— Wie „Nowoje Wremja" meldet, ist die Errichtung orthodoxer Tempel in Berlin, London und Madrid, sowie einer zweiten Kirche in Paris projectirt.
— Dem »Grashdanin" zufolge sollen in Dorpat, Mitau, Riga und Reval russische Theater mit Regierungsunterstützung errichtet werden.
Washington, 28. September. Das Repräsentantenhaus berieth heute die Tarisbill nach dem Conferenzbericht und nahm endgiltig die Bill mit 151 gegen 79 Stimmen an. Daraus vertagte sich das Haus bis zum 30. September.
(Brnrrnlurrfammlung des Vereins für Socialpolitik.
ii.
— Frankfurt a. M., 27. September.
Deu Gegenstand der Berathungen bildeten heute Arbeitseinstellungen und die Fortbildung des Arbeitsvertrages. Es sind drei Referenten bestellt. DaS Wort erhält zunächst Geheimer Hofrath Professor Dr. Brentano- Leipzig. Redner erinnert zunächst daran, daß wir vor 18 Jahren ebenso wie jetzt eine Periode des Aufschwungs hatten, in welcher der Arbeiter seine Arbeit so theuer wie möglich zu verkaufen suchte. Seitdem sei das Cvalitionörccht entstanden. Als die Arbeiter dieses Rechtes inne wurden und Forderungen stellten, nannte man sie — er wolle den Ausdruck Rebellen nicht gebrauchen — unbotmäßig und auch der Verein für Socialpolitik glaubte s. Zt. gegen diese Bestrebungen Stellung nehmen und die Abschaffung der EoalitionSsreiheit anstreben zu sollen. Es kam das Jahr 1873 und mit ihm eine Periode der Depression, wie sie nach Dauer und Jntensivität bis dahin unerhört war. Von Arbeitseinstellungen war jetzt keine Rede mehr und die gewerbliche Frage verschwand von der Tagesordnung des Vereins- man wandte sich mehr der agrarisäxn Politik zu. Aber es folgte wieder eine Periode des Aufschwungs, es kam der gewaltige Bergarbeiterstrike und damit die Probe auf die inzwischen geschaffene socialpolitische Gesetzgebung. Den Bergarbeiterstrike kann man mit gutem Recht die Probe darauf nennen, denn im Bergbau ist das Kassenwesen traditionell. Wir haben gesehen, daß die Conjunctur von den Arbeitern benutzt wurde, wir haben gesehen, daß sie alle Vorthcile, die ihnen die Kaffen boten, in den Wind schlugen, daß sie einen Strike inscenirten, wie ihn Deutschland nie gesehen. Die neue Socialgesetzgcbung bestand die Probe nicht, eS zeigte sich vielmehr, daß der Kern in der Regelung des Arbeitsvertrages liegt. Er möchte das Geschehene mit einem Fluß vergleichen, dem man mit vielen Opsern an Geld und Arbeit ein neues Bett gegraben, dessen Wasser aber bei hereinbrechender Hochfluth die Fesseln sprengten und die schöne Arbeit als Trümmer davontrugen. Beim Arbeitsvertrag seien drei Gesichtspunkte zu beachten: 1) das Interesse des Arbeiters, 2) das Interesse des Arbeitgebers und 3) das Interesse des Staates und der Gesammtheit. Die Arbeiter sind es, welche Aenderungcn anstreben, sie wollen die Möglichkeit haben, ihre Arbeit gut zu verwerthen, sie fordern die praktische Gleichberechtigung bei Abschluß des Arbeitsvertrages, die ja von der Gesetzgebung als berechtigt anerkannt wird. Ein Ausfall in der Nachfrage nach Arbeit führt zu einem Ueberschuß von Beschäftigungslosen, es sinkt aber auch der Lohn bei wachsender Arbeitsleistung. Die Organisation ist es, welche dem Arbeiter die Möglichkeit gibt, den der Marktlage entsprechenden Preis für seine Arbeit zu erzielen, ohne Organisation ist er dem Arbeitgeber gegenüber einflußlos. Die Arbeitgeber wehren sich gegen die Organisation, von der sie eine Schmälerung ihres Gewinnes, eine Steigerung des Selbstbewußtseins der Arbeiter und eine Lockerung der. DkScipliu befürchten, ohne welche eine Arbeitssührung nicht möglich sei. Aus diesen Gründen stehen die Arbeitgeber der Arbeiterorganisation oppositionell gegenüber, haben sie eine Gegenorganisativn gebildet. Das sind die Interessen der beiden ersten Parteien. Welches ist nun die Stellung der Gesammtheit gegenüber den Jntereffenstreitigkeiten der beiden? Bis zum vorigen Jahre stand der Staat mehr aus Seiten der Arbeitgeber. Die Schwierigkeiten, die man der Organisation der Arbeiter bereitet, haben die Arbeiter nicht in der Botmäßigkeit erhalten, im Gegcntheil, sie haben sich gegen die Politik des Staates