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-Lokales.
1. Oeffentliche Anerkennung einer edlen Thar.
Klein «mäSÄ’büb6n b°" H--ndlungsl-hrling Heinrich käbBS %.=
zn verleihen ger?bi ° ’ Zobe beä Ertrinkens di- Rettungsmedaille
G-d-rn^fU^.°Lchnr^ an d-r° GemttuL", »u Stolberg-Wernigerode- asptrant Adam Kratz aus Ruppertenrod für hips- ^^dern prasenttrle Schulamts-
Heinrich Kruqer aus Eckelsheim die beh™rft%? h Schulamtsasptranten
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ÄgU ^lbimlt‘pb^mbermTb3. an*.
einem Dutzend Blätter verherrlicht zu leben s musterhaften Leistungen in
bundertsacher Zahl zum ,weiten Male auf nn(,r,r «^,7!r unb erscheinen in Bescheidenheit noch völlig aus den Köpfen hinaus ^hna^.au?b.. irciben das bischen noch zurückgeblieben ist. Die Presst aber mnfi Ärntm »ta8en vielleicht 5=, 10-, 20= und 25fflbriaM Steft?« hi m.T 8 ,oc”,a” Register Uhren über all- dt- Bläit-r', w-nnsi-indem ffl Jdi- einzelnen abb-st-llt w-rd-n, di- am br-itest-n und und zu Gunst-n j-n-r
Festjungfrauen und dem „tiefen Eindruck" zü r-denbwiss-n° den hl?^8h ben
hervorgebracht haben; auch der Tanr der den K^n.k. m r. : den die Redner des Tages mit dem Beifügen, daß Phöbus schon seine R^siein,nannte Ä 7?!,msgesstn werden schäft den Heimweg von einem Feste anträten häan'''«Ä8.?'ie,fieiten Gesell-
löschlich-m Andenken bleiben wird« So aebfts non ^6» "fr" ln unaus- über die schlechten Betten aeklaat ohne M«?S,rÄJKn u 3 ^st und dann wird noch lhre tiefere worin jene
denn sie mutz dem „Zug der Rett* folaen wenig thun,
leisten oder nur widerwillig mitmachen ^igen Blätter die Widerstand
sollen. Aber ab und zu die mahnende'^^rer schwer geschädigt werden Vereinsschwtndelei zu erheben, das kann und $xr«!$m?cr alltäglichen
wirkungslos verhallen, wenn die deutschen Ä if)r Wort wird nicht dem liebel gründlich entgegentreten " Und nun “hi S ?eJ ^ner! eigenen Thatkrast ist es mitunter anzusehen, aus welcher Beran ^',.^ F^^nsmeierei selbst. Rührend gesehen von einem beftimm^ Wunbet werden. Ab
pflegenden Vereinen, denen eine gewisse Bereck iau^a 8»s>/?^^b^onberen Fertigkeit gibt es eine große Reihe Vereine, deren einziges"8 ?s^^s^n Niemand einfällt, die Gelegenheit dazu bietet, ein Festchen 11/ nprnnftnr^» 1' 0 °^urni bald sich Anzahl Vorstands- und Co ml I ssitz ung-n vorausaeh-n^muü' ld"«?.?'8- <ln? flro6c
gelungen« aussällt, Di-s- V-r in- g-b-n a-lea-ntl m Ä?h‘ .baff,d,bc -- ««b-raus der Lag- Nnd, stch 6emr3utbun ibr7r m )fbie in k-in-r Hinsicht in
sind aber bleie Vereine garnichtimStand-ibreLs«^.. ju !robnm' Sehr oft zu veranstalten, sie sind auf die Mitbülf'e snnitÄ^'^letten aus eigene Rechnung angewiesen, die heranzuziehen sehr oft der Vressp vergnügungssüchtiger Elemente eines Krtegervereins, eines Turnvereins KesananpÄnL^E^ wird. Daß man Mitglied wird kein vernünftiger Menschzub-krtt^ ^der sonst eines Vereins ist,
noch em ober mehrere Unteroeretne unb ßinha^ni'ta^ acCr innerhalb dieser Vereine anlassung sich bilden und damit den -,g-m ichen SBereinr9f»äSC\ft
meieret zu weil getrieben Was kann, '^aotgen, ist eben die Veretns-
noch ein Verein ehemaliger Soldaten des Yten Reaimenl? C0err; ob<* Militärverein ober ehemaliger Gefreiten ober Spielleute bezwecken? Dock nÄ87 Ersatzreseroisten wieder ein Fest zu feiern! Ist e/nicht aera^i.7 x !? ^genhett zu sinken
Berichte und höchst unwichttge s-8efcb/üf?t> !" b/" Spalten der Blätter
ehemaliger Handwerksburschen u sw >» ' ^Eneraloersammlung des Vereins nickt dahin führen, daß überhaupt ;ebe nnrhVn " derartiges Vereinsgründen credit geräth? Sind denn Iustände baltba? Ür ? 0 6 Vereinsthättgkeit in Miß- z B. in Basel der neuntt Wan" °orkmnmen kann, daß
