Ausgabe 
15.3.1890
 
Einzelbild herunterladen

tritt zweier oder dreier neuer Mitglieder ins Cabinet, sobald der Staatsrath seine Thätigkeit begonnen haben wird.

Lanea, 13. März. Shakir Pascha beantragte, wie das Bureau Reuter zu melden weiß, bei der Pforte anläß­lich der jüngsten Unruhen für die Berurtheilten Amnestie, welche sich jedoch nicht aus die in contumaciam Berurtheilten erstrecken soll. Die Kriegsgerichte werden demnächst auf­gehoben werden.

Petersburg, 13. März. Nach einer offiziellen Bekannt­machung soll die in der Wehrpflichtsordnung vorgesehene Ein­berufung der L a n d w e h r l e u t e erster Kategorie zu Uebungs- versammlungen alljährlich erfolgen und zwar 1890 und 1891 aus vier Wochen.

Locale» und provinzielles.

Gießen, 14. März.

Sitzung der Stadtverordneten vom 13. März. Anwesend: Herr Bürgermeister Gnauth, Herren Beigeord­neten Keller und Langsdorfs, Seitens der Stadtverordneten die Herren Georgi, Grüneberg, Habenicht, Heyligenstaedt, Hoch, Homberger, Jughardt, Keller, Löber, Petri, Dr. Ploch, Schiele, Schmall, Schopbach, Pros. Thaer und Wallenfels. Die Firma Heyligenstaedt & Co. beabsichtigt in ihrer Fabrik einen Dampfkessel von 40 Pserdekraft auszustellen, das Gesuch wird nicht beanstandet. Das Gesuch der Herren C. Kockerbeck und Joh. Gg. Pfasf um Erlaubniß zum Umbau des Zöller'schen Hauses, Ecke der Bahnhofstraße und Neustadt, wird beanstandet, da fragt. Umbau als dem § 26 der Allg. Bauordnung wie den §§ 18 und 19 des Orts­baustatuts zuwiderlausend erachtet wird. Gleichfalls beanstandet wird das Gesuch der Herren H. E. Jughardt und F. T e i p e l um Bauerlaubniß. Gesuchsteller beabsichtigen bei Umbau ihrer Häuser nur die Giebelselten und die den Nachbargebäuden zugekehrten Wände massiv, das übrige m Holzwerk auszuführen, was als im Widerspruch mit § 18 des Ortsbaustatuts stehend befunden wird. Dem städtischen Straßenwart, dem mit Einführung der Gehaltsordnung für die städtischen Beamten ein jährlicher Gehalt von 800 Mk. vom 1. April nächsten Jahres ab zusteht, wird für das ab- gelausene Jahr eine Gratification von 40 Mk. bewilligt. Heber die Verwendung einer aus Antrag der Armendeputation in das Budget für das Jahr 1890/91 eingestellten Summe zur Beschaffung von Hebammenhülse für arme Wöchnerinnen hat die Armendeputation beantragt, daß aus der Armenkasse die nach noch festzustellenden Sätzen zu bemeffende Minimalvergütung für von Hebammen geleistete Hülse in allen den Fällen geleistet wird, in denen die Zahlungsunfähigkeit der Betreffenden erwiesen ist, voraus­gesetzt, daß die Wöchnerinnen Ehefrauen und ihre Familien Stadtarme sind. Die Hebammen haben vierteljährlich das Verzeichniß der von ihnen behandelten Frauen beim städtischen Armenamt einzureichen. Die Art, 2 bis 3 zu ernennenden Hebammen die Armenpraxis gegen eine Pausckalvergütung zu übertragen, wurde für nicht empsehlenswerth erachtet. Der Antrag der Armendeputation wurde zum Beschluß erhoben. Herr Heinrich Hettler aus Frankfurt beabsichtigt im Hause des Herrn B. Emmerich an der Südanlage eine Conditorei, verbunden mit Ausschank von Wein, Liqueur 2c. einzurichten. Die Versammlung spricht sich bezüglich der Frage über das Bedürfniß zum Ausschank von Liqueuren bejahend aus. Herrn Lorenz Schäfer soll auf diesbezügliches Gesuch ein durch die von Schleunings Erben erworbene Sandgrube führender städtischer Fahrweg zum Preise von 41,47 Pfg. pro Quadratmeter käuflich über- laffen werden, nachdem sestgestellt worden, daß der Weg ent­behrlich, auch Ansprüche an denselben nicht erhoben worden find. Die Satzungen, betr. Ausübung der offenen Armenpflege, über welche eine Generaldiscussion schon in der Sitzung vom 6. Februar d. I. stattfand, wurden durchberathen, die Dienstanweisung hierzu bis einschließlich § 3.

