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Samstag den 13. December.
(Streuet? Anzernev. Beilage zu Nr. 291. - 189O.
Ikrmiftbte».
* Staßfurt, 7. December. Hierselbst wurden innerhalb 8 Tagen um 19 der Firma C. Bennecke, Hecker u. Co. gehörigen Getreidediemen 17,119 Mäuse, 9 Hamster, 2 junge Katzen, 1 junges Kaninchen und 1 Ratte gefangen, und zwar mittelst Drainröhre«, welche in um die Diemen gezogene Gräben senkrecht eingegraben waren.
* Aus Schlesien, 7. December. Der Bauerngutsbesitzer Rieger in Goglau bei Schweidnitz ist auf Veranlassung des Freiherrn v. Falkenhausen, dessen Sohn er von Diphtherie gerettet hatte, vom Kaiser empfangen worben. Dem Vernehmen nach hat der Monarch den Freiherrn v. Falkenhausen beaustragt, ihm nähere Mittheilungen über die Erfolge Riegers zukommen zu lassen. In den schlesischen Blättern erläßt nun Freiherr v. Falkenhausen einen Aufruf, ihm zu einer Uebersicht der Erfolge des Rieger'schen Heilverfahrens behüls- lich zu sein. Nach der Angabe schlesischer Blätter benutzt Rieger zum Einpinseln des Mittels große Gänsefedern (Posen), die bis auf den obersten weichen Theil von den Federn befreit sind. Das Mittel löst den Belag und wirkt abführend, reizt auch etwas zum Erbrechen- erstere Wirkung soll aber die Hauptsache sein. Nicht eher als eine Stunde nach der Behandlung darf der Kranke etwas trinken, auch wenn der Durst noch so stark ist.
* Mons, 7. December. Auf der Zeche „Agrappe" in Framerie stürzte ein junges Mädchen, welches am Barbara- tage (4. December) ein Standbild der Patronin der Bergleute in die Grube befördern wollte, einen 750 Meter tiefen Schacht hinab. Von der Leiche konnten nur Fetzen geborgen werden.
* In Niederwalluf, einem Dorfe am Rhein, hat sich der Schullehrer zum Bahnwärterdienst gemeldet- er verbessere sich um 150 Mk., sagte er.
* Elbing, 4. December. Ein Familienvater mit der stattlichen Anzahl von 22 Söhnen dürste gewiß zur Seltenheit gehören. Bei der Volkszählung stellte sich, wie der „Danz. Ztg." geschrieben wird, heraus, daß der Maurer M. in der langen Niederstraße die oben genannte Zahl von Nachkommen besitzt. Derselbe ist zum zweiten Male verheirathet und hat noch sechs eigene und ein Pflegekind, Alles Söhne im Alter von 1—20 Jahren, bei sich zu Hause. Von den anderen stehen zwei bei der Garde und drei bei anderen Regimentern. Von den Uebrigen sind zwei vor kurzer Zeit verstorben, die übrigen arbeiten in Berlin und seiner Umgebung. Der Vater ist noch ein sehr rüstiger Mann von 481/2 Jahren.
* Ei« gutes Geschäft. 1. Im Interesse und zur Be- örderung der Landwirthschast setzen wir für die größte Kartoffel, die unsere verehrten Abonnenten uns einsenden, einen Preis von 10 Dollars aus. Die Redaction des „Mopple- town Herold".
2. Die Kartoffel-PreiS-Concurrenz ist beendet. Die Prämie für die größte Kartoffel erhielt Farmer John Smart in Moppletown. Die Redaction.
3. Vier Wagenladungen ausgesucht schöner Riesen- Kartoffeln (größte Sorte) sind sofort billig zu verkaufen in der Redaction des „Moppletown Herold" (Abtheilung für Preis- ausschreiben).L. Bl.
Literatur unis Kunft.
— JunkermannS Humoristikum. Eine Sammlung heiterer Vortragsstücke von eiprobhi Wirksamkeit meist aus dem Repertoire des Herausgebers August Junker mann, Kgl. Württ. Hofschauspielers und ersten Comtklrs am Kgl. Hoftheater in Stuttgart. Vierte, verbesserte Auflage. Broschirt 3 JL, deg. gebb. 4 JL Verlag von Levy & Müller in Stuttgart.
Eine prächtige Gabe herzerfrischenden Humors hat Junkermann, der in Europa wie Amerika gleichberühmte Eomiker und Reuter- Interpret, mit diesem nun schon in vierter, verbesserter Auflage erscheinenden Buche geschaffen. Er hat darin eine Fundgrube köstlicher Perlen des Vortrags z>ffammengetr«gen, von denen jede ein Treffer ist. Ebenso wird sich aber auch Jeder, der sich auf bloße Lectüre des BucheS beschränkt, daran erfreuen und erquicken, so daß wir das Humoristikum als ein gewiß überall willkommenes Geschenk bezeichnen dürfen.
— Der Stein der Weisen. Das soeben erschienene 23. Hest dieser beliebten populär-wissenschaftlichen illustrirten Halbmonatschrtft (A. Hartlebens Verlag, Wien) enthält die nachstehenden Aufsätze: Eine Eisenbahn ohne Räder (9 Bilder und Figuren). Die'Raketen (mit einer Tafel, 10 Illustrationen enthaltend). Mikroscopie der Thierwollen und Haare (mit 8 Illustrationen). Ein Laut-Bildformsystem. Der Fasan. Der „Rosengarten" in Südtirol (mit Vollbild). Ist die Tuberkulose heilbar und kann man ihr vorbeugen? Ver- ständniß für die Musik bet Thieren. — Die „Kleine Mappe" (mit 8 Bildern) enthält: Galileis Lehrkanzel, Die Austernwirthschaft in England (Tafel), Apparate für Rauchverzehrung, Indische Nipahäuser (Vollbild), Was wir athmen, Schwackhöfers Volum-Hygrometer u. v. A. Auch dieses Heft hält sich textlich und illustrativ durchaus auf der Höhe, welche die treffliche Zeitschrift innerhalb der zwei Jahre ihres Bestehens zur B<friedtgung ihrer zahlreichen Leser erklommen hat.
- Die Preiskonkurrenz des „Universum" hat eine überaus rege Bethciligung g fanden. Um die Preise (von 600, 500 und 400 Mk. für Nov.lletten von 6—8 Druckseiten Untoeisum- Formal) streiten sich nicht weniger als 278 Bewerber, die sich in erster Reihe auf Deutschland und Ocsterreich-Ungarn, dann auf Amerika, Italien und Rußland vertheilen. Außerdem konnten gegen 20 Bewerbungen nicht zur Eoncurrenz zugelassen werden, da sie gegen die für die Betheiligung ausgestellten Regeln verstießen. Die Veröffentlichung des Preisrichtersprucheö erfolgt bis zum 15. Februar nächsten I Jahres.
— Durch deS GarteuS kleine Wunderwslt, Natur fieund- liche Stretfzüge von Heinrich Freiherr Schilling von Can statt. So betitelt sich ein Buch, welches im Verlage der Königl. Hofbuch- drockerei Trowttzsch u. Sohn in Frankfurt e. O. erscheint und dessen erste Lieferung soeben zur Ausgabe gelangt ist. Der Garten steht seit jeher hoch in unserer Wertbschatzung, er bildet gewiffer- maßen das Paradies unseres Heims. Bei dem nervöse« Hasten und Drängen der modernen Zett hat der Garten mit seinen [stillen Freuden, seinen Wundern und tausendfachen Anregungen aber einen erhöhten Werth. Und durch des trauten Gartens freundliche« Reich will uns das Buch führen, es will uns die Wege weisen in seine kleine Wunderwelt, es will, indem cs den verborgensten Gängm der Natur im kleinen, in deren Thier- und Pflanzenwelt nachspürt, Nahrung für Herz und Geist bieten, tiefe, reine Freuden am Sein und Wrben der Gottesnatur erwecken und pflegen und uns so den Heben Garten noch lieber machen. Nicht aus einer flüchtigen Laune ist das Buch entstanden, sondern es ist das Product jahrelangen frohen Forschens und Beobachtens, es will kein bloßes streng naturwissenschaftliches Werk, aber auch keine leere Unterhaltungslectüre sein, es will nur in zwangloser Weise belehren und anregen. Und die Lösung dieser Aufgabe scheint dem Ve» fester, nach der ersten Litferung zu schließen, vorzüglich gelungen. Auf jeder Zeile spricht die Begeisterung für die Schönheiten und Wunder der Natur und die Begabung oes Verfassers, auf das Gemüth des Lesers einzuwirken und ihm das Verständniß dieser Wunder zu erschließen; ein poetischer Hauch weht uns selbst auS den an sich trockensten Beobachtungen entgegen, wie dies z. B. gleich im ersten Abschnitt der Fall ist, in dem „Unsere Gartenerde, ihre Bestandthetle und Bewohner" besprochen werden. Die weiteren Abschnitte behandeln: Das Wasser im Garten; organisches Leben in demselben, das Pflanzenleben, Blumen- und Früchltleben, Gartengäste aus dem Jnfeclen- reich, kleine und kleinste Gartenbewohner, Beendigung des Jahres- kreiSlaufs im Garten. Beigegeben sind 418 Ociginalzeichnungen in ca. 1000 Einzeldarstellungen usw. Das Buch, welches sicherlich sehr viele Freunde finden wird, erscheint in 10 Lieferungen & 2 Ji. und wird in Jahresfrist vollständig sein.
* Stuttgart, 4. December. Allgemeiner Deutscher Vcr- sicherungSverein. Im Monat November 1890 wurden 434 schad, n- fälle durch Unfall angemeldet. Von diesen hatten 2 den sofortige Tod und 18 eine gänzliche oder theilweise Invalidität der Verletzten zur Folge. Von den Mitgliedern der Sterbekosse starben in diesem Monat 25. Neu abgeschlossen wurden im Monat November 2014 Versicherungen. Alle vor dem 1. September 1890 der Unfall-Versicherung angemeldeten Schäden tncL der Todes- und Invalidität« Fälle sind bis auf die von 21 noch nicht genefenen Personen vollständig regulirt. Auf Grund der Haftpflichtversicherung wurden 56 Forderungen gestellt.______________________________________________________________________________________
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