summe. Sofort nach dem Unfall ist Herrn Carrv von der Eisenbahndirection ein Betrag von 30 000 Mk. als Theil- entschädigung überwiesen worden. Den verunglückten, an der Ausübung ihres Gewerbes behinderten Künstlern werden die Entschädigungen in Capitalzahlungen, nicht in Rentengewährung geleistet. Die Gesammthöhe der Entschädigungen wird den Betrag von 350000 Mk. wahrscheinlich nicht überschreiten.
* Bor Freude gestorben ist in Düsseldorf thatsächlich ein 14jähriges Mädchen. Demselben wurde die Mittheilung gemacht, daß es am Sonntag mit nach dem Siebengebirge (dem beliebtesten rheinischen Ausflugsziel) fahren dürfe. Diese Aussicht setzte das Kind in eine derart hohe freudige Aufregung, daß es von einem Herzschlage getroffen wurde, welcher dem jungen Leben ein plötzliches Ziel setzte.
* Der Rath der Mutter. Trudchen, die geliebte einzige Tochter, soll morgen in den heiligen Stand der Ehe treten. Heute gibt ihr die Mutter zärtlich und voll Rührung noch die besten Lehren aus den Weg, die sie bewegt mit folgenden Worten abschließt: „Noch eins, mein Kind! Wenn Du und Dein Mann Euch eines Tages zanken solltet, so — wirf ihm doch möglichst unzerbrechliche Sachen an den Kops."
Universitäts - Nachrichten.
— An der Universität Berlin habilitirten sich Dr. Titius für Theologie und Dr. Kretschmar für Geschichte.
— Die philosophische Facultät der Universität Breslau hat ihr Mitglied, den ordentlichen Professor, Dr. der Staatswirthschaft Walter v. Funke, früheren Dtrector des landwtrthschaftltchen Instituts der Universität, bet seinem Scheiden von Breslau zum Ehren- doctor der Philosophie ernannt.
— In der medicinischen Facultät der Universität Straßburg hat sich Dr. Alfred Hoche für das Fach der Psychiatrie habilitirt.
— Aus Leipzig wird vom 1. d. Mts. geschrieben: Für das Fach der Physik hat sich am heutigen Tage der Dr. phil. Des Condreis innerhalb der philosophischen Facultät unserer Universität habilitirt. Seine Antrittsvorlesnng behandelte 'das Thema: „Die Existenz des Ltchtäthers."
— Es wird berichtet, daß die Universität Dublin dem Prinzen Eduard von Weimar den Titel eines Doctors der Rechte honoris causa verliehen hat.
— In der philosophischen Facultät der Universität Berlin führte sich Dr. Alfred Wohl für das Fach der Chemie alsPrivat- docmt ein.
Verkehr, Land- nni Volkswirthsehaft.
Frankfurt- 2. Juli. Der gestrige Markt im städtischen Viehhof war mit 217 Kälbern und 482 Schweinen befahren. Die Umsatzpreise stellten sich bei Kälbern erster Qualität aus 63 bis 68 Pfg, zweiter Qualität 55 bis 60 Pfg., bei Schweinen erster Qua- lität auf 56 bis 58 Pfg., zweiter Qualität 54 bis 55 Pfg. per Pfund. — Die Zufuhr an den Hauptmärkten im städtischen Viehhof vom 1. April bis 30. Juni betrug: 5380 Ochsen, 323 Bullen, 6139 Kühe, Rinder und Stiere, 4076 Kälber, 1805 Hämmel und 5422 Schweine.
— In Oberhessen und Umgebung finden im Monat Juli u. A. folgend« MLrtte statt:
Den 7. in Gießen Vtehmarkt.
Den 9. in Marburg Schweinemarkt.
Dm 12. und 13. in Kletnkarben Krämermarkt.
Dm 13. und 14. in Ulrichstein Vtehmarkt, Braunfels Vieh- und Krämermarkt.
Dm 15. in Alsfeld Vieh- und Krämermarkt, Friedberg Vieh- und Krämermarkt, Allendorf a. d.Lda. Vieh- und Krämer- markt, Ulrichstein Viehmarkt.
Den 16. in Rieder-Gemünden Vieh- und Krämermarkt.
Den 21. und 22. in Gießen Vieh- und Krämermarkt.
Den 22. in Homberg a. d. O. Vieh- und Krämermarkt, Schlitz.
Den 23. in Butzbach Vieh- und Krämermarkt, Herborn Vieh- undKrämermarkt, Fulda Vtehmarkt.
Den 27. in Grebenau Viehmarkt.
