Ausgabe 
2.2.1890 Zweites Blatt
 
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Die ehelichen Kinder entstammen aus:

aus Hessen,

Ehelich

KnabenMädchen Knaben Mädchen Knaben Mädchen

4

4

15

+ 31

Männlich Weiblich

94

100

10

7

107

104

20

209

56

145

Zauber!"

Heinrich Blankenburg.

276

235

201

216

15

11

108

56

16

2

7

1

2

2

«

M

Männlich 341

56

Weiblich 293

101

1889 lebend

An Mehrgeburten sind 16 als im vorigen Jahre.

Diese verthetlen sich aus:

Preußen, Bayern, Württemberg, Baden, England, Elsatz-Lothrtngen, Sachsen-Meiningen.

Zwillingsgeburten ersolgt, 7 mehr

der könnte das durch ganz andere Dinge, die in Berlin vor­gehen, als durch das öde und schließlich langweilige Werfen mit Kartoffeln. Kann es z. B. mit rechten Dingen zugehen und muß man nicht Hexerei annehmen bei folgender That- sache: Ein hiesiger Restaurateur beabsichtigte im vergangenen Jahre, sich in der Nähe des Grunewaldes anzukaufen und hatte ein ihm passendes Eckgrundstück bereits gefunden, für welches er etwa 6000 Mark zahlen sollte. Der Kauf zer­schlug sich, und als er in diesem Jahre sich wiederum um dasselbe Grundstück bemühte, erfuhr er zu seinem Erstaunen, daß dasselbe jetzt 54000 Mark koste. Nun! ? Ist das nicht wunderbarer, als das ganze Kartoffelwersen von Resau und Berlin zusammengenommen? z@tn ödes Stück Land, höchstens vielleicht mit Kartoffeln besetzt, steigt innerhalb eines Jahres in seinem Werth um 48000 Mark! Nicht wahr! darin liegt doch noch etwas! Bei solcher Hexerei kommt doch noch etwas mehr heraus als ein paar zerbrochene Fensterscheiben und einige Monate, wenn man gekriegt wird. Wenn man bei dem Terrain etwas kriegt, so lohnt es sich doch und darum gefällt mir dieser letztere Spuk viel besser, ob auch andere Käufer später spucken und wüthend ausrufen mögen:Fauler

Hiervon gehen ab:

». dteunehelichenKinder, welche in der Entbin­dungsanstalt, sowie in Prioatwohnungen ge­boren wurden . .

b. die ehelichen Kinder, deren Eltern aus­wärts wohnhaft sind

hiervon gehen ab die im acad. Hospital, inderEntbtndungs- anstalt und Frauen­klinik, sowie in Prt- vatwohnungen ge- storb. Ortsfremden 101

eheliche 4 mit Knaben,

3 mit Knaben und Mädchen,

3 mit Mädchen, uneheliche 2 mit Knaben,

2 mit Knaben und Mädchen,

2 mit Mädchen.

Todtgeboren wurden 27 Kinder, 3 mehr als im vorigen Jahre.

strebungen mit ihr in Ucbereinstimmung befänden." Unter- Bezugnahme hierauf beantragt der zweite Ausschuß zweiter Kammer: Die Kammer wolle die Großh. Regierung er­suchen, im Einklang mit dieser Erklärung auch fernerhin aus thunlichst baldige Feststellung des Entwurfs behufs dessen Vorlage an den Reichstag hinzuwirken.

Im Jahre 1889 sind gestorben 1888 ______

sonach in 1889 mehr resp.

weniger

Ortsfremde Personen sind in dem academischenHofpital, in der Entbindungsanstalt und Frauenklinik, sowie in Prioatwohnungengestorb.

Die Zahl der dahier im Jahre geborenen Kinder beträgt

* Mann und Frau sind eins. Doctor:Sind Sie und Ihre Frau nun das kalte Fieber losgeworden?" Nein, Herr Doctor, meine Frau und ich, wir befinden uns beide immer noch schlecht."Haben Sie denn den Cognac mit Chinin genommen, wie ich es Ihnen verordnete?" Ja wohl, Herr Doctor."Danach müßte sich das Fieber doch gelegt haben. Sie haben die Arznei doch in der vor­geschriebenen Weise genommen?"Ich denke, ja. Mann und Frau sind doch eins na, und so habe ich den Cognac genommen, und meiner Alten habe ich das Chinin gegeben."

vermischtes.

NN. Darmstadt, 31. Januar. Wegen Diebstahls von Zeichnungen wurde gestern ein Ingenieur aus einer größeren hiesigen Maschinenfabrik verhaftet. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft in Braunschweig hielt unsere Schutzmann- | schäft in dessen Wohnung eine Haussuchung ab, welche so von | Erfolg war, daß derselben nicht weniger als ca. 200 Zeich­nungen in die Hände fielen, welche sich als Eigenthum einer Braunschweiger Maschinenfabrik herausstellten.

