— Benutzung der Schoten von grüne« Erbse«. (Nachdruck verboten.) Die Senaten der Erbsen sind nicht allem sehr reich an Zucker, sondern sie besitzen auch einen angenehmen Geschmack, sodaß sie vielfach in Fleischsuppen rc. mit den jungen Erbsen gekocht werden. Besonders zweckmäßig geschieht dieses mit den Zuckererbsen, aber auch die Schoten der anderen Sorten sollten nicht den Schweinen vorgeworfen werden oder gar ganz unbenutzt bleiben. Es läßt sich aus denselben ein Exlract Herstellen, welcher lange aufbewahrl werden kann und mit dessen Hülfe man Suppen jederzeit den Geschmack nach frischen jungen Erbsen verleihen kann. Die Schoten werden zu dem Zweck mit nicht allzuviel Wasser tüchtig gekocht, der Extract abfiltrirt, demselben Zucker zugesetzt und derselbe bann mit letzrerem von Neuem so lange gekocht, bis er syrupähnlich wird.
— Erdbeer-Saft. Der Erdbeersaft, welcher in Krankheiten, besonders bet Bruttletden außerordentlich heilsam und erquickend wirkt, wird wie folgt hergestellt: Man kocht guten Hutzucker zu perlendem Syrup, thut bann die Erdbeeren dazu unberührt diese behutsam durch den Zuckersaft, doch ohne sie zu zerdrücken. Das Mengeoerhältniß ist: Auf je 1 Liter Erdbeeren % Kilo Zucker. Natürlich kann man von diesem Verhältniß auch abweichen und mehr oder weniger Zucker nehmen. Waldbeeren sind würziger und besser als Gartenbeeren und erfordern weniger Zucker als letztere. Die Erdbeeren selbst dürfen nicht kochen, sondern sind mit dem schon vorher gekochten Zuckersaft nur heiß werden zu lassen. Hat das Ganze nun eine kurze Zeit gezogen, so spannt man ein vorher in frischem Wasser ausgekochtes Tuch über ein Porzellangesäß, schüttet Beeren und Saft darauf, so daß der Saft in das Gefäß fließt. Die Erdbeeren aber dürfen hierbei weder gepreßt noch berührt werden. Der nachher erkaltete Saft wird langsam in ein anderes Gefäß gegossen, so daß nur in dieses das Helle fließt und der Bodensatz zu- zurückbleibt und wird dann in kleine Fläschchen gefüllt. 5 Liter Erdbeeren geben ungefähr 1 Liter Saft. Den gewonnenen Erdbeersaft kann man, dem Himbeersaft gleich, auch mit Wasser vermischt trinken. Die Erdbeeren selbst aber kann man, nachdem sie erfüllet, noch zu Compott verwenden. (Erf. Nützl. Bl.)
— Die Rindviehhatturrg in den wichtigsten Staaten Europas. Fast alle ctvilisirten Länder haben im Laufe deö letzten Jahrzehnts, thetls bei Gelegenheit einer Volkszählung, theils durch befondere Ermittelungen, statiftische Angaben über ihren Viehstand erhoben. Es braucht hier wohl kaum daran erinnert zu werden, welch hohe Bedeutung solchen Viehzählungen für ein Urtheil über den Stand des landwirthschaftlichen Gewerbes, sowie für die Ernährung eines Volkes innewohnt. Da jene Erhebungen zu ganz verschiedenen Zeitpunkten stattgefunden haben, lassen sich die Ergebnisse derselben nur schwer vergleichen; wohl aber erscheint das zulässig, wenn man das Verhältniß der Hausthiece zur Zahl der Bewohner bezw. zur Größe der Gebiete in Betracht zieht, da sich dergleichen Relatiozahlen im Laufe einiger Jahre nur sehr wenig ändern können. Wir stellen deshalb in der folgenden Uebersicht die neuesten Daten über die Haltung des wichtigsten Hausthieres, des Rindes, zusammen; die neben den Namen der betreffenden Staaten einge- klammerten Zahlen geben das Jahr der Ermittelung an. Es
entfielen:
auf 1000 Einwohner.
auf den Quadrat- Kilometer.
im Deutschen Neich (1883)
in
w
ff
ff
29 38
3 5
5
29
16
6
17
29 25
47
47
27 49
343 682 612 507
292 388 337
181 168
412 351
250 356 188 864
Irland (1888).......
