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istorische Verein eine nächste MortatS- Abends 6ls,Uhr, iw lu( der Xa^SorWng rnasiallehrers Dr. K. (chen Bauernkrieges/ lteressanter Werke aus n Arnold Bergfiräßer, heutigen Tage befinden >n acht Möbelfabriken, ereien im Ausstand.
«er AusschMung deö > für Rheinhessen, Geheimrath Dr. Jaup omrnen, in Rheinhessen
gründen. Wie Herr Ersuchen an die Regie- Ztaat sei bereit, die jaftliätn Lehrers »tag conto. 1000 baß von anderer Sette
Mk- 2500 zvge- Q(jttttt würden- ®»i*
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her Tod sofort eintrat. Außer einer kleinen Geldbörse befand sich bei der Leiche ein geschriebener Zettel mit dem «amen Heinrich Faust und der Wohnungsangabe Schwal- bacherftraße 33. Wie man hört, soll der Verstorbene als Kassier in* einem hiesigen Geschäft thätig gewesen sein.
* Sonderbares Heirathsgesuch. Die „Weser-Zeitung enthält folgendes Heirathsgesuch: „Ein junger Arzt wünscht Kck ru verbeirathen. Damen, deren Character demjenigen der Leonore in Sudermanns „Ehre" entspricht, werden gebeten sich zunächst anonym unter M. N. 1804 an die Exp. der Weser-Zeitung" zu wenden." Ob unter dem Character der Leonore auch der Reichthum ihres Vaters mit verstanden wird? Wie dem aber auch sei, wir begrüßen das reformatorische Vorgehen des jungen Arztes mit lebhafter Genug- tbuung. Endlich ist für die sonst meist ziemlich unklaren .tzeirathsgesuche eine feste Basis geschaffen. Und wenn küns- tio Jemand schreiben wird : „Ich suche eine Lebensgefährtin «ach dem Modell der Marguerite Gautier aus der Camelien- dame," so wird er wenigstens in der Ehe sich nicht über zerstörte Illusionen beklagen können.
* Vaterstolz. Circusdirector (zu einem neuangestellten Clown): „Haben Sie auch Kinder?" — Clown: „Ja, ein Madel und einen Buben. Das Mädel taugt nicht viel, aber aus dem Buben wird amal ein Künstler werden." — „So, woher wissen Sie das?" — „Denken Sie sich, Herr Direc- tor, der Bub' ist erst drei Jahre und beißt sich schon die Nägel von den Zehen ab!"
ititioerfiiSto *
— laufenden Wintersemester zählen nach den vorläufigen Feststellungen die neun preußischen Landesuniversitäten mebst der theologischen und philosophischen Akademie zu Munster 13 651 immatriculirte Studirende, darunter 2730 —- 20 p6t. oder rin Fünftel Nichtpreußen. Von der Gesammtzahl der Studirenden gehören 19,4pEt. der evangelisch-theologischen, 40pCt. der ratholisch- theolo gisch en, 20,8 pEt. der juristischen, 26,0 pEt. der medicinischen unb 29,8 pEt. der philosophischen Facultät an.
Citeratur unö Kunft
— Im Verlage von Sam. LucaS in Elberfeld ist ein zu Festgeschenken vorzüglich geeignetes Werk aus der Feder be« a | Meister des socialen Romanes bekannten Professors vr Adolf ÄttttHtÄt erschienen. Der genannte Schriftsteller hat sich in sei-
neuesten Roman »Oberlehrer 3Ratt* die Aufgabe gestellt, in unterhaltender Form die seelischen Kämpfe zum Ausdruck zu bringen, t, die ein Gymnasiallehrer während des letzten Jahrzehnts gerathen konnte. Die hochgehenden Wogen der Reformbestrebungen auf dem Gebiete deS höheren Schulwesens, der Kampf zw scheu altklasfischer Gelehrsamkeit und dem für die heutige Weltlage erforderlichen Wissen, das Leben innerhalb einer Schule wie eines Lebrercollegiums, d e Stellung deS Schulmannes zu Staat und Gesellschaft, das sind die geistigen Fäden, welche sich durch die frei erfundene Erzählung ziehen Snb ihr eine hohe Bedeutsamkeit für die Gegenwart verleihen. — Adolf Brennecke ist seit langen Jahren als practischer Schulmann bekannt, der wohl jeden der zahlreichen „Reformvorschläge" mit kundige« Auge auf seinen Werth geprüft hat; daß er das wissenschaft-
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Summa: 11
Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde.
