Neustadt;
1124
bis
2091
> erscheint
Holzversteigerung
50
In den Mitgebrauchswaldungen der Gemeinde Treis a. d. Lda
Heuchelheim-
2284
54
1
Mäusburg 16.
2321
uni
Nr.
von
Giessen.
2261
Benner.
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1
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Im Auftrag: Louis Rothenberger, Gerichtstaxator.
neues zum alten kommt.
In neuerer Zeit hat man als sicherstes Schutzmittel gegen den Rothlauf die Impfung empfohlen, wobei in ähnlicher Weise wie bei den Menschenpocken verfahren wird.
Der französische Forscher Pasteur isolirte 1882 den Rothlaufpilz und impfte ihn Kaninchen und Tauben ein, die
Mittwoch den 19. d. MtS., Dormittags 11 Uhr, ju Gießen, unterhalb der Zahnbrücke, wird die daselbst an und in der Lahn stehende F.'sch« Schwimm- und Badeanstalt mit den dar» aehöriaen Nachen, 5 Grönländern, überhaupt mit allen dazu gehörigen Utensilien, öffentlich durch den Unterzeichneten an Ort und Stelle versteigert. Bedingungen sind bei dem Unterzeichneten einzusehen.
Unmittelbar, darnach werden m dieser Badeanstalt 2 Hobelbänke, 1 Cirkelsäge 1 Kieiderschrank, 1 Commode, 2 Sophas rc. gegen Baarzahlung
mit 0,82 Fm., Fichtenstämme von 12—16 cm Durchmesser und 10—17 m Länge mit 9,11 Fm., Kiefernstämme von 23—36 cm Durchmesser und 8—12 m Länge mit 21,32 Fm.,
Birkenftamm von 15 cm Durchmesser und 7 m Länge mit
Freitag den 21. d. M., vormittags 10 Uhr, wird in der Villa des Herrn Pietsch, RahrungSberg 8, wegzugshalber
1 Reitpferd (Fuchs-Wallach),
1 neuer Sattel, Zaumzeug, neue und gebrauchte Schavraken, Satteltaschen und Pferdedecke* meistbietend versteigert.
Verkehr, un6 L>olk-wivthschaft.
Marburg, 14. März. Der gestrige Frühjahrs-Pferde- und Fohlenmarkt war von nahezu 300 Thieren befahren und auch die Züchter hiesiger Gegend an dem Auftrieb stark betheiligt. 2u Beginn des Marktes hielt die Kauflust zwar etwas zuruck, dagegen entwickelte sich gegen Mittag das Geschäft äußerst lebhaft, sodaß zahlreiche Müsse erfolgten. — Der bedeutend erweiterte Marktploch erwies sich immer noch als ungenügend und erwartet man mit Bestimmtheit, daß zum nächsten Herbstmarkt auch das daranstoßende Jtab W Gartengrundstück zu gedachtem Zwecke hergegeben und eingerichtet wird. — Im Allgemeinen können wir auch nach den gestrigen Erfahrungen einen erfreulichen Aufschwung unseres Pferdemarktes constatiren, welcher selbstredend noch bedeutender gewesen sein wurde, wenn die vom Pferdemarkt-ComitS erstrebte Lotterie schon zu diesem Taae die Genehmigung erhalten hatte. '
Aeikgeöotenes.
2300] Schwarzwurz, per Pfd. 18 H, verkauft Karl Wallenfels II.
Medicinische Ungarweine in garantirt reiner Qualität, direct von Sam. Stein, Modor (Ungarn) bezogen, sind zu den billigsten Engros-Preisen zu haben bei:
Carl Lehrmund Wwe.,
2179] Gesucht zum 1. April ein in Küche und Hausarbeit erfahrenes Dienst- Mädchen von
Frau Dr. Spengel, Südanl. 22 III.
versteigert.
Gießen, den 8. März 1890.
Engel, Gr. Gerichtsvollzieher.
Samstag den 22. d. M.,
Vormittags 11 Uhr, werden in dem Hofe der Zeughauskaserne die vom Abbruch des Wagenhauses herrührenden Baumaterialien versteigert, als:
ca. 30 Cbm. altes wohlerhattenes Eichenholz,
eine große Partie eichene Dachlatten,
ca. 20,000 alte Dachziegel, ca. 200 Dielen, (2361
eine Partie Sandsteinplatten, Sandsteinbänke (Fensterkreuze), alte Fenster, Thüreu und Treppen rc.
Holzversteigermg.
