der Integrität und der Ehre des russischen Staates. Weiter spricht der Czar die Hoffnung aus, daß es ihm gelingen werde, Rußland die unschätzbaren Güter des Friedens zu erhalten, mit deren Hilfe sich die Wehrkräfte des Landes in gleichmäßiger Weise entwickeln und vervollkommnen sollen, und schließt der Czar mit einem Hinweis auf die sich bessernden öconomischen Verhältnisse Rußlands. Diese Kundgebung bildet demnach einen neuen Beweis für die den jetzigen Beherrscher Rußlands beseelende Friedensliebe und es kann nur dringend gewünscht werden, daß dieselbe auch fernerhin stark genug sein möge, um die Gelüste der russischen Kriegspartei im Zaume zu halten.
Athen, 3. August. Die Regierung beschloß für den Bau von drei Avisodampfern in Frankreich, England und Deutschland eine Concurrenz auszuschreiben.
Shanghai, 3. August. Dem „Standard" zufolge sind die Städte Peking, Tungchow und Tientsin unter Wasser. Die Geschäfte stocken. Bisher ist es den Behörden nicht gelungen, die Fluthen zu bewältigen.
— Die Zollbehörde ordnete die sofortige Zulassung des Handelsverkehrs mit Ausländern in der Stadt Chunking an.
Neueste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Torrespondenz-Bureau.
Berlin, 4. August. Aus Ersuchen der deutschen Regierung wurde ein englisches Kriegsschiff in Buenos- Ayres angewiesen, nöthigenfalls auch die dort ansässigen deutschen Reichsangehörigen in Schutz zu nehmen.
Berlin, 4. August. Gestern Abend sand der Empfang und die Begrüßung der auswärtigen Mitglieder des internationalen Delegirtentages für Feuerbestattung statt. Der Delegirte Dr. Christoforus (Mailand) überreichte ein Schreiben Crispis, das den Ueberbringer als Vertreter der italienischen Regierung beim Congreß für Leichenverbrennung bestätigt und dieser bürgerlichen Reform, der Italien seit vielen Jahren so viel Treue und Beharrlichkeit widmet, guten Fortgang wünscht. Viele Delegirte des Auslandes sind eingetroffen, so aus Nordamerika, Italien, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Rußland und der Schweiz.
Berlin, 4. August. Der heutigen Eröffnung des z e h n r e n internationalen medieinischen Congresses durch Virchow wohnten die Staatsseeretäre Bötticher und Maltzahn, die Minister Goßler und Herrfurth und Herzog Carl Theodor von Bayern bei. Virchow begrüßte die Gäste aufs Herzlichste, übermittelte die Theilnahme des Kaisers, der ein Mitglied des Königshauses beauftragt habe, einen Theil der Con- greßmitglieder zu empfangen, und erklärte es schließlich als Aufgabe Deutschlands, sich den Wissenschaften und den Zielen der Humanität zu widmen. Laffar machte Mittheilungen über die Organisation des Congresses. Die ausländischen Regierungen sandten 60 der höchsten Sanitätsoffiziere, 2500 deutsche Aerzte sind anwesend, ebenso viele auswärtige aus 40 verschiedenen Ländern, darunter aus China, Japan, den Cor- dilleren und Mexiko,- aus Amerika allein sind 500 Aerzte eingetroffen. Staatsseeretär Bötticher begrüßte den Congreß Namens der verbündeten Regierungen. Es habe den Kaiser mit großer Genugthuung erfüllt, daß der Congreß in Berlin tage. Das Deutsche Reich nehme ein lebhaftes Interesse an den sanitären Bestrebungen und begleite die Arbeiten des Congresses mit den besten Wünschen. Cultusminister Goßler begrüßte den Congreß Namens der preußischen Unterrichtsverwaltung,- er wünschte, die Verhandlungen möchten der Menschheit zur Förderung gedeihen und schloß mit den Worten: „Aegrotantium salus suprema lex esto“, was früher die Devise der Nürnberger Pharmaeopoe war- in der Neuzeit heißt es: „Sanorum incohimnitas altera lex esto!“ Namens der Stadt sprach Oberbürgermeister Forckenbeck. Außerdem sprachen der Generalsecretär des Washingtoner Congresses, Hamilton, der Präsident des Londoner Congresses, Paget, Bouchard in französischer, Senator Baeelli in lateinischer Sprache und mehrere Andere. Auf den Vorschlag Bacellis wurden in das definitive Bureau Virchow, Laffar, Martin, Bardeleben und Graf gewählt.
