Ausgabe 
30.1.1890
 
Einzelbild herunterladen

'T*- Louis Lony

<

» s

Gatten und Bruder feitet fabelt, befon> mr unfern herzlichen amilit Jung.

Bahnhofstr.

27

Ate»

Literatur und Kunft

Wie wir aus der eben erschienenen neuen Probenummer ersehen, ist die in Fr. Eugen Köhlers Verlag erschienene zweite, erst Anfang 1889 complet gewordeneFlora von Deutschland" rc. von Prof. Dr. Thom6 (Preis 45 Mk.), während des letztverflossenen halben Jahres von siebzehn deutschen und ausländischen Regierungen den ihnen unterstellten Lehrern und Lehranstalten zur Anschaffung empfohlen worden.

Die WochenschriftFürs Haus" (vierteljährlich 1 JL) bietet allen Handel- und Gewerbetreibenden ein Mittel, die Bedürf­nisse der Häuslichkeit eingehend zu studiren, indem dieses Blatt die Erfahrungen der Hausfrauen mitthetlt und zugleich berufenen Fach­leuten Gelegenheit gtebt, über den Werth und die Handhabung neuer Maschinen und Nahrungsmittel Urthetle abzugeben. Das Blatt bringt gleichzeitig vielseitige Erörterungen practtscher erziehlicher und anderer geistiger Fragen, sowie eine illustrtrte Handarbeitsbeilage, welche einfache, wie kunstreiche Vorlagen und Beschreibungen enthält.

Das Vorkommen von Viehseuchen in Hessen

während des Monats December 1889.

Notz. In Offenbach stehen drei Pferde eines Besitzers wegen Verdachts der Ansteckung unter polizeilicher Beobachtung und ein Pferd desselben Besitzers wegen Verdachts der Seuche isolirt unter Stallsperre.

In Habitzheim, Kreis Dieburg, und in Lengfeld, in demselben Kreise, steht je ein Pferd wegen Verdachts der Ansteckung unter polizeilicher Beobachtung,

Die Maul- und Klauenseuche in Rodheim, Kreis Fried­berg, ist, nacddem sie seit ihrer Ermittelung am 23. October in 34 mit 166 Stück Rindvieh bestellten Gehöften aufgetreten, am 24. December für erloschen erklärt worden.

Die Seuche ist ferner erloschen in Jlbersheim und Kriegs- Heim im Kreise Worms, und in Gaulsheim und Sauer-Schwaben- heim, Kreis Bingen.

Die Seuche herrscht noch fort in Seligenstadt im Kreise Offen- bach, wo sie am 31. December wieder in einem Gehöfte mit fünf Stück Rindoieh aufgetreten ist.

Festgestellt wurde die Seuche in Worms am 2. December in einem Gehöfte mit 6 Stück Rindvieh; in Klein-Krotzenburg im Kreise Offenbach am 16. December in einem Gehöfte mit 2 Stück Rindvieh; in Frei-Weinheim im Kreise Bingen am 26. December in einem Gehöfte mit 5 Stück Rindvieh, und in Ockenheim in dem­selben Kreise sm 22., 24. und 28. December in drei Gehöften mit 16 Stück Rindvieh. In Worms ist die Seuche bereits wieder erloschen.

Der Bläschenausschlag unter dem Rindvieh in Alsbach im Kreise Bensheim ist erloschen. In Udenhausen, Kreis Alsfeld, und in Rohrbach im Kreise Dieburg herrscht die Seuche fort.

Festgestellt wurde die Seuche in Laubach, Kreis Schotten, am 21. December

Die Räude gilt als vorhanden unter dm Schafen in Arns­hain und Zell im Kreise Alsfeld, in Gelnhaar, Bergheim und Usm- born im Kreise Büdingen und in Schlechtenwegen und Stetnfurt im Kreise Lauteibach.

w

)6

zu ver- [891

rdt

werden

6 ettt '

U i" der g

§ Expedition desGiessener Anzeiger. §

Verkehr, Land- und Volkswirthschaft.

Welche Johannisbeersorten sollen besonders mit Rücksicht ans die Weinbereitung angepftanzt werden! (Nachdruck verboten.) Bet der Bereitung von Johannisbeerwein für den Hausbedarf kann man diejenigen Beeren verwenden, welche der Garten und der Markt eben bietet, denn die Güte des zu erzielenden Produktes wird weniger beeinflußt durch die Sorte, als vielmehr durch das bei der Bereitung beobachtete Verfahren. Es können desbalb rothe, weiße, gelbe, gestreifte und schwarze durch­einander gekeltert werden. Wünscht man den Most dunkelfarbiger, so kann man dies durch eine vermehrte Beigabe von schwarzen Beeren leicht erreichen. Man braucht deshalb bei etwaiger An­pflanzung von Büschen im Gemüsegarten bezüglich der Anzahl nicht gerade ängstlich zu verfahren. Man wählt von jeder Farbe einige Sträucher, jedoch dürfte es sich empfehlen, von den rothfrüchtigen doppelt so viel zu nehmen als von den übrigen. Anders verhält sich die Sache, wenn es sich darum handelt, eine größere Fläche mit Johannisbeersträuchern anzupflanzen zwecks Gewinnung von Beeren in größerem Maßstabe zur Fabrikation von Wein im Großen. Hier dürfte es sich empfehlen, nur rothe, weiße und schwarze Sorten an- zupflanzen und zwar im Verhältniß wie 5:5: 1.

Die weißen Johannisbeeren sind sehr gesucht, da die Weine von dunkelrother und reinweißer Farbe zur Zett als Handelswaare die höchsten Preise erzielen. Die Anpflanzung der weitzfrüchtigen Sorten wurde aber bisher vernachlässigt. Es empfiehlt sich deshalb, bei den Anlagen von größeren Anpflanzungen die weißen im ver­mehrten Maßstabe zu berücksichtigen; denn einesthetls sind gerade die weißen sehr ertragreich, habet süß und milde im Geschmack, so daß sie von allen Johannisbecrsorten neben den großfrüchtigen schwarzen (Bang upl), die allerdings zur Zett noch weniger bekannt sind, die beliebtesten Tafelfrüchte bleiben werden; andererseits sind

später und finsterer wurde und drei von den Jägern ihre Augen iir lautlosester Stille anstrengten, ließ sich plötzlich aus dem vierten Graben die kräftige Athembewegung des Schnarchens vernehmen, hier war der vierte der Herren eingeschlafeu. Darob gelinde Verzweiflung! Man weiß, daß das leiseste Geräusch den Hirsch verjagt. WaS thun? Einer von den Dreien ruft den Schläfer au erst leise, dann lauter. Da fährt dieser empor, greift schlaftrunken nach der Büchse und feuert in die Luft. Jetzt war es natürlich mit der Hirschjagd gründlich vorbei. Hageldichte Vorwürfe regneten aus den Achtlosen; der aber erklärte achselzuckend:Von sieben bis zehn Uhr habe ick gewartet! wo konnte ick denn denken, det een Hirsch so lange dürschten kann!"

* Ahnenprobe. Bei einer großen Auction wird unter Anderem ein Posten alter Familienbilder versteigert. Zwei Herren kämpften um diese Bilder in der erbittertsten Weise ohne sich in dem Gedränge sehen zu können bieten immer höher und höher, bis endlich nachdem bereits ein Preis von 4000 Mk. erzielt ist der eine die Segel streicht und mit den Worten:Mehr Geld habe ich nicht bei mir!" das Local verläßt. Einige Wochen später muß der Besiegte ein frisch geadelter Rittergutsbesitzer in geschäftlichen Angelegenheiten einen benachbarten Schloßherrn besuchen, der ebenfalls erst seit ganz kurzer Zeit das Wörtchenvon" vor seinem Namen prangen sieht und lebhast bestrebt ist, die Neuheit" seiner Würde möglichst zu verheimlichen. Die Herren befreunden sich rasch miteinander, besprechen ihre An­gelegenheiten, frühstücken vorzüglich, der Schloßherr zeigt seinem Gast Hof und Haus und führt ihn schließlich mit einer Miene der Ehrfurcht in seineAhnengalleric"! Während er in wohlgcsetzteu Worten von demhistorischen Schauer" spricht, der ihn stets beim Anblick dieser Gemälde überriesele", erkennt der Rittergutsbesitzer genau die Familicu- bilder wieder, die ihm auf der Auction so schmählich weg- geschuappt worden sind. Verschmitzt lachend wendet er sich zu seinem Gastgeber, klopft ihm vertraulich aus die Schulter und sagt ihm leise ins Ohr:Stille, Freundchen! Wenn ich neulich 5 Mk. mehr im Portemonnaie gehabt hätte,--

s o wären das meine Ahnen!" Tableau!!!