In der gestrigen Nummer machten mir auf den Orchideen-Schmuck in der Gärtnerei des Herrn L. Becker aufmerksam. Heute möchten wir unseren Lesern empfehlen, sich in den Treibhäusern des Herrn C. Berger an der (irünbergerstraße den eben in vollster Pracht prangenden Rosenstar anzusehen. Die besten und schönsten Theerofen in gelb, rosa, dunkelroth rc. erfreuen den Liebhaber durch ihren herrlichen Schmuck und Geruch und möchten den Beschauer säst in die Rosenabtheilung des Frankfurter Palmeugartens versetzen.

Aus Oberhesseu geht folgende Notiz durch die Blätter: In einem kleinen One in Oberhessen ergab sich bei der letzten Wählerversammlung das merkwürdige Schauspiel, daß ein Polizeidiener als Ruhestörer aus dem Saale entfernt werden mußte. Trotzdem drei Gendarmen vor dem Saale Posto faßten, kam er doch wieder und krakehlte von Neuem. Wo?

Grunberg, 10. März. In der Nacht von Sonntag auf Montag kam ein Nachtwächter mit mehreren Burschen in Conflict und wurde von denselben durch Schläge oder Stiche am Kopfe erheblich verwundet. Die Thäter sollen drei hiesige, tu üblem Leumunde stehende Persönlichkeiten sein.

Butzbach, 13. März. Dem sich um das Kriegervereins­wesen verdient gemachten, äußerst thätigen Schriftführer des Kriegerverbandes Hafsia, Herrn Dr. E. Vogt, wurde von Sr. Majestät dem Kaiser Wilhelm II. der preußische Kronenorden 4. Klasse verliehen.

Friedberg, 12. März. Die öffentliche Prüfung am Großh. Taubstummen-Jnstitut findet Freitag den 14. März, Vormittags 9 Uhr beginnend, statt.

vermischter.

* Aus Hessen, 12. März. Die von der zweiten Stände­kammer kürzlich fast mit Stimmeneinmüthigkeit beschlossene Erhöhung der Volksschullehrer-Gehalte gibt voraussichtlich zu zahlreichen Pensionirungsgesuchen Veran­

lassung, da die nunmehrigen Besoldungsverhältnisse auch aus reichende Nuhegehalte sichern. Letztere übersteigen in vielen Fällen die bisherigen Gehaltsbezüge. Die Massenpensio- nirungen dürften indessen kaum einen Lehrermangel nach sich ziehen, weil gegenwärtig die Seminarien stark frequentirt sind und gerade die finanzielle Besserstellung des Lehrer standes dem Lehrberufe ausreichenden Nachwuchs zuführen wird.

*= Frankfurt a. M., 13. März. Aus dem ersten hessen-uaffauischen Wahlkreise wird folgendes Wahluuikum gemeldet: In dem Dörfchen Cleeberg, im Amt Usingen ge­legen, wurden bei der ersten Wahl es fand bekanntlich eine Stichwahl zwischen dem Freisinnigen Junck und dem Soeialdemokraten Brühne statt von 84 eingeschriebenen Wählern ebenso viel Stimmen für den Candidaten der Nationalliberalen und Conservativen, v. Reichenau, abgegeben. Bei der Stichwahl übte nicht ein einziger Einwohner fein Wahlrecht aus, es kounte nicht einmal die nach dem Wahl­reglement vorgeschriebene Wahleommission gebildet werden.

Für das nächste Jahr plant der hiesige Verein zur Züchtung reiner Hunderaffen abermals eine internationale Hundeackstellung. Mit einer gleichen Ausstellung im Jahre 1888 hatte der genannte Verein glänzende Erfolge erzielt.

Die Influenza, dieser ungebetene russische Gast, wird von einigen hiesigen Blättern als erloschen bezeichnet. Das ist ein Jrrthum. Erloschen ist die Epidemie noch keineswegs, sie ist nur nach und nach in Vergessenheit gerathen.

* DieBerliner Neueste Nachr." bringen in Nr. 121 folgendes naturhistorische Curiosum: Känguruhs-Colonien in England. Auf der Besitzung Walter Rothschilds in England, Tring-Park, ist es endlich gelungen, Känguruhs in England zu acelimatisiren. Die 38 Thiere laufen frei im Parke herum. Es befinden sich unter ihnen die verschiedenen als schwarzes, als rothes und Riesenkänguruhs bekannten Arten. Da die Thiere auch fleißig brüten, so scheint das Problem der Aeelimatisirung gelöst zu fein.

* EinVerein heiratsfähiger Mädchen" ist die neueste Blüthe, welche das Vereinsleben in England gezeitigt hat. Zweck des Vereins ist, seine Mitgliedervor der Ausbeutung durch Schwindler und Abenteurer" zu schützen. Dem Verein dürfen nur unverheiratete Damen beitreten, welche das dreißigste Lebensjahr noch nicht überschritten haben und min­destens 17 Jahre alt sind. Jedes Vereinsmitglied erhält eine vollständige Liste aller heirathssähigen jungen Männer nebst genauen Angaben über deren Alter, Vermögen, Aus­sehen, Lebensgewohnheiten u. s. w. Auf einerschwarzen Liste" sind alle Heirathsschwindler, Trunkenbolde re. namhaft gemacht. Der Verein zählt schon sehr viele Mitglieder.

* Rendsburg, 12. März. Die Nordostsee-Canalarbeiten sind in diesem Winter ohne wesentliche Einschränkung des Betriebes rüstig gefördert worden. Durch die jetzt auf der ganzen Canallinie am südlichen Uferrand derselben hergestellte Telegraphenleitung, welche sowohl die verschiedenen Bauämter unter sich, als auch die Baracken und Privatwohnungen der Jnspeetoren verbindet, läßt der eigentliche Canal sich in seinem späteren Laufe schon jetzt klar erkennen. Mit dem Bau der großen Schifffahrtsschleuse bei Rendsburg wird mit Anfang des Sommers begonnen werden. Für zwei Eisen- bahnbrücken und eine große Drehbrücke bei Rendsburg letztere zur Uebersührung der Chaussee Rendsburg-Itzehoe werden demnächst die Vorarbeiten beginnen.

* Folgender klassischer Bericht eines Dorfschulzen lief vor einiger Zeit bei dem königlichen Amt zu Neustadt a. R., Provinz Hannover, ein.Anzeige von einem von Tollheit oeeipierten Hunde. Dieser Nacht bluß der Nachtwächter Jsermann auf seiner Trumpete, da kam ein in der Dunkel­heit unverkennbarer Hund von rückwärts herbei und ward der Nachtwächter Jsermann von sulftigem durch feiner Hand gebissen und zwar von hinten, ohne dabei zu bellen. Da dies ein gegen die Gewohnheit der Hunde verwirrter That- bestand ist und ich mich verpflichtet halte, so möge das königl. Amt damit sein Auskommen finden. Der Schulze Sch."