Mensch für das gewerbliche, BffentltSe ianbnX JJ L^«dd,en Werth bat ein Denken von Veretnsthätigkett in Ansvruck «bbe^ dessen ganzes Sein und Witzboldes, gegen diese Vereinsmeierei flott Anti-Veretn«arünb'una^-i Erschlag eines , in « °1?ie -7 Seit °""b°"'
WiIhelm?D - nkm°l°7 gelem °wurde"b bat^lmind" M! ®,runbfhln b-s Kaiser- Herrn 1889, am 23. August, hat der allerdurcklonck^P Wortlaut : Im Jahre des Deutscher Kaiser und König von ®rCuften ^"nd Fürst Wilhelm IL,
durchlauchtigsten Kaiserin und Köniain 911rmifZ? mdeiner bohen Gemahlin, der aller- ! Denkmale Seiner Majestät des KaffeesÄl/elm^I^Os^np?^ Grundstein zu diesem vaters gesegneten Andenkens, feierlich gelegtbtefe’1Ur? S @rofes
zeichnet und hier mit eigener Hand einaemauerf ^ri*^ leibst unter-
Ehre des großen Kaisers, welcher das8 blufft sn 9rrf *lct ro rb b?les Denkmal zur Scepter geeinigt, demselben diese Lande wieder^mnE!?"^ huntcf /einem ruhmvollen Kriegen den Frieden seines Reiches und der Wettmit sTV" l^greichen
schirmt hat, ein Vater seines Volkes hur* mLu! m t starker Hand behütet und bedauernden Wohlfahrt seiner llnterthanen ?ercd?te besetze Förderer der
sorge, bis nach inem reicha feaneten ^ben trc“er ;unb wirksamer Für-
Alt-rs zu sich abberufen hat, Lgt^Ünd mr-bri 7kn"d-nb"b-3-hr- seines seinem treuen Heere und von dem aanren hpnt?*Lm, r? putschen Fürsten, von die,es Denkmal au, Anregung deutsche? Manncr^su Web' iUm K^gniß ist Unternehmens gewählt haben den $exirf3nrnfthpnLt? ro It. x ,d)e iUr Leitung des v. Hammerstein, den Bürgerm siter der Stabt K ^?^ngen, Freiherrn Hans Arzt Dr. C. Braun, ben Barkdirector / %^nber^aIm' ben praktischen
ratö R. ©offert zu Diedenbofen, ben Bürgerme'ist^R ^in"Amtsgerichts- forfter F. Grimme! zu St. Avolb und andere m?/ ^e tn Ju Finstingen, ben Ober- oon dem Bildhauer Ferdinand v Miller aus Än^Pn^^en und ausgeführt worden wig von Hohenlohe-Schillingsfürst Statthalterin ElsaL Sdt' b? ^ürft GIob= der Infanterie Rudolf von Opveln^rv^m!»^?lsaß-Lothringen und der General Di- Mittel zur Errichtung dstf-sDenkL ™^en.
ringen und aus allen Kreisen des ganzen d utfcken Sa f?e Äe Gaben aus Loth- von Städten und Dörfern, von Einzelnen und non F^afft worben, gesammelt Lasten, von Militär- und Eivilpersonen ^den^ Stanh% und Genossen-
Gedanken, ihrem entschlafenen großen Kaiser tre.^ ' QkCkt,CLCrIt DOn dem einen iÄ-,5 wä
, ?«•., äm m axhE?'?1"“«?
; tfisftÄ e-£,sas™. «ss„?äs:
Archlt-kt-n und snitgHA«}?^b^ÄaÄ,,« L" ®rube st-b-nd-n
Grundsteins gelegt Nack Ausfaae hpa oerlothet und in die Höhlung des
Miller aus München soll L DenkmH^rn Ferdinand werden. n aiai tn Jahren von ihm fertrggestellt
wstche ein^rü^g^hn^eH^he'zu -rrehchenÄobe7'anabesiaus^?ö^^ b7 ^."hlbnpretsc, Winters nicht wieder auf ihren früheren niederen fbe§ Dor der Thüre stehenden TuiZuE Hochfeld ^un?Ru7rort^fast°leer^ Di^>echen°^? Kohlenhäfkn^in D^EtteÄh^erwalt^
sie übernommen haben, jetzt 60 pCt8 über das ursorünÄll^^ Lieferungen für » SÄ> 51 ?ÄÄ
zu denselben Maßregeln, und decken sich mit Kohlen ^wegungenrc. gesichert zu sein,
Ä‘Äsi‘a>S! ÄÄÄ; ein Ausfall, d-r im Herbst und^Mstrl-r i, 1SÄ00°?on"en °?er 19.800,000 etr., ^ <-b-t ist die Haltung der Be?°l-ut-in ? 1?<br Angebracht werden kann,
stände dürfte es sich cmpfe6Im6 haft das ™ f fi?erct Angesichts dieser Um- D-ckung des Wi, strbedarfz d-nkt 8 b Ä 6 " confuml«nbe Publikum bald an dte
U-b^r^n'B-sib n0„A ^äl‘ri3lnnfl?cl,e °ines Kirchenamts.