gewandt und dies müsse zu einem Bruch mit der Politik führen. Er erinnere an die Organisation der Buchdrucker und die Schwierigkeiten, die dieser bereitet worden. Die Geschichte dieses Verbandes zeige aber, daß Kämpfe und Streitigkeiten äußerst selten werden, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu verhandeln bereit seien. Die Gleichstellung der Arbeiter bei Schließung des Arbeitsvertrages erheische, daß der Arbeiter mit dem Arbeitgeber ungcnirt und ungehindert verhandeln, daß er den höchsten Preis, den der Markt gestattet, für seine Arbeit erzielen kann. Wenn die Origanisatton aber das Mittel sei dies zu erreichen, so erheische das Interesse der Gesammtheit, daß man dem Arbeiter die Organisation gebe. Die Gesammtheit fordere aber noch mehr, sie fordere vor Allem auch die DiScipliu. ES müßten Gegenorgauisationen gebildet werden. ES werde zu Kämpfen zwischen diesen beiden Organisationen kommen, aber nothwendig auch zu Verhandlungen. Sei das erst erreicht, so würden die Kämpfe äußerst selten werden. Er habe einmal von einer Feudalisirung der Industrie gesprochen. DaS sei ihm sehr übel genommen worden, weß- hatb verstehe er aber nicht recht. Man gebe dem Arbeiter doch die Stellung deS Hörigen, die Hofgerichte! Wenn er sich mit dem Burgherrn vertrug, wird er sich auch mit dem Fabrikbesitzer vertragen. Redner spricht sodann eingehend über den Congreß der Gcwcrkvereine zu Liverpool, dem er bei- gcwohnt habe. Auf demselben hätten die gelernten Arbeiter gegen den Achtstundentag gestimmt, während die ungeschulten Arbeiter ihn gefordert hätten. Insbesondere hätten auch die Baumwollspinner gegen den Achtstundentag Front gemacht. Warum? Weil sic eingesehen hätten, daß ihre Industrie dadurch concurrenzunsähig werde. Freie Verhandlungen führten
nicht selten dahin, daß die Arbeiter conservativer würden als die Arbeitgeber. Der Entwicklung der Organisation solle man freien Spielraum gewähren. Die Organisationen, welche die Arbeitsbedingungen feststellen, müßten wachsen. Damit solle aber keineswegs gesagt sein, daß die Gesetzgebung nichts thun solle. Vor allen Dingen aber müsse sie die notwendige Freiheit zur Organisation gewähren. Er habe früher einmal gesagt, es müßten Schiedsgerichte eingesührt und den Organisationen, welche sich diesen Schiedsgerichten unterwürfen, Corporationsrechte verliehen werden. Die „Köln. Ztg." habe in Folge dessen an ihn die Frage gerichtet, ob auch social- demokratischen Fachvereinen Corporationsrechte verliehen werden sollten? Er antwortete daraus: wenn der Fachverein nur socialdemokratische Propaganda treibe, nein, denn dann sei er kein Fachverein mehr, er antworte aber mit ja, wenn nur Socialdemokraten dem Verein angehörten. Socialdemo- trat fein, sei eine Gesinnung und Gesinnungen solle man nicht verfolgen. Aus den Religionskriegen müsse man wissen, daß eine Gesinnung nur gestärkt werde, je eifriger man sie verfolge. Man solle den Socialdemokraten erst Gelegenheit geben zu wirken, dann würden sie von selbst anderer Gesinnung, nicht aber fordern, schwöre erst die Socialdemokratie ab, dann kannst Du in den Fachverein kommen. Reserent wünscht Beseitigung des §. 152 Abs. 2 aus der Gewerbeordnung und zu § 105 einen Zusatz, dahingehend, daß die Uebcreinkunst auch zwischen einzelnen Gewerbetreibenden oder Vereinigungen von Arbeitern abgeschlossen werden kann. Wo eine Vereinigung von Arbeitgebern oder Arbeitern die Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder vereinbart, hastet gleichzeitig das Vermögen der Vereinigung für die Erfüllung dieser Arbeitsbedingungen. — Dann erst habe der Arbeiter die Gleichstellung, die er nach dem Gesetz haben soll, aber nicht hat. Man habe die Arbeiterorganisationen gefährlich genannt. Warum beim gefährlich? Man Habe doch das allgemeine Wahlrecht gegeben, sollten da die Arbeitervertreter nicht einmal ihre eigensten Angelegenheiten regeln können? Vielleicht weil sie zu viel davon verstehen? Wir seien stolz daraus, nach außen und innen die stärkste Regierung zu haben und sollten nicht die Entwicklungskrankheiten der Organisationen überstehen können! (Lebhafter Beifall).
(Fortsetzung folgt.)
CocaUs un$ pröviitjielkf.
Gießen, 29. September.
— Unter den im Ersatzjahre 1889/90 bei der Großh. hessischen Division als Rekruten eingestellten hessischen Unter- thanen sind 1162 aus Starkenburg, 765 aus Oberhessen und 635 aus Rheinhessen, zusammen 2562 Mann. Unter diesen Rekruten befand sich feiner ohne Schulbildung, während im Vorjahre noch 2 ohne Schulbildung waren. 1870/71 betrug die Zahl der Rekruten ohne Schulbildung noch 15 oder 0,23 pCt. der Eingestellten. Im Ganzen wurden seit 1870 54 443 Mann in die hessische Division eingestellt.
— Das gestrige humoristische Coucert im Lenz'schen Felsenkeller war derartig besucht, daß sehr Viele umkehren mußten, denen es absolut unmöglich war, auch nur das kleinste Plätzchen zu erlangen. Das Programm war derartig zusammengestellt, daß das Publikum aus dem Lachen nicht herauskam- immer wieder von Neuem erdröhnten wahre Lachsalven dinch den Saal und mußten sich die Sänger regelmäßig zu verschiedenen da capos verstehen. Heute con- certirt das Ensemble in Lonys Bierkeller und gibt morgen im Lenz'schen Felsenkeller fein Abschieds-Coneert. Wer also noch einmal von Herzen lachen will, versäume diese Gelegenheit nicht.
— Halbwüchsige Bürschchen machten sich im Laufe der vorigen Woche wiederholt das gefährliche Vergnügen, ein Stück eines GewehrlauseS voll Pulver und Metallstücke zu pfropfen und dann abzuschießen, was ihnen auch gelang. Die Jungen wurden zur Anzeige - gebracht und haben jetzt für den verübten Unfug die wohlverdiente Strafe zu erwarten.
8. Trohe, 28. September. Heute feierten dahier die Eheleute Johannes Krämer und Katharina, geborene Simon, das Fest der goldenen Hochzeit. Die Einsegnung des Jubelpaares sand im Hause in Gegenwart von Kindern und Kindeskindern statt.
§ Harimannshain, 27. September. Bei der heute statt- gefundenen B eigeordnetenwahl wurde der hiesige Ortsbürger Heinrich Langlitz II. mit 20 Stimmen gewählt. Der frühere Beigeordnete Heinrich Luft erhielt 12 Stimmen.
Vermischtes.
*un. Darmstadt, 28. September. In dem benachbarten Groß-Umstadt bei Dieburg ist feit gestern Abend ein fürchterlicher Brand ausgebrochen, dem bis heute Mittag nicht weniger wie 23 Wohnhäuser und Scheunen zum Opfer gefallen sind. Alle Feuerwehren der Umgegend sind am Brandplatze thätig und arbeiten mit wahrer Todesverachtung, um den Braud zu loealisiren. Es herrscht großer Wassermangel. Eine große Anzahl von Familien ist obdachlos und, was am schlimmsten ist, nicht versichert. Heute Mittag gelang es den vereinten Anstrengungen der Feuerwehren, den Brand zu bewältigen.