* Sportliches. Anläßlich der herannahenden Radsahr- saison schreibt uns ein Correspondent:

Die vergangene Saison ist für die deutsche Fahrrad- industrie von außerordentlicher Wichtigkeit gewesen, weil die letztere nach mehreren Lehrjahren zum ersten Male eine eigentliche Kraftprobe abgelegt hat. Es unterliegt heute keinem Zweifel mehr, daß sich unsere Vaterländische Fahrrad­industrie dauernd und sicher des deutschen Marktes bemächtigt und auch im Auslande schon zahlreiche werthvolle Verbin­dungen angeknüpst hat. In diesem durchschlagenden Erfolg liegt die Bedeutung der Saison 1889 für den deutschen Rad­fahrersport. Niemand wird heute mehr behaupten wollen, daß die deutschen Räder nicht in jeder Beziehung den englischen ebenbürtig feien; ja es hat sich vielfach erwiesen, daß in Bezug auf gewissenhafte und saubere Arbeit das deutsche Fabrikat dem englischen in vieler Hinsicht überlegen ist. Es kann hier natürlich nur von solchen deutschen Fabrikaten die Rede sein, welche an der Spitze der deutschen Fahrrad-In­dustrie stehen und welche sich durch ihre Erfolge bereits in der ganzen Radfahrerwelt populär gemacht haben; z. B. die Opel-Fahrräder, welche nicht nur auf unzähligen Rennen ihre Tüchtigkeit erprobten (wir erinnern an die von Aug. Lehr auf Opel-Rädern errungenen Meisterschaften von England, Europa rc. rc.), sondern auch als Tourenräder sich mit Recht großer Popularität erfreuen und überall zu finden sind, wo Radfahrer verkehren. Außerdem gibt es noch eine Reihe anderer deutscher Fabrikate, welche nicht minder geeignet sind, dem deutschen Namen Ehre zu machen.

Sehr erfreulich ist es auch, daß sich die Zahl derjenigen ärztlichen Stimmen stets vermehrt, welche offen für den Radfahrersport vom gesundheitlichen Standpunkt aus ein­traten und welche sehr viel dazu beigetragen haben, daß heute das veraltete Vorurtheil gegen das Radfahren fast ganz ver­schwunden ist.

Hoffell wir also, daß uns die kommende Saison einen weiteren bedeutenden Fortschritt und eine noch regere Entfaltung auf dem Gebiete des Radfahrersportes bringen wird.

* Ein recht kecker Spitzbubenstreich wird aus Amerika berichtet. Bei einem Zahnärzte in Willimantic, Connecticut erschien vor einigen Wochen ein höchst anständig gekleideter Fremder, um sich einen Zahn ziehen zu lassen. Während der Doctor die Zange zu der Operation ansetzte, stahl ihm der Destingnirte sieben Dollar fünfzig Cent aus der Westen­tasche, ohne daß der Arzt etwas davon merkte. Nachdem er von dem gestohlenen Gelde den Zahnarzt bezahlt, empfahl sich der Fremde in sehr höflicher Weise, von dem ahnungs­losen Doctor eingeladen, in betreffenden Fällen doch gefälligst wieder bei ihm vorzusprechen.

* Das Geschenk für den König von Italien. Das dem König von Italien von unserem Kaiser zum Geschenk ge­machte Bild, die Abnahme der Parade des ersten hessischen Husaren-Rcgimcnts Nr. 13 durch seinen Chef König Hum­bert bei dessen vorjährigen Anwesenheit in Frankfurt dar­stellend, welches der Regimentscommandeilr Oberstlieutenant Freiherr v. Bissing dem König zll überbringen hatte, ist mit gänzlich zertrümmertem Rahmen an seinem Bestimmungsorte aitgekommen.

Hnix>erfitats - Nachrichten.

In Erlangen hat sich vr. Paal aus Salzburg als Privat- docent für Chemie habtlittrt.

Zum Nachfolger des verstorbenen Professors Weizsäcker ist Professor vr. Max Lenz in Breslau (vordem in Marburg) ah Ordinarius für Geschichte an die Universität Berlin berufen luib hat den Ruf auch angenommen.

An Stelle des nach Breslau berufenen Professors Förster ist Professor Dr. I. Bruns zum ordentlichen Professor in der philosophischen Facultät der Universität Kiel ernannt.

Der berühmte englische Zoologe Professor Str Rich. Owe» ist schwer erkrankt. In Anbetracht seines hohen Alters her Professor zählt 85 Jahre hegt man geringe yÖffnung, daß er wieder genesen wird.