Vorbildung und Anstellung de?G°sttlick>^/ bc8 Ee'-tz-s vom 5. Juli 1887, die riothwendigen Eigenschaften ist der Uebernahme eines Kirchenamts
der evang-lisch-n^LhevIogi" ' Georgs b^üglich d-r Candida,-N
Wtlh. Eger aus Darmstadt ffmlf w ouä»enS6ctm, Georg Berndeck aus Queck, s-adt, Heinrichs^Hahn^ au«^Dkrms.adl^Greln aus Darm- schmidt aus Nieder Wiesen ßnrf WnC» tOUÖ ^ouback, Heinrich Klingen-
hausen, Erwin PreMn aus^ ®Ä' fiuTÄÄ au6 Oden-
aus Großen-Buseck, Mich. SMfer aus ^Ä8 ^^mann Rückert
Walther aus Offenbach. $ 5 Jakob Wagner aus Lengfeld und Otto
12. Concurrenzeröffnungen.
zwei mit katholischen Lehrern^zu besitzen^sind unb^ein^ Lehrerstellen, von denen zu besetzen ist, sowie etne mü einer enrrnnpHLp "« ^nC;m,t eln,cm eoangelischcn Lehrer i»it Ansangsgehalten von je 1200 »8U besetzende Lehrerinnenstelle
das Präsentationsrecht zu die en Slkllen m ?^?^burg-Lirftein steht
Lehrerstelle an der Gemeind chM zu N e^r ^ kathol^Lehrer zu besetzende Die mit einem kathol. i pSSStwSrl1 Einem Gehalte von 900
K'ein-Zimmern mit einem Gehalte von 900 b*T Gemeindeschule zu
verbunden werden. Dem Onsvorstanb^^unb^ fann Organistendienst
sowie dem Kretsrathe zu Dieburg s Marrer zu Klein-Zimmern,
Eoncuirenzausschreiben Nr^ 5 ^der Bettaae^rr derselben zu. Das
e! ,em evang. Lehrer zu be etzende LebrerttellP nn L ^rückgenommen. Eine mit einem Gebalte von 900 WertteUe an der Gemelndeschule zu Erfelden mit
Landet und AerLehr.
durchgchende Züge eingestellt, welche nan bet unh ^nh^“-^86 unb in fDk6e
gelegentlich der Einquartierung des 89 Reaimeitts s«? h cn,&ii t^n ®üftroro ist Das Dienstmädchen eines Rentiers 'bei K « h0^ spaßhafte Geschichte passirr: quartiert war unb in Folge dessen ber Regiments - Commandeur ein-
brei Fahnenträgern bet ber e?ftcn^^b^kfer^nfl5abeT^a?nen wurden, zeigte den
um die Fahnen, wie es erklärte aleick !en ba? Weg zum Hausboden,
Fahnenträger soll sich, wie erzählt roirb^h/r Belustigung der drei
Ansinnen der ländlichen Unschuld benachil&ti?^mu ^8^ misten Haden, der, von dem das wenige 8eua Ze8 nS ö ' mit dem Bemerken Protest erhob, daß werden tnSfÄt b,£,em 3-«* nicht gevp,er?
Bermtkchtes.
folgendes Schr«ttstü^^An^no Cb?ist/'l7kEh^"?!>b»"^?r£'!. H°use fand Ksx.rirt worden durch Joh. Henrich Mnrfp! .mh 3<m "i 1 a9 bl^eä ge-nacht und Jahr da der Friede geschloft her k "Nd Maria Julianna dessen Frau Im
Sand und Bewahre Ihn vor Feu-r^kh &ebau„C,rt- ^ott erhalle bifeen Bau in fein« ^6: Joh. Henrich Ä* »S f° bl6e8 W.
St hinzugefügt; „Der Siica bat bhe Stnhf "" ?763 12/ Juli.« - Als Nachschrift "ulden. - Die Sedan feier wird am @rUnb.cr0 °n b°ar g-ldt SchuldenSOlausent
Weise begangen. Nachmittags 2'/^ Uhr° findet b." ,e“^r
schule nach dem Schießhause statt. ° 2 9r rTnOcl 6 n ^stzug von der neuen
Ä “Ä ÄTÄ'WJffl >>'.>"«
Jl£ffngi' ,jii 3fr. 202 Des „fliefirn er st meiner
enthült^A":"""' 27' 31U0uft Das Grotzherzogl. Regierungsblatt (Beilage -Redner .. . . ~
5. Ordensverleihungen.
6. Erhebung in ben Grasenstand.
19 Se6?uarei8iW hÄ bJr Großherzog haben AllergnSdigst geruht- Am
16. JuttÄm -vOangAlpfa^v-rwatt-r fmü&n ^°^N All-rgnSdigst geruht; Am zu Hoch-Weisel an bemfelben Tn^ (5imon *u Wohnbach die ev. Pfarrstelle
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