sie zur Weinbereitung sehr begehrt. Die weißfrüchtigen Sorten werden in größeren Mengen kaum cultioirt. Eine Ausnahme machen, abgesehen von einzelnen größeren Pflanzungen, die fpeciell für Wein­kellerei hergerichtet sind, einige local eng begrenzte Gegenden, wie Werder bei Berlin und Vierlanden bei Hamburg. Jedoch wird auch hier nicht viel mehr producirt, als der Eonfum der beiden genannten Großstädte erfordert.

Da nun die Culturen dann den höchsten Ertrag liefern, wenn sie alljährlich eine reichliche Menge von Früchten liefern, welche die für die Weinbereitung erwünschte milde Säure zeigen, so ist es selbstverständlich, daß beim Massmanbau großbecrige, volltraubige, fruchtbare Sorten mit mildem Säuregehalt am meisten zu berück­sichtigen sind.

H. Timm empfiehlt aus diesen Gründen für Weinbereitung besonders folgende Sorten: a. Von den rothen: 1) Kirschjohannis­beeren, 2) Holländische rothe, 3) Versailler, 4) Langtraubige, 5) Frucht­bare (La Fertile), 6) Frauendorfer, 7) Kaukasische, b Von den weißen: 1) Holländische weiße, 2) Kaiserliche weiße, 3) Großfrüchtige weiße, 4) Englische große weiße, c. Von den schwarzen: 1) Bang up, 2) Neapolianischc, 3) Victoria. Als kleinere Auswahl empfiehlt er von diesen am meisten: a. Von rothen: 1) Holländische, 2) Lang­traubige, 3) Fruchtbare, b. Von weißen: 1) Kaiserliche weiße, 2) Holländische weiße, 3) Großfrüchtige, o. Von schwarzen: 1) Bang up und 2) Neapolianische.

Ausführlicheres hierüber, besonders auch die eingehende Be­schreibung der einzelnen Sorten, Art und Weise der Pflanzung, Vermehrung u. s. w. findet man in TimmS BuchDer Johannts- beerwetn, sowie die übrigen Obst- und Beerenweine".

Die hohe Bedeutung der MUcheentrifuge für die BolkSernührung. (Nachdruck verboten.) Wiederholt haben wir aus die Magermilch als vorzügliches und billigstes eiweißreiches Volksnahrungsmittel hingewiesen, welches aber von der städtischen Bevölkerung immer noch zu wenig Beachtung findet. Aber erst durch die Centrisuge ist die Magermilch im vollsten Maße ein gesundes Nahrungsmittel geworden. Bei dem gewöhnlichen alten Aufrahm- Verfahren war sie oftmals schon bedenklich alt, bevor sie in die Hände der städtischen Eonsumenten gelangte; sie war oftmals dann schon im Beginn zu säuern und gefährlich für den Genuß. Die (Zentrifuge dagegen liefert, wenn die Magermilch nur gleich über einen Kühler geführt wird, eine süße und, was nöthig ist, eine von Schmutz gereinigte Magermilch. Die (Zentrifuge schleudert sogar fast sämmtliche Krankheitskeime, wenn solche in der Milch vorhanden sind, wie die den Menschen so gefährlichen Schwindsuchtsbacillen, heraus. Aber nebenbei rathen wir dennoch, die Magermilch zu kochen und zwar etwa 10 Minuten lang aufwallen zu lassen; frische Milch, zumal wenn man nicht weiß, aus welchem Stall sie stammt, muß man stets für Kinder und Erwachsene kochen, sonst kann sie ein sehr gefährliches Nahrungsmittel fein.