Citer atur und Itunft.

Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen. Ein Blick in eine beliebige Nummer der bekannten, in Dresden erscheinenden Hausfrauen-Zeitung rftürS Harr-" zeigt uns, daß sich die Schrift- stelle dieses Blattes das bekannte Goethe'sche Wort als Leitschnur erwählt hat, mit welchem Erfolge, ist aus der ungeheuren Verbreitung vonFürs Haus" zu ersehen. Es gibt kein Gebiet des häuslichen Lebens, welches nicht in diesem wahrhaft praktischen Wochenblatte in fesselnder und verständlicher Weise behandelt wird. Wir könne» daher unseren Leserinnen ein Abonnement nur dringend empfehlen, zumal dies der billige Preis von 1 vierteljährlich auch weniger Bemittelten ermöglicht.

Im Verlage von Robert Hupfer in Forbach erscheint unter dem Titel »Die deutsche Presse" soeben in vierter Auflage ein Verzeichniß der dkunwen Rettungen und Zeitschriften, welches nicht nur über Titel, Erscheinungsweise und Jnserttonspreis, son­dern auch über Tendenz, Bezugspreis, Verbreitung, Alter rc. der deutschen Zeitungen und Zeitschriften Aufschlüsse gibt. Der die politischen Zeitungen, Amts-, Locat- und Anzeigeblätter umfassende erste Band, welcher auch unserem Blatte die gebührende Beachtung schenkt, ist soeben erschienen. Der zweite Band, die Fachzeitschrift» enthaltend, erscheint in Kürze. Der Preis beträgt nur JL 1.50 pro Band.

verkehr, Canö» rrnd volksrvirthschaft.

Märkte in Oderhessen im Monat März 1890.

Den 17. in Langsdorf Vieh- und Krämermarkt.

Den 18. in Ort en berg Vieh-, 19. Krämermarkt.

Den 18. und 19. in Gi en Viehmarkt.

Den 19. in Schotten Markt.

Den 25. in Gedern Vieh-, 26. Krämermarkt.

Den 26. in Friedberg Vieh- und Krämermarkt.

Dm 27. in Grünberg Vieh- und Krämermarkt.

Buxktn, reine Wolle, nadelfertig, 1168 co. 140 cm. breit, ä Mk. 1.95 Pfg. per Meter, versendet dtrect jedes beliebige Quantum das Buxkin-Fabrik D^pot Oettinger & Co-, Frankfurt a. M. Musterauswahl umgehend franco.

Schwarze und farbige Seidenstoffe direkt ans der Fabrik von von Elten & Keuasen, CrefeM, also aus erster Hand, in jedem Maas hu beziehen. Man verlange Muster mit Angabe des Gewünschten.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag Lätare, 16. März.

Vormittags 9«/, Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.

Btbelstunde am Montag den 17. März, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule, Offenbarung Joh. Cap. 3, von VerS 14 an, Sendschreiben des Herrn für die Gemeinde zu Laodicea. Pfarrer Dr. Nau manu.

5. Passionsandacht am Mittwoch den 19. März, Abends 6 Uhr. Pfarrer Schlosser.

Am Sonntag den 23. März: Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottesdienst.

Die Pfarrgeschäste in der Woche vom 16. bis 22. Dtä« besorgt Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

4. Fastensonntag, 16. März.

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um t/»8 M Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Uhr Austheilung der hl Communion; um Vi8 Frühmesse; um ®/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags u» Vi3 Uhr sacramentalische Bruderschaftsandacht. Abends um 6 Uhr Fastenpredigt und Andacht. 9

Montag und Dienstag: Abends um 6 Uhr Andacht.

Mittwoch: Morgens um 7 Uhr Hochamt. Abends um 6 M Andacht mit Predigt.

Gottesdienst in der Synagoge.

".März-

Freitag Abend 5<5 Uhr, Samstag Morgen 8* Uhr, SamStag Mittag 3« Uhr, SamStag Abend 6 Uhr.