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München, 27. April. Der Verfall der Kräfte der Königin-Mutter hat weitere Fortschritte gemacht. DenNeuesten Nachr." zufolge wird die beabsichtigte Punktirung ' vorerst unterbleibend

Hesterrcich.

Wien, 27. April. Sämmtliche Tramwaykutscher bis auf zwölf haben die Arbeit wieder ausgenommen. Der Verwaltungsrath der Tramway-Gesellschaft hat seine Entlassung eingeretcht. Der Polizeterlaß wegen frühzeitiger Schließung der Hausthore und Wtrthschaftslocale ist nunmehr wieder aufgehoben worden. |

Triest, 27. April. Heute Nacht sind durch Einbruch in das Postamt aus der Kasse desselben 53,000 fl. entwendet worden.

Stollen.

Rom, 27. April. Die gestern Abend zu Ehren des Kölner Mannergesangvereins im Concertsaale des Theaters Eostanzi veranstaltete Festlichkeit nahm einen glanzenden Verlaus. Anwesend waren der deutsche Botschafter Graf Solms, der preußische Ge­sandte v. Schlözer, alle hervorragenden Persönlichkeiten der deutschen Colonte, sowie der hiesigen Musikwelt. Beim Erscheinen wurde der Kölner Gesangverein mit Rufen: Es lebe Deutschland! es lebe Italien!" begrüßt. Nach dem Vortrage von Gesängen wurden lebende Bilder gestellt, von denen einige das deutsch - italienische Bündniß repräsentirten. Heute Abend veranstaltet der Kölner Gesangverein ein Concert.

Kugland.

London, 27. April. Einer jetzt ergangenen amtlichen Bekanntmachung zufolge wird zu Ehren des Besuches Seiner Majestät des Kaisers Wilhelm etwa am 16. Juli eine große Flottenschau auf der Rhede von Spithead stattfinden, an welcher 109 Kriegs­schiffe theilzunehmen haben.

Afrika.

Attckland, 27. April. (Telegramm des Reuter'schen Bureaus.] Die ameri­kanische CorvetteNipsic", welche von Samoa nach Auckland abgegangen war, mußte, weil sie sich als nicht seetüchtig herausstellte, nach Apia zurückgeschleppt werden.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correspondenz-Buream:

Viseuach, 28. AprU. Seine Majestät der Kaiser erlegte heute Morgen 3 Auer- hähne und traf um 7 Uhr 30 Min. auf der Wartburg ein.

Wien, 28. April. DasFremdenblatt" hält die Meldung derCapitale", daß die italienische Regierung ihren Botschafter in Paris, Grafen Menabrea, aufgefordert habe, auf seinen Posten zurückzukehren und der Eröffnung der Pariser Ausstellung beizuwohnen, für unwahrscheinlich, und bemerkt dazu, die Stellung, welche fast sämmt­liche Staaten, Italien etngeschlossen, der Pariser Ausstellung gegenüber eingenommen haben, indem sie die offictelle Betheiligung abgelehnt, schließe wohl die offictelle Be- thelligung ihrer Vertreter an dm Eröffnungsfeierlichkeiten von selbst aus.

London, 28. April. Das Reuter'sche Bureau meldet aus Derbau vom 27. ds., der zur Untersuchung der letzten Unruhen im Zululande eingesetzte Gerichtshof hat nach mehrmonatiger Berathung die Anführer der Zulus bei dem letzten Aufstande Undabuko -u 15, Tschingaan zu 12 und Dtutzulu zu 10 Jahren Gefängntß ohne Zwangsarbeit wegen Hochverraths verurtheilt.

Rom, 28. April. Die Königin und der Kronprinz, sowie eine größere Anzahl hervorragender Persönlichkeiten der römischen Gesellschaft und der Fremdencolonie wohnten gestern Abmd dem von dem Kölner Männergesangverein im Theater Eostanzi veranstalteten Concerte bei. Der Verein errang einen ungeheuren Erfolg und erntete wiederholte Beifallsbezeugungm.