Aus den Districten Rabenpsuhl Wb, 54a, S4d werden versteigert: 1) Donnerstag den 2V März:
Buchen: 2 Rm. Scheiter, 1 Rm. Knüppel; Eichen: 15,2 Rm. Scheiter, 2,7 Rm. Knüppel, 450 Wellen, 16 Rm. Stöcke; Radel: 14 Rm. Schetter, 108 Rm. Knüppel, 4400 Wellen (hier- vm 1010 Wellen von 3—4 m!Sänge m Bohnenstangen geeignet); Weich- hiolz: 8590 Wellen.
2) Freitag den 21» März:
2 Eichenstämme von 25—34 cm Durchmesser und 5—7 m Länge
Lehrling gesucht.
Friedrich Georg. Handelsgärtner
Seltersweg 41. [1796
werden versteigert:
I. Donnerstag den 20. März 1890, Mormittags 9>/2 Nhr aU6 den Districten Neue-Wald und Aspenstrauch
A. Bau- und Werkholz:
3 Eicheu-Stämme mit 1,09 cbm Inhalt.
B. Brennholz:
208,4 rm Buchen-, 2 rm Eichen-Scheiter,
113 „ „ 3 „ „ -Knüppel, l .
490 „ „ -Stamm-, 474 rm Buchen-, 80 rm Weiden-Zopsreis.
II. Kreitag den 21. März 1890, 10 Ayr
aus den Districten Holzgeschirr, Heege, Altnummer und Ztpfenwald
A. Bau- und Werkholz:
Bekanntmachung.
Die Stelle eines zweiten Dieners bei Großherzoglicher Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbverein soll vergeben werden. Gehalt 700 Mark nebst freier Wohnung und Heizung. Milttäranwärter werden bevorzugt. Meldungen sind bis zum 1. Mai in unseren Drenst- räumen abzugeben, woselbst auch die Dienstanweisung einzusehen ist.
Darmstadt, den 10. März 1890.
Großh. Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbverein Sonne. Dr. Hesse-
0,12 Fm., 1333 Fichtenderbstangen von 6—12
cm Durchmesser und 8—16 m Länge mit 50,90 Fm.,
35 Fichtenreisstangen mit 0,39 Fm,
24 Rm. Nadelknüppel in Schichten von 3 m Länge.
Zusammenkunft jedesmal um 9 Uhr auf der Kreisstraße Gießen—Steinberg, am Uebergang über die Eisenbahn.
Gießen, 13. März 1890.
Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
Heyer. 2257
Zwangsversteigerung.
Mittwoch den 19. März 1890, Nachmittags 2 Uhr, werden im „Adle r" dahier — Markt' platz 20 — gegen Baarzahlung versteigert:
30 Rollen lein. Spitzen, 40 Stück feine Spitzen, 42 Schachteln mit Krausen, eine Partie Arbeiter- Hemden, 5 Dutz. seid. Handschuhe, 3 Gros Corsettschlietzer, 1 viersitziger Comptoirpult;
ferner ein gut erhaltenes Pianino und eine Scheibenbüchse (System Stahl) mit Patronenkasten
Die Spitzen werden auch in kleineren Quantitäten ausgeboten-
Das Pianino kann Dienstag den 18. März angesehen werden-
Versteigerung aller Dachen ganz bestimmt.
Geißler,
2356 Großh. Gerichtsvollzieher-
364sDieberühmtenWieSbadenerHa«K. macher Nudeln v C. Weiner, keine sog Fabriknudeln, empfehlen W- Schomber, I Neuen Bäue 10 u. C. Roth, Wallthorstr. 5.
Bekanntmachung
Anmeldungen zum Bezüge der Schottischen Stiftungszinseu haben rum 29. d. Mts. bei Herrn Armenkafferechner Laub er zu erfolgen.
Gießen, den 14. März 1890.
Die Armendeputation der Stadt Gießen.
Weiße Seidenstoffe von 95 Pfge. bis 18.20 p. Met. — glatt gestreift und gemustert (ca. 150 verschied. Qual.) - vers. roben-und stückweise porto- und zollfrei ; das Fabrik Dspöt G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zurich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Porto. 564
Eicheu-Stämme mit 8,94 cbm Inhalt,
Nadel- „ ,, 3,60 „
B. Brennholz:
rm Buchen-, 23 rm Eichen-, 2 rm Nadel-Scheiter,
„ „ 21 „ „ 55 ,, n
„ Aspen-Knüppel.
„ Eichen-Zopf-, 290 rm Nadel-Stamm-, 335 rm Nadel-Zopsreis. Zusammenkunft ist am ersten Tage im District Neue-Wald bei 16, . .
am zweiten Tage im District Buchwald unmittelbar an der Straße Treis nach Mainzlar.
Treis a. d. Lda., den 15. März 1890.
Großherzogliche Bürgermeisterei Treis a. Lda.
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Neue Sendung
Trieot-Rester
wird billig abgegeben in der
Lachmann'schen Schürzenfabrik,
_________Südanlage 15.________2349
Spalierlatten,Jeithöher u. eichene Gartenpfosten offerirt zu billigen Preisen
J. Rinn XV.,-
Heber den sogen. Rothlauf der Schweine, sowie einige Mängel in der Schweinehaltung.
Bon Herrn Professor Dr. Kaiser von der Königlichen thierärztlichen I. Hochschule zu Hannover.
(Schluß.)
Die Heilung ist eine recht zweifelhafte. Auf fast alle der in den Zeitungen angepriesen werdenden Mittel ist nichts |u geben, besonders da diese Arznei nur allein helfen und Vorbeugen soll und von diätetischen und sonstigen Berhaltungs- Mßregeln keine Rede ist. Kalte Klystiere und Begießungen neben passenden Arzneien mildern oft die Krankheit und be- gimstigen eine relative Heilung. Die beliebten Blutentziehungen, als Schneiden in die Ohren oder den Schwanz, sind absolut unnütz und reine Thierquälerei. Vom Thierarzt verordnete Abführmittel so früh als möglich angewandt, sind meistens sehr zweckdienlich, jedoch ist die Auswahl der erforderlichen Arzneimittel dem Publikum nicht zu überlassen. Nimmt die Krankheit nicht rasch eine günstige Wendung, so säume man nicht, zu dem Schlachtmesser zu greifen, namentlich dann, wenn das Schwein sich sonst auch zum Schlachten eignet. Die Thiere lassen sich oft im Haushalt noch gut verwerten;
in Verkauf eignet sich das Fleisch aber nicht.
Von der Vorbeugung ist mehr zu erwarten. Die Schweine müssen vor der Ansteckung geschützt werden- denn durch nichts anderes entsteht die Krankheit, entweder direct ober indirect. Zweckmäßige Aufzucht und Haltung, Reinlichkeit, Ventilation und Trockenhaltung der Ställe durch festen - Untergrund) und Abfluß der Jauche, sowie gute, glatte, feste Mnde ist eine Hauptsache. Zuweilen sind die Ställe die Einigen Brutstätten des Rorhlaufpilzes. Man muß solche Siedlungen unbedingt umändern, für frische Luft mit Vermeidung von Zugluft sorgen, den Boden cementiren, was yitl besser wie die Benutzung von Holzbohlen oder Stein- " pflüster ist, die hölzernen Futtertröge wegwerfen und steinerne ausschaffen, diese dann aber auch recht rein halten, sowie für qutte Drainage des Stalles und der faulen Umgebung sorgen.
trockener der Stall desto besser. Alles was feucht und ' Mnutzig ist, bildet den besten Nährboden für die Pilzent- wicklung. Nach jedesmaligem Ausmisten ist ein Ueber- schwemmen des Stallbodens mit heißem Wasser zu empfehlen, welches man mit Kupfervitriol versetzen kann, um alle Pilz- keime, die etwa vorhanden sein könnten, gleich im Entstehen -n vertilgen. Carbolsäure entspricht auch diesem Zwecke. Die Reinlichkeit muß sich namentlich auch auf die Futtertröge - erstrecken. Es bleiben sehr häufig Futterreste darin, die mit bei Zeit in stinkende Gährung übergehen und das frisch zu- kornmende Futter verderben.
Die Rothlaufpilze führen unter Umständen lange Zeit ein Scheinleben, bis sie in Nährverhältnisse kommen, die ihnen zusagen und Kraft zum schnellen Gedeihen geben. Dann gelangen sie in das Schwein und vergiften dessen Leben. Wie die meisten Pilze ihre bestimmte Zeit haben, in welcher ie ihre Wirksamkeit am besten entfalten können, so hat auch der Pilz des Rothlaufs seine Zeit, wo er am gefährlichsten ist, und das ist der Hochsommer. Neu zugekaufte Schweine soll man am besten 8 Tage abgesondert halten und sie vordem Zusammenbringen mit den anderen mit einer Kupfervitriollösung oder mit Seifenwasser überrieseln. Tritt die Krankheit trotz aller Vorsicht dennoch auf, so soll man die gesunden Schweine sofort von den kranken trennen und sie in andere gesunde, von den inficirten Ställen möglichst entfernte Localitäten versetzen. Der Koth der kranken Schweine ist mit verdünnter Schwefelsäure oder Carbollösung zu übergießen oder mit Kalkwasser zu versetzen und der Dünger baldigst aufs Feld zu fahren, wobei kein Dung verloren gehen darf, denn andere Schweine könnten ihn finiten und dadurch angesteckt werden. Gerade der Schweinekoth enthält den gefährlichsten Ansteckungsstosf massenhaft.
Nach dem Tode oder Gesundwerden des Schweines ist der Äall gründlich zu desinficiren, entweder mit Carbolsäure, Creolin oder Chlorkalk, am besten mit Sublimat, einem höchst giftigen Arzneikörper, der nur in sehr schwacher Verdünnung angewandt wird. Allerdings stehen seiner Verwendung gesetzliche Hindernisse etwas im Wege, da derselbe nur auf Recept eines Arztes oder Thierarztes verabfolgt wird empfehlen ist ferner ein Ausweißen des Stalles. y-c- soll man beim Herrschen der Seuche recht vorsichtig sein, so z. B. ist es besser, wenn man das Grünfutter, welches, in der Nähe des betreffenden Stalles wächst, nicht gibt, weil es den Rothlaufpilz haben kann. Es ist richtiger, sämmtliches Knollen-Futter, auch örö Grünsutter, jedesmal frisch gekocht zu verabreichen, weil der Pilz durch die Siedhitze meist ge- tödtet, wenigstens erheblich geschwächt wird. Sicherer ist jedoch, wenn man von anderem Futter absieht und zur Zeit des Herrschens der Seuche nur Getreide verfüttert mit frischen Milchabfällen. Die aus der Küche jedoch, welche in eine Sammeltonne gegossen werden, können leicht im Sommer zu einer Brutstätte für Pilze aller Art, also auch für den Roth- lauspilz werden, da die Tonne nie gereinigt wird und immer
Ankauf l ier i UM inzer Bibliotheken1 her erbittet die ?' r'sche Bachhaafc liessen..
unter den Erscheinungen des Rothlaufs zu Grunde gingen. Wurden nun die Impfungen bei Kaninchen mehrmals wieder^ holt und Schweine mit dem so abgeschwächten ^mpsflofi geimpft, so trat der Rothlauf außerordentlich milde auf. Darauf wurde in größerem Maßstabe flott geimpft und auch im großen Ganzen mit gutem Erfolge, sodaß 1885 die badtfche Regierung sogar französische Thierärzte zu diesem Zwecke kommen ließ. Statistische Nachforschungen ergaben ledoctz schließlich eine Verlustziffer von 5 pCt., etwas zu viel, um zu weiteren Impfungen aufgemuntert zu werden.
Es soll nun noch mit einigen Worten die sogenannte Schweiueseuche besprochen werden. Die Thiers hüsteln zuerst, brechen Schleim aus, sie werden traurig, fressen nicht recht, bekommen Durchfall, schließlich Lungen- und Brustfellentzündung und allgemeine Abmagerung. Bei der Lection findet man die Lungen verdichtet, entzündet, brandig, außerdem Magen- und Darmentzündung. Frühzeitiges Schlachten ist auch hier zu empfehlen. Werden die Thiere in einzelnen Fällen wieder besser, so sind sie doch nicht mehr mastfählg, denn in den Lungen gehen Eiterungsprocesse^ vor sich, die das Thier selten wieder ganz gesund werden lassen.
Das sogenannte Nesselfieber der Schweine, wobei mark- oder thalergroße erhabene rothe oder vlaurothe Flecke ! in der Haut sichtbar werden, ist wegen feiner relativen Un- i gefährlichkeit, obwohl es auch feuchenartig auftritt und die Kranken tagelang keine Nahrung zu sich nehmen, nicht mit UU| der Rothlaufseuche zu verwechseln. Beim Nesselfieber, das
wirv. Zu auch eine Jnseetionskrankheit ist, sind kalte Begießungen an-
Ueberhaupt | gezeigt, daneben reine, trockene ^>treu nvthwendig.
Professor Dr. Jägers
Normal--
sowie
Prof. Dr. Lahmanns
Reform-Unterkleider, als: Hemden, Jacken, Hofen, Socken, Leibbinden, Hosenträger, Stoff zum Flicken.
Wasserdichte Gummi-Stoff- Reaeu ° Mäntel für Damen, Herren und Kinder. — Auch werden dieselben nach Wahl der Stoffe nach Maß anqefertigt.
II. Riibsamen,
tüchtiges HauSM hm erfahren ist, M Frau Dr. RoseO _ Alicestraße 12 IE
Selbsthilfe
t fit alte o. junge N«a r Iugeudgnvohuheileii
ES lese eS such 3titr, h. qllovseu, Sftiauuiij^ä- tm leidet, feine inmlr;: ihrlich vielen Tauseidtü i ni1 Kraft Gegen totui Sriehnarltn ju keM1 osl.Hoiiiöopslh.iiieo.^ irt in lioav. verschl. übet*
fehl ®<Wt. M; l» Wit 'M-
ZN
Mittwoch den 1«. März. Gietzener Anzeiger. Beilage zu Ar. 66. - 1890.


