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(ßiefeener Anzergev
Beilage zu Rr. 70. - 1890.
Sonntag den 23. März.
beschaffen.
100-
449.55
6164 —
9293.71
15800.—
18535.58
371065.62
120.
250.
142721.82
108328 —
42190.80
41230.-
36595 —
Ausgabe. Mark 103442 11 246.92 6021.58 32878.14
Einnahme. Mark 174682 46
2147.50 23241.60 78641.- 57900.- 22622 — 22920 — 3340.— 3600 — 50.— 900.- 26033 —
1872.86 1416 44 21406 29 70693.95 50.- 4860.-
237.10
50.-
137779.15
27105 20
197.16
924.46
2420.-
160.70
200.—
9293.71
612.66
2000-
27229.62
10670-
964516.89
9411.50
762.29
200.-
521.54
27897.92
4997.02
68715 33
52767.31
93404.08
1966.99
4481.51
300 — 500.-
981.60
12147.05
34738.80
23000.—
6088.—
4546.—
460.—
4800.-
756.58
"~8.66
1650.16 550-
2050.-
50 — 250-
36880.-
6673.80
400.-
2488 05
58739 05 300.-
41894 35 162150
43803.24 4404 —
48129.15
3100.71
300.—
2696.57
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990 —
196.15
56.—
105750.—
2915.—
38-
80-
2469-
144.—
1. Rest aus vorderen Jahren
2. Gebäude vermiethet
3. Grundstücke
4. Waldungen
5. Gaswerk
6. Wasserwerk
7. Schlachthaus
8. Jagden
9. Märkte
10. Aichanstalt
11. Waaganstalten
12. Kirchen
13. Friedhöfe ,
14. Volksschule und Fortbildungsschule
15. Höhere und erweiterte Mädchenschule
16. Realgymnasium und Realschule
17. Handwerkerschule u.Localgewerbeveretn
18. Vorschule des Gymnasiums
19. Oeffentliche Feierlichkeiten
20. Denkmäler
21. Gemeinnützige Zwecke außerhalb der städtischen Verwaltung
22.
23^ Straßenunterhaltung
24. Stratzenretnigung und Kehrichtabsuhr
25. Straßenbeleuchtung
26. Oeffentliche Anlagen
27. Brunnen
28. Bäche
29. Canäle
30. Entwässerungsanstalten
31.
32 Tonnenanstalt
33. Feuerlöschanstalten
34. Fafiloteh
35. Gemarkungs-, Flur- und Gewann- grenz., Parc. Vermess.
36 Werlh- u. Schadenersatz o. Feldstrasen
37. Vertilgung schädlicher Thtere
38. Armenpflege
39. Beitrag zur Ortskrankenkasse und Unfallversicherung
40. Impfung
41. Stiftungen . . ,
42. Zwecke des KreiseS und der Provinz
43. M'litärzwecke
44 Polizei
45. Oeffentliche Sicherheit
46. Allgemeine Verwaltung
47. Pensionen
48. Schuldentilgung
49 Grundzinsen und Anerkennungsgebuhr
50. Einzugs- und Etnschretbgeld
51. Kapitalztnsen
52. Octrot
53. Hundesteuer r f
54. Anlhetl v. Stempeltaxen f. Wanderlager
55. Für die Landesunioersi^at
56. Fleischbeschau
57. Rettungsanstalt und Cholerabaracke
58. Beitrag zum Einkommen des Reichsbankagenten
59. Zusammenlegung von Grundstücken
60. Ausgeliehene Kapitalien
61. Rcsirvefond
62. Betriebskapital
63. Communalsteuern
B. Vermögens Rechnung.
66. An- und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken ,
67. Erbauung gemeinheitlicher Gebäude
68. Erbauung von Straßen
69. Canalbauten
70. Erbauung eines Gaswerks
71. Erbauung eines Wasserwerks
72 Kapttalaufnahme und Rückzahlungen Summe
Wiederholung.
