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9. in Laubach Vieh- und Krämermarkt.
Den 15. in Hungen Vieh- und Krämermarkt.
Den 16. in Schotten Vieh-, 17. Krämermarkt.
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Angekleidete Puppen
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Emil Orbig.
17. in Friedberg Vieh- und Krämermarkt.
31. in Grünberg Vieh- und Krämermarkt.
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Puppen-Zimmer, Möbel, Küchen und Küchen-Einrich- tungen, Läden, Festungen, Ställe, Theater.
Entscheidungen des Reichsgerichts.
Leipzig. 1.December. Daß das Sitzenbleiben bei einem Kaiserhoch eine Majestätsbeleidigung in sich schließt, hat jetzt auch das Reichsgericht anerkannt, indem es die Revision des Schuhmachermeisters Gloger aus Glatz gegen ein ihn zu zwei Monaten Gefängntß verurthetlendes landgerichtliches Erkenntniß verworfen hat.
Ein viel verbreitetes Leiden gründlich geheilt. Beerfelden, Provinz Starkenburg. Herr Apotheker Richard Brandt, Schaffhausen. Ich fühle mich gedrungen, Ihnen hiermit noch meinen besten Dank auszusprechen für die Wohlthat, die Sie mir durch Ihre Schweizerpillen erzeugt haben. Nachdem ich bereits zwei Jahre an einem hartnäckigen Magenleiden, verbunden mit Magsnkrämpfen, gelitten hatte, wurde ich auf Ihre Pillen aufmerksam gemacht und war meine Gesundheit nach einer ungefähr vierwöchigen Benutzung derselben wieder vollständig hergestellt. Aus diesem Grunde kann ich dieselben jedem Leidenden nur angelegent- lichst empfehlen. Gottlieb Groß, Schneidermeister. (Unterschrift beglaubigt.) Man sei stets vorsichtig, auch die ächten Apotheker Richard Brandts Schweizerpillen (Preis L Schachtel JL 1—) mit dem weißen Kreuz in rothem Felde und keine Nachahmung zu empfangen. Haupt-Depot: «dler-Apstheke inAranksurt a.M., Trierscher Platz. 10106
40141 Ein junger Neufan d- lämder Hund. Prachtexemplar, ist preirwerth zu verkaufen.
Metzger Boller, Bahnhofstraße.
„ Citronen
lowie frisch geschossene Hasen
Mpfiehlt 10125
H. Klotz, Mäusburg 17. ।
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Freitag Abend 345 Uhr, Samstag Vormittag 880 Uhr, SamStag Nachmittag 3°° Uhr, Samstag Abend 4" Uhr.
Laterna Magicas,
neueste Constr.
Trommeln, Trompeten, Säbel, Gewehre etc.
Gießen, den 10 November 1890.
Der Vorstand der Kleinkinder-Brwahranstalt. Dr. Naumann, Pfarrer.
Ottgel, Gr. Gerichtsvollzieher.
Alle Arten Selbst- u. Gesellschafts- Spiele nach Dr.Georgens Froebel.
Dr. Richter'sche Holz- und Stein- Baukasten.
Sonnenstrasse
25.
Verkauf.
10105] Die dem verflorb. Diedrich Lang in G-oHen» Linden gehörende Besitzung, bestehend au^ Wohnhaus, Scheuer, Stallung, Schmiede nebst Grabgarten soll unter der Hand verkauft werden und wollen fich Kauflustige bei den Geben in Großen- Lindeu melden
Schaukel- und Roll-Pferde, Puppen- Drück-Wagsn, Massive Leiter- u. Kasten-Wagen etc. 9948
Weankfnrt, 3. December. Marktpreise. Heu 1OO Ko. Jt 5 20-6.60, Stroh JL 4.60-5 20, Kartoffeln JL___
bis 7.50, Butter per Pfd. JL 1.10—1.25, Eier per St. 6-10 H, Roggenbrod 4 Pfd. 45 do. feines 48 gemischtes 6 Pfd. 86
Justus Benner, Schubmachermeister
Nittergaffe 16 — Marktstraße 3».
Bekanntmachung.
Aufschrift der Postfenduugen.
Zur Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabvi sind namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Auffchrist die
Grössen Gelenkpuppen
verketz*. Ctmb*
— Im Monat December 1890 finden in Oberhessen folgende MArkte statt:
Den 9. in Nidda Vieh-, 10. Krämermarkt.
Den 9. und 10. in Gießen Vieh- und Krämermarkt.
