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852
Berzeichniß der Mittelpreise
der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat März 1890.
Je 50 Kilogramm kosten:
Weizen.....
Korn (Roggen) • Gerste......
Hafer .....
Heu...... Stroh......
10
9
9
9
3
3
50
43
78
32
21
Kartoffeln. . . Erbsen.....
Bohnen . . . . Linsen.....
Reis......
Graupen, ord-
2
16
16
21
19
19
14
32
75
60
Hafergrütze. . . Gerstengrütze . Zwiebeln. . . . Braunkohlen - . Steinkohlen . -
.//.
19
19
12
1
70
20
Je Vz Kilogramm kostet:
Butter.....
Ochsenfleisch . . Kuh- und Rindfleisch .....
Kalbfleisch . . • Hammelfleisch . Schweinefleisch.
7<
60
60
64
70
Weißmehl. . . Roggenmehl. . Roagenbrod. . Kaffee, gebr.,in
Bohnen. . .
Salz......
Speck, geräuch.
1 70
-10
-90
Schweineschmalz Va kg
Bier. ... 1 hl Branntwein 1hl Milch ... 11 Petroleum 1 1 Eier . 10 Stück
-80 21 - 53 — - 15 — 20
53
Verkehr, Land, und Vottrwirthschaft.
Grünberg, 5. April. (Fruchtpreise). Weizen je 00,00 Korn JL 00,00, Gerste JC. 18,50, Hafer 18/ 0, Erbsen v* 18 30* Samen 00,00, Lein JL 00,0*1, Kartoffeln JL 3,40, Linsen JL 00. ' Spielplan der vereinigten frankfurter Staöttfeater.
Opernhaus»
Donnerstag den 10. April: Rhein gold. Gewöhnliche Preise Freitag den 11. April geschlossen.
Samstag den 12. April: Freischütz. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 13. April: Der Wildschütz. Hierauf: Die Puppenfee. Gewöhnliche Preise.
Montag den 14. April: Zum Besten des Chor-PensionS- fonds. Lumpaci-Vagabundus. Außer Abonnement. Gewöhnliche Preise.
Echaufptethaub»
Donnerstag den 10. April: Die Ehre. Gewöhnliche Preise. Außer Abonnement.
Freitag den 11. April: Zum ersten Male wiederholt: Der arme Jonathan. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 12. Avril: Zum ersten Male: Renaissance. Lustspiel in 4 Acten von Joh. Proelß. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 13. April: Der arme Jonathan. Gewöhnliche Preise.
Versteigerung.
Die städtische Turnhalle an der Südanlage mit rd. 1725 qm zugehörigen Geländes soll auf Antrag einem einmaligen schriftlichen An- gebotsverfähren ausgesetzt werden. Liebhaber wollen ihre Gebote ver- schloffen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis spätestens
Samstag den 12. d. Mts.,
Vormittags 11 Uhr, bei uns einreichen. — Bedingungen und Plan sind auf dem Stadtbau- amt einzusehen.
Gießen, 3. April 1890.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
G n ■' u t h. 3065
Vergebung von Bauurbeite«
Die nachstehenden, zur Erbauung eines Schulhauses für die Gemeinde Queckborn erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen
Montag den 14. April d. I., Vormittags 9 Uhr,
vergeben werden, und zwar:
1. im Wege mündlichen Abgebots: veranschl. zu
Erd- u. Maurerarbeiten
ohne Steinlieferung «X 256,80 Steinhauerarbeiten „ 20,06
Zimmerarbeiten „ 119,42
Dachdeckerarbeiten „ 45,—
Spenglerarbeiten „ 22,75
Schlosserarbeiten „ 18,—
Schreinerarbeiten „ 71,67
Weißbinderarbeiten „ 486,39
Tapezierarbeiten „ 72,30
Eisen-u. Röhrenlieferung „ 36.60
Planirung d. Schulhofes „ 250.—
Beiführen von Sand „ 99,—
Einfriedigung:
a) Steinhauerarbeit „ 32,—
b) Schmiedarbeit „ 64,—
c) Zimmerarbeit „ 75,—
2. im Submissionsweg:
Ofen- und Herdlieferung „ 385,—
Kostenanschlag, Plan und Bedingungen liegen bei Großh. Bürgermeisterei Queckborn, bei welcher
auch die Offerte auf Nr. 2 unter Anschluß von Musterblättern abzugeben sind, zur Einsicht offen.