Nizza, 28. April. Als die Königin von Württemberg gestern Nachmittag in einem Landauer von Nizza nach Monaco fuhr, gingen die Pferde durch, übersprangen Ae Brustwehr und zerriffen die Zügel; der Wagen blieb auf dem Wege. Die Königin konnte den Wagm unbeschädigt verlassen; der Diener wurde leicht am Fuße verletzt.

Lokales.

Gießen, 29. April. Am 1. Mai feiert einer der geschätztesten früheren Lehrer unserer Hochschule die fünfzigste Jahresfeier seiner Doctorpromotton. Es ist der Herr Professor Dr. Heinrich Will, der erst vor wenigen Jahren den Lehrstuhl der Chemie verlassen hat. In der langen Zeit seiner Lehrthätigkeit hat derselbe eine große Anzahl von Schulern tn die Wissenschaft etngeführt; jetzt sind sie über die ganze Erde zer- f?reut Alle aber gedenken mit herzlichem Dank an die ausgezeichnete Lehrgabe des Herrn Will, an seine überaus große Freundlichkeit im Umgang mit den jungen Leuten und an die Klarheit seines Vortrags. Sein Lehrbuch der chemischen Analyse und seine analytischen Tabellen waren in der Wissenschaft bahnbrechend und haben eine große Anzahl von Auflagen erlebt. Seine Schüler wurden unter Wtll's Leitung an genaue und sorgfältige Arbeiten gewöhnt, und war er ohne Unterlaß bemüht, den Schwächeren mit Rath und That beizusteben. Möchte Herr Professor Will noch recht lange in der gewohnten Frische und Gesundheit sich im Kreise seiner Familie der wohlverdienten Ruhe erfreuen.

Gießen, 29. April. (Turnerisches aus dem Lahn-Wetter-Gau.] Gestern wurde dahier tm ^Wiener Hof" ein Gauturntag unter Theilnahme sämmtlicher Vertreter der zum Gau gehörigen Vereine und einer großen Zahl hiesiger und auswärtiger Turner, abgehalten. Aus der Berichterstattung des Gauvertreters Uhl-Gießen ist msbesondere das Referat über den tn Mainz stattgefundenen Kreisturntag und die hierbei tn Frage kommende Abgrenzung des Lahn-Wetter-Gaues heroorzuhcben, an welch' letztere sich eine längere Debatte anknüpfte. Die von dem Rechner ab­gelegte Abrechnung, welche mit einem erheblichen Ueberschuß abschloß, wurde genehmigt. Bezüglich der Abhaltung eines Gau- und eines Lolksturnfestes wurde beschlossen, die beiden Feste für dieses Jahr ausfallen zu lassen und statt derselben bet Gelegenheit des Stiftungsfestes, verbunden mit der Fahnenweihe des Heuchelheimer Turnvereins etn Wettturnen, bestehend in Gerätheturnen sowie volksthümltchen Turnübungen, zu veranstalten. Weiter wurde angenommen, tn diesem Jahre eine Turnfahrt auf den Dunsberg und eine desgleichen nach Arnsburg resp. Münzenberg auszuführen. Einer Einladung der Marburger Turngemetnde zu ihrer in nächster Zeit stattfindenden Turnsaal-Einweihung soll entsprochen und zu einer möglichst zahlreichen Bethetligung der zum Gau gehörigen Vereine hingewirkt werden. Zu dem in München stattsindenden Deutschen Turnfest wird beabsichtigt, wenn eine genügende Betheiligung stattfindet, eine Gau-Musterriege zu entsenden. Schluß */» 5 Uhr. §

Vermischtes.

