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<xUltimi- Paris
Feinste Speoialitäten.
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von Athen. Hierauf: Loreley. Große Preise.
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NB. Damen ohne Karten haben keinen Zutritt.
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2.
3.
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die im Steno
drei dem Arbeiterstand angehörige Kassenvorstände sein müssen. Den Vorstand des „Frankfurter Vereins für Reconvalescenten- Anstalten" bilden erstmalig die Herren: Schmidt-Knatz, Stadtrath Dr. Flesch, Fabrikant Jos. Wertheim, I. G. Henrich, William Merton, Dr. jur. Rosenstein, Huber, Andreas und Ambrosius.
Dienstag liche Preise.
Mittwoch
bunden, Schulter an Schulter gegen den Feind im Ollen oder im Westen kämpfen, so wolle auch Seine Durchlaucht der Fürst diesen Gefühlen hier Ausdruck verleihen und er fordere die Versammlung auf, aus die Erfüllung dieses Wunsches und dieser Hoffnung ein dreifaches Hoch auszubringen. Sämmt- liche Toaste, besonders auch der letztere, sowie derjenige des Herrn Amtmanns Göttelmann auf den Kaiser von Oesterreich und derjenige des Herrn Oswald auf Fürst Bismarck sanden begeisterte Aufnahme. Die ganze Feier verlief in schönster, würdigster Weise, erst spät trennte sich die Versammlung.
ZollEr. Versandt durch "W. H. Mielck, Frankfurt a. M.
Special-Preisliste in verschloss. Couvert ohne Firma geg. Eins, g. 20 Pfg. in Briefm.
sichte des Herrn Fritzschler nicht einen „zerstreuten", einen „erstaunten", gar zu harmlosen Eindruck.
— Wir machen unsere Leser besonders auf Jnseratentheil befindliche Anzeige des Gabelsberger
Spielplau der vereinigten frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag den 28. October: Der fliegende Holländer. Große Preise.
Mittwoch den 29. October: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Der arme Jonathan. Puppenfee. Außer Abonnement.
Louis Lony.
Bahnhofstraße 27.
Schauspielhaus.
den 28. October: Die Haubenlerche. Gewöhn-
Kirchliche Antigen der evangelischen Gemeinde.
Btbelstunde heute Montag den 27. Octbr., Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule; Jakobusbrief Cap. 1, von Vers 19 an: das seligmachende Gotteswort, Hören und Thun desselben. Pfarrer Dr. Naumann.
Literatur und Itnnft
— Die großen Manöver in Schleswig-Holstein mit ihrem Zusammenwirken von Landheer und Flotte sind wohl das Interessanteste, was sich seit Langem auf dem militärischen Gebiete abgespielt hat, interessant nicht nur vom technischen Gesichtspunkte aus, sondern auch von dem des Landschafters. Denn es ergaben sich bet diesen Manöver» höchst eigenartige reizvoll bewegte Bilder, die dem Stifte des Zeichners zwar schwierige, aber auch dankbare Aufgaben stellten. In der „Gartenlaube" (Nr. 41) finden sich einige vorzüglich gelungene Skizzen, die sich nicht blos durch große Anschaulichkeit auszeichnen, sondern auch eben dieses merkwürdige Zusammenspiel von Festland und Meer und kriegerisch bewegtem Leben auf beiden vortrefflich wtedergeben. Auch das große doppelseitige Bild von der Kieler Flottenschau ist ein prächtiges Blatt, würdig des seltenen Schauspieles, das jene Heerschau über die schwimmenden Riesen zweier Kaiserreiche bot.
Laubsäge- und Kerbschnitz-
Vorlagen, auf Hol, gezeichnet,
Laubsäge- und Kerbschnitz Werkzeugkasten, Haushaltungskasten empfiehlt
— Dichterworte für häusliche und öffentliche Feste. Ausgewählt von Heinrich Mtrus. Breslau. Verlag von Wilhelm Koebner. 1890. Preis 2 Mk.