Sächsische Bieh > VersicherungS Bank in Dresden. Wiederum hat diese größte und beftfunbtrte aller deutschen Vieh- Versicherungs-Gesellschasten im verflossenen 17. Geschäftsjähre einen bedeutenden Erfolg erzielt. Der Zugang an neuen Versicherungen hat alle Vorjahre überflügelt. Die Zahlen des Rechenschaftsberichts beweisen, daß sich das Geschäft in den letzten 5 Jahren fast um das Doppelte gehoben hat. Dagegen waren von der Bank über 650,000 Mark an Schäden zu zahlen, welche den Versicherten prompt und direct durch die Poft zugesandt wurden. Diese glatte Schaden- Abwickelung bei festen und billigen Prämien ohne jeden Nach- ober Zuschuß haben das gemeinnützige Unternehmen allgemein beliebt ge­macht. Durch die finanzielle günstige Lage der Bank kann sie die Zahlung der Prämien in zinsfreien Raten gestatten, welches von den Vtehbesitzern als ein liberales Entgegenkommen anerkannt wor­den. Versichert waren bis ultimo 1889 JL 176,665,476.

ssorurlheile gegen Volker, Stämme und Gewerbe.

Seit Deutschland einig und mächtig geworden ist, kommt neben edler Vaterlandsliebe in manchen Kreisen leider auch viel Nationaldiiukel zum Vorschein. Es wird vielfach geradeztl vls patriotisch angesehen, alle Fehler anderer Nationen mit Vergrößerungsgläsern zu sehen und die Vorzüge zu ignoriren. So hat sich in neuerer Zeit ein Absprechen gegen alle Nationen herangebildet, das uns weder zum Lobe gereicht noch uns Vortheil zu bringen geeignet ist. Man spricht von

.bem Krämergeist der Engländer, der Hab- und Selbstsucht der Amerikaner, dem Egoismus der Schweizer, dem Schmutz der Italiener, der bigotten Bornirtheit der Spanier, der Rohheit der östlichen Völkerschaften u. s. w. Ist immer und überall auch die angeführte Eigenschaft jener Völker aber .wirklich allgemein? Der Mehrzahl derer, die solche Eigen­schaftswörter stets in Verbindung mit jenen Nationalitäten bringen, dürfte der Beweis' schwer werden. Es gibt in allen Nationen, die Handel treiben, Menschen mit ausgeprägtem Krämergeist und nicht nur bei den Engländern- man findet bei uns so gut Schmutz in Gasthäusern wie in Italien- es gibt auch bei uns bigotte Bornirtheit so gut wie in Spanien und wenn thatsächlich die östlichen Völkerschaften noch roher smd in ihrer Mehrzahl als unser Volk, so sind jene eben durch drückende Verhältnisse, die sie schwer genug empfinden, in der Cultur etwas zurückgeblieben. Man kann in vielen, ja vielleicht den meisten Fällen sagen: man sieht den Splitter iin Auge der Nächsten, aber nicht den Balken im eigenen. Noch mehr als die harten, absprechenden Urtheile über andere Nationen und die ihnen allgemein angedichteten Eigenschaften, wie sie die erwähnten Beiwörter andeuten, muß es jedoch verletzen, wenn wir innerhalb des eigenen, nunmehr doch schon zwei Jahrzehnte einigen und lange nach Einigung sich sehnenden Vaterlandes Aeußerungen über Stammeseigenthümlichkeiten begegnen, die nebenher auch noch keineswegs als erwiesen onzesehen werden können. Macht der Norddeutsche sich lustig libc r den gemüthlichen Sachsen mit dem weichen Dialeet oder über den rauheren Bayern und Schwaben, so ist es ebenso auch umgekehrt. Muß man sich doch immer erinnern, daß der bayerische Soldat, nachdem der damalige Kronprinz und spatere Kaiser Friedrich seinem Regiment lobende Anerkennung ausgesprochen hatte und weiterritt, sagte:Für unseren Kronprinz gingen wir Mann für Mann durchs Feuer- aber schache, jammerschade ists doch, daß er so a Malefiz-Preiß ist." Alle übelen Eigenschaften werden gegenseitig einander vorgehalten und zu ständigen Beiwörtern auch bei den ver­schiedenen Stämmen, und zuweilen sind es nicht einmal üble bizenschaften, sondern eben nur andere, als man selbst besitzt Vcr aller Einigkeit im Vaterlande wird ein gewisser Stammes- haß wach gehalten durch diese Gewohnheiten, und es ist höchste Zeit, daran zu erinnern, daß zunächst die Gebildeten sich befleißigen möchten, die verschiedenen Stammeseigenthüm- lichteiten nicht im bösen Sinne im Munde zu führen. Ein ähnlicher Uebelstand besteht auch bezüglich der Berufe und Stände. Jedem Stand und Berus hängt man irgend eine Eigenschaft als Fehler an und die betreffenden Stände haben Ihn zum Theil gar nicht oder in demselben Maße, wie er in onberen Ständen und Gewerken auch zu finden ist. Gewiß ist es nur gut, wenn man seine schlechten Eigenschaften ge­tadelt bekommt, denn Selbsterkenntniß ist schwer und daher sehr selten, und wie sollte man sich ohne Tadel bessern können- aber man muß da beim Individuum bleiben und nicht ein Vorurtheil gegen ganze Stände und Berufe fassen. Wer in dieser Weise ungerecht behandelt wird, ist leicht ver­bittert und die Nächstenliebe muß noch große Fortschritte machen und nicht durch Vorurtheile und deren Anwendung hu Leben auch noch ausgehalten werden. Ehe man andere .Personen, andere Erwerbszweige, Stände, Volksstämme, Nationen tadeln und verspotten will, untersuche man ernst­lich, wie es im eigenen Hause aussieht. Vielleicht findet man dann so viel zu bessern, daß man keine Zeit mehr behält, sich um die Fehler Anderer Sorge zu machen.