Den 28. in Groß-Felda Vieh- und Krämermarkt, Bermuthshain Vieh- und Krämermarkt.
Dm 29. in Grünberg Vieh- und Krämermarkt, Wetzlar Vieh- und Krämermarkt.
Den 30. in Treis a. d. Lda. Vieh- und Krämermarkt, Lauterbach Vieh- und Krämermarkt, Leun Vieh- und Krämer- markt.
— Einmachen der Erdbeeren. Die trocken gepflucktm Erdbeerm werden ungewaschen in eine tiefe Schale gethan. Gleiche Gewichtsmengen Zucker werden mit geringen Mengen Wassers so lange gekocht und abgeschäumt, bis sich ein klarer Syrup gebildet (zu große Hitze bräunt denselbm), der sich in schwachen Fäden ausziehen läßt. Dieser wird über die Erdbeeren gegossm und das Ganze 24 Stunden stehen gelassen. Jetzt wird der Saft wieder abgegossm, aufgekocht und nochmals über die Früchte gegossen, ebenso am dritten Tage. Am vierten Tage wird der Saft aufgekocht und die Erdbeeren, sobald es siedet, hineingethan, dann werden unter gelindem Feuer die Früchte in dem Saft weich gekocht. Sind die Beeren gar, so werdm sie mit einem Schaumlöffel herausgenommen und Der Saft so lange weiter erhitzt, bis er völlig dickflüssig geworden ist, alsdann werden Beeren und Saft in Glashäfm gethan und diese zugebunden. Die Haltbarkeit der auf diese Weise eingemachten Früchte ist eine fast unbegrenzte, Form und Aroma der Deeren werden völlig conservirt, was bei Erdbeeren sonst kaum erreicht werden kann.
s<hrff»»a<h*rchte«.
Bremen, 2. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Havel, Capitän Th. Jüngst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 23. Juni von Bremen und am 24. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Der Postdampfer „Waesland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 1. Juli wohlbehalten in Newyork angekommen.
wrchttche Anzeigen der Stabt Gieren.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst-
Samstag den 4. Juli:
Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Schlosser-]
6. Sonntag nach Trinitatis, 5. Juli:
Vormittags 7»/* Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Schlosser-
Feier d's heiligen Abendmahls.
Kinderkirche Vormittags ll1/« Uhr: Pfarrer Schlosser.
Katechismuslehre für die Gymnasiasten und Stadtschüler Vormittags 11 Uhr in der Friedhofscapelle. Pfarrer Dingeldey.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 5. bis 11. Juli besorgt Pfarrer Schlosser.
Katholische Gemeinde.
7, Sonntag nach Pfingsten, 5. Juli:
Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um VBUHr Gelegenheit zur hl- Beichte.
Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Uhr Austheilung der hl- Communion; um V28 Uhr Frühmesse ; um 8/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vs3 Uhr Christenlehre und Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 4. Juli:
Vorabend 73° Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittags 400 Uhr, Sabbathausgang 865 Uhr-
Literatur uwb Ketttft.
— Die Ginne und GinneSorgane der niedere« Lhiere^ Von E. Jourdan. Aus dem Französtschen übersetzt von W. Marshall. Mit 48 in den Text gedruckten Abbildungen. (338 S.) Preis in Original-Leinenband 4 Mk. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. In rascher Folge ist von Webers Naturwissenschaftlicher Bibliothek jetzt das dritte Bändchen erschimen. Dasselbe bringt uns eine gründliche und umfassende Darstellung des Baues und der physiologischen Leistungen der Sinnesorgane der wttbellosen Thiere. Es ist diese Arbeit mehr als eine bloße Zusammenstellung, denn der Verfasser, Professor an der medicinischen Schule zu Marseille, ist ein hervorragender Forscher auf dem Gebiete der mikroskopischen Untersuchung niederer Geschöpfe. Abgesehen aber von den eigenen Untersuchungen und den eigenen Anschauungen, welche Jourdan in dem Merkchen niedergelegt und entwickelt hat, ist die umfassende Gelehrsamkeit und die klare und unparteiische Kritik, welche in demselben, soweit es eine Compilation ist, überall zu Tage tritt, zu bewundern und lobend anzuerkennen. Es berührt uns Deutsche speciell wohlthuend, zu sehen, mit welchem Eifer sich der Verfasser auch in das Studium der deutschen