Berlin, 4. August. Auf dem zehnten internationalen medieinischen Kongreß sprach nach Wiederaufnahme der ersten allgemeinen Sitzung Joseph Lister-London unter lebhaftem Beifall über „The present position of antiseptic surgery“, wofür Herzog Karl Theodor von Bayern als Ehrenpräsident dem Redner dankte. Alsdann sprach Koch-Berlin über bacteriologische Forschung, speciell beim Tuberkelbaeillus, sowie über die dadurch erzielten Erfolge. Nach einer Mittheilung Virchows, daß um 4 Uhr die Con- stituirung der Seetionen erfolge und daß Abends das vom Comite des Congresses vorbereitete Fest im Ausstellungsparke stattfinde, schloß die Sitzung um 3*/2 Uhr. — Abends wurde der Empfang neuangekommener Festgäste fortgesetzt. Im Park unterhielten Militärmusik und Gesangsaufführungen des Berliner Sängerbundes die überaus zahlreich erschienenen Gäste. Der große Speisesaal wurde für das Concert und darauffolgende Tanzunterhaltung hergerichtet.
Berlin, 4. August. Der internationale Delegirten- tag für Feuerbestattung, der durch den Stadtverordneten Materne eröffnet wurde, nahm eine Resolution an, welche die Hoffnung ausspricht, daß die der Leichenverbrennung bisher noch abgeneigten Regierungen sich von der Schädlichkeit des jetzigen Begräbnißwesens überzeugen und die facultative Verbrennung gestatten würden. Sodann beschlossen die Delegirten, ein Danktelegramm an Crispi wegen dessen sympathischer Stellungnahme zur Frage der Feuerbestattung zu senden.
Berlin, 4. August. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des seitherigen Gesandten v. Rotenhahn zum Unterstaatssecretär des Auswärtigen, unter Beilegung des Charaeters eines wirklichen geheimen Legationsraths.
Berlin, 4. August. Dr. Peters trifft am 9. August in Neapel ein.
Göttingen, 4. August. Der frühere hannoversche Minister Bacmeister, der seit 1866 hier lebte, ist gestorben.
Kisfiugen, 4. August. Der Fürst und Graf Herbert Bismarck sind Abends hier eingetroffen. Sie wurden vom Regierungspräsidenten Grafen Luxburg und den Spitzen der Behörden empfangen und fuhren durch die festlich geschmückten Straßen unter Hochrufen des Publikums nach der oberen Saline. Professor Schweninger begleitet den Fürsten.
Graz, 4. August. Anläßlich der Anwesenheit des Kaisers veröffentlichen sämmtliche Tagesblätter Festausgaben. Die Garnison rückte zur Kaiserparade aus. Hierauf besichtigte der Kaiser das vom Bürgereorps errichtete Kriegerdenkmal. Bei der Rückfahrt zur Burg wurde der Kaiser enthusiastisch begrüßt.
Innsbruck, 4. August. Bei Station Voels entgleiste gestern der Personenzug. Drei Wagen rutschten über den Jnndamm, zwei stürzten um und kamen zur Hälfte ins Jnn- bett zu liegen. Die Passagiere des Zuges, 120 an Zahl, wurden, soweit festgestellt, gerettet. Zwei Reisende sind ernster verletzt, zwanzig leichter. Die Ursache des Unfalles ist die schlechte Beschaffenheit der dortigen Bahnstelle.
Paris, 4. August. Bei dem gestrigen Banket in Rodez zu Ehren des Ministers Constans, woran 200 Personen theilnahmen, forderte derselbe die Republikaner zur Eintracht auf. Die Republik sei stark genug, um versöhnlich zu sein und der Tag sei nicht mehr fern, wo die Feinde der Republik noch Generäle, aber keinen Soldaten mehr haben würden.
Paris, 4. August. Die Abendblätter bestätigen die Meldung des „Temps", wonach Frankreich dem König von Dahomä den Abschluß eines Vertrags anbot, mit dem Hinzufügen, daß, wenn der König diese Vorschläge ablehne, Anfangs , September eine französische Militärexpedition gegen Aboms erfolgen werde.
Paris, 4. August. Morgen beginnt hier die B e r a t h u n g der 15 amerikanischen Generaleonsuln Europas über die die Mac Kinley-Bill betreffenden Zollfragen. In der heutigen vorläufigen Zusammenkunft waren die General- consuln von Berlin, Frankfurt, Wien, Stockholm, Kopenhagen, Paris, Rom, London und Petersburg anwesend. Der Chef des Consulatbureaus in Washington, Saintelais, wurde zum Präsidenten und der Delegirte des Washingtoner Schatzamts, Tingle, zum Seeretär gewählt.
Saint Etienne, 4. August. Außer der heute Morgen erfolgten Entzündung schlagender Wetter erfolgte um 11 Uhr eine neuerliche Explosion. Zwölf mit der Ausbesserung der Eindämmungen beschäftigte Arbeiter wurden verwundet, darunter mehrere sehr schwer.
Saint Etienne, 4. August. In den Gruben von Villeboeuf gerieth Vormittags die Gallerie in Brand. Von 120 Arbeitern wurden, soweit bisher feststellbar, 5 verwundet, davon 2 schwer.
London, 4. August. Kaiser Wilhelm ist an Bord des „Hohenzollern" gestern Abend um 10 Uhr in der Bucht vor Dover angekommen. Der Salut der deutschen Kriegsschiffe wurde von den Strandbatterien erwidert. Graf Hatz- feldt begab sich mit dem deutschen Marineattachs an Bord des „Hohenzollern", der heute früh mit dem Geschwader die Fahrt nach der Insel Wight fortsetzte. Die Landung erfolgt in Osteowes heute Vormittag.
Cowes, 4. August. Der Kaiser landete um ll'/2 Uhr. Die Prinzen Christian von Schleswig-Holstein, Alfred von Edinburgh und Heinrich von Battenberg erwarteten den Kaiser am Landungsplatz. Die Yacht „Osborne" mit dem Prinzen von Wales und dem Herzog von Connaught traf den „Hohenzollern" kurz vor der Ankunft in Cowes. Der Empfang in Cowes war sehr glänzend. Vei der Begrüßung der Prinzessin Christian sagte der Kaiser: Ich freue mich sehr, wieder in England zu sein. e
London, 4. August. Nachdem der Kaiser mit den Mitgliedern des englischen Königshauses das Frühstück eingenommen hatte, verblieb er längere Zeit mit der Königin allein. Nachmittags statteten der Kaiser und Prinz Heinrich den Mitgliedern der Königsfamilie Besuche ab und nahmen an der Familientafel im Schlöffe Theil, wozu auch der Botschafter Graf Hatzfeldt geladen war. Für das Gefolge und die Botschaft fand Marschalltafel statt.
London, 4. August. Einer Mittheilung der Regierung im Oberhaus zufolge hat die Bill, betreffend das Deutsch- englische Abkommen die königliche Sanetion erhalten.
London, 4. August. Im Unterhaus theilte Baron de Worms den wesentlichen Inhalt der Convention der britischen Regierung mit dem Transvaal-Freistaat, betreffend das Swaziland, mit, welche vom Präsidenten Krüger unterzeichnet und heute dem Volksraad vorgclegt worden ist.
Portsmouth, 4. August. Kaiser Wilhelm traf so früh in Osborne ein, daß der Prinz von Wales nicht, wie festgesetzt war, mit der Yacht „Osborne" den „Hohenzollern" begegnen konnte. Da die für Uebungen mobilisirte britische Flotte an einer anderen Stelle versammelt ist, war die Rhede von Spitehead von Kriegsschiffen entblößt. Der Kaiser fuhr in Cowes ein, begleitet von einem deutschen Panzerschiffe, sowie von Torpedobooten und der Admiralitäts - Yacht „The Queen", welche ihm entgegengefahren waren. An Bord der letzteren befand sich der Hafenadmiral Commerell und der commandirende General des Sllddistricts von Leicester, Smith Das Hafengeschwader begrüßte die Kaiseryacht. Vom Hauptmaste des Schiffes „Herzog von Wellington" wehte die deutsche Flagge. Sämmtliche Schiffe gaben den Kaisersalut ab, als der „Hohenzollern" Spithead passirte. Bei Cowes erwarteten zahlreiche Yachten die Ankunft des Kaisers. Nach der Landung schritt der Kaiser die Ehrenwache ab und begab sich ofort nach dem Schlosse Osborne, wo die Königin Victoria denselben auf das Herzlichste bewillkommnete. Beim Empfange wurden die anwesenden königlichen Prinzen vom Kaiser ebenfalls auf das Herzlichste begrüßt.
