Ausgabe 
6.12.1891 Drittes Blatt
 
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Nr. 285 Drittes Blatt. Sonntag den 6. December

1891

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Gießen, 5. December 1891.

Sitzung der Stadtverordneten vom 3. December. An­wesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Beigeord­neter Langsdorfs, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Georgi, Grüneberg, Habenicht, Heyligenstaedt, Hom« Verger, Jughardt, Keller, Löber, Petri, Dr. Ploch, Scheel, Schiele, Schmall, Schopbach, Simon, Dr. Thaer, Vogt und Wallenfels. Unter verschiedenen Mittheilungen bringt Herr Oberbürgermeister Gnauth ein Schreiben des Vorstandes des Schlachtvieh-Versicherungs-Vereins zur Kenntniß, aus welchem hervorgeht, daß der Verein infolge der allzu strengen Handhabung der Fleischbeschau genöthigt gewesen sei, sich aufzulösen. Der Verein schließt seine Thätigkeit mit einem Deficit von ca. 1500 Mk. Eine weitere Mit­teilung betrifft ein Schreiben der Schweinemetzger, nach dem dieselben sich bereit erklärt haben, die seither auf 30 Pf. festgesetzte Gebühr für Untersuchung eines Schweines auf Trichinen aus 40 Pf. zu erhöhen. Mit dieser Erhöhung der den Trichinenschauern zu gewährenden Gebühr ist die hier eingeführte freiwillige Trichinenschau vorläufig aus ein Jahr gesichert. Das Gesuch des Herrn Ehr. Lony um Con- cession zum Wirthschaftsbetrieb in seinem seither verpachteten Felsenkeller wird durch Bejahung der Bedürfnißsrage befür­wortet, desgleichen dasjenige der Frau Carl Dräbing Wittwe, welcher für den Winter der Wirthschaftsbetrieb an der Eisbahn des Eisvereins übertragen wurde. Bezüglich des Gesuches des Herrn G. Walter (früher Seibel) um Concession zum Kleinverkauf von Branntwein über die Straße wird von der Stadtverordneten-Versammlung ebenfalls die Bedürfnißfrage bejaht. Nachdem in der Sitzung vom 1. October d. I. die Stadtverordneten-Versammlung sich für Beseitigung eines den baupolizeilichen Bestimmungen zuwider an dem Häuschen des Malers Julius Vogler auf dem Nahrungsberg errichteten Anbaues ausgesprochen, hat Herr Vogler ein Dispensationsgcsuch gestellt. Es wird beschlossen, das Gesuch abzulehnen, da außer baupolizeilichen Bestimm­ungen die Rücksicht auf die Gesundheit der Bewohner fragl. Häuschens genüge, dessen Belassung für wohnliche Zwecke zu untersagen, Herrn Heinrich Leib im Philosophenwald soll mit Bezug auf sein Dispensationsgesuch die Errichtung eines Kamins in einem Wirthschaftszwecken dienenden, in einem Fackwerksbau befindlichen Raume gestattet werden. Der Garnison-Verwaltung soll ein rechts vom Eingänge zur Kaserne an der Licherstraße belegenes Grundstück als Kohlenlager­platz gegen eine jährl. Vergütung von 30 Mk. und unter der Bedingung überlassen werden, daß der um die Kaserne sührende Weg für das Publikum geöffnet bleibt. Nachdem betr. des gemeinschaftlichen Ho ft hör es der Herren W. Gail und K. Jung in der Neustadt den gen. Eigenthümern der Wunsch des Stadtvorstandes, das als mißständig erachtete Thor durch ein neues zu ersetzen, mitgetheilt worden, haben dieselben sich dazu bereit erklärt. Ein Herrn Jung gehöriger Geländestreifen soll käuflich erworben und dann das neue Thor so angelegt werden, daß eine der neuen Baufluchtlinie entsprechende Verbreiterung des Trottoirs vorgenommen werden kann. Die Graben st raße, über deren Uebernahme aus die Stadt früher Beschluß dahin gefaßt wurde, daß die In­teressenten vor der Uebernahme erhöhte gepflasterte Trottoirs anlegen und die Einfahrt ton der Bahnhofstraße einebnen sollen, soll nunmehr auf die Stadt übernommen werden, so­fern die Anlieger sich verpflichten, diese Kosten dann zu tragen, wenn die Stadtverordneten-Versammlung später die Ausführung der erwähnten Trottoirerhöhung und Straßeneinebnung für nöthig erachten sollte. Das Gesuch der Bewohner der Graben­straße ging dahin, die Stadt möge die Straße übernehmen, ohne daß die Anwohner erhöhte Trottoirs, die nicht noth- wendig seien, anzulegen hätten. Zum Ausbau der vom Seltersweg nach der Südanlage führenden Straße ist die Hinzuziehung eines Stückes Gelände vom Jul. Noll'schen Garten erforderlich. Da nach der Forderung des derzeitigen Besitzers eine Einigung schwerlich zu erzielen sein dürfte (der­selbe fordert denjenigen Betrag, der sich nach Feststellung der zum Straßenbau benöthigten Fläche aus der Division des für das Gesammtgrundstück ergebenden Ankaufspreises ergibt, nämlich 93 Mk. pro lUMeter), so soll das Enteignungs- Verfahren eingeleiter werden. Die Bewohner der H amm- straße führen Beschwerde über den schlechten Zustand der Straße und die mangelhafte Beleuchtung. Es soll, da bei der in Aussicht stehenden Ausführung der Straße nach dem neuen Güterbahnhofe ein Ausbau der Hammstraße vorerst noch unterbleiben muß, ein Kiespsad hergestellt, wegen der Beleuchtung der Deputation für das Gas- und Wasserwerk Vorlage dahin gemacht werden, daß möglichst bald durch Auf­