JL 60-61, 2. Qual. JL 52-56, Kälber 1 Qual. 70-72 H.2. Qual. 60—65 H, Hämmel 1. Qual. 63—65 H, 2. Qual. 54—58 H per Pfd, Schweine 1. Qual. 55-60 4, 2. Qual. 52—55 $ pr. Pfd- Schlachtgewicht.
— Stzeue Berwerthung der Magermilch. Auf die eminente Bedeutung, welche die Magermilch als Volksnahrungsmittel hat und immer mehr erlangen muß, haben wir unsere Leser bereits verschiedentlich aufmerksam gemacht. Zu unserer großen Freude können wir heute berichten, daß die Firma Neuhaus, Gronwald und Oehl- mann ein Verfahren erfunden haben, welches zur ausgedehnteren Verwendung der Magermilch hoffentlich recht viel beitragen wird. Durch Auflösung von Chocolade in der Milch wird letztere dauerhaft und kann als flüssige Mtlch-Chocolade in den Handel gebracht werden. Das Getränk soll sehr schmackhaft sein.
Rachencroup Lungenschwindsucht Entzündliche Erkrankungen d.Athmungs- Organe
Andere bekannte Krankheiten_______
Donnerstag den 8. Januar, Abends 6 Uhr, in der "" . (Die evangelische Mission ta
Sd>ift»nad?rid?tctt.
Der Postdampfer „Rhynland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 3. Januar wohlbehalten in New- york angekommen.
Ätattffutt, 5. Januar. Viehmarkt. Es waren ange- ttieben 361 Ochsen, 11 Bullen, 414 Kühe, Stiere und Rinder, 3< 3 Kälber. 160 Hämmel und 460 Schweine. Die Preise stellten — -— » -
sich für Ochsen 1. Qual, auf JL 68—70 pr. Ctr Schlachtgewicht, Stadtkirche: Mi ssio ns stunde. 2. Qual. 60—64, Bullen v* 54—59, Kühe und Rinder 1. Qual. I Uganda). Pfarrer Dingeldey.
Schrffs-Bewegung
der Postdampfschiffe der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien- Gesellschaft.
„Polaria", von Newyork, am 29. December in Stettin angekommen. „Slavonia", von Hamburg, am 29. December in Baltimore angekommen. „Moravia", von Newyork, am 1. Januar in Hamburg angekommen. „Sueoia", am 2. Januar von Hamburg nach Newyork abgegangen. „Dania", von Baltimore, am 2. Januar in Hamburg angekommen. „Bohemia", von Hamburg, am 31. December in Newyork angekommen. „Italia", von Stettin, am 1. Januar in Newyork angekommen. „Marsala", von Hamburg, am 2. Januar in Newyork angekommen. „Scandia", von Hamburg, am 4. Januar iu Newyork angekommen.
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ltche Ergebniß seiner Studien nicht in trockener Weise verarbeitet I hat, dafür bürgen seine bisherigen geistvollen Romane und Novellen, I owie die herrlichen Schilderungen von Land und Leuten in mehreren I großen, reich illustrtrten Werkm. „Oberlehrer Wart" ist dem Ge- I Heimen Regierungs- und Baurath Hermann Ende in Berlin gewtd- I met. Die vornehme Ausstattung empfiehlt das Buch zum Geschenk I an alle Leser, welche sich in irgend einer Weise für die Entwickelung I unseres höheren Schulwesens tnteresfiren. Der Preis stellt sich auf I g)H. 3.— geheftet, Mk. 4.50 gebunden. Der Roman ist in jeder I Buchhandlung zu haben.
— Die bekannte älteste Annoncen - Expedition Haasenftein I u. Vogler. A.-G., versendet soeben an die Inserenten die 25. I i Jubiläums) Auflage ihres elegant ausgestatteten Rotir-Ualeuder
ZeitungS-Eatalog für da- Jahr 1891. Derselbe bringt zunächir einen sür alle Tage des Jahres berechneten Notiz-Kalender I und verzeichnet sodann auf 142 Setten die in der ganzen Welt er- I scheinenden politischen Blätter, Fachzeitschriften, Adreßbücher, Kalender I u. s. w. in musterhafter Anordnung; bei den Zeitungen mit Angabe I der Auflage, Erscheinungsweise, Spaltenbreite und Zeilenpreise für I den Annoncen- und Reclamentheil, bei den Städten mit Vermerk der I Einwohnerzahl. Der Reihenfolge nach finden wir alle Länder der Welt angeführt und selbst die entlegensten nicht vergessen^ die Fachzeitschriften, ihrer Zahl nach Legion, sind nach Branchen übersichtlich geordnet und registrirt, genug, es dürfte kaum eine zweiter Zettungs- Catalog existiren, der, wie der Haasenftein u. Vogler'sche, dem in- serirenden Publikum so eingehend mit Rath beisieht und die Auswahl der Zeitungen erleichtert. Ein 148 Seiten starker Annoncen- Anhang bringt zum Theil die verkleinerten Titelseiten oder nähere Details der hervorragendsten Zeitungen, so daß sich der Laie leicht über Größe und Tendenz der betreffenden Blätter unterrichten kann. Mit einem Verzeichnitz der fast über die ganze cioilisirte Welt verbreiteten Filial-Bureaus und Agenturen der Firma Haasenftein | u. Vogler, A.-G., welcher auch, wie wir hören, der Verlag des offiziellen Eatalogs und Führers, sowie der osfiziellen Ausstellungs- Zeitung der im Jahre 1891 in Frankfurt a. M. stattfindenden Internationalen Electrotechnischen Ausstellung übertragen worden ist, schließt der Catalog ab, welcher auf Wunsch den größeren Inserenten gratis verabfolgt wird.