einschlagenden Literatur vertieft hat. Wenn sich Deutschland und Frankreich seit zwanzig Jahren auf politischem Gebiete auch ferner als vordem getreten sind, auf wissenschaftlichem sind sie sich so nahe gerückt, wie niemals früher. Jourdan theilt sein Buch in sieben Hauptstücke, eine Einteilung, wie sie sich gerade für eine Schrift über die Sinne von selbst ergibt. Die beiden ersten Hauptstücke sind einleitender Natur: das erste behandelt den Bau der Organismen im Allgemeinen, bespricht den Unterschied zwischen Thier und Pflanzen, bettachtet die Bausteine der Körper bei lebenden Wesen, die Zellen, erörtert den Begriff Organ und physiologische Function der höheren, mehrzelligen Thiere ober der Metazoen, sowie der Organismen ohne Organe, der einzelligen Geschöpfe, der Urthiere oder Protozoen. Das zweite Hauptstück tritt der eigentlichen Aufgabe des Buches näher. Es discutttt das Wesen der Irritabilität und Sensibilität, beantwortet die Fragen: Was sind Sinnesorgane überhaupt? Wie kommen sie zu Stande? Inwieweit gleichen sie sich dem Bau und der Leistung nach bei den verschiedendn Thieren? Die fünf weiteren Capitel behandeln die fünf genügend bekannten Sinne gesondert und berühren dabei die weiteren noch problematischen. Je ein Capitel ist dem Gefühl, dem Geschmack, dem Geruch, dem Gehör und dem Gesicht:ßei sämmtlichen wirbellosen Thieren und zwar in aufsteigender Folge vom Urthier bis zum Jnsect gewidmet. Die 48 Holzschnitte, welche zur Erläuterung eingefügt sind, müssen als eine besonders werthvolle Zugabe betrachtet werden. Auch dieser neue Band wird sicherlich dazu beitragen, daß Webers „Naturwissenschaftliche Bibliothek", bei der Gediegenheit ihres Inhaltes, der Eleganz der Ausstattung und der Billigkeit des Preises die Beachtung finden wird, welche sie so reichlich verdient,
Die heissen Tage des Sommers TuT"± Baden. Ein Bad hat aber nur den halben Zweck, wenn der Körper zuvor nicht gehörig eingeseift wird. Dadurch wird die Hautthätigkeit angeregt und belebt, der Körper gekräftigt. Dass zu dieser Einseifung schlechte Seifen geradezu schädlich sind, ist ärztlich bewiesen. Wer ganz den Nutzen eines Bades profitiren will, verwende zum Baden nur eine unverfälscht reine Fettseife, wie das
Doerings Seife
in der vollkommensten Weise ist. Diese bringt die in dem Körper befindlichen Unreinlichkeiten oder Schärfen alsbald zur Ausscheidung, beseitigt die Nachtheile erhöhter Schweisabsonderungen, als das Jucken und Wundwerden, und greift die Haut nicht an' Eine bessere Seife wie Doerings Seife existirt nicht, weder im In- noch im Auslände. Jedermann kann sich davon überzeugen, der Preis ist ja nur 40 Pfg. per Stück und kann bezogen werden in Giessen bei Gebr. Adami, Benner &, Krumm, Engros-Verkauf; C. F. Conrad, Drebes & Wallenfels, Eberhard Dort, Fritz Egly, E. Fischbach, A. Geise, G. Gerhardt, L. Kalkhof, Gg. Kinkel, L. Loth, Eberh. Metzger, P. J. Mobs, C. Möser, H. F. Nassauer, A. Noll II., Otto Schaaf, J. M. Schulhof, Frau R. F. Thomas, A. Voigt, Heinrich Wallach. 5453 _________Engros-Verkauf: Benner & Krumm._________
Temperatur der Lahn und Lust
gemessen am 3. Juli, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 17, Luft 21 Grad Reaumur.
L. Chr. Rübsamen Wwe.
Bekanntmachung.
Die Kirschenernte von den
Bäumen auf dem Schulberg, Trieb, Lärchenwäldchen und Lutherberg soll Montag den 6. ds. Mts., Nachmittags 5 Uhr, versteigert werden. Zusammenkunft am Schulberg im Oswalds Garten.
Gießen, den 3. Juli 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
_________Gnauth.______7036
Versteigerung.
SamStag den 4. ds. MtS.,
Nachmittags 2 Uhr,
versteigere ich Marktplatz 20 dahier gegen
Baarzahlung:
1 Pferd, 2 Regulateure, Glasschrank, Schreibsecretär, Spiegel, Sophas, Kletderschränke, Bilder, Bücher, Herrenkleider und andere Sachen.
Born,
7013 Gerichtsvollzieher.
Samstag den 4. Juli,
Nachmittags 21/a Uhr, zu Gießen in der Bieker'scheu Hofraithe soll gegen Baarzahlung:
1 Ladeneinrichtung
öffentlich versteigert werden-
Gießen, 3. Julr 1891-
Engel-
7039_________________Gerichtsvollzieher.