Das vorliegende Büchlein ist in erster Reihe für einen practischen Zweck bestimmt. Es bietet eine unerschöpfliche Fundgrube von Ideen und Citaten, die sich bei häuslichen und öffentlichen geselligen Vereinigungen verwerthen lassen, wenn einem Theilnehmer die Aufgabe zufällt, das Fest durch Beredsamkeit oder Dichtkunst zu verherrlichen. Meist sind diese Dtchterworte kurze, kernige Sprüche, Gedankenblitze, Fragmente, welche einen Gedanken knapp ausdrücken und durch ihre Stellung in der Sammlung, wie durch den Vergleich mit Aehnltchem oder Entgegengesetztem in scharfe Beleuchtung gerückt werden. Das Buch ladet zum Blättern ein, zum geistigen Eindringen in die Gedanken Anderer von einst und jetzt. Es will eine Anregung geben und Gedanken wecken, und wir sind überzeugt, daß es diese Bestimmung in der Hand jedes Gebildeten erfüllen wird.
Gesehl. geschuhte Pfeifen (Trockenraucher), bestes System, in größter Auswahl.
Jean Häuser,
Laden Mäusburg 1, [8880
neben der Restauration Herbert.
Gelingen spielte, im Couplet entschieden über war, trotzdem Herr Biebrach eine sehr angenehme Singstimme besitzt. Unter den übrigen, durchweg zurücktretenden Partieen verdient nur noch die des Hannchen Fröhlich Dank der lieblichen Wiedergabe durch Frau Anni Reiners besonderer Erwähnung. — In die Besprechung des „Professor Klint" in der letzten Nummer haben sich leider zwei Versehen eingeschlichen, die wir gefälligst zu berichtigen bitten. Einmal hatten wir in der Rolle des Modells Amanda nicht geradezu etwas „Stein- liches", sondern vielleicht ein klein wenig „Peinliches" gefunden. Außerdem verleiht das Aufziehen der Augenbrauen dem Ge-
Sch»sf«nc»<h»i<tztrn.
_ Bremen, 25. October. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Lahn, Capitän H. Hellmers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 15. October von Bremen und am 16. October von Southampton abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Mittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
, den 29. October: Viel Lärm um Nichts. Gewöhnliche Preise.
verkehr, Cond« und vstk»wirlhschafr.
Grünberg, 25. October. (Fruchtpreise). Weizen 19.30, Korn «4L 17.—, Gerste at 16.—, Hafer JL 14.—, Erbsen «/M 17.—, Linsen ——, Lein — —, Wicken —, Samen 24.60, Kartoffeln 0.—.
Butzbach, 25. October. Wochenmarkt. Butter kostet per Pfund JL 1,00—0,00, Käse per Pfund 45—46 H, Eier zwei Stück 15 -H.
Donnerstag den 30. October: Abonnements-Vorstellung für einen ausgefallenen Freitag. Die Haubenlerche. Gewöhnliche Preise.
Freitag den 31. October: Ihr Corpora!. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 1.November: Zum ersten Male: Der seeltge Touptnel. Schwank in 3 Akten von Alexander Btsson. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 2. November, Nachmittags 3Va Uhr: Ihr Corpora!. Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Zum ersten Male wiederholt: Der seeltge Toupinel. Gewöhnliche Preise.
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Täglich geöffnet von 6 Uhr Morgen- bis 1 Uhr Abends Sonntag- bi- Mittag 12 Uhr.
Die Zellen sind durch Dampf geheizt. [121 Außer verschiedenen Salzen und Mutterlaugen sind sämmtliche Bade- Extracte, als: Fichtennadel', Malz«, Loh- und Weizenkleie-Extracte zu haben- Abonnements werden jederzeit entgegengenommen.
vermischter.
* Darmstadt, 25. October. Militärdienst Nachricht en. Graf v. d. Schulenburg-Wolssburg II., Secondlieutenant vom Leib-Gren.-Regiment König Friedrich Wilhelm III. (1. Brandenburg.) Nr. 8, vom 1. November ds. Js. ab auf ein Jahr zur Dienstleistung bei dem Großh. Hess. Feld-Art.-Regt. Nr. 25 (Großh. Art.-Corps) com- mandirt. v. Wolff, Hauptmann und Batterie-Ches vom Großh. Hess. Feld-Art.-Regiment Nr. 25 (Großh. Art.-Corps), von dem Commando zur Dienstleistung bei dem großen Generalstabe entbunden.
*△ Mainz, 26. October. Hier wurde der 90jährige Geburtstag des Feldmarschalls Moltke neben den entsprechenden Festlichkeiten in sämmtlichen Schulen mit einem zahlreich besuchten Festessen im „Gutenbergs-Casino" und einem großen Festcommers in der „Stadthalle" begangen. Bei beiden Veranstaltungen herrschte eine große Begeisterung für den greisen Feldherrn, welche einen außerordentlichen Höhepunkt bei dem großen Festcommers sand. In dem „Casino zum Gutenberg" präsidirte in Stellvertretung des Gouverneurs der Festungscommandant General Sichart von Sichartshoff, der mit dem Provinzialdirector und dem Oberbürgermeister die Einladung zur Festversammlung hatte ergehen lassen. Neben dem Grasen Moltke wurde bei den Tischreden von verschiedenen Seiten auch Fürst Bismarck als Mitbegründer des Deutschen Reiches gefeiert und an beide große Männer im Laufe des Abends Huldigungstelegramme abgesandt. Aeußerlich machte sich die Feier hier durch reichen Flaggenschmuck der öffentlichen Gebäude wie zahlreicher Privathäuser bemerkbar.
* Berlin, 24. October. Im Monat August hat die deutsche Armee, ausschließlich der bayerischen Corps, 122 Mann durch den Tod verloren, darunter 17 durch Selbstmord.
*= Frankfurt a. M., 26. October. Reconvales- c ent en an st alt. Gestern Abend hat sich Hierselbst ein „Frankfurter Verein für Reconvalescentenanstalten" constituirt. Das provisorische Comite für die Gründung einer Recon- valescentenanstalt hatte eine Versammlung der Beitragszeichner einberufen, in welcher die erfreuliche Mittheilung gemacht werden konnte, daß bereits 65,000 Mk. von Arbeitgebern gezeichnet seien. Stadtrath Dr. Flesch berichtete über die bis jetzt gethanen Schritte. Kaiserin Friedrich hatte gelegentlich einer Audienz in Homburg auf das Haus der Frau Hildebrand in Neuenhain aufmerksam gemacht und eine Untersuchung desselben durch die Herren Dr. Spieß und Dr. Flesch ergab die Zweckmäßigkeit des Hauses sowohl vom ärztlichen wie vom Verwaltungsstandpunkte. Die Eigenthümerin erklärte sich bereit, das Besitzthum für 75,000 Mk. abzutreten, falls ein zu gründender Verein es bis zum 15. November erwerben wolle. Der Magistrat hat sich bereit erklärt, eine einmalige Subvention von 10,000 Mk. bei der Stadtverordneten- Versammlung zu beantragen. Auf das Haus zu Neuenhain müssen 25,000 Mk. angezahlt werden, 15,000 Mk. wird es an Reparaturen erfordern und 20,000 Mk. dürfte die Einrichtung desselben kosten. Es sind zunächst 50 Betten vorgesehen. Die vorhandenen Mittel wurden dem neubegründeten Verein überwiesen. Die vom provisorischen Comite entworfenen Statuten wurden en bloc angenommen. Nach denselben widmet der Verein seine Fürsorge in erster Linie den Arbeitnehmern der in Frankfurt befindlichen gewerblichen und kaufmännischen Unternehmungen ohne Unterschied des Geschlechts, der Religion und der Erkrankungsart. So lange der Verein nicht genügende Anstalten besitzt, entscheidet der Vorstand, welche Kategorien der Erkrankten zunächst ausgeschlossen werden. Der Preis der Verpflegung soll sich nach den in den hiesigen Hospitälern berechneten Sätzen richten. Der Milgliedsbeitrag beträgt mindestens 5 Mk., Krankenkassen, welche Mitglieder werden, zahlen mindestens 20 Mk. Denselben steht das Recht zu, für je 1000 Mitglieder ein stimmberechtigtes Mitglied in die Generalversammlung zu entsenden/ mehr als 5 Stimmen darf indeß keine Kasse beanspruchen. Der Vorstand besteht aus 9 Mitgliedern, wovon
Bauee'sctzer Gesangverein.