VevkehV, £anb* und
— Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat die Königlichen Etsenbahndirecttonen beauftragt, der Hebung und weiteren Ausdehnung der Expretzgnlbeförderung auf den preußischen Staats- eisenbahnen bewubere Aulmettsamkett zuzuwenden und Einrichtungen zu treffen, welche die Aufgabe von Expreßgütern nach und von allen preußischen Eisenbahnstationen gestatten. Die Expreßgutbeförderung bestand bis dahin nur als eine Nebeneinrichtung des Gepäckabfertig- ungsdienftes auf den preußischen Staatsbahnen. Man konnte auch ohne Billetlösung Güter aller Art zur Gepäckfracht aufgeben, die dann mit dem nächsten Schnell- oder Personenzuge befördert wurden. Als geringster Frachlbetrag wurde bet Schnellzugbeförderung 1 -Ä, bei Personenzugbeförderung 50 H erhoben. Bei der Ankunft der Expreßgüter wurden dieselben dem sich meldenden Empfänger sofort ausgehändigt ober demselben angezeigt, oder wo bahnseitige Ad- rollung bestand, zugeführt. Auf den süddeutschen Bahnen ist die Expreßgutbeförderung schon seit Jahren eingeführt und wird dort vom Publikum in umfosiendster Weise benutzt.
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Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in Gießen.
53. Woche. Vorn 28. December 1890 bis 3. Januar 1891. Einwohnerzahl: 18962 (IncL 1600 Mann Militär).
Sterblichkeitsziffer: 27,9°/«.
Kinder
Es starbm an: Zusammm: Erwachsene: hn vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
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Roth.
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Der Anfang ist an den Fichten in der Lache.
Muschenheim, 5. Januar 1891. Großh. Bürgermeisterei Muschenheim.
Bekanntmachung.
Die am 1. Februar d. I. frei werdenden Räume in dem Nordwest- Üchen Thorhaus am Wallthor sollen Freitag, 9. dieses Monats, Dorwittags 11 Uhr, an Ort und Stelle einer nochmaligen Verpachtung ausgesetzt werden.
Gießen, 2. Januar 1891.
Grotzh. Bürgermeisterei Gießen.
’ । cursordnung bezeichneten Gegenstände * । und zur Prüfung der angemeldeten
Bekanntmachung.
Der in dem Concursverfahren über dar Vermögen des Kaufmann Grünebaum in Gießen auf den 15. Januar 1891 vorbestimmte Schlußtermin wird ausgehoben, da in einem von der Concursmasse geführten Rechtsstreit, von deffen Erledigung die Schlußertheilung abhängt, nachträglich gegen die ergangene Entscheidung Rechtsmittel eingelegt worden sind.
Gießen, den 5. Januar 1891.
Großh. Amtsgericht Gießen.
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Bleichstraße 24.
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Mansarde, aufs Brfte gebaut und vornehm eingerichtet, sowie in daranstoßendem großen Zier-, Obst- und Gemüsegarten mit Bleichplatz an der Wieseck, ist erb- vertheilungshalber billig zu verkaufen durch den Bevollmächtigten [267
5,99 Festmtr. haltend, Fichten-Derbstangen, 7—13 Ctm. Durchm., 6—14 Mir. Länge, 41,60 Festmtr. haltend, Rmtr. Eichen-Knüppel, Rmtr. Eichen- und Nadel-Reisig, darunter 300 Rmtr. Eichen- Foi streisig,
Rmtr. Eichen- u. Nadel-Slockholz.