stellen einiger Laternen eine bessere Beleuchtung erreicht wird. Zur Ausfüllung des Straßenkörpers südlich der neuen Knabenschule soll der Rest des Oswaldsberges abgetragen werden. Der Turnverein hat um Anlage eines gepflasterten Ueberganges vor der Turnhalle nachgesucht. Es soll dieser Uebergang, da über die Straßenhöhe an dieser Stelle noch nicht definitiv entschieden, provisorisch gepflastert werden. Des­gleichen beschließt die Versammlung die Pflasterung eines Ueber­ganges von der Wes erstraße nach der Nordanlage. Zu verschiedenen Ausbesserungen im Hose der Stadtmädchen­schule, Pflasterung des Fußpfades zwischen der Straße und dem Schuleingang, ertheilt die Versammlung die Genehmigung. Aus eine Anfrage des Herrn Scheel, inwieweit in der Stadt austauchende Gerüchte, daß an dem Neubau der Stadtknaben­schule bedenkliche Senkungen wahrgenommen worden seien, aus Wahrheit beruhten, bemerkte Herr Oberbürgermeister Gnauth, daß die Senkungen unbedeutend seien und himmelweit übertrieben dargestellt würden. Es sei auf den 19. December die Einweihung der Schule festgesetzt worden, nach welcher der Neubau dem Publikum zwei Tage zur Besichtigung ge­öffnet würde. Der Voranschlag über die infolge Erbauung einer Turnhalle für die Realschule nöthig gewordene Aufsüllung und Einfriedigung des Nealschulhofes sieht Kosten vor im Betrage von 9742 Mk. Die Baudeputation hat Ge­nehmigung des Voranschlags beantragt mit Ausnahme von 3000 Mk. für Ausführung einer Einsriedigungsmauer, da der Hof nach der Stephansstraße hin mit Latten eingesriedigt werden könne. Es wird nach dem Deputationsantrag be­schlossen. Unterm 9. Januar 1890 beschloß die Stadt­verordnetenversammlung, zu der von dem hessischen Forst­verein geplanten Errichtung eines Denkmals sür den Professor Dr. Carl Heyer 500 Mk. beizutragen, wenn der Stadt Gießen das Mitbestimmungsrecht bei Auswahl des Stand­ortes zugestanden würde. Das Comits hat den Forstgarten als Standort vorgeschlagen und die Stadtverordnetenversamm­lung ersucht, ihrerseits Vorschläge zu machen. Da die Ver­sammlung in ihrer Mehrheit für Aufstellung des Denkmals in der Stadt ist, wird ein Beschluß nicht gefaßt, damit aus der Mitte der Versammlung noch Vorschläge gemacht werden können. Das Denkmal, dessen Kosten sich aus ca. 3600 Mk. belaufen, soll im Juni 1892 enthüllt und bei dieser Gelegenheit die Versammlung des Hess. Forstvereins hier abgehalten werden. Der Forstwart Schlag ist bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand versetzt worden. Die Versammlung stimmt dem Vorschlag Großh. Obersörsterei zu, wonach die drei Forstwarre der benachbarten Waldgebiete gegen Vergütung mit Wahrnehmung des seither von Hrn. Schlag verrichteten Dienstes betraut werden sollen. Der infolge Annahme eines weiteren Thierarztes (Hrn. Dr. Köhler) sür das städtische Schlachthaus nöthig gewordenen Anschaffung von Mobiliargegenständen sür ein Amtszimmer stimmt die Ver­sammlung nach Anhörung des Kostenvoranschlags zu. Dem Gesuch der Firma Weinberg um Rückvergütung von Octroi, welches irrthümlich sür Beerenwein entrichtet wurde, wird stattgegeben und nach Erledigung einiger Kostendecreturen in die nichtöffentlichen Verhandlungen eingetreten.