Zum Vergleich mit den vorstehenden Zahlen sei noch angeführt, baß in den Vereinigten Staaten von Amerika auf 1000 Einwohner 849, auf ben Ouabratfilometer 6 Häupter Rindvieh kamen.
Dänemark (1888) ....
Norwegen (1875) ....
Schweden (1886) ....
Rußland (ohne Polen) (1883)
Oesterreich (1880) ....
Ungarn (1880).....
Griechenland (1884) . . .
Italien (1881).....
der Schweiz (1886) . . .
Frankreich (1887) ....
Belgien (1880).....
Holland (1886) . . . z. .
Großbritannien (1888) . .
Im Allgemeinen weisen Staaten mit einer geringen Beoölke- ] rungsdichtigkeit, z. B. Norwegen und Schweden und die Vereinigten Staaten, hohe Verhältnißzahlen hinsichtlich der Einwohner, solche von geringer Ausdehnung, wie Belgien, die Mederlande und Dänemark, große relative Werthe bezüglich der Fläche auf. Die intensivste Rindviehzucht herrscht nach obiger Zusammenstellung in Irland; ver- hältnißmäßig unbedeutend ist dieselbe dagegen in Großbritannien, obwohl gerade hier, wie bekannt, eine intensive Weidewirthschast immer mehr um sich greift. Das deutsche Reich nimmt bei der Rindoiehhaltung in Europa den 9. bezw. 6. Platz ein; im Verhältniß zur Bevölkerung stehen ihm in dieser Beziehung Irland, Dänemark, Norwegen, Schweden, die Schweiz, Oesterreich, die Niederlande und Frankreich, im Verhältniß zur Fläche Irland, die Niederlande, Belgien, Dänemark und die Schweiz voran.
Gerichtliche Entkeimungen.
— Der Vermittler eine- Geschäfts hat, nach einem Urtheil des Reichsgerichts, VI. Cioilsenats, vom 6. Februar 1890, beim Mangel entgegenstehender Verabredung, einen Anspruch auf die Ver- mittlungsprootsion, sobald das Geschäft gültig zu Stande gekommen ist, auch wenn die Eontrahenten sodann das Geschäft durch gegenseitiges Uebereinfommen wieder rückgängig machen. Erforderte das Geschäft einen schriftlichen Abschluß und hat nur der provisionspflichtige Contrahent unterschrieben, während der Gegencontrahent, ohne zu unterschreiben, an dem Vertrage festhält, bis derselbe durch gegenseitiges Uebereinfommen wieder rückgängig gemacht wird, so hat der Vermittler auch in diesem Falle Anspruch auf die Provision.
Meys Stoffkragen, Manschetten und Vorhemdchen sind aus starkem, pergamentähnlichen Papier gefertigt und mit einem leinenähnlichen Webstoff überzogen, was sie der Leinenwäsche im Aussehen täuschend ähnlich macht. Jeder Kragen kann bis zu einer Woche getragen werden, wird aber, wenn unbrauchbar geworden, einfach weggeworfen und trägt man daher immer nur neue Kragen rc.
Meys Stoffkragen übertreffen aber die Leinenkragen durch ihre Geschmeidigkeit, mit welcher sie sich, ohne den Hals zu drücken, um denselben legen und daher nie das unangenehme, lästige Kk atzen und Reiben von zu viel ober zu wenig oder zu hart gebügelten Leinenkragen herbeiführen. Ein weiterer Vorzug von MeyS Stoffkragen ist deren leichtes Gewicht, was ein angenehmes Gefühl beim Tragen erzeugt. Die Knopflöcher sind so stark, daß deren Haltbarkeit bei richtiger Auswahl der Halsweite ganz außer Zweifel ist.
MeyS StoffwLsche steht daher in Bezug auf vorzüglichen Schnitt und Sitz, elegantes und bequemes Paffen und dabei außerordentliche Billigkeit unerreicht da. Sie kosten kaum mehr als das Waschlohn für leinene Wäsche. Mit einem Dutzend Herrenkragen, das 60 Pfennige kostet, (Knabenkragen schon von 55 Pfennigen an) kann man 10 bis 12 Wochen ausreichen. Für Knaben, die ja bekanntlich nicht immer zart mit ihrer Wäsche umgehen, sind MeyS Stoffkragen außerordentlich zu empfehlen, was jede Hausfrau nach Verbrauch von nur einem Dutzend sofort einsehen wird.