— Wir hab^ii s. Z. über die große landwirthschaftliche Ausstellung, welche die Deutsche Landwirthschafts-Gesellschaft im Juni d. I. zu Straßburg i. E. abgehalten hat, berichtet.
Mittlerweile hat auch die Deutsche Landwirthschasts-Gesellschaft die Hauptprüfung der auf erwähnter Ausstellung eingelieferten Maschinen zur Obstwein- und Weinbereituna und zwar vom 5. bis 11. October zu Colmar durchgeführt und das Ergebniß bekannt
Christbescheerung
der Kleinkinder - Bewahranftalt.
Am 4 Adventssonntag, den 21. December d. I... soll die Christdescheeraug für die Kinder unserer Anstalt stattfinden.
Wir haben für beinahe 200 Kinder den Christbaum zu schmücken und den Tisch mit Gaben zu decken.
Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder und bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn u. dergl, besonders aber auch an (Selb, das uns die gleichmäßigste Beschwerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zu wollen.
Fst. grobkörnigen [10140
Freitag den 5. d. M., Nachmittags 2 Uhr, in der früher Bramm'schen Hofraithe tu Gießen sollen gegen Baarzahlung öffentlich versteigert werden:
2 Schweine, 12 Gänse, 1 Stoßkarren, 1 Ladeneinrichtung, 1 Sopha, 1 Schreibtisch, 1 Weißzeugschrank, 1 Commode, l Pappenscheere, 1 Break, 1 Cassa- schrank rc. rc.
Die Versteigerung findet voran-- sichtlich theUweise statt.
Als Weihnachts-Geschenke empfehle besondere Neuheiten in Ballblumen, Nüscheu, Boa-, Schleifen, CollierS-Bändchen, Schleiern, Tüllen und gestickten Kleidern für Damen und Mädchen in großer Auswahl. 10037
A. Fangmann.
Drei junge Rattenpinscher, ein großer Hofhund
preiswerth zu verkaufen.
10128_________Hote^Prinz «arl.
Gafferdirdte Pferde-, Wa«<en- u. Waggondecken zu Fabrikpreisen bei
Louis Wittich II.. Sattler 3357] Neustadt 6.
Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betteffenoe Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschrift' der Sendunaen hiernach aenau anzufertigen.
Leben gerufen, um den Grundstein zum einstigen Baue zu legen. Manches Hinderniß, mancher Widerstand mag noch zu überwinden sein, bis dieses Ziel erreicht wird, aber gerade das sollte alle Kreise aneifern, mitzuhelfen zu seiner Erreichung.
Der „Theater-Verein" beabsichtigt im Großen und Ganzen durch Veranstaltung von dramatischen und musikalischen Auffuh- rungen, Vorträgen u. dgl. die künstlerischen Interessen Gießens zu fördern. In diesem Sinne wird er voraussichtlich schon nach Neujahr mehrere Aufführungen von auswärtigen Künstlern — vorgesehen sind, wie schon früher erwähnt, Mitglieder der Darmstädter, Wiesbadener und Casseler Hofbühnen und des Frankfurter Stadttheaters — veranstalten, an die sich dann vielleicht eine Vorstellung von Dilettanten unserer Stadt anschließt. Hieran dürften sich im Laufe der Zeit vielleicht noch musikalische Unterhaltungen, declamatorische und literarische Vorträge, und Aehuliches anreihen — alles Dinge, die das oben Gesagte gewiß im weitesten Sinne bestätigen.
Der Verein an sich besteht aus ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern. Ordentliche Mitglieder (incl. ihre Familie) zahlen Mk. 5 pro Jahr. (Selbstständige Damm mit ihrer Familie können ordentliche Mitglieder werden.) Außerordentliche Mitglieder zahlen für ihre Person Mk. 1,50 halbjährig. (Einzelne Damen können außerordentliche Mitglieder werden.) Die genannten Beiträge werden halbjährig erhoben. Für die Mitglieder wird das noch zu bestimmende Eintrittsgeld ermäßigt. Berechtigung zur Mitwirkung, insbesondere bei Dtlettanten-Auffüh- rungen, haben nur die Mitglieder (ordentliche und außerordentliche) und deren Familienangehörige.
Bei Wahlen sind allein die ordentlichen Mitglieder stimmberechtigt, und nur sie können in den Ausschuß gewählt werden. Letzterer wird auf die Dauer eines Jahres gewählt (aus 6 Mitgliedern bestehend, kann er sich durch Cooptation um 4 weitere verstärken). Aus seiner Mitte wählt er den ersten und zweiten Vorsitzenden, den Schatzmeister und dm Schriftführer, welche zusammen den Vorstand bllden.