vemnischtes

* Von Berliner Sonntagsjägern erzählt dieThier-Borfe" folgende ergötzliche Begebenheit: Zur Hirschjagd ging es diesmal, in der Nähe der Neichshauptstadt. Am Rande des Waldes waren in zweckmäßigen Entfernungen vier Gräben errichtet, von denen jeder einen der Jäger ansnahm. Alle machten sichs in diesen Lochern so bequem wie möglich und mieten aus die Hirsche, welche hier aus dem Walde heraus- kmimen und zur Tränke gehen sollten. Wie es nun immer

JL ______k Hochstämme und Zwergbäume,

B BB bedeutende Vorrathe. Obst-

baumschulen v Karl Umber in Laubenheim b. Mainz. Kataloge umsonst. [368

gasthaus zum weißen Muß

OfiT Neuenweg ms

hält sich dem reisenden Publikum bestens empfohlen.

Gute Betten! Billige Preise! 693

Jogis von 30, 50 Kfg. und Mark 1.

rjöjli« fltlegtn f =>«

-metzgescbast SÄftSSÄ

S, »eHewmne o8Jofe°S von 1870

ikhlM a*»n iftpW A'tzVstz

4 3 unb v"* [öco -d-rEft »o»»60" tot - ^[ä KssttS'

Tonnerstag den 30. Januar. (Siebener Anzeiger. Beilage zu Nr. 25. - 1890.

empfiehlt ein reichhaltiges Lager in

Küchen- und Haushaltartikeln

Bürsten-, Korb- und Küferwaaren. -

840] Ich suche für den 1. April dS. IS. einen braven jungen Mann mit guter Schulbildung alS

Lehrling.

Gießen, im Januar 1890.

Ferd. Burk,

Kunftmüülen.

Masken- Anzüge

u. Domino für Herren u. Damen von den billigsten bis zu den elegantesten find zu verleihen bei

D, W. Karnbach

639 Kirchenplatz 18, 1 Tr.

Mte Anzeigen. s?fSjpeHsns? Muftabt ober MiMmße Mine Rimmer unk. b. K. befördert die

t Zimmer, abgeschl. Korridor, rntbtil, Bleichplatz u. sonst. £ 1. Mal b. I. beziehbar, zu _____________Westanlage 3.

i schönes Familievlogis

I, bestehend -ms 5 Zimmern, i^ütrleihiiig unb allem Zu- ier 1. oder 15. April zu ver-

Lemmler, Waüthorstr. 15.

M r.