Für alle Reisenden ist MeyS StoffwLsche die bequemste, da erfahrungsgemäß leinene Wasche auf Reisen meist sehr schlecht behandelt wird.
Weniger als ein Dutzend von einer Form und Weite wird nicht abgegeben. _ t ,
Mrys StoffwLsche wird in fast jeder Stadt in mehreren Geschäften verkauft, die durch Plakate kenntlich sind; auch werden diese Verkaufsstellen von Zeit zu Zeit durch Inserate in dieser Zeitung bekannt gegeben; sollten dem Leser diese Verkaufsstellen unbekannt sein, so kann man Meys StoffwLsche durch das Verstand-Geschäft Mey & Edlich, Leipzig-Plagwitz beziehen, welches auch das interessante tlluftrtrte Preis» oerzeichniß von Meys StoffwLsche gratis und portofrei auf Verlangen an Jedermann versendet, auch die Bezugsquelle am Orte angiebt. 2000
Pfarrer, Lehrer, Gutsbesitzer, Beamte rc. rauchen mit Vorliebe d.
HollLnd. Tabak von B. Becker in Seesen a. H., 10 Pfd. lose tn 1 Beutel fco. 8 Jt 156
Buxkin, reine Wolle, nadelfertig, 1168 ca. 140 cm. breit, ä Mk. 1.95 Pfg. per Meter, versendet direct jedes beliebige Quantum das Buxkin-FabrikDvpot Oettinger&Co.,Frankfurts. —Musterauswahl umgehend franco.
Au-zug aus den Standesarnt-reglstern
der Stadt Gießen.
Aufgebote.
Juni: 11. Wilhelm Heinrich Gebauer, Schlosser dahier, mit Margarethe Luise Henriette Schmidt dahier. 11. Georg Rudolph Fleischhauer, Schreiner dahier, mit Maria Straßheim von Watzenborn. 13. Johannes Jung, Knecht zu Gießen, mit Elisabeth Rinn von Heuwelheim. 14 Philivp Heinrich Spuck von Laubach, Briefträger dahier, mit Elisabeths Fay von Bettenhausen, wohnhaft dahier.
Geborene.
Juni: 4. Dem Schreiner SDlarttn Lämmer ein Sohn, Justus Heinrich. 5. Dem Wagner Ferdinand Löffler ein Sohn. 7. Dem Bäckermeister Karl Germann eine Tochter. 8. Dem Universitäts- Quästor August Orbig ein Sohu. 8. Dem Maurer Johann Ernst Hauser eine Tochter, Agnes Elisabethe. 10. Dem Privatier Friedrich Jacob von Strobel aus New-Aork eine Tochter, Erna Margarethe.
Gestorbene.
Juni: 7. Heinrich Becker, 24 Jahre alt, aus Homberg a. d. O., Einjährig-Freiwillig-Gtfreiter im 2. Großh. Hess. Juf.-Regt. dahier. 7. Luise Dickorö, geb. Keßler, 27 Jahre alt, Ehefrau von Spengler Julius Dickorö dahier. 8. Anna Dorothea Göbel, geb. Kutscher, 68 Jahre alt, dahier, Wittwe von Taglöhner Jacob (Sobel. 10. Lampert Reiter, 33 Jahre all, Marmorarbeiter zu Wetzlar. 12. Carl Hofer, 19 Jahre alt, Maurer von Dillenburg.
Uu»$ug aus Sen Itircbcnbiicbern
d«r Stadt «Liebe«.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 7. Juni. Ernst Adolf Paul Höpfner, Schriftsetzer, und Susanne Marie Johannette Christine Zinßer, Tochter des verstorbenen Schneidermeisters Emil Zinßer zu Gießen.
Getaufte.
Den 8. Juni. Dem Kaufmann Heinrich Göhrke eine Tochter, Margarethe Karoline Elisabeth, geboren den 16. April.
Denselben. Dem Schuhmacher Maitin Schmidt eine Tochter, Elisabeth Dorothea Luise, geboren den 3. März.
Denselben. Dem Taglöhner Peter Fleck ein Sohn, Hermann, geboren den 9. Mai.
Denselben. Dem Gensdarm Georg Schröbel eine Tochter, Emma Elisabeth Anna, geboren den 15. Mai.
Denselben. Dem Taglöhner Philipp Hillgärtner ein Sohn, Adolf Friedrich, geboren den 17. Februar.
Denselben. Dem Fuhrmann Heinrich Luh eine Tochter, Katharina Johanna, geboren den 19. April.
Denselben. Dem Steinhauer Heinrich Lerch ein Sohn, August, geboren den 29. März.
Beerdigte.
Den 7. Juni. Heinrich Karl Grün, Kellner, Sohn des Land- wirths Heinrich Grün in Bernsfeld, alt 17 Jahre, starb den 5. Juni.
Den 8. Juni. Minna Kronenberg. geb. Geltz, Ehefrau des Bäckermeisters Ludwig Kronenberg, alt 34 Jahre, starb den 6. Juni.
Den 9. Juni. Albert Paul Karl August Rose, Modelleur aus Steinbrücken, alt 29 Jahre, starb den 6. Juni.
Den 10. Juni. Luise Dickorö, geb. Keßler, Ehefrau des Spenglers Julius Dickorö, alt 27 Jahre, starb den 7. Juni.
Den 10. Juni. Heinrich Becker, Einjährig-Freiwilliger, Sohn des Gerichtsschreibers Theodor Becker zu Homberg a. Ohm, alt 25 Jahre, starb den 7. Juni.
—।
Temperatur der Lahn und der Lust
am 13. Juni, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr:
Wasser 15, Luft 11 Gr.
Rübsamen.
Z« Möbelfabrik uns £aacr
Ix Th. 18rück iu (liessen
S 16 Schlotzgaffe Schlotzgaffe 16
16 complette eingerichtete Musterzimmer in besonderem Hause.
Größte Auswahl aller Arten Möbel in bekannt gediegener Anssührung. — Eigene Schreinerei und Polsterwerkstätten. NeichhaltigsteAuswahl inTcpyichcn,Vorhängen,Möbelstoffen,Portioren/Bettfcdern n.Tannen. Reparaturen prompt «.billigst. Aranco-^iefcrung jeder ZLahnstaiion. — Kostenanschläge ganzer Einrichtungen stehen llostentos zu Iieuste«. 2802
M Errilhtmig cims Btnkutnls für Swift Friedrich bei Würth.
Der Gedanke, dem dahingegangenen Kaiser Friedrich ein Denkmal u errichten auf der Wahlstatt bei Wörth, hat allenthalben im deutschen Volke begeisterten Anklang gefunden, entspricht es doch einem tief empfundenen Bedürfniß, auch äußerlich für alle Zeiten im Denkmal festzuhalten das Bild des als Fürst und Mensch so hoch Gestandenen, allzuftüh uns Entriffenen und bewundernswert auch der edle Dulder erscheint, für die Dauer soll doch nur seine herrliche Heldengestalt uns vor Augen gestellt sein: „Unser Fritz", so wie er in voller Manneskrast unter uns geweilt, wie er im Drang des Kampfes die deutschen Stämme Schulter an Schulter vereint und in seinem Theile mitgewirkt hat an der Wiedererrichtung des deutschen Reiches. ,
Auf der Kampfesstätte von Wörth, wo unter ferner Führung der erste, aroße Sieg erfochten ward, wo aber auch die Schrecken des Krieges das tiefe menschliche Fühlen des Siegers zum versöhnenden Ausdruck gebracht, soll dieses Denkmal sich erheben, und aller Orten haben bereits Gemeinden, Vereine und Einzelne die Gaben zusammengetragen, um daraus ein Werk ru schaffen, würdig des Dahingegangenen, würdig seines getreuen Volkes.
Auch an die Vertretung unserer Stadt ist die Aufforderung heran- aetreten, dazu einen Beitrag aus städtischen Mitteln in Aussicht zu stellen; sie hat es aber nicht für angemeffen erachtet, in dieser Form unsere und unserer Mitbürger Theilnahme an der Errichtung solchen Denkmale- zu bethätigen, sie wollte vielmehr einem Jeden in unserer Stadt Gelegenheit geben, nach freiem Belieben seine Gabe beizusteuern.
Darum hat die Stadtverordneten-Versammlung sich selbst als Ortsausschuß geblldet zur Sammlung von Beiträgen für dieses Denkmal; alle Mitglieder derselben - sowie die Expeditionen der hiesigen Zeitungen — find bereit, für diesen Zweck innerhalb der nächsten drei Wochen freiwillige Gaben in Empfang zu nehmen, vorbehältlich späterer Rechnungslegung.