Concert. Das Donnerstag Abend in Steins Saalbau stattgehabte 3. Abonnements-Concert des Herrn Musik- directors Krauße stand auf der Höhe des ersten und brachte wiederum recht interessante Nummern aus der classischen, wie modernen Musik, deren Interpretation der Capelle und ihrem Dirigenten zur größten Ehre gereichte. Statt der Symphonie des zweiten Theils wurde uns diesmal Mendel­sohns Sommernachtstraum-Musik (Hochzeitsmarsch, Notturno, Scherzo und Ouvertüre) vorgeführt, in welcher die Streicher besonders bedacht sind. Daß diese sowohl als auch die Bläser :c. ihre Aufgabe mit großem Geschick lösten, constatiren wir mit Freuden. Ebenso durfte die Hymne an die hl. Cäcilie von Gounod, welche mit vieler Wärme zum Vortrag kam, Anspruch auf den vollen Beifall des Publikums machen. Es soll nicht unsere Aufgabe sein, die einzelnen Musikstücke des Programms aufzuzählen, nur soviel sei gesagt: Das ganze Concert war wieder vortrefflich vorbereitet und brachte durch seine Wechselseitigkeit Jedem etwas. Den Schluß desselben bildet das Kaiser'sche PotpourriHistorische Märsche" mit seinen interessanten und packenden Instrumentations- Effecten. Einzelne Piecen, so z. B. das Piston-Solo (Fantasie v. Hoch) des Herrn v. d. Hey de wurden stürmisch da capo verlangt.

Jubiläumsfeier. An der früheren katholischen Con­sessionsschule zu Gießen wirkte von 18671875 Herr Friedrich ilmann, jetzt Lehrer an der Realschule zu Mainz.

Unter seiner tüchtigen Leitung blühte die Schule sichtlich auf; war doch die Zahl der Kinder von 20 zuletzt auf 60 an- 1

gewachsen. Ferner war auch Herr Keilmann als Lehrer cit der höheren Privatmädchenschule der Frau Dr. Weisenbach, sowie an der Privatknabenanstalt des Herrn Dr. Dickmaim thätig. Kinder wie deren Eltern waren gleich beseelt für diesen Lehrer, der es meisterhaft verstand, mit der Jugend umzugehen. Abgesehen von seiner Schulthätigkeit war Herr Keilmann auch sonst allgemein bekannt und als gediegener Musiker geschätzt und beliebt. Er gehörte auch dem akademischen Gesangvereine an, war Dirigent des Bauer'schen Gesang­vereins und Vorstandsmitglied des Stenographenvereins. Auch in Mainz hat es Herr Keilmann verstanden, sich die Liebe und Sympathie seiner Schüler, wie deren Eltern in vollem Maße zu sichern, wie er denn sich auch bei seinen Collegen allgemeiner Beliebtheit erfreut. Dieser Tage werden es nun 25 Jahre, daß Herr Keilmann als Lehrer erfolgreich thätig ist. Möge es dem verdienstvollen Lehrer beschieden sein, in segensreichem Wirken das goldene Lehrerjubiläum zu erleben. Das walte Gott!

D Aus dem Ohmthal, 4. December. Wie im oberen Ohmthal, in Unter-Seibertenrod, so grassirt auch im unteren Ohmthal, in Nieder-Osleiden, schon seit einem Jahre die D ip ht eritis. Auch hier tritt sie nach längeren oder kürzeren Pausen immer wieder von neuem auf und fordert ihre Opfer aus allen Lebensaltern. Die Schule mußte 11 Wochen lang geschlossen bleiben und als sie jüngst wieder beginnen sollte, erkrankte auch der Lehrer an derselben gefährlichen Krankheit. In Folge dessen mußte abermals die Schule geschlossen werden. Erst gegenwärtig kann wieder ein regelmäßiger Unterricht darin ertheilt werden, obschon die Krankheit noch nicht ganz erloschen ist und immer noch einzelne Kinder befällt. Das gegenwärtig feuchte, neblige Wetter bildet überhaupt ein günstiges Moment für alle Halskrankheiten, namentlich der Respirationsorgane.

