald. Donnerstag, 12. Febr. 1891 von Vormittags 9 Uhr an soll im Lollarer Gemeindewald in den Drstricten Psaffenstrauch, Kopf und Boden nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A Bau', Werk- und Nutzholz: 139 Nadel-Stämme mit 51,46 Festm.
92 Nadel-Stangen mit 10,12 Festm.
B. Brennholz:
Scheich Knüppelh. Stockh. Neish.
Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen
Buche — — — 140
Nadel 93 115,5 10,6 2525
Die Zusammenkunft ist in dem Districte Psaffenstrauch nächst der Holzmühle.
Lollar, den 5. Februar 1891. Großherzogl. Bürgermeisterei Lollar.
C. Geißler. 1135
Holzversteigerung. Mittwoch, den 11. d. Mts. soll im Grüninger und Dorfgiller Markwald folgendes Holz versteigert werden:
33 Festm. Fichten-Bauholz bis zu 40 Ctm. Durchm. und bis zu 24 Meter Länge
73 Festm. Kiefern-Bauholz bis zu 40 Ctm. Durchm. und bis zu 15 Meter Länge
35 Festm. Fichten-Derbstangen bis zu 13 Ctm. Durchm. und 16 Meter Länge (größtentheils Sparrenholz)
65 Stück Eichen-Derbstangen und 41 Rmtr. Kiefern-Nutzknüppel.
Die Zusammenkunft ist Morgens 10 Uhr an der Straße von Dorsgill nach Garbenteich.
Grüningen, den 6. Februar 1891. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. __________Gilbert. 1137 Holzversteigerung.
Donnerstag, den 12 Febr.l.J.
Vormittags 9 Uhr anfangend soll in hiesigem Gemeindewald nach- verzeichnetes Holz versteigert werden:
400 Stück Eichen-Wellen
9910 Stück Nadel - Wellen, unter welchen sich 750 Nutzwellen bis 6 Meter Länge befinden
74 Stück Eichen - Stämme mit 37,08 Festm., unter welchen sich 24 Stämme schönes Schnittholz befinden von 4 bis 7 Meter Länge und bis 62 Ctm. Durchm.
160 Nadel-Derbstangen mit 3,88 Festmeter
400 Nadel - Reisstangen mit 4,83 Festmeter.
Fi ^^EEnkunst in Abthellung J Das Stammholz kommt gegen
11 Uhr zum Ausgebot.
Leihgestern, am 5. Febr. 1891. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern.
Heß. 1161
Masken-Amüge
Silligst zu verleihen bei
C. Fr. Conrad.
176 MäuSvrrrg 15.
1189] Ein intelligenter Junge kann Ostern in die Lehre treten.
Wilh. Becker, vorm. G. Backofen.
Submiffion.
Die L'eferung von 25 eisernen Bettstellen mit Matratzen, Bettwerk und Weißzeug für die Frauen-Kliriik soll auf dem Submissionswege vergeben werden. 1153
Die Lieferungsbedingungen sind auf dem Verwaltungsbureau der neuen Kliniken dahier Vormittags von 10 bis 12 Uhr einzufehen.
Offerten mit der Aufschrift „Lieferung von Betten" sind bis zum 11. Februar 1891, Vormittags 12 Uhr, verschlossen an die Groyh. Verwaltung der veuen Kliniken einzureichen.
Gießen, 6. Februar 1891. Großh. Direction der Frauen-Klinik.