Wir hoffen, damit den Wünschen unserer Mitbürger gerecht geworden zu sein und ersuchen um Zuwendung von Gaben.
Gießen, den 6. Juni 1890.
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Gießen und Namens derselben Der Bürgermeister
Gnauth.
Populiir-naturwiffenschaM. Perlag vaa Gtto Weisert, Stuttgart.
Erfrischend, wohlschmeckend, kühlend.
b. 60 Pf.
122
i
Bezugnehmend auf obige Annonce empfehle ich:
von </& 2.— an bis zu JL 10.— pr. Fl.,
2
10 —
„ 3 — und =X 4.— pro Fl.
4559
iüM Gegen Baar oder Raten.
Alle berühmten Fabrikate.
209
deepieite Klaviere von Mk. 50.— an. — Umtausch alter Klaviere.
Bedeutende Auswahl.
Langjährige Garantie.
Freie Lieferung.
Willi. Rudolph. Pianomagazin, Neuenweg 9
Sherry
Portwein Madeira
Rahmer, Physiologie, broschiert M. s.- gebunden M. 6.—
Alsberg, Anthropologie, drosch. M. 6.—
gebunden M. 7.—
Rohmützler-Engel, Die Geschichte der
Erde, 4. Aufl., br. M. 6, geb.M. 7.
Rotzmätzler, Die vier Jahreszeiten
6. Aufl.. br. M. 5, geb. M. 7.
Clarus Sterne, Die allgem. Weltanschauung, br. M. 6., geb. M. 7.50.
Klein, Allgem. Himmelsknvde, 2. Aufl. br. M. 5.—, geb. M. 6.—.
Hetz, Prof. Dr. W., Spezielle Zoologie, Bd. I., br. M. 4., geb. M. 5.
Ledebur, Die Metalle, br. M. 3.50, geb. M. 4.50.
Clarns, Die rationelle Ernährung,
Wir übertrugen mit dem heutigen Tage den Alleinverkauf unserer garantirt reinen
. ä 5
Kistchen mit 96
Alleinige Fabrikanten:
Gebr. Stollwsrck, Köln.
sar Die Brause-Limonade-Bonbons sind in fast allen Niederlagen Stollwerok’scher Chocoladen u. Bonbons vorräthig, oder worden auf Verlangen von denselben bestellt.
Herr« Carl Schwank, 23 Seltersweg. Imperial Wine Company, London E. C.
Man lasse einen Bonbon In einem Glase Wasser sich ruhig 1—2 Minuten auflösen, alsdann erst rühre inan um, and ein Glas erfrischende Brause-Limonade ist fertig.
Brennholz.
Buchen- und Tannenholz- in guter trockener Waare, per Meter und per Centner, billigst bei 343 Andrea® Euler*
Port3 Söernp und Aiasteira-Meine
für Gießen
- „ 55 „
9 „ 60
Jede Flasche ist mit Trabe «Marke und Firma versehen. Specmlität in alten Weinen für Reconvalescenten.
Cfirt Schivaab
Seltersweg 23.
Citronen-, Erdbeer-, Himbeer-. Maiwein-, Kirschen- Uud Orangen- Geschmack, sowie einer Sorte, geeignet du reu Aufciessen von Wasser und Wein zur licrsteläu;g eines G las*?“
Champagner-Imitation. Die Brause-Limonade-Bonbons (patentirt in den meisten Slaakn) berühren sich vorzüglich bei al Ion ErfrischunpsbedUrfnissen und sind daher sowohl im Sommer als im Winter, ganz besonders auf Reisen, Landpartien, Jagden, Manöver, sowie für Bälle, Concerte, Theater etc. xn empfehlen. Auf die bequemste und schnellste Art — in einem Glase Wasser — geben sie ein höchst angenehmes u. kühlendes, dabei gesundes Getiiink.
Schachteln ä 10 Bonbons 1 Mk. — Pf.
Hübner, I. (9., Pflauzenatlas, 6. Aufl., neue Ausg., kart. M. 4.50.
vou Martens u. Kemmler, Flora von H Württemberg und Hoheuzolleru, H Band I u. II., drosch. M. 10.50. 0
Pianiiios Mk. 350.— an.
FHigel von Mk. 1000.— an, Harmoniums von Mk. 70.— an.
/W.z,