Helgoland, 4. August. Es verlautet, der Gouverneur, die englischen Strandwächter und der Magistrat reisen am Sonnabend ab.
Brüssel, 4. August. Die „Etoile belge" will wissen, Generallieutenant Vandersrnissen habe wegen der jüngsten Beförderung in den Leopoldsorden öemiffionirt.
Petersburg, 4. August. Gegenüber der wiederholten Nachricht, Kaiser Wilhelm werde während seiner diesmaligen Anwesenheit in Rußland nicht nach Peterhos kommen, wird zuverlässig versichert, dieselbe sei ganz unbegründet. Kaiser Wilhelm wird am 24. August in Peterhos eintreffen und drei Tage daselbst verweilen. Die Rückreise wird voraussichtlich am 26. August auf dem Seewege erfolgen.
Sima, 4. August. Nach dem vorgestern Abend durch den Congreß verkündeten Ausfall der Präsidentenwahl ist Bermudez mit 2900 Stimmen gewählt, gegen Rosas, welcher 1300 Stimmen erhielt.
Buenos Ayres, 4. August. General Roca und Eduard Costa, welche sich zuerst bereit erklärt hatten, in das Cabinet einzutreten, lehnten es jetzt ab, Ministerposten zu übernehmen.
Darmstadt, 5. August. Seine Königliche Hoheit der Großherzog ist heute Vormittag nach Petersburg abgereist, um den Kaisermanövern beizuwohnen.
CocMts und protHnsicUes.
Gießen, 5. August.
— Landtagswahl. Bei der heute Vormittag im Regie- rungsgebäude stattgehabten Wahl wurde Herr Rechtsanwalt Metz einstimmig zum Landtagsabgeordneten für den Bezirk Gießen wiedergewählt. 32 Stimmen wurden abgegeben die fehlenden 6 Wähler waren entschuldigt. '
- Sedanfeier. Den Kriegervereinen, Geselligkeitsvereinen, Gemeindevertretungen u. s. w. der Lahnorte ging von einem patrwttsch gesinnten Herrn folgendes Schreiben zu, das wir tm Interesse der allgemeinen Verbreitung und Befolgung hiermit veröffentlichen: ä 3
„Am 2. September d. I. werden es bereits 20 volle J°hre sein, daß unter Führung Wilhelms des Siegreichen die glorreiche Schlacht bei Sedan geschlagen und gewonnen wurde, die dem deutschen Heere unsterbliche Lorbeeren ein- getragen.
, . raschlebigen ereignißreichen Zeit entschwinden
bedauerlicher Weise auch hvchausragende geschichtliche Marksteine selbst solche wie der Tag von Sedan — im All- gemeinen viel zu rasch dem Gedächtniß, sodaß es sehr angezeigt sein durste, die zwanzigste Wiederkehr des Tages von Sedan auch durch äußerliche Zeichen zu feiern und dem jetzigen Geschlecht, namentlich unseren Kindern, mit Flammenzeichen die Wichtigst und Große des Tages , in das Gedächtniß zurückzurufen und einzugraben. D 1
Ich wende mich in dem Glauben, überall bereitwillige Gestnnungsgenoffen zu treffen, hiermit auch an Sie mit der Sitte, selbst und auch m weiteren Kreisen Ihrer Gegend dazu beizutragen, daß am 2. September, Abends 81/2 Uhr, die Hohen des Lahnthals in hellem Freudenfeuer erglänzen. —
ble Lahn, dieser deutscheste der Flüsse, von der Quelle bis zur Mundung m diesem Festesglanze erstrahlen! — Ueberall, woselbst einzelne Personen, Vereine noch mehr zur ?ei!£ vermögen, sind Raketenfeuerwerke, Vorträge,
empfth^nsikeapellen, Choräle und patriotische Lieder sehr zu
. -c, —fegen Jnfectenstiche, deren Gefährlichkeit in der ^e.lÄen. Jahreszeit man noch immer zu unterschätzen pflegt, wird jetzt außer dem Salmiak noch ein leicht zu 6ef(fiaftenhp=- Mittel empfohlen . Man reibe bi7
Kochsalz, welches mit Speichel befeuchtet word?n «L wird, sich sofort der Schmerz und die Ge
schwulst verlieren. Wird das Mittel sofort anqewendet so tr'ti, eine Geschwulst Mr nicht erst ein. Wer viel im Freien 3“ ih"" h?t, wo Jnsectenschwärme spielen, wird gut tta eine kräftige Cigarre oder Cigarrette zu rauchen oder sich ab
Plagegeister mit einem stark parfümieren Taschentuch (am besten Moschus) abzuwehren.