Dieses in großen Zügen die äußeren Einrichtungen des „Theater- Vereins", welche in einer nächster Tage abzuhaltendm Generalversammlung (ordentlicher Mitglieder) endgültig geregelt und festgesetzt werden. Je größer die Anzahl der Mitglieder ist, um so Vollendeteres wird der Verein zu bieten im Stande sein, und man darf um so mehr stets wachsende Theilnahme erwartm, als auch die früher bei uns so beliebten, aber immer mehr verschwindenden Dilettanten- Aufführungen wieder zu neuem Leben erwachen sollen.
Zum Schluffe noch ein Wort über die Stellung des neuen Theaters zu dem bereits bestehenden unter der Leitung von Herrn Director Reiners. In einer kleinen Frankfurter Tageszeitung ist daS Unternehmen des Theater-Vereins so hingestellt worden, als könne es Herrn ReinerS bedeutend schaden, indem man »das Geld, daS doch recht gut in der Stadt bleiben könnte, fremoen, d. h. auswärtigen Künstlern", bezahle. Wir wollen deßhalb nur kurz daran erinnern, daß der Theater-Verein vorerst nur einige wenigen Vorstellungen zu veranstalten beschlossen bat, und daß Herr Reiners fich nicht zu beklagen braucht, wenn in Gießen der Sinn für Kunst, besonders für dramatische Kunst, wieder mehr geweckt wird. Was der Theater-Verein bietm will, bezweckt etwas anderes, als daS, waS Herr Reiners bietet; beide Unternehmen haben nichts miteinander gemein, und wir wünschen Herrn Reiners ebenso viele Freunde für fein Theater, wie schon jetzt das neue Theater besitzt. -s.
Schiffs-Bewegung
der Poftdampfschiffe der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actim- Gesellschaft.
„Rhaetia", von Hamburg nach Newyork, am 25. November von Havre weitergegangcn. „Rugia", am 25. November von Newyork nach Hamburg abgegangen. „Gellert", am 27. November von Newyork nach Hamburg abgegangen. „California", von Hamburg, am 27. November in Baltimore angekommen. „Normannia", von Newyork, am 28. November in Hamburg angekommen. „Russia", von Newyork, am 28. November in Hamburg angekommen. „Moravia", am 29. November von Hamburg nach Newyork abgegangen. „Italia", von Newyork nach Stettin, am 29. November in Kopenhagen angekommen. „Dania", am 30. November von Hamburg nach Newyork abgegangen. „Polaria", von Stettin, am 26. November in Newyork angekommen. „Scandia", von Hamburg, am 26. November in Newyork angekommen. „Amalfi", von Hamburg, am 27. November in Newyork angekommen. „Sueoia", von Hamburg, am 30. November in Newyork angekommen.
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"tuugen des Vereins Mtlbeu hatten fich amstadt, Gießen, 11 Theil mit ihren Einschlub der Frank- er umfaßte, darunter )r- Wilhelm Jordan rt), sowie Friedrich > Schauspiels „Aus 1 n war. Nach einem nes Pröltz, über die' ellerverbandes wurde welches, durch Rede
uf genommen.' Den v. Kotow auf die
ibmig Fuld (Mainz) md erwidert wurde; ctoT Gz. Lang auf den demnächst von , Johannes Prölh, lt der Abend durch n Bodenstedt (vor- fordan (vorgetragen orgetragen bon $rau Überdies durch eine ab von der unter- r-SchaU, während Ue Reeitation eines iten epischen Dichtung, er auswärtiger Mit- Form, Glückwunsch- n Inhalt Red« Heber waren von den >ald Böcker und Ma^
Geschäfts Eröffnung.
Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen MLarkl*tra**e JVr. 84 in Verbindung mit meinem Maßgeschäft eine
Schuhwaaren-Han-lung errichtet habe. — Gestützt auf langjährige Erfahrungen, sowie durch Verbindung mit den bedeutendsten und günstigsten Bezugsquellen bin ich in den Stand gesetzt, allen Anforderungen der Neuzeit entsprechen zu können.
Bei der grövtcu Auswahl von den einfachsten bis zu den elegantesten Schuhwaaren für Herren, Damen und Kinder, zu der jeweiligen Jahreszeit paffend, werde ich doch der Anfertigung nach Maß, sowte auch den Reparaturen wie seither die größte Sorgfalt widmen.
Es wird mein Bestreben sein, auch in meinem neuen Unternehmen die mich beehrenden Kunden in jeder Messe streng reell, gut und billig zu bedienen und halte ich mich bei eintretendem Bedarf bestens empfohlen.
M 3. Dtcrwber. w*’. rfl„. Publikum dllu 6 ff Theater- 1 lasst"',zu rebeo- Äis-T
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Grosse
Weihnachts-
Ausstellung
in
Kinderspiel Waaren
Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben recht bald an eine der nachbenannten Vorftandsdamen gelangen zu lassen: Fräulein Amalie Bansa (Nordanlage 41), Frau Oberbürgermeister Bramm (Gmnbergerstraße 1), Fran v?. Brüel (Neuen Bäue41), Frau Amtsrichter Gebhardt (Garten- straße 15), Fräulein Emilie Langermann (Südanlage 21), Frau Pfarrer Naumann (Südanlage 8), Frau Louise Ottens (Bismarcksiraße 11), Frau Auguste Schwan (Seltersweg 64), Fräulein Louise Wortmann (Asterweg 16). Auch die Schwestern unserer Anstalt sind bereit, Gaben |in Empfang zu nehmen.
Wohnung des Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stets an derselben Stelle der Auffchrist, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.
Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Po st bezirk (0., N., NO. rc.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung „Berlin" zu vermerken.
Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Post» verkehr als maßgebend anzufehen sind, ergibt sich aus dem „Ver- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Reichs-Postanstalt bezogen werden kann.
Wenn der im Reichs-Postgebiet belegens Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht als allgemein begannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Stagtes und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen l(Oder), (Elbe), (Rhein), (Main) zc.J, oder von Gebirgen l(Harz), (Riefengebirge) rc.). Nicht minder sind zusätzliche Bezeichnungen, wie s(Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.) für den Zweck geeignet.
Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen BestiTmnungsorte noch diejenige Postanstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden
Nach diesem ist die höchste Auszeichnung, welche für die gebräuchlichsten Keltern d. h. solche ohne Federdruck audgesetzt war, der erfie Preis von 150 Mk. von den bekannten Obst- und Trauben- Preßapparaten »Hercules^ der Firma PH. Mayfarth & Eo., Fabriken landwirlhschaftlicher Maschinen in Frankfurt a. M., Berlin N, Wien II und London E C, errungen worden.
Wie beträchtlich diese Keltern den anderen um dm gleichen Preis concurdrenbcn überlegen sind, ist ouS der tabellarischen Ausstellung ersichtlich, welche den Ausweis über Betriebskraft, Arbeitszeit und Leistung der einzelnen Kellern enthält und werden wir darauf später noch näher dngehen.
Unter Freunden wird der vorzügliche HollLnd. Labak allseitig empfohlen, 10 Pfd. fco. 8 Mk. nur direct bei B. ®e»tt in Seese« a. Harz. 156
Sitmmtliche
LWMsllUMM!
kaust man
am beste» und am billigste«
bci [10053i Fr. Seibel.
Seidenstoffe (schwarze, weißeussarbige) v. 95 Pfg. bis 18.65 p. Met. — glatt, gestreift und gemustert lca 380 versch. Qual.) u. 2500 verseh Farben — versendet roben- u. stückweise porto- u. zollfrei das Fabrik-Depot G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.), Zurich. Muster umgeh. Dopp. Briefporto nach d. Schweiz. 8133
Aeikgeöolenes.
Motards Stearinkerzen in Kronen- und Tafellichtform, Renaissance-Kerzen in Wachs und Stearin, Wagenkerzen bester Qualität, Christbaum-Kerzen in Wachs und Stearin, Salon-Nachtlichte, Petrolenni in bekannter Güte, Salon-Petroleum, ftystallhell, gänzlich gefahr- und geruchlos brennend, Kaiser-Oel in rother Farbe, gänzlich gefahr- und geruchlos brennend,.
Feinstes Ligroine für Gasöllampen, hell und weiß brennend, Kryftall-Oel für Nachtlampen und Taschenlaternen empfiehlt 10131
Wilhelm Orbig,
Marktplatz 7.
Teltower Rübchen, Pariser Kopfsalat, Neue Apfelsinen,
9714) Ein großer Aasteebrenner I 9856] AanarterrbS-el ff. Sänger), billig abzugeben. Bahnhofstraße 11. | verkauft L. Rolost Waüthorstr. 58.