O. Bad-Nauheim, 29. April. Die Bewohner in der Umgegend von Bad- Nauhetm, be anders auch die an der Eisenbahn gelegenen Nachbarstädte gebrauchen vielfach die hiesigen Thermen, ohne hier Domicil zu nehmen. Wenn dies auch aus dem Grunde weniger rathsam ist, weil nach dem Bade eine längere Ruhe im Belte oder auf dem Sopha rathsam und bei der durch das Bad empfindsam gewordenen lU hüten ist, so ist doch für gar Manchen aus finanziellen

oder geschäftlichen Gründen es sehr wünschenswerth, die hiesige Kur ohne Domicil- wechsel zu gebrauchen. Derartige Personen erhalten unentgeltliche Berechtigungskarten nun Ankäufe von Badebillets. Desgleichen werden für dergleichen Personen zum Besuche der Lese- und Gesellschaftsräume des Kurhauses, sowie der gewöhnlichen Concerte der Kurkapelle, der Reunions und Bälle berechtigende Kurkarten zu dem Preise von 6 jl für eine Person oder eine Familie für die Dauer der Saison aus- gegeben. Als zur Familie gehörig werden Ehegatten, deren minderjährige Kinder oder Pflegekinder, sowie die zum Haushalte derselben zählenden unverhetratheten Töchter angesehen. Uebrigens sind in Folge der zahlreichen Neubauten in den letzten Jahren besonders zu Anfang und gegen Ende der Saison auch hier Wohnungen in Prtvat- hausern stets in größerer Auswahl zu billigen Preisen zu haben. Die officielle Saison

beginnt den 1. Mai und endigt den 30. September; es werden dann sämmtliche Säle des Kurhauses geöffnet und finden täglich drei Concerte des Kurorchesters statt. Für den Bau eines fünften Badehauses mit 54 Zellen für Thermalsool- und moussirende Sprudelbäder werden dermalen die Pläne angefertigt und soll noch im Laufe dieses Jahres mit dem Bau begonnen werden.

Oppenheim a. Rh., 26. April. (Fest zur Feier der Wiederherstellung der Katbarinenkirche.j Unser sonst so ruhiges Städtchen nimmt allgemach einen festlichen Charakter an. Auf dem Markte denselben ganz überdeckend erhebt sich bereits die Festhalle, welche Sitzplätze für 500 Personen bieten soll. Küche und Buffet des Restaurateurs Bruch in Mainz befinden sich mit der Festhalle in unmittelbarem Zusammenhang unter dem Rathhause in einem Raume, der seither als Turnsaal diente. Verschiedene Privatgebäude, an denen der Zahn der Zeit sichtbare Spuren hinterlassen hatte, bekommen ein anderes Gewand und auch am Bahnhofe sind die Bauhandwerker thätig, um verschiedene als nothwendig erkannte Aenderungen auszuführen. Ob unser Pflaster, wie gesagt wurde, einem besseren Platz machen wird, muß in Anbetracht der kurzen noch zur Verfügung stehenden Zeit bezweifelt werden. In Kürze werden die von Sr. König!. Hoheit dem Großherzog, dem verstorbenen Prinzen Alexander, dem Prinzen Wilhelm von Hessen, den Herren Frowetn aus Elberfeld, Abg. Dr. Schröder in Darmstadt und den Baumeistern DDr. v. Schmidt aen. und jun. gestifteten gemalten Fenster zur Aufstellung gelangen. Das Fenster des Freiherrn v. Heyl in Worms, das bekanntlich in künstlerischer Weise aus 34 gemalten Scheiben, die für ca. 13000 JL aus der o. Zwierlein'schen Kunstsammlung In Geisenheim s. Z. erworben worden waren, hergestellt ist, wie die 12 aus früherer Zeit noch vorhandenen gemalten Fenster, ziehen täglich viele Bewunderer an. Wie wir hören, würde die Bauhütte in den nächsten Tagen zum Abbruch kommen und damit auch äußerlich dokumentirt werden, daß die Restauration zu Ende gekommen ist. Die Einladungen zum Feste sollen nächstens ergehen und es wird sich am 31. k. Mts. eine glänzende Versammlung in unseren Mauern zusammenfinden. Das bereits ausgestellte Programm umfaßt für den Haupt­festtag folgende Punkte: Empfang der Gäste, Feftzug, Feftgottesdienst, Festmahl, Kirchenconcert, Militärconcert, bengalische Beleuchtung der Katharinenkirche. Festkarten ä 3,50, welche zur Theilnahme am Festmahl und am Militärconcert berechtigen, sind bei portofreier Einsendung des Betrages nebst 10 $ für Porto vom Festcomilö zu beziehen, welches ferner auch auf Verlangen Einlaßkarten zum Festgottesdienst rc. mitbesorgt. Zuschriften sind zu richten an den Präsidenten des FestcomitS's, Herrn Bauunternehmer C. Amendt hier.