Samstag den 1. November:
Abenimlkchaliaag » Saale des 6af6 Leib.
Anfang Abends 8 Uhr. Der Vorstand.
Donnerstag den 30. October: Lohengrin. Große Preise.
Freitag den 31. October: Abonnements-Vorstellung für einen ausgefallenen Dienstag. Zum ersten Male: Die Fürstin von Athen. Oper von Lux. Neu einstudirt: Loreley. Große Preise.
Samstag den 1. November: Silvana. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 2. November: Zum ersten Male wiederholt: Die Fürstin r*~ nrxc- r- ~ ~ ~ -
graphen-Vereins, betr. neuen Unterrichtscursus in Gabelsberger Stenographie, aufmerksam.
— Unter Theilnahme mehrerer Nachbarvereine (Kleinlinden, Steinberg, Alten-Buseck, Wieseck rc.) beging gestern Nachmittag der Gesangverein Eintracht das Fest der Fahnenweihe.
— Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der Todt- geborenen, betrug in der Woche vom 12. bis 18. October in Mainz mit Castel 27, in Darmstadt 11, in Offenbach 7, in Worms 10 und in Gießen 9, zusammen 64, darunter 19 im ersten Lebensjahre. — Die Todesursache anlangend, verstorben an Masern und Rötheln 2 (Darmstadt), an Rachenbräune 3 (Mainz, Darmstadt und Offenbach je 1), an Halsbräune 1 (Darmstadt), an Keuchhusten 3 (Offenbach, Worms und Gießen je 1), an Diarrhoe und Brechdurchfall 11^(Mainz 6, Darmstadt 3, Offenbach und Gießen je 1), an Lungenschwindsucht 8 (Mainz 4, Gießen 3, Worms 1), an entzündlichen Krankheiten der Athmungsorgane 3 (Worms 2, Mainz 1), an Gehirn-Apoplexie 2 (Worms und Gießen je 1), an Gelenkrheumatismus 1, (Mainz), gewaltsamen Tod 2 Personen (in Mainz).
— In Heuchelheim gab es in vergangener Nacht zwischen jungen Burschen Streit, bei welchem einer derselben mit einem scharfen Spaten einen so gefährlichen Hieb auf den Kopf erhielt, daß der Verletzte in die Gießener Klinik gebracht werden mußte.
Butzbach, 25. October. Es besteht hier schon seit zwei Jahren das Bestreben, wie in anderen Städten, so auch hier, eine Eisbahn zu schaffen, damit besonders unserer Jugend Gelegenheit geboten ist, das überaus gesunde Schlittschuhlaufen pflegen zu können. Leider waren diese Bestrebungen aus verschiedenen Ursachen nicht von Erfolg gekrönt. Damit dies nun in bevorstehendem Winter der Fall sei, sind alle Interessenten aus den 28. October, Abends 9 Uhr, in den „Löwen" zu einer Besprechung behufs Gründung eines Eisvereins eingeladen worden.
8. Laubach, 26. October. Mit Bezug auf die Notiz in Nr. 246 d. Bl. wird Seitens der Direction der Spar- und Leihkaffe zu Laubach die Herabsetzung desZinsfußes dahin berichtigt, daß sich diese Zinsherabsetzung nur aus Darlehen auf Privalbürgschaft und zwar mit Wirkung vom 1. Januar 1891 an bezieht.