Mittwoch Örn 18. frbrunr I. I.,
Nachmittags 2 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Erben der Heinrich Beckers Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien, als:
1. Flur 3 Nr. 47 — 2319 Meter Acker am Schwalbach'schen Acker, vorn am Krofdorserweg,
2. Flur 5 Nr. 67 — 1387 Meter Acker am WiSmarerweg bei der Broß. brücke,
3. Flur 3 Nr. 186 — 3738 Meter Acker auf dem Krofdorserweg,
4. Flur 3 Nr 187 — 1869 Meter Acker daselbst,
5. Flur 6 Nr. 112 — 3125 Meter Acker an der Weilburger Grenze im Laufertsrod,
6. Flur 6 Nr. 125 — 4050 Meter Acker an der Weilburger Grenze,
7. Flur 6 Nr. 126 — 2150 Meter Acker daselbst,
8. Flur 6 Nr. 127 — 2150 Meter Acker daselbst,
9. Flur 6 Nr 128 — 2194 Meter Acker daselbst,
10. Flur 24 Nr. 124 — 3819 Meter Acker auf den Hasenköppelsweg,
11. Flur 24 Nr. 125 — 3669 Meter Acker daselbst,
12. Flur 25 Nr. 29,6 — 6319 Meter Wiese am Schlangenzahl, links am Aulweg,
13. Flur 25 Nr. 30 — 6900 MeteHAcker daselbst,
14. Flur 32 Nr. 163 — 1813 Meter Acker am Altenfeld auf das Bruch, 15. Flur 32 Nr. 164 - 1813 Meter Acker daselbst,
16. Flur 32 Nr. 165 — 1812 Meter Acker daselbst, ZZ l&j
17. Flur 32 Nr. 166^— 5000 Meter Acker daselbst,
18. Flur 32 Rr. 167 —^1619 Meter Acker daselbst,
19. Flur 33 Nr. 67,3 969 Meter Acker am Altenfeld, stößt links auf den Weg,
20. Flur 33 Nr. 67,5 — 125 Meter Acker daselbst,
21. Flur 33 Nr 68,3 — 1056 Meter Acker daselbst,
22. Flur 16 Nr. 293 — 3069 Meter Acker auf die Chaussee hinter der Pulvermühle,
23. Flur 24 Nr. 98 — 5875 Meter Acker am halben Zehnten,
24. Flur 28 Nr. 123,5 — 5112 Meter Wiese am Heegstrauch auf die Aecker,
25. Flur 31 Nr. 99 — 1050 Meter Acker am Sandkauterweg und Grü- ningerpfad,
26. Flur 31 Nr. 100 — 3219 Meter Wiese daselbst,
27. Flur 32 Nr. 83 und 84 — 5275 Meter Wiese am Heegstrauch bei der Rodenhausischen Wiese,
28. Flur 22 Nr. 113,4 — 7544 Meter Wiese am Heegstrauch bei der Schwalbach'schen Wiese,
29. Flur 40 Nr. 145,4 — 1731 Meter Wiese in der Schwarzlach,
30. Flur 42 Nr. 114 — 5938 Meter Acker über dem Schäferbrunnen an der Steinkaute,
31. Flur 43 Nr. 1,5 — 10419 Meter Wiese an der Gänsweide
freiwillig meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden sehr günstigen Bedingungen versteigert werden.
Die unter 1 bis 23 angeführten Parzellen werden, wenn die Genehmigung er theilt wird, Martini 1891 übergeben, alle übrigen Parzellen sofort.
Gießen, den 7. Februar 1891. Großherzogliches Ortsgericht.
I. 21.: Vogt. 1176
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Auf Gegenseitigkeit errichtet i« Jahre 1881.
Bekanntmachung.
bem Rechnungsabschluß der Bank für das Geschäftsjahr 1890 beträgt der in demselben erzielte Ueberschuß:
72 Proeeut
der eingezahlten Prämien.
Die Bankcheilhaber empfangen, nebst einem Exemplar de» Abschlüsse», ibren Ueberschuß-Antheil in Gemäß- heit des § 7 der Bankversaffung der Regel nach beim nächsten Ablauf der Versicherung, beziehungsweise des Versicherungsjahres, durch Anrechnung auf die neue Prämie, in den im gedachten $ 7 bezeichneten Ausnahmesällen oder baar durch die unterzeichnete Agentur, bei welcher auch die ausführliche Nachweisung zum Rechnungsabschluß zur Einsicht für reden Banktheilnehmer offen liegt.
Gießen, im Februar 1891. H27
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