* Hersfeld, 26. September. Der beste Schütze des 11. Armeecorps ist Herr Hauptmann v. Thürnen im 94. Infanterie-Regiment (Eisenach). Er erschoß sich den ersten Preis mit 155 Ringen, derselbe besteht aus einem vom Kaiser gestifteten Ehrensäbel.
Lt«ges<r«-t.
Gieße«, 29. September.
3« besonderer Beachtung! Frau Nath Ruppert von
Karlsruhe, welche gegenwärtig einige Tage hier verweilt und mit 1 einer sehr umfangreichen hohen Sopransttmme begabt ist (eine
Schülerin der berühmten Frau Schnorr von Karlsfeld), hegt den erfreulichen Plan, zum Besten der Abgebrannten in Staufenberg hier ein Concert zu veranstalten, dem auch noch andere bewährte hiesige Kräfte, worunter Frl. Groß und Frl. Holzapfel, sowie Herr Musiklehrer Bauer, ihre Mitwirkung zugesagt haben. Frau Ruppert hat in Konstanz, Pforzheim, Karlsruhe ?c. als Sängerin in Concerten schon Bedeutendes gelesstet. Ihr Austreten war stets von großem Erfolg begleitet, wovon die Beurthetlung deS befnnnten Kunst-KrittkerS E. M. Vacano in Karlsruhe Zeugniß gibt, welcher die Stimme von Frau Ruppert derjenigen von Jenny Lind gleichstellt. DaS Eoncert wird nächsten Mittwoch den 1. October im Saale der Loge stattftnden. Alle« Nähere in Der Annonce des heutigen Blattes. Der Eintrittspreis ist auf nur 1 Mk. festgesetzt, und von dem mildthätigen Sinne der Einwohner Gießens läßt sich eine lebhafte Betheiligung erwarten, um so mehr, als ein sehr genußreicher Abend in Aussicht gestellt werden darf.
Conö. tmö Mfitoirtbkboft-
Grünberg, 27. September. (Fruchtpreise). Weizen 19.20, Korn JL 16.70, Gerste JC 14.50, Hafer JL 12.80, Erbsen JL 17.-. Linsen ——, Lein Wicken —, Samen 26.—, Kartoffeln ——.
A Aub der Wetterau, 28. September. Die Zeit naht heran, wo man mit der Fütterung des Viehes ganz besonders vorsichtig sein muß. Vorhin ging einem Nachbar eine prachtvolle Kalbin an Trommelsucht zu Grunde. Sie hatte wahrscheinlich junges Grummet gefressen, blähte auf und zerplatzte. Dieselbe Wirkung erzeugen bereifte Dickwurzel-, Weißkraut- und Zuckerrübenblätter. Man sei höchst vorsichtig damit, mische Häcksel unter das Futter ober brühe es ab. — In den südlichen Orten der Provinz, der preußischm Grenze entlang, tritt die Maul' und Klauenseuche mit erneuter Heftigkeit auf. Möglicherweise ist sie aus Frankfurt eingeschleppt worden, wo sie sich im Schlachthofe zeigte. Auf dem sog. Hammer bei Büdingen ist eine Schafheerde von dieser Seuche befallen worden und man befürchtet, daß das zahlreiche Damwild in dem dortigen fürstlichen Parke inficirt werden könnte. — Der Mangel an Regen hat den Erdboden fest und hart wie Stein gemacht und die Aussaat des Wintergetreides wird dadurch sehr verzögert. Derjenige Bauer aber, der Rindvieh als Zugkräfte benutzt, kann durch die Klauenseuche in die größte Verlegenheit verseht werden, wenn die Seuche in feinen Stall kommt, denn die Zugthiere sind bann wochenlang zum Arbeiten unbrauchbar. Es ist baher bie größte Vorsicht geboten! _______________
Kartoffelfeuer!!!
In der ganzen Gegend scheint es unmöglich geworden zu sein, selbst das kleinste Land Kartoffeln zu ernten, ohne mehr oder minder große Kartoffelfeuer anzubrennen, welche bei dem meist noch halb grünen Strunken einen entsetzlichen Qualm verbreiten und weithin die Luft verderben.