Citeratur und Kuttft

- Die Srerrderr des Lebens. Unter diesem Titel ist soeben stn Verlag von Friedrich Pseilftücker zu Berlin, W., die dritte Auflage der deutschen Ausgabe des bekannten Buches von John Lubbock zum Preise von 3 Mk. (gebunden 4 Mk.) in hübscher Aus­stattung herausgekommen. Ueber den Inhalt des Merkchens unter­richten am besten die nachfolgenden Capitel-Ueberschriften. Erster Theil: Die Pflicht glücklich zu fein. Das Glück der Pflicht Ein Bücher-Hymnus. Die Wahl der Bücher. Der Segen der Freundschaft. Der Werth der Zeit. Reisefreuden. Die Freuden des Heims. - Wissenschaft. - Erziehung. - Zweiter Theil: Ehrgeiz. Reichthum. Gesundheit. Liebe. Kunst. Poesie. Musik. - Naturschönheiten. Die Mühen des Lebens. Arbeit und Ruhe. - Religion. Die Hoffnung auf Fortschritt. Die Bestimmung des Menschen. Der Verfasser sagt, er sei in seiner Jugend selbst etwas zum Trübsinn geneigt gewesen und da hoffe er denn, daß die Gedanken und Sprüche, welche ihm selbst am meisten Trost gebracht hätten, vielleicht auch anderen von Nutzen sein könnten. Einige Worte Lubbocks gestatte man hier wiederzugeben- sie mögen dazu veranlassen, das Buch selbst in die Hand zu nehmen- Ich kann nicht umhin zu denken, daß die Welt bester und lichter fein wurde, wenn unsere Lehrer ebensowohl bet der Pflicht des Glückes als bei dem Glück der Pflicht verweilten; denn wir sollte« so heiter sein, wie wir nur können, sei es auch nur darum, weil es ein höchst wirksamer Beittag zum Glück anderer ist, selbst glücklich zu sein. Heiter und froh zu fein, erfordert manchmal eine Anstrengung es ist eine gewisse Kunst, sich glücklich zu erhalten; und in dieser wie in anderen Hinsichten ist es nöthig, daß wir über uns selbst wachen und uns beaufsichtigen, fast als wenn wir jemand anders wären Von allen Priollegien, die wir in diesem neunzehnten Jahrhundert genießen, gibt es vielleicht keines, für das wir dankdater fein sollten als für die leichtere Zugänglichkeit der Bücher. Das, worauf es ankommt, ist nicht fo sehr, daß jedes Kind unterrichtet werde, als daß jedes Kind den Wunsch zu lernen empfange." Das Buch ist ein Lebensführer, eine Anleitung zum Glückltchsetn; in England bat es eine große Verbreitung gefunden, denn es sollen weit über 100000 Exemplare davon verkauft worden fein. Möchte ihm auch in Deutsch­land eine große Anzahl Käufer beschieden fein; irgend einen Nutzen fur fein Leben wird ein Jeder davon haben.

Als gesunde Geisteskost, bildungfördernd, auf Character und Gemüth im besten Sinne einwirkend, kennzeichnen sich »SUtietS Volksbücher*, denen neben anderen Vorzügen der Werth einer mustergültigen Bearbeitung bei guter Ausstattung zugefprochen ist für jeden Literaturfreund auf das Vortheilhafteste. Unsere Leser seien daher auf die soeben erschienene Fortsetzung aus dieser Samm­lung hiermit gebührend hingewiesen. Dieselbe bringt uns in Nr. 901-904: Voltaire, Geschichte Karls XII., Königs von Schweden. Ein Meisterstück romanhafter Geschichtsschreibung des berühmtesten und einflußreichsten aller französischen Schriftsteller Nr. 905 enthält von Christoph von Schmid, dem gemüthoolleu Jugendschriftsteller, eine der besten Gaben: Die Ostereier, eine Erzählung für Kinder und Kinde:freunde. Calderon, dem großen dramatischen Dichter Spaniens, begegnen wir in der neueren Fort­setzung vonMeyers Volksbüchern" zweimal und zwar in Nr. 906907 Das Leben ein Traum, Schauspiel in drei Aufzügen, aus dem Spanischen von I. D. Gries, und in Nr. 908-909: Der Richter

Flamen, Schauspiel in drei Auszügen, aus dem Spanischen von D. Gries. Die Gegenwart wendet diesen beiden Werken des spanischen Klassikers eine wohlverdiente Aufmerksamkeit zu: CalderonS Dichtung:Das Leben ein Traum", die durch ihren wunderbarm