Attgemeiner Anzeiger
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T ^EbenSverficherung«- und Ersparnitz-Bank in Gtuttaart. Der Abschluß p^ 1888 ergab trotz dem fortgesetzten Rückgang des Zinsfußes einen Ueb-r- Mk., welcher seiner Zeit voll und flanA an b{C
zuruckflttßt Im Jahre 1888 kommen 2,353,900 Mk. zur Rückoe^ütuna * , _ D^ Vauksonds hat sich von 66,402,931 Mk. auf 72,153 971 Ml aeboben als Extra-Reseroe sind darunter 13,802,946 Mk. begriffen. '1Ö3'V71 gehoben, „ . Seit Einführung des Divtdenden-Planes ATI (1887) wird dieser oder bte nnn9ink? D ffi|{ ^le benützt, und zwar der erstere Plan, weil bei solchem von Anfang an eine hoyere Dividende als bei Plan AI gewährt werden kann und die steigende Dividende, weil bei dieser die Prämienzahlung alljährlich vermindert wird ?b^brabCfn^nh>nbAIVr^ ^I^^chaftsjahre eingetreten (zur vollen Erbschaft gehören yr°?n ^ au,f. b8pEt. erhöht werden: innerhalb der nächsten
Jahre wird sich solcher durch weitere Erbschaften aus mindestens 40—41vEt weiter erhöhen. Die Neueintretenden kommen mit Fälligwerden ihrer Dividende sofort i» ÄtSU6' voraussichtlich mindestens 4OpCt. Tie mit steigenderDtLd!
Ufinh eilten eine um 3pEt. höhere Dividende als 1887. Die Policen der 5an£. ftib n®<6 amerikanischem Sprachgebrauch unanfechtbar und unversallbar ÄLL Mitübernahm- der a-i.gsg.,-h?für-ll.W.h?pM^N
Der Rechenschafts Bericht der Bank soll demnächst zur Ausgabe gelangen.
Noth habe in der Familie des ungetreuen Beamten geherrscht und habe man bei der vorgenommenen Haussuchung eine unbeschreibliche Armuth wahrgenommen. Die Frau und Kinder seien thatsachlich nur in Lumpen gehüllt gewesen. Wenn sich die Ver- untreuung auch nie rechtf^tigen läßt, io läßt eine solch traurige Lage aber immerhin zu, für mildernde Umstande bei dem Diebstahl zu plaidiren
einigen Tagen circuliren hier falsche Thalerstücke mit dem Bildniß des Königs MaximUtan ll. von Bayern und der Jahreszahl 1861. Die falschen Stücke haben einen guten Klang, aber die Prägung ist derart mangelhaft, daß bei einiger Aufmerksamkeit die Fälschung sofort zu erkennen ist. ü
,,r. “ Der Verwaltungsrath der Mainzer Polksbank (eingetragene Genossenschaft) schlägt ter am 30. d. Mts. stattstndenden Generalversammlung vor, aus dem vorig- jährigen Reingewinn eine Dividende von 51/2pCt. zu vertheilen.
Hess en, 26. April. In Rieder-Ingelheim wurden heute Vor- Eag drei Maurer beim Ausmauern eines Brunnens verschüttet. Nach mehrstündiger, mit der größten Vorsicht vorgenommenen Arbeit gelang es, die Verschütteten noch lebend an das Tageslicht zu fordern. Nur einer derselben trug eine bedenklichere Ve^ utzung davon. — In Bingen versuchte sich gestern ein Barbier zu erschießen. Die nach^ dem Spital" ver^brachtb"' " beR Körper und stark blutend wurde der Lebensmüde Hessens alter Zeit.) Ein Zeitenstück zu der bekannten branden- brrrgischen Anekdote von Jochimke, Jochimke, hüte Di, fange wie Di, so hange wie $ au$ H^bn erzählt. Der im Anfang des 17. Jahrhunderts lebende Land- nn"fpi^>riD!J?oI!c ?Iri^°ae ^nannt, fand eines Tages mit rother Kreide
ni* äbin CMn:r ßanb ^Hessen - Gibt's große Schüsseln
— Und nichts zu essen. Er schrieb darunter: „Schelm, nenne Dich!" und ließ nun ?^-">.ouspassen, ob der Schreiber sich zeigen würde. Am anderen Morgen aber stand, ia i<b - SÄ“ 8C6l'n fe6Cn' ber£Wt: "®in9iatt “äte cSiUrbJ ?or ^nigen Tagen eine reiche Ausstellung geschichtlicher Handschuhe eröffnet. Mr finden da Handschuhe aus der Römerzeit, Handschuhe, die ^niÄc^oo^nehmen Griechin bei einem Feste getragen wurden, englische und alt- n ? ben älteren sind besonders drei Paar von der Königin Elisabeth von England bemerkenswerth, welche zeigen, daß die Hand der Königin so groß war wie die eines kräftigen Mannes. Ueberhaupt scheinen kleine Hände erst der licbe^rE" ÄÄ^^s'c^^stens haben alle Handschuhe von einst eine ungewöhn- besonderes Interesse erregen der größte wie der kleinste moderne Handschuh, die von letzt lebenben gekrönten Frauen benützt wurden. Die kleinste Hand unter denl fürstlichen Damen der Gegenwart besitzt nach Maßgabe des winzig klonen mm Spani^en^^^^ bic b°be ^rau bet ihrer Trauung getragen, die Königin-Regentin et- 1 r ~ t®^e 3)1 iIlion für ein Gastspiel.) Der Impresario v. Glaser bot ' Bnn“ an"f Sängerin an der Oper in Wien, einen fünfjähttgen Ber- I
traö für Gastspiel.TournLen angeboten, für welche Zeit er Fräulein Antonie Schläger I n IhLD(xU n°bHU ^^OOO Francs garantirt. Gleichzeitig erbietet sich Herr I D* ^iaser, die Conventionalstrafe bei der Wiener Hofoper zu bezahlen und die Privat- ; h^P^fHn0in b4ä ^rar,uI,dn Schläger zu ordnen. Ferner erbietet sich der Impresario, I einen kannten italienischen Kapellmeister, der gleichzeitig Fräulein l ^^6e^im französischen und italienischen Gesang auszubilden hätte, als Reisebegleiter 1
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