Gießen, am 3. April 1890.
3050
Der Kreisingenieur. Stahl.
Arbcitsversteigerung ?u Londorf.
Die bei dem Umbau einer- Scheuer im Hof der Geheimerathsburg zu Rabenau vorkommenden Arbeiten, und zwar:
1. Maurerarbeit mit Materialienlieferung, veranschlagt zu JC. 805,—
2. Zimmerarbeitslohn ,, 330,60
3. Dachdeckerarbeit m.Ma-
terialienlieferung (Zie
geldach), veranschl. zu „ 120,—
4. Schreinerarbeit, ver
anschlagt zu „ 80,—
5. Schlosserarbeit, veran
schlagt zu „ 25,—
sollen Freitag den 11. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, bei unterzeichneter Stelle in Accord ge- geben werden.
Rabenau (Londorf), 2. April 1890. Der Bauverwalter.
3049 Unger.
Zur Stichwahl!
Ehre
Mit socialdemokratischenr Gruß
[2947
Franz Hewel
Nidda
am Friedhof.
Giessen
Grünbergerstrasse 7.
Kandidat der
Alle rechtlich denkenden Arbeitgeber Ausübung ihres Wahlrechts zu ermöglichen, bringen.
Allen meinen Wählern, sowie Allen, welche für die Gleichberechtigung alles dessen was Menschenantlitz trägt eintreten, empfehle ich dringend, am 10. April den Kandidaten der deutsch- freisinnigen Partei
fjcrm tanbric(|ter Dove
von Marmor, Sandstein, Granit und Syenit ij{ etc. etc. zu ausserordentlich billigen Preisen in feinster 8 Ausführung sind vorräthig und empfiehlt
zu wählen.
Es gilt den Wahlkreis Gießen einem Vertreter der reactionärsten Partei unserer Zeit zu entreißen, einer Partei, welche Fremden- oder Ausnahmegesetze will und damit beweist , daß sie wohl für's Mittelalter aber nicht in unsere aufgeklärte Zeit paßt. Ersparen wir der eivilisirten Welt das traurige Schauspiel, daß der Wahlkreis Gießen durch den Antisemitismus vertreten wird, dessen Führer auch in moralischer Beziehung gebrandmarkt sind.
Also auf, Mann für Mann an die Urne für Herrn Dove; was auch sonst uns trennt, lassen wir uns nicht von der Leidenschaft leiten, sondern halten wir unsere politische fest im Auge. Die Parole sei: Nieder mit dem Antisemiten.
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Karl Or big
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Die bei Neuherstellung eines Stegs über den Lumdabad) bei den Burgen zu Rabenau vorkommende Zimmer- arbeit, veranschlagt zu 129 66
soll Freitag den 11. April d. I., Nachmittags 3 Uhr, bei unterzeichneter Stelle in Accord gegeben werden.
Rabenau (Londorf), 2. April 1890. Der Bauverwalter.
3048___________Unger.__
Donnerstag den 8. Mai,
Nachmittags 2*/s Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Johann Adam Hermann Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur II Nr. 64,5 — 250 Meter Hofraithe, Leggärten am Wismarer Weg, Flur II Nr. 64,t — 862 Meter Grao- garten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 27. März 1890.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: __________Bogt._______2748 Donnerstag den 24. April, Nachmittags 2Va Uhr, sollen aus dem hiesigen Ortsgericht die dem Obergüterinspector Christoph Nies in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 25 Nr. 166,5 - 475 Meter Hof- raitbe am Seltersberg links an der Chauffee,
Flur 25 Nr. 166a,5 — 237 Meter Hofraithe daselbst,
Flur 25 Nr 166»,3 — 413 Meter Grab- garten daselbst
öffentlich meistbietend ^ersteigert werden. Gießen, 12. März 1890.
Großh. Ortsgericht Gießen.
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