Wenn man den nicht ernsthaft in Betracht kommenden Gesichtspunkt außer Acht läßt, daß viele Feuer nur aus Vergnügen von den Kindern entzündet werden, so läßt sich der Wunsch, das Kraut zu verbrennen darauf zurückführen, daß man glaubt, durch die Asche ein werthvolles Dungmittel zu erzielen. Dem ist indessen keineswegs so, da schon die Menge der erzielten Asche eine höchst unbedeutende ist, während durch ein Vermodern ein viel besseres Dungmittel geschaffen würde.
Dieser practischc Gesichtspunkt sollte schon lange die landwirthschastlichen Vereine u.s.w. veranlaßt haben, hier belehrend und nützend einzugreifen. Vom polizeilichen Standpunkt ist ein Eingreifen nicht nur ebenfalls geboten, sondern sogar selbstverständlich, sodaß daraus hinzielende aber nicht genügende Verfügungen bereits erlassen wurden. Mögen diese Zeilen Veranlassung geben, das lästige Unwesen des Kartoffel- feuer'Anzündens bald ganz aus der Welt zu schaffen.
Während wir uns im Frühjahr mit Recht gegen die Belästigungen durch den Höhenrauch wenden, verschaffen wir uns im Herbste selbst durch Wochen hindurch unnötiger Weise eine außerordentliche, ähnliche Belästigung, lassen die Atmosphäre in Stadt und Land verpesten und uns die wenigen schönen Herbsttage noch gründlich verderben, den Genuß der reinen Herbstluft verbittern!
Also auf zur Bekämpfung dieser Unsitte.
Die Behörden und zuständigen Vereine werden nicht Zurückbleiben. Die Polizei bestraft das Anzünden der Kartoffelfeuer in der Nähe von Stadt und Dorf bekanntlich schon als groben Unfug, falls Anzeige erfolgt.
Gismnii- Paris.
Feinste Speoialitäten. 4447
Zollfr. Versandt durch W. H. Mielck. Frankfurt a. M.
Special-Preisliste in verschloss. Couvert ohne Firma neo Eins v. 20 Pfg. in Brief«. 9 9
Für die Abgebrannten in Staufenberg
gingen weiter bet uns ein: llebertraa 147 JL, Amtmann Nebel
~ 1 2 vH., P. 3 v4L. Zusammen
Weitere Gaben nimmt entgegen
Die Exvedittlm deS „Gießener Anzeigers".
Lpielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag den 30. September: Prophet. Große Preise.
Mittwoch den 1. October: Der arme Jonathan. Hierauf: Die Pupp en fee. Große Preise. Außer Abonnement.
.s« den 2. October: Undine. (Undine: Frl. Schako
als Antrtttspartte. Große Preise.
b- October: Letztes Gastspiel der Frau Marcella Zkmbrtch. Neu einstudirt: Dinorah. (Dtnorah: Frau Marcella öembrtd)). Erhöhte Preise.
SamStag den 4.October: Figaros Hochzeit. Große Preise.
Sonntag den 5. October: Lohengrrn. Große Preise.
Schauspielhaus.
Dienstag den 30. September: Der Fall Clemenceau Gewöhnliche Preise.
Mittwoch den 1. October: Aus der Gesellschaft. Gewöhnliche Preise.
Donnerstag ben 2. October: Abonnements-Vorstellung für einen ausgefallenen Montag. Ein Tropfen Gift. Gewöhnliche
Freitag dm 3. October: Marie Stuart. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 4. October: Zum ersten Male: Der Volks feind. Schauspiel in 5 Aufzügen von Ibsen. Gewöhnliche Preise.
Sonntag ben 5. October: Zum ersten Male wiederholt: Der Volksfeind. Gewöhnliche Preise.
fite V-M f" täte “
*¥ie en 25- 6' ' Ml
Wschm Mittwoch, L 0 aus dem Nachlaß v ssrai eine strthie gut Wll
1 Arihi-- tratzerr. fd)
1 ovalen M Stühlen, 2 K Kinderbadebült Wer, tzauch
7951]
Loui
II
in reicht im Auss
AteU
Maß im
Sei
ÜaDtlofy Sdjui
Setbft 1
Api
borset
KtjS Urten 2 ab w «eint 8067 ° " »
L Ql n.
III.
tHNnu|
As,