Waaren-Versteigerung.
Dienstag den 7., Mittwoch
den 8., und Donnerstag den
S>. Juli, Bormittags 9 Uhr und Nachmittags 2 Uhr, werden SelterSweg 68 die ganzen Vor- räthe des Meyer'schen Waarenhanse-, bestehend in HanAhaltnngsgegen- ständen aller Art, als: Blech- und Kmallle-Kochgeschirr, Gießkannen, Lampen, Kohlentrüger, Eimer, ZÄber, Porzellan, Rauchservice, Körbe, Bürsten, Spiegel, Spirlwaaren u. s. w. versteigert.
Im Auftrag:
7040 Hoffman m
Versteigerung.
Heute S&na^tag
von Nachmittags 4/23 Uhr ab, wird am ehemals Loos'schen Hause, Mäusburg 5:
eine groftc Parthie Brennholz, gut erhaltenes Schreiner- und Glaserholz, sowie einige Treppen meistbietend versteigert. 7035
Emser, Selters, Fachinger, Salzschlirfer, Friedrichshaller- und Hunyadi-Janos-Biiterwasser etc.
• Rasche Lieferung aller weniger gebräuchlichen Wässer. • Mineral-Pastillen, Quellsalze, Quellsalzseife.
Badesalze, Mutterlaugen, als Nauheimer, Kreuznacher, Seesalz etc.,
sowie alle sonstigen 4476
Bade-Zuthaten
empfiehlt die Drogen-Handlung von
OTTO SCHAAF
Giessen Seltersweg 39.
Gefrorenes anerkannt vorzüglicher Qualität, in mehreren Sorten stets vorräthig, empfiehlt 4050] Eonditorei Hettler, Südanlage, Fernsprechanschlutz 71.
Neue holl. MoHäringe 7037 Ije Kalkhof.
Alle vorlommenden vrechslerarbeilen werden schnellstens angefertigt in der Dampftischlerei [7010 L. Müller, 36
7033] Die Kirschenernte zu verkaufen. LiebigSHSHe bei Gießen.
Vermischte Anzeigen.
Jährlich 3000 Mark
können zuverlässige Personen, welche über einen ausgebreiteten Bekanntenkreis verfügen, durch den Verkauf eines sehr gangbaren und leicht abzusetzenden Artikels verdienen.
Reflectanten belieben ihre Off. sub „Mercurius“ Poste restante HAMBURG einzureichen.[7007
7011] Gesucht ein Mädchen, welches Weißzeugnähen, Flicken und etwas Kleidermachen kann-
Näheres in der Exped- d. Bl.
Ueberficht
der Einnahmen und Ausgaben des Armen- Dcreins Gießen pro 1890.
I. Einnahme.
I. Kaffenvorrath 1138.73
II. Aus Revisionsbemerkungen ... „ —
III. An Geschenken und Vermächtnissen „ 100.—
IV. An Beiträgen von Mitgliedern . . „ 1933.60
V. Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien „ 321.48
Summe der Einnahmen 3493.81
II. Ausgabe.
IX. Verwaltungskosten 271.24
X. Unterstützungen 2314.45 XI. Sonstige Ausgaben ,, —
XIII. Uneinbringliche Ausstände . . . „ 70.05
Summe der Ausgaben 2655.74
Abschluß.
Die Einnahme beträgt «X 3493.81
Die Ausgabe beträgt - „ 2655.74
Verglichen bleibt Rest JC. 838.07 welcher in baarem Vorrath besteht.
Vorstehende Uebersicht wird in Gemäßheit des § 14 der Satzungen zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
Gießen, den 1. Juli 1891.
Der Vorstand des Armen-Vereins.
_______________v. Gagern.
V. EL C. Sect. Giessen.
5. Juli: Hoherodskopffest
Abfahrt Gießen—Schotten 7 Uhr.
Wandergäste, die sich anschließen wollen, sind willkommen. >6060
70i >9] Größere CtcheuholzdestLnde, welche vorzugsweise für Eisenbahn- schwellen geeignetes Material liefern, werden in Eigenihum oder zum Abtrieb gekauft. Offerten von Behörden oder Privaten nehmen Haasenftein u. Bögler, A.-G., Frankfurt a. M. sub 8. K. 39Ä entgegen.
Lauffrau gesucht.
7016 Marktplatz 17.
Distelfink entflogen.
7032] Wiederbringer gute Belohnung. Sonnenstraße 29.