Durch eine uns von Eisenach zuqeqangene Nackriwt können wir unseren Lesern mitthei-en,^af ech He?2 Bonn a. Rh., der sich vor einigen Jahren auch vorüber- gehend in Gießen aufhielt, eine beachtenswerthe Erfindung gemadit hat. Dieselbe besteht in einer Vorrichtung, um durchgehende Pferde, sowohl Reit- als auch Wagenpferde
Zweispänner) zum sofortigen Stillstehen zu bringen, ^■S^eUteerbe\bertfettien 6ei rechtzeitiger Anwendung zu verhindern, um überhaupt heftige Pferde stets in der Gewalt zu behalten; namentlich auch zum Schutze beim Zurekten resv. w!!'^wonten. Der Erfinder Herr I. Barthels hat ein Modell und eine genaue Beschreibung bereits behuis Patentertheilung beim Kaiserlichen Patentamte eingereicht Eine derartige Erfindung müssen wir mit um so größerer Freude begrüßen, als die Unglücksfälle mit durchgehende» Pferden sich täglich mehren. a 1
— Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der Todt- geborenen, betrug m der Woche vom 12. bis 19. Juli in Mainz mit Castei 30, in Darmstadt 12, in Offenbach 11, in to’eXtJp ™ ®‘e6en 9' zusammen 75, darunter 28 im erften Lebensjahre. — Die Todesursache aulaiiqend verstärken an Rachenbräune 2 (Gießen), an Keuchhustm 3 Eh5 2 (ließen), an Diarrhoe und
Brechdurchfall 15 (Mainz 8, Offenbach 3, Darmstadt und
Wochenbettkrankheiten 1 (Mainz), an Lunqen- fchwlndfucht 3 (Mainz, Darmstadt und Worms je l)/au entzundl. Krankheiten der Athmungsorgane einschließlich ^n» ftuenja 7 (Offenbach 4, Mainz, Darmstadt und Worms je 1),
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8. W-h-ich ftcalität des I
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Homberg a. d. L ein Opfer gefordert.
Gontershausen Homberg in Diensten Herd oberhalb des 2 Fluß ist an dieser ■ ' ästigen Suchens, nm auszufinden. Erst a dieselbe mit Hülse Nachens gehoben roei Frau, keine Kinder.
Lehrbach. 2. Au .zog ein schweres Ö gleitet mit heftigem Ri stunde kam das Waffe uni) Ställe drang. 2 welcher vollständig di sind indeß nicht zu ve
§ Lichmoth, 1. Lande in der Anzahl alle Leute mit heur man die saubere Ba schleunig über die G nieder, nachdem es d Als sie zum zweiten uahe Nacht und lie Schelle bekannt mach Mann bereit halten Die Zigeuner hatten (unseres Orts ihre Pj nächsten, etwas kleine) die Ortsbürger durch unbeliebten Geseüschch
= Büches, 4. A Woche, welche zwar kräftiges Gewitter afn im Steigen ist, verurs! üich. Ein Fuhrmann oen hiesigen Ort. D E® lodenen Wager Achtung nach Stockhe M Düdelsheim. H Klee beladenen Waqe ^r Fuhrmann aus * von sich J 5 » Ann U
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