In dem Voranschlag der Mathlldenstistung für Oberheffen sind für das Jahr 1890 1150 vorgesehen, welche zu wohllhätigen Zwecken verwendet und womit in erster Linie die in der Provinz bestehenden Klein- kiuderschulen bedacht werden sollen. .
Es werden hiernach die Vorstände solcher Schulen, sur welche eine Subvention gewünscht wird, aufgesordert, ihre deßsallstgen Gesuche, mit welchen eine möglichst ausführliche Mitthellung über Ausdehnung, Mittel Ä1b Bedürfnisse der betreffenden Anstalt zu verbinden ist, bis zum 10. Februar l. I. an den unterzeichneten Vorstand der Stiftung gelangen zu laffen.
Gießen, am 5. Januar 1891. _ , „
Der Vorstand der Mathlldenstistung für Oberheffen.
v Gagern, Provinzialdirector.
Bekanntmachung.
Betreffend: Die Mathlldenstistung für Oberheffen.
folgendes Gehölz versteigert werden: Fichten - Stämme, 12—19 Ctm. Durchmesser, 10—12Mtr. Länge,
vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.
Allen Personen, welche eine zur Concursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Concursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts ; an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Concursverwalter bis zum 4. Februar 1891 Anzeige zu machen.
Großh. Amtsgericht zu Gießen.
beginnt soeben einen neuen Jahrgang mit dem Roman
Eine unbedeutende Frau von W. Heimburg.
Man abonnirt auf Die Gartenlaube 1891 in Wochen - Xmrrmerir bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. AbonnementS-Preis vierteljährlich nur 1 vM 60 Mündliche und schriftliche Bestellungen werden auch an den Schaltern der Postanstalten angenommen.
Bei dem unterzeichneten Garnison- Lnzareth soll am 16. Januar 1891, Vormittags 11 Uhr, die Lieferung der Verpflegungsbedürfnisse, sowie die Abnahme der Küchenabfälle, Knochen rc. für ! die Zeit vom 1. April 1891 bis Ende Marz 1892 vergeben werden. [273
Die Bedingungen liegen im Geschäftszimmer des Lazareths zur Einsicht auf.
79] Ein Klavier (Giraffe) und ein Stück Gradland zu verkaufen.
Näheres Bahnhofstraße 56. , GarnisoU'Lazareth Gieße«.
auf Abbruch.
258] Mein Wohnhaus in der Tounen-raße 28/28 von circa 15 m Front und 9,50 m Tiefe beabsichtige ich auf den Abbruch zu verkaufen.
Reflectanten wollen mir ihre Offerten bis zum 13 ds. Mts. einreichen; bis dahin können auch die Bedingungen bei den Architecten Stein & Meyer eingesehen werden.
258 L. Fuhr.
Künftigen Montag, den 12. d Mls., Vormittags 10 Uhr anfangend, kommen in hiesigem Mark- wald, Distnct Oberholz, zur Versteigerung :
101 kieferne Stämme mit 42,55 Festmeter Inhalt,
21 Rmtr. kieferne Nutzknüppel. Bellersheim, 6. Januar lö91.
Der Markmeister. 278>
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Coneursverfahren.
Ueber das Vermögen des Weißbindermeisters Christian Petri III. in Gießen wird heute am 5. Januar 1891, Nachmittags 5 Uhr, das Coneursverfahren eröffnet.
Wetzlar, 3- Januar 1891.
Königl. EisenbahN'Bau^Jnfpection.
Holzversteigerung.
Mittwoch, den 14k d Mts.,
Vormittags 10 Uhr anfangend, soll in dem Markwald zu Muschenheim
i Der Agent Jean Boeck in Gießen ! wird zum Concursverwalter ernannt, i Concursforderungen sind bis zum --------------j----> ~1 4. Februar 1891 einschließlich bei
SmVkütlllltkkW. dem Gerichte anzumelden.
„ ? ; i» F । wird zur Beschlußfassung Über
Montag, den 12. Januar o.A, eines anderen Verwalters,
Vormtttags von /-10 Uhr ab, kommen ron)je Mer die Bestellung eines auf der Haltestelle^Dutenhofen— Gfäubigerausschusses und eintretenden Strecke Wetzlar-Gießen 2300 Falles über die in § 120 der Con-
Stuck alte hölzerne Babu- ° -
f»well«n zur öffentlichen Ver- ?ur
"DK Verkaufs-Bedingungen werben' gerungen auf
im Termin bekannt gegeben. 276
Briefpapier und Couverts
1 mit *
J liefert die ’ Bröhl’sche Druckerei (Fr. Ohr. Pietsch)
7. Schulstrasse 7.