Q Büdingen, 26. October. Der 90. Geburtstag des Feldmarschalls Moltke wurde hier aus zweifache Weise in solenner und würdiger Weise am gestrigen Tage gefeiert. Um 11 Uhr Vormittags versammelten sich die Schüler des Gymnasiums und das Lehrercollegium in der Aula der Anstalt. Es erfolgte die Absingung des Liedes „Deutschland, Deutschland über Alles", darnach hielten drei Gymnasiasten poetische Vvrrräge, worauf ein vierhändiges Musikstück und die Festrede des Herrn Dr. Glaser sich anschlossen. Die Absingung des Liedes „Heil Dir int Siegerkranz" bildete den Schluß der Feier. — Die zweite Feier wurde durch den Kriegerverein im Gasthose „Zum Stern" Abends 8 Uhr abgehalten. Ihre Durchlauchten Fürst zu Isenburg-Büdingen und Prinz Alfred zu Isenburg-Büdingen beehrten die Feier mit ihrer Gegenwart. Prinz Alfred brachte den ersten Toast aus Seine Majestät den deutschen Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Großherzog aus. Die Festrede hielt Herr Gymnasiallehrer Dr. Bauer, welcher mit einem Hoch aus den Jubilar schloß. Nach dieser Rede ergriff Se. Durchlaucht Fürst zu Isenburg-Büdingen, Hochwelcher in österreichischer Oberstuniform erschienen war, das Wort: An die Rede anknüpfend, die Prinz Wilhelm von Württemberg, einer der ausgezeichnetsten Generale der österreichischen Armee zu Sonnenburg gelegentlich des Johauniterritterschlags am 24. Juni d. I. hielt und worin die Ueberzeugung ausgesprochen wurde, es würde die .deutsche mit der österreichischen Armee für alle Zeiten ver-
Ja jeder deutschen Familie sollte die Thierbörse nphalfpn mprhrn benn bic "Thierbörse", welche in Berlin erscheint, sryankn wrrvni, tft unstreitig das interessanteste Sach, rrrrd Aamilienblatt Deutschlands. Für Jeden in der Familie: Mann, Frau und Kind ist in jeder Nummer etwas enthalten, was interessirt. Für nur 75 pro Vierteljahr abonnirt man bei der nächsten Postanstalt, wo man wohnt, auf die „Thierbörse" und erhält für diesen geringen Preis jede Woche Mittwochs:
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27. October
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betJSotfWlafitn Sealgljmna. “TrnJm großen Saale I Mannes zu feiern, Deutschen Reiches btv „Co6et den Herren, den ll9er den großen Denker rGeiger das Katheder in kräftigen Zügen Beschreibung des großen Lacht am Rhein" die ein-
Kein Blatt Deutschlands bietet eine solche Reichhaltigkeit an Unterhaltung und Belehrung. Für jeden Thierliebhaber, namentlich aber für Thierzüchter, Thierhändler, Gutsbesitzer, Landwirthe, Forstbeamte, Gärtner, Lehrer rc. ist die „Thierbörse" unentbehrlich. Alle Postanstalten in allen Ländern nehmen jederzeit Bestellungen auf die „Thierbörse" an.
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eral-FeldmrschM Grafen stag in den Schulen dir unben, auch am gestrigen zum Ausdruck gekommen. :s General-Feldmarschalls
Eine größere Festlichkeit großen Anzahl Geladener, des 116. Regiments, der i Lonhs Bierkeller. Reden estät den Kaiser, Se. Kgl. lit Gesängen und Musik- den General-Feldmarschall ■ ie§ Telegramm abgesandt: Festversammlung hessischer ege 1870, fmit zahlreiche tfngt Ew. EMnz M Glückwünsche dar. Mge rem deutschen Vaterlands mW Der Mnanen- ö. rm MaMe-Feler ver- rvelchem dom Veteranen- bett W wn Metz Md Mg-l mit eittiprtN« eligr°phischmtg-th«l',°°b t mchrechendn Feieret t m Metz, einem geborenen die neben viele» W* »„f. ©obeit demSr°M °
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