Bekanntmachung.
Die Stelle eines zweiten Dieners bei Grobherzoglicher Ce.ntralstelle sür die Gewerbe und den Landesgewerbverem soll vergebenwerden. Gehalt 700 Mark nebst freier Wohnung und Heizung- werden bevorzugt. Meldungen sind bis zum 1- Mm m unseren Drenst räumen abzugeben, woselbst auch die Dienstanweisung ernzusehen i. •
Darmstadt, den 10. März 1890.
Großh. Centralstelle sür die Gewerbe und den Landesgewerbverein Sonne. Dr* Hesse.
gegangen, hier folgen:
A. Betriebs Rechnung.
Locales rrnd Provinzielles.
Gießen, 22. März.
__ Sitzung der Stadtverordneten vom 20. März. Anwesend: Herr Bürgermeister Gnauth, Herren Beigeordneten Keller und Langsdorff, Seitens der Stadtverordneten die Herren Adami, Georgi, Grüneberg, Dr. Gutfleisch, habenicht, Homberger, Keller, Löber, Dr. Ploch, Scheel, Schiele, Schmall, Schopbach, Pros. Thaer, Vogt und Wallenfels. _ Die infolge Ablebens des Herrn Stadtrechner Enders zur Berathung stehende Wiederbesetzung der Stadt- rcchn erst eile soll unter den von der Finanzdeputatwn beantragten Bedingungen sofort ausgeschrieben werden, damit die betr. Bewerbungen um die Stelle bis 1. April emgereicht werden können. Als Gehalt für den Stadtrechner ist der Betrag von 2000 Mk., steigend von 5 zu 5 Zähren um 250 Mk. bis zu 3000 Mk. festgesetzt, außerdem bezieht der Ltadtrechner einen baaren Zuschuß von 300 Mk. aus der Staatskasse an Hebgebühren sür die Realschulgelder und 450 Mk. Hebgebühren sür die evangelische Kirchensteuer- diese 750 Mk. Nebengebühren sollen bei Festsetzung des penston^- säbiaen Einkommens mit 500 Mk. in Anrechnung kommen. Damit in Zukunft der Wechsel in der Person desStadtrechners nicht Veranlassung zu einem mancherlei Mißstände herbeisührenden Wechsel des Kassenlocals gebe, soll die Stadtkasse in das Bürgermeistereigebäude verlegt werden. Zm Boranschlaae ist dementsprechend auch die Anschaffung eme» neuen Kassenschrankes (der alte ist nach Mittheilnng des Herrn Wallenfels nicht feuerfest) vorgesehen. Entgegen dem seither iaen Brauche, dem Stadtrechner den Aufwand an Schreibmaterial u. s. w. mit einem Aversionalbetrage zu vergüten, sollen in Zukunft demselben die effectiven baaren Auslagen hierfür erstattet werden. Die an ben Stadtrechner zu stellenden Ansprüche bestehen in gründlicher Erfahrung im Gememde- rechnunaswejen, in dem Nachweis der Befähigung zur Finanz- prlifung 1. Klasse, woraus indeß bei sonstiger Befähigung, um den Kreis der Bewerber nicht allzusehr einzuengen, nicht unter allen Umständen beharrt werden soll, und in der Stellung einer Caution von 10 000 Mk. in Werthpapieren oder in zum Hypothekenwerthe in Ansatz zu bringenden
Liegenschaften. f
Bei Berathung des städtischen Voranschlags fLr 1890/91, der sich gegen die Vorjahre tn übersichtlicherer Anordnung der Einnahme- und Ausgabeposten präsenttrt, nimmt Herr Löber Veranlassung, sich für Verwendung des nn§ ordentlichen Einnahmen herrührenden Ueberfchuffev zu Gunsten der alißerordentlicken Aufwendungen, gegen die Uuf- he buna des Octrois aus Mehl, nach welcher eine Ermäßigung des Brodpreises doch nicht eintreten würde, sowie für Er- dShuna des Octrois auf von auswärts eingeführtes Bier
Schutze der einheimischen Brauindustrie auszusprechen- auch spreche die Thatsache, daß über 200 Steuerpflichtige weniger in der Stadt feien, für die Ausbreitung des Shst-ms der inbirecten Besteuerung. Herr Bürgermeister Gnauth bemerkte hierzu, daß die Verwendung der lieber] d)U]fe, £ fle im Veranschlage vorgesehen, den Vorichristen
ülber die Aufstellung der Gemeinde-Voranschläge entspreche, dust der Wnnsch des Herrn Löber auf Erhöhung des Octrois aas fremdes Bier gegenüber dem einheimischen den gesetzlichen Bestimmungen über das Oetroi deswegen zuwiderlaufe well d iefe Art von Schutzzöllen den Gemeinden überhaupt verboten sei. >1 ijcht aus der Zahl der Steuerpflichtigen liegen sich Schluffe auf erhöhte Einnahmen ziehen, sondern aus der Hohe der Steuereapitalien, und diese wiesen °"ie Erhöhung °n ■UOOO Mk nach. Es soll jedem Steuerzahler leicht gemacht werden, sich sowohl über seine Verpflichtungen wie darüber Gewissheit zu verschaffen, was er von der Gemeinde fordern könne. Klarheit über die finanziellen Verhältnisse der Ge- iiieinde, nicht Verschleierung derselben muffe bei Ausstellung der Voranschläge maßgebend sein. - Ueber die Annahme des Antrages der Finanz-Commisston, die Einnahmen aus Schul- gelb von ben Stabtschülern vom Voranschläge abznfetzen, haben wir bereits gestern berichtet. Die mit ca. 4800 Mk. (em- fchlietzlich ber hier mit zu berücksichtigenden als Ausgabe zu verrechnenden ca. 400 Mk. uneinbringlichen Schulgelder) eingestellten Einnahmen an Schulgeld stehe,, »ach Ansicht der Finanzcommifsion weder in einem Verhältnis zu den mit der Erhebung verbundenen Kosten und Arbeiten, noch mit den Leistungen aus städtischeu Mitteln für die Kinder der anderen Lebranitalten. Zur Zeit betrage der Zuschuß aus öffentlichen SE ju ben Soften^ber Volksschulen jährlich 51 Mk. pro ffinb bei einem Schulgelb von 4 Mk., die höhere unb erweiterte Mädchenschule erfordere einen Zuschuß von 64 Mll surfede Schülerin, Realschule und Nealgymuastum 38 bezw. 30 — gg Mk ' Nur noch in einem Drittheile der Landgemeinden werde Schulgeld erhoben, in ben Siäbten strebe man dessen Abiwasiung an, in Offenbach z. B. werbe fein Schulgelb an ben Bolksfchulen entrichtet. - Bei xoo. 24 (Strahenrennguiig „nb Kehrichladfuhr) macht Herr Schmoll auf bie ge unb- heitsfchiibliche Anhäufung des Kehrichts in der Nahe bewohnter
Stadttheile aufmertfam, er bittet zu erwägen, ob sich ber Kehricht nicht sofort an Ort und Stelle feiner Verwendung, , B nach ben Ochfenwiefen, schaffen lasse. Herr Vogt bemerkt, baß dies mit sehr großem Kostenaufwand verknüpft sei, d>e Abfuhrkosten würden sich verdreifachen. Herr ®eorgi beantragt, 3000 Mk. mehr zum Zwecke der Fortschaffung des Kehrichts an entferntere Lagerplätze euizustellen unb bei vereinigten Finanz- unb lanbwirthfchaftlichen Commission bte Ermittelung entfernterer Lagerplätze aufzugeben. 3«po8.52 (Oetroi) bemerkt Herr Schmall, baß auf eine Uenberung in ben Strafbestimmungen hingewirkt werben mochte, so ftt
B. die Strafe in Hohe beS lOfacheu Betrages bes hinterzogenen Oetroi viel zu hoch in Fällen, wo es sich n# um eigentliche Defraubation, sondern nur, nachdem bte oetrov pflichtigen Gegenstanbe angemelbet feien, um Entrichtung bes Oetroi batible.
Wir lassen eine Uebersicht des Voranschlags, tote er aus den Verhandlungen der Stadtverordnetensitzung hervor-
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964516.89
Nachdem durch Kreisstatut »am 1. Februar 188g die unftänbigen land- unb s orst wtrthscha f tlich e i Arbeiter ebenfalls gegen Krankheit zu verstche,n stnb, hatte die Stadt betreffs ihrer Arbeiter dieser Kaiegone, mit bei Ortskrankenkasse Gießen ein Uebereinkommen aus Ausnahme dieser Arbeiter in betr. Kasse getroffen. Es sind bet der Ortskrankenkasse 73 unständige Arbeiter versichert gewesen, für welche nach Bericht des Rechners Mk. 26.15 nnnnbriug- liche Beiträge ans der Stadtkaffe z» entrichten find. Die Verfarnrnlung stimmt dieser Ausgabe zu, desgl. wird dem Rechner der Ortskrankenkaffe eine Vergütung von oO Mk. bewilligt - Das Gesuch bes Herrn W. Kaufmann nm Erlaub,,iß zum Wirthschastsbelrieb (Gesuchsteller ist Pachter des Lenzffchen Felsenkellers) wird befürwortet; bezüglich bei- Gesuches bes Herrn Ang. L^ang um GrlaubmB jum J£ fchank von Branntwein in feinem Hanfe tn bei K°tharinen- qaffe beschließt bie Verfammlnug Beharren auf der feither einaehalteneu Praxis, nach welcher sie sich für die Erlaubnis; zum Ausschank von Branntwein nur bann ausspricht, wenn tue Coneefsion zum Wirthfchastsbetrieb überhaupt ertheilt ronb. Genehmigt wirb bas Gesuch des Herrn G-°rg Spieß um Uebcrlaffung eines Platzes zur Lagerung v°nH°izamLulher- berq; ebenso die Pachtüberfchreibiing bezüglich bei, vo> Carl Stohr II. seither innegehabten Lagerplatzes für M°rkfftande in Oswalds Garten, auf Herrn Spenglermeister Ruhl welcher die Marktstände erworben hat. — Für bte schon bei Berathung ber Satzungen über die offene Armenpflege a trei te Frage ber Befchaffung von Gonfirmaiiben. kl eid er n für arme Kinder gibt der letzte Punkt der Tazes- ordnung einigen Anhalt. Ob die Beschaffung von Confir- manbenEIeibern für arme Kinder als Ausfluß der Armenpfleg nach ben Bestimmungen des Unterstutzungswohnsitzgesetzes zu betrachten fei, barüber ist schon beim Bundesamt für Heuuath- wefen je nach den in Betracht kommenden Umftanben entschieden worden. Seither wurden in Gießen ben unbemittelten Konfirmanden schwarze Kleiber, ben Mädchen katholischer 6°^ feffion entsprechende Beihilfe zur Befchasfiing weißer Kleiber gewährt. Es wird beschloffen, die Armendeputation zu ermächtigen, armen Confirmanden auch über ben Rahmen ber gesetzlichen Verpflichtung hinaus bie Eonfirmanbenkleiber zu
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©it&en, 22. Mär,. ^a„rt-beti*,\co^o9be5übnereaieent Wochemnarkt kostete: Butter pr- Wb. X DUHmreier
1 St 5-6, 2 St. — Enteneier 1 St. 6—
10 12 Käse vr. St. 5—9 Kaiematte pr. St. 3 ErL vr Mer 18 ^ Linsen vr. Mer 30 Tauben pr. Paar ^0^0-100 Lübnn pr. Stück JL 1,20-1.70, Hahnen pr. St. u Ä en 9 00 Enten pr. Stück JL 2,00—2,50, lIänse pr. Pfd. 50—60 'Ochsenfleisch pr. Pfd- 66—72 Kuh- und Rmdflersch
56-60 X Schweinefleisch 60-70 K, fleisch 52-60 3., Kartoffeln pr. 100 Kilo ^ 4A) 4 50, w pT ©t. 6-8 -S), Zwiebeln per Centner A 12,00—00,00, ^tticy per Liter 12-18 A-
Summe des VoianschlagS für die Be- an
triebsrechnung ytrioio.öu
Summe des Voranschlags für die Ver- 7 nßF. Mögensrechnung __
Gesammt-Summe i'335582.51
vermischter.