Der Feldwebel Hauck vom 1. Garde-Regiment z. F. ist jetzt, wie uns aus Potsdam geschrieben wird, durch ein zweites kriegsgerichtliches Urtheil endgiltig frei- gesprochen worden. Der Kaiser hatte das Urtheil des ersten Kriegsgerichts, demzufolge Hauck zu 1 Jahr 3 Monat Festungshaft und Degradation, sowie zu 3 Wochen Haft verurtheilt war, nicht bestätigt und die Einsetzung eines neuen Kriegsgerichts angeordnet, das dieser Tage in Potsdam zusammentrat und Hauck, mangels überzeugender Beweise, freisprach. Hauck wurde sofort aus dem Untersuchungsarrest entlassen und thut bereits wieder Dienste bei der 2. Compagnie des 1. Garde-Regiments.

Eingesandt.

Gießen, 29. April.

Seit einer Reihe von Jahren wird allgemein anerkannt, daß die Verhältnisse auf den hiesigen Wochenmärkten, mit Bezug auf Lage und Ausdehnung der Plätze, nicht so sind wie sie fein sollten.

Es wurde deshalb von allen Seiten mit Freuden begrüßt, als vor drei Jahren die Walther'sche Hofraithe vom Stadtverordneten-Collegium angekauft wurde behufs Niederlegung, zur Erweiterung des Lindenplatzes und Verbinden desfelben mit dem Brandplatze. Durch die Ausführung dieses Projectes würden die jetzt bestehenden und für die Dauer unhaltbaren Marktverhältniffe den jetzigen Ansprüchen vollständig genügen. Die Walther'sche Hofraithe umfaßt eine Fläche, welche größer ist als der jetzige Linden­platz, und wenn man sich diesen mit dem Brandplatz verbunden denkt, so wird dadurch ein Platz hergestellt, welcher für Gießen zu obigem Zwecke groß genug wäre.

Die Markteinkäufe besorgende Hausfrau hätte dann nicht mehr nöthig, wie dies jetzt der Fall ist, vom Brandplatz zum Marktplatz, von da zum Oswald'schen Garten und dann weiter zum Lindenplatz zu eilen, um endlich die nothwendigsten Nahrungs- bedürfnisfe glücklich zusammen zu bringen.

Sollte das Hofgerichtsgebäude vom Staate vorerst nicht abgegeben werden, so dürfte doch wohl bestimmt Communication über den angrenzenden Hof und Garten gestattet werden. Einem umlaufenden Gerüchte zufolge soll nunmehr aber der Staat gesonnen sein, das Hofgerichtsgebäude in städtischen Besitz übergehen zu lassen.

Seltsam contrastirt mit den von der Majorität der Bürgerschaft gehegten dies­bezüglichen Wünschen der Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung, die in bau­fälligem Zustande befindliche Walther'sche Hofraithe auf weitere sechs Jahre zu ver­pachten und zu renooiren.

Man sagt sich, wie ist es möglich, daß die Ausführung eines vor Jahren wohl­erwogenen Beschlusses so lange verschleppt wird, und welches sind die Gründe dafür. Daß eine Verlegung des Wochenmarktes in den Oswald'schen Garten ganz aus­geschlossen ist, liegt wohl klar zu Tage, denn es kann nicht in der Absicht unserer Stadtverordneten liegen, den in's Centrum der Stadt gehörigen Markt nach der Außenseite derselben zu verlegen, es würde dies sämmtliche Geschäftsleute der Stadt empfindlich schädigen.

Die Vorzüge obigen Projectes sind allseitig anerkannt, es ist die Zusammm- fassung und der Ausfluß des Willens der Einwohnerschaft und der Marktbesucher. Die verspäteten Einwände Einzelner, sei der Grund, welche er wolle, sind nicht stich­haltig und können den mehrberegten Beschluß eben seiner Sachgemäßheit wegen nicht untergraben; und man dürfte wohl behaupten, daß eine Opposition, wenn wirklich eine solche besteht, in gegebenem Falle nur das seitherige Vertrauen in die Leitung städtischer Angelegenheiten zu schwächen geeignet erscheint.

Hande» und Verkehr.

_ n 27. April. (Fruchtpreise). Weizen Jl 19,00, Korn JC. 16,50,

Gerste JL 14,40, Hafer 13,80. Erbsen JL 19,80, Samen JL 00,00, Wicken 18 00. Kartoffeln JL 6,30, Linsen JL 00.00. '

Farbige Seidenstoffe von Mk. 1.33 bis 12.55 p. Met. glatt u. gemustert (ca. 2500 versch. Farben und Dessins) vers. roden- und stückweise porto- und zollfrei das Fabrik-Döpöt G. Henneberg (K. u. K. Hof- lief.) Zürich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Pf. Porto. 259

Emland ba8 Land der Patentmedicin, das sich unendlich zähe der Ein- T"*®*®****** fuhrung ausländischer Heilmittel verschließt, das alle fremden Heilprodukte streng verpönt, England hat der Wahrheit Reckt widerfahren lassen denn es hat nach den peinlichsten Untersuchungen sich überzeugt, daß gegen die Erkrankungen der Atbmungs- und Verdauungsorgane in der That die Sodener Mineral- Pastillen das bestwirksamste Medikament des gejammten Flach- und Jnsellandes, das unübertrefflichste Heilprodukt sämmtlicher Mineralquellen der Erde sind, daß kein anderes Medicum ihnen ebenbürtig zur Seite gestellt werden kann und keines nur an­nähernd von dem wunderbaren und nachhaltigen Erfolge gekrönt ist. Diese Aner­kennung des Auslandes spricht doppelt laut für die Güte dieses unübertrefflichen Quellenprodukts, das in allen Apotheken, Droguerien und Mineralwaffer - Handlungen ä 85 per Schachtel zu haben ist. 80

3625] Der Satz, daß in der ganzen organischen Welt, wo sich thierisches Leben entwickelt Die LevenSerscheinutigen an Die Gegenwart DeS BlnteiweitzeS ge­knüpft finD, hat sich längst die allgemeine Anerkennung erworben. Und Eiweißstoffe unserem Körper zuzuführen, ist die wichtigste Aufgabe der Ernährung. Alle einfachen Dpeisen werden aber bezüglich ihres Nährwerthes bei Weitem übertroffen ourch das »A!?"ich'sche Fleisch-Pepton, ein Präparat, welches etwa 60 pCt. Eiweißkörper i «7 ,u?? ?roar *n bereits gelöster Form. Ohne dem Körper also die oft |o schwie- rige Arbeit der Verdauung, der Lösung der Eiweißstoffe, noch zuzumuthen, stellt es sich uns als ein ebenso nahrhaftes wie wohlschmeckendes Zusatzmittel zu Speisen oller Art, wie Bouillon, Saucen u. s. w., dar. Ho. 2565