* Mainz, 31. Januar. Zur Regelung der Lohnver- hältnisse traten gestern Abend die hiesigen Schreinergehülfen zu einer weiteren Versammlung zusammen. Neben den bereits sestgestellten Forderungen einer 9%stündigen Arbeitszeit, eines Minimalwochenlohnes von 18 Mk. und Beseitigung des schwarzen BucheS" wurden als weitere Bedingungen die procentuale Erhöhung des Minimums für bessere Arbeiten aus 15 Procent und ein Zuschlag von 33% Procent für jede Ueberstunde beschlossen. Als Termin zum Inkrafttreten des neuen Lohntariss wurde der 1. Mai festgesetzt. Um gegen alle Eventualitäten eines Lohnkampses für den ersten Augen­blick gerüstet zu sein, 'beschloß man schließlich, einen Fonds zu gründen, zu welchem jeder hier beschäftigte Schreiner- wöchentlich 10 Pfg. beisteuern soll. Nach statistischen Aus­nahmen sind hier 620 Schreinergehülfen beschäftigt, wovon 240 verheirathet sind und 444 Kinder haben.

* Aus dem Wahlkreise BingenAlzey, 31. Januar. In einer gestern Abend in Alzey stattgehabten Versammlung der Vertrauensmänner der nattonalliberalen Partei wurde Bürgermeister Michel aus Neubamberg einstimmig zum Reichs­tagscandidaten proclamirt.

* Mardorf (Kr. Kirchhain), 29. Januar. Unser Dors hat in den letzten Wochen nun auch seinen regelrechten Strike gehabt. Zwar war dies weder ein Strike der Kohlen- noch der Dock-Arbeiter, sondern ein solcher der Holzarbeiter. Die Wald-Jnteressen-Gemeinde Mardorf, die etwa 72 Interessenten mit 1700 Hektaren Waldfläche zählt, beschäftigte etwa 40 Arbeiter mit einem Tagesverdienste von rund 90 Pfg. Dieselben legten nun die Arbeit nieder und forderten dieselbe Verdiensthöhe wie ihre in den fiscalischen Waldungen arbeitenden College», nämlich 10 Pfg. pro Cubikmeter, was einem Mehrverdienste von ca. 1.20 Mk. pro Tag gleich­kommt. Die ganze Angelegenheit fand indessen in wenigen Tagen ihre Erledigung dadurch, daß Seitens der Interessenten die gestellte Forderung bewilligt wurde.

* Fürst Bismarcks letzter Walzer. Madame Carette, die einstige Vorleserin der Kaiserin Eugenie, erzählt in ihren in den nächsten Tagen bei Ollendorf erscheinenden Memoiren folgende Erinnerung aus ihrem Leben am Tuilerienhofe: Auf einem großen Balle, welcher in den Tuilerien während I des 1867er Ausstellungsbesuches des Königs von Preußen diesem zu Ehren gegeben wurde, kam mir während des I Cotillons die Idee, dem Grasen von Bismarck, der aus einer Ecke den Tänzen zusah, ein Rosenbouquct anzubieten, was die Bedeutung einerDamenwahl" für eine Walzertour be­deutete. Bismarck, damals Gegenstand der allgemeinen Auf­merksamkeit, nabm das Bouquet au und der Einladung ent­sprechend, walzte er mit mir in vortrefflichster Weise mitten durch das Gewühl der Tänzer hindurch. Dieser kleine Vorfall, der mit der Würde des Grasen und mit der Rolle, die er schon damals in den Weltsragen spielte, gar nicht im Einklang stand, schien die anwesenden Souveräne und die ganze Gesell- I I schäft sehr zu amüsiren, da man kaum erwartete, Bismarck sich unter die Jugend mengen zu sehen. Als der Gras mich nach meinem Platze zurückgeleitet hatte, zog er eine künstliche Rosenknospe aus dem Knopfloch seines Frackes und über­reichte mir dieselbe mit den Worten:Wollen Sie die Rose in Erinnerung an die letzte Walzertour aufbewahren, die ich I in meinem Leben getanzt haben werde und die ich nicht ver- I gessen werde."

* Ein höheres Hundesreffen. Das gesellschaftliche Leben in Warschau ist recht lebhaft und ein dortiges Blatt berichtet u. A. über eine Festlichkeit, welche wohl einiges Kopfschütteln erregen dürste. Die Wittwe eines Gutsbesitzers, welche in der Hauptstadt des Zarenthums Polen wohnt, hat drei Stubenhunde, die sic mit besonderer Sorgfalt pflegt. Dieser Tage nun arrangirte die Dame für ihre Lieblinge einen Hunde-Rout. Zur bestimmten Stunde kamen in Kutschen und anderen Equipagen zwölf zum Rout geladene Hündchen an- gesahren, die verschiedene phantastische Costüme und Mützen trugen. Im Speisesaal war die Mittagstafel gedeckt. Das Menu für die vierfüßigen Gäste war ein ausgesucht feines. Als Imbiß wurden schön decorirte Pastetchen gereicht, darauf folgte Roastbeef, Kalbsbraten, Wildbraten, Geflügel und zum Schluß das Dessert. Bedient wurden die Vierfüßler von Lakaien. (Hoffentlich ist das ein Zeitungsscherz, wenn auch kein gelungener. Wäre das nicht der Fall, so würde die Geschichte nichteiniges Kopsschütteln", wie das edle Wasch- I lappski-Blatt meint, erregen, sondern geradezu die Entrüstung eines jeden anständigen Menschen.)

Als eheliche Kinder wurden im Jahre 1888 lebend geboren ....

Im Jahre 1889 ......

sonach im Jahre 1889 mehr resp. w

Als uneheliche Kinder wurden im

1888 aeboren

Jrn Jahre 1889

sonach im Jahre 1889 mehr

Die unehelichen Geburten entfallen auf: in Gießen wohnhafte Mütter 34

ortsfremde Mütter .... 160

Von den unehelichen Geburten erfolgten: in der Entbindungsanstalt . 165

in Privatwohnungen ... 29

131 der unehelichen Mütter waren evangelischer Religion,

60 katholischer

3 israelitischer

Unter den unehelichen Kindern befinden sich 3 Knaben, 4 Mäd­chen, welche von Wtttwen unehelich geboren wurden.

Unter Berücksichtigung der Geburts- bezw. Wohnorte sind von den Müttern der unehelichen Kinder

Unehelich Zusammen

ergibt Sterbsälle für

Gießen .... 175 männl.. 145 weibl. Pecs., verglichen mit der Zahl der Geborenen . . . 175

ergibt Geburten-Zuwachs 73 m., 64w.

zusammen 137.

15 19

bleiben 234 189

Die Gesammtzahl der Sterbsälle im Jahre 1889 beträgt 477, hiervon entfallen auf Kinder bis zu 14 Jahren 174, Erwachsene 303.

Männliche Personen Weibliche Personen

Statistische Mittheilungeu

über den «ivilfland der Stadt Gießen im Jahre 188 v.

Mitgetherlt von Großh. Standesamt Gießen.

Die Zahl der im Jahre 1889 verkündeten Aufgebote beträgt . 280

davon aus Grund eigener Anordnung......161

davon auf Requisition auswärtiger Standesämter . . 119

Die Zahl der Eheschließungen im Jahre 1889 beträgt . . . 138

Im Jahr 1888 betrug dieselbe 134 sonach im Jahr 1889 mehr 4

Die Zahl der im Jahre 1889 lebend geborenen Kinder beträgt 634

davon sind eheliche: 440.

uneheliche: 194.

Im Jahre 1888 wurden geboren 6

Im Jahre 1889__12

sonach im Jahre 1889 mehr resp.

weniger . . . 4- 6

Knaben Mädchen zusammen

193 234 427

241 199 440

Alix sind, wie schon telegraphisch gemeldet, heute Abend | 10% Uhr nach Malta abgereist, nm ihre Verwandten, Prinz und Prinzessin Ludwig von Battenberg die Prinzessin ist bekanntlich die älteste Tochter des Großherzogs zu besuchen. Die Abwesenheit der höchsten Herrschaften ist aus ungefähr | drei Wochen bemessen. Da auck der Prinz und die Prinzessin | Heinrich von Preußen in Malta einzutreffen gedenken, wird I in den nächsten Wochen nahezu die gesammte Großherzogliche | Familie auf dem fernen Eiland beisammen sein.

Darmstadt, 30. Januar. Das am 29. Januar aus- | gegebene Großh. Regierungsblatt (Beilage Nr. 2) I enthält u. A.:

Promotionen an der Grobherzoglichen Landesunwersttat Gießen.

Ordensverleihungen.

Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Aller- gnädigst geruht: Am 22. December 1889 der Wärterin in der Klcinkinderbewahranstalt zu Gießen Elisabethe Werner I )as Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift:Für Ver­dienste", am 4. Januar dem Schullehrer Peter Braun zu I Friedberg das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps >es Großmüthigen zu verleihen.

Dienstnachrichten.

Am 1. Jannur 1890 wurde dem Schullehrer Johann Heinrich Schäfer zu Reiskirchen eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Kostheim übertragen- am 8. Januar wurde der von dem Herrn Grafen von Schlitz, genannt von Görtz, aus die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ober-Wegfurth präsentirte Schulamtsaspirant Carl Himmler aus Frischborn für diese Stelle bestätigt; am 14. Januar wurde dem Schulamtsaspiranten Josef Moll aus Wöllstein die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rockenberg übertragen.

Rtthestandsversetzungeu.

Am 4. Januar 1890 wurde der Schullehrer an der gemeinsamen Musterschule zu Friedberg Peter Braun aus sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen I treuen Dienste, mit Wirkung vom 16. Januar an, in den ; Ruhestand versetzt.

Concurrenzeröffnungen.

Erledigt sind: Eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gambach mit einem Gehalte von 900 Mk. Eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Pohl-Göns mit einem Gehalte von 900 Mk. Die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeinde­schule zu Engelrod mit einem Gehalte von 900 Mk.

Sterbefälle.

Gestorben sind: Am 26. November 1889 der evangel. Pfarrer Friedrich Heberer zu Allendors an der Lda., am 2. Januar 1890 der Schullehrer Balthasar Vorbach zu Reibertenrod, am 13. Januar der Reallehrer Reinhard Dietz zu Gießen, am 17. Januar der Steuercommifsär i. P. Steuerrath Carl Limpert zu Grünberg.

Darmstadt, 31. Januar. Seitens der Darmstädter Bank-wird demFr. I." durch den Draht mitgetheilt, daß die von demselben demRheinischen Courier" entnommene Nachricht im heutigen Morgenblatte, es habe zwischen der Hessischen Ludwigsbahn und der Verwaltung der Darmstädter Bank eine Besprechung betreffend Verstaatlichung der Ludwigs­bahn' stattgesunden, falsch ist.

Darmstadt, 30. Januar. Neues bürgerliches Gesetzbuch betr. Zu dem Anträge des Abgeordneten Metz (Darmstadt) und Genossen bebufs Feststellung des Ent­wurfes eines bürgerlichen Gesetzbuchs für das Deutsche Reich hat sich die Großh. Staatsregierung dahin geäußert,daß sie auf das Entschiedenste den Wunsch einer baldigen Her­stellung der Einheit des bürgerlichen Rechts für das Deutsche Reich theile und, so viel in ihren Kräften stehe, aus thun lichst baldigste Feststellung des Entwurfs eines bürgerlichen Gesetzbuchs behufs Vorlage an den Reichstag hinwirken werde. Dieselbe könne es nur mit Befriedigung begrüßen, wenn die Stände des Großherzogrhums sich in diesen Be­

ll 3 4 9

11 4 - 16

Hierzu kommen uneheliche Kinder, deren Mütter in Gießen wohnhaft sind...... 14

ergibt Geburten für Gießen 248

Die Zahl der im Jabre 1889 dahier Gestorbenen beträgt . . .276 männl., 201 weibl. Pers.,

Verkehr, Land« ttttö volkrwirthschaft.

- Lünse deS Geflügel». (Nachdruckverboten.) Die Läuse, richtiger Hühnerhaarlinge, welche nur zu häufig neben verschiedenen anderen Quälgeistern unser Geflügel plagen und ein rechtes Gedeihen derselben hindern, finden sich hauptsächlich dort, wo nicht genügend auf Reinlichkeit der Ställe gesehen wird. Ne nttchkeit ist d e beste Vorbeuge, aber auch das beste Verttlgungsmittel. Wo sich die Lause eingenistet, da nehme man eine Radicalreinigung der Ställe, Schläge rc. vor. Sämmtltcher Dünger ist zu entfernen, die Wände, Sitzftangen, Alles gründlich zu reinigen und zu beöinficiren. Die Wände sind zunächst mit CreolinwassLr zu reinigen und dann mit Kalkmilch anzustretchen, wobei die Decke nicht zu vergessen ist. Fugen sind zu verstreichen. Diese Manipulationen sind auch mit Rücksicht auf die Vertilgung von anderen Parasiten von Bedeutung. Das Geflüael selbst ist in einer schwachen Lösung von artinautischem Ereolin zu baden und zwar gründlich, so daß die Flüssigkeit bis auf die Haut gelangt. Nach dem Bade müssen die Hühner, bis zum völligen Abtrocknen, an einen warmen, womöglich geheizten Ort gebracht werden, weil sonst leicht Erkältungskrankheiten folgen. Auch kann man gutes Jnsectenpulver mit Hülfe eines Zerstäubers an­wenden.

Jeder Versuch bringt dauernde Abnehmer deSHollünd. Tabaks, 10 Pfd. fco 8 Mk. nur bei B. Becker in Seesen a. Harz. [156

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35

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85

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