*= Frankfurt a. M., 21. März. Zu Anfang dieser Woche brachte bie „Kl. Pr." bie Nachricht bas hiesige Organ der Nationalliberalen, baS „Frankfurter journM ei wi bte ftänbe troeier SBrüber Rittershaus, Sohne bes Dichter« Ernll Rittershaus, übergegangen. Gegen bie Meldung in btefe Form hat Herr Julius Rittershaus Emspr ich °^h°ben. Er erklärt, sein Bruder Alfred werde mit dem ,,^tks. Jour, weder redaetionell, noch Überhaupt geschäftlich etwas zu thun haben. Damit ist aber das Wesentlichste der Meldung, daß das genannte Blatt abermals den Besitzer gewech elt hat, bestätigt. Seit v. Brünnings Tode, dessen Mittel ihm gestatteten, jährlich eine ansehnliche Summe zuzulegen steht das Frankf. Journal" sonach demnächst den dritten Besitzer. Erst ging es an eine Aetien-Gesellschast über, bann an §etrn Schauenburg aus Lahr unb nun an $«rn 3ul,u« Baus. Von den Redaeteuren traten in Folge des Besitzwechsels zurück ber politische Leiter, Herr Ur. Kuchlmg, unb bet Feuilletoiiredaeteur, Herr Bartels.
— Gegen bie Frankfurter Sparbank (Theodor C. Wahlkampf) ist abermals eine Forderungsklage tu Hohe Bon 15000 Mk. anhängig gemacht. Jnsgesammt sollen dte Forderungen an die Bank 400,000 Mk. betragen, ©en hiesigen Blättern zufolge wurden bei Wahlkampf bei feiner Verhaftung ca. 1000 ft. in Baar, sowie euuge Juwelen gesunden. Die Auslieferungsfrage ist noch nicht gelost.
verkehr, Land« unö volkrwirthschast.
22 Mär». Auf dem dahier am 18. unb 19. b. M. abgebaltemn Vl-Hmarkle waren aufgetrieben: E Sluck Rilibo.eh unh 464 Stück Schweine. Der Handel lvar lebhasl. f
b Nächster Markt Dienslag den 1. und Mittwoch den!2^ 2Ipril d cv Qm letzteren Tage auch Kramermarkt, und findet Morgen- 7 Uhr das Verlesen der Krämerstande statt.
2489] Lalatkartoffeln (Mäuschen) I k mMBKIi Gegen Baar oder Raten.
abzuaeben. Schulstraße 6 jti e MMM-,
I Piamnos von Mk. 350.— »n.
® , . I inügel von Mk. 1000.— an, Harmoniums von Mk. 70.- an.
Buchen- und Tannenholz, tr ■ - » berühmten Fabrikate.
ISHÄteb» Garten11 Wllh. Rudolph, Pianomagazin, Neuenweg 9. (für ©ärtner paffenb) foiort m oetfaufen. j Wreseckerweg 3- 1


