Rom, 23. April. Aus Massaua meldet ein Telegramm der „Agencia Stefani": I Debeb befindet sich in Godofelasse und berichtet, daß Alles out gehe; er bittet um die Ermächtigung, leinen Bruder, der noch ein Kind fei, nach Massaua senden zu dürfen. Mangasch und Ras Alula sollen sich in Debra Tabor befinden; König Menclik soll in Zebu! eingedrungen sein. Das Corps des Negus wurde von Derwischen vollständig aufgerieben.
Rom, 23. April. Der „Osseroatore Romano" erklärt die vom Correspondenten Der „Münchener Reuesten Nachrichten" veröffentlichte Unterredung mit Msgr. Agliardi für erfunden.
Paris, 23. April. Das Ministerium des Auswärtigm läßt die Nachricht von dem angeblich beschlossenen Wechsel mehrerer Botschafterposten 'btmentiren. — Mehrere vornehme Anhänger BoulaugerS, darunter die Herzogin Uzes, haben sich heute nach Brüssel begeben.
Schabatz, 23. April. König Alexander ist in Begleitung der Regenten und der Minister Lanschanoottsch und Milossaljovitsch nach Belgrad zurückgereist.
Belgrad, 23. April. Der König und die ihn begleitenden Regenten und Minister sind hier eingetroffen. Von ^-chabatz aus begleitete den König ein Separat- Ichiff mit den angesehensten Schabatzer Bürgern, von hier fuhren zwei Separatschiffe entgegen. Am Landungsplätze wurde der König von einer unabsehbaren Volksmenge enthusiastisch begrüßt.
Bukarest, 23. April. Wie die „Agence roumaine" meldet, gab der Minister des Ambern Lahooary bezüglich der jüngst ftattgehabten Grenzverletzung an der ungarisch-rumänischen Grenze der österreichisch-ungarischen Regierung die Versicherung, daß er für eine thunlichst schnelle Regelung besorgt sein werde. Die Commision werde fid) demnächst an Ort und Stelle begeben, behufs convenlionsmäßtger Wiederherstellung des Status quo ante.
Dunkin, 23. April. Meldung des Bureau Reuters Das englische Kanonenboot „Starling", die Dampfer „Moukhvar" und „Adjemi", sowie sechs Dhaus sind heute nach Halaib gegangen. An Bord befindet sich der Generalstabs-Ches und ein Bataillon Schwarzer. Die Expedition soll die Station wieder besetzen und den Neubau des Forts vervollständigen.
Lokales.
* Gießen, 24. April. Die hinter uns liegenden Osterfeiertage erhielten von der allgütigen Natur ihr eigentliches Festgepräge dadurch, daß sie einen heiteren Himmel und hellen Sonnenschein über die Erde breitete. Schien es auch ab und zu, als wollte Negenwetter die Festesfreude verderben, so hellte es sich rasch wieder auf und den durch den langen Winter ans Haus gebundenen Menschenkindern war es nun möglich, unter dem Eindrücke zunächst der kirchlichen Feier, inmitten ihr grünes Gewand erneuernder Fluren und Felder zu beobachten, wie auch in der Natur die Feier der Auferstehung, als welche ja das Osterfest gilt, sich vollzieht. Hatten wir in diesem Jahre auch ziemlich spät an die Feier des Osterfestes denken können, so eröffnete doch dieses späte Eintreffen des Festes die Aussicht, daß nun keine Kälte, kein stürmischer, frostiger Regenschauer mehr unsere Bäume und Sträucher, unserer Felder, Wiesen und Wälder hindern wird, ihr festlichstes Blüthenkleid anzulegen und dasselbe zur prächtigsten Eni- faltung zu bringen., Wenn es vorerst auch nur knospet und grünt, wenn auch noch die herrliche Blülherchracht des Lenzes fehlt, die Menschen zeigen sich gewöhnlich nach langem Winter auch für das Wenige dankbar, was ihnen die Natur, kaum der flauen Fesseln des Winters entledigt, bietet. Das Ziel der Erholungsbedürftigen war zunächst unser herrlicher Wald: von Jung und Alt wurde er durchzogen, willkommen jedes Pflänzchen geheißen, das außer seinem Grün noch eine andere Farbe zeigte. Daß nach stundenlanger Wanderung im Freien sich auch das Bedürfniß nach irgend einer Erfrischung sich geltend macht, ist wohl natürlich, und wo nicht der mitgesührte Mundvorrath, zu welchem in erster Linie die Gaben des Osterhasen gehören, ausreichte, da wurde Rückhalt an unseren bekannten Ausflugsorten, Schiffenberg, Gleiberg u. s. w. gesucht. In der That waren denn auch die nahe und entfernter gelegenen beliebten Wirthschaften stark besucht, so daß es vieler Umsicht der betreff enben Wirthe, aber auch dementsprechend rebucirter Ansprüche ber Gäste beburfte, um irgend eine Erfrischung zu erlangen. Hoffentlich Haden sich alle an das Osterfest geknüpften Wünsche und Hoffnungen erfüllt, so daß Alle, die diese Wünsche und Hoffnungen genährt, nun mit erneuter Kraft ihren Berufsgeschäften, ihrer Arbeit sich widmen können. Haben wir doch Alle, am Beginn ber fchönen Jahreszeit stehenb, so gut wie nichts zu befürchten, nur hoffen dürfen wir, hoffen auf Sonnenschein, Blüthcnpracht und Vogelgesang, hoffen auf einen schönen Sommer und einen von reichem Erntesegen begleiteten Herbst. Das Interesse Aller an ber herrlichsten Entfaltung unserer Fluren ist so groß, daß auch Alle gern unb freubig bas Osterfest als bas Auferstehungsfest ber Natur begrüßen.
— Se. König!. Hoheit ber Großherzog passtrte am zweiten Feiertag Abenbs, mit Lug 7 Uhr 27 Mim von Frankfurt kommenb, die hiesige Station und fuhr mit Zug 7 Uhr 35 Min. ber Oberh. Bahn weiter nach Alsfelb zur Auerhahnjagb.
Gießen, 24. April. Wie jetzt bestimmt ist, finbet die Delegirtenversammlung des Hessischen LanbeslehrervereinS den 11. Juni, Nachm. 2 Uhr, in Auerbach a. b. B. unb die Generalversammlung am 12. Juni, Vorrn. 11 Uhr, ebendaselbst im Gasthaus „zur Krone" statt. Auf der Tagesordnung der letzteren steht: 1) Begrüßung, 2) Verlesung der Jahresberichte und des Protokolls der Delegirtenversammlung, 3) Berathung und Beschlußfassung über etwaige Anträge, 4) „lieber körperliche Züchtigung", Referent Herr Lehrer Funk-Marienschloß, 5) „lieber die kulturelle Bedeutung ber Volksschule unb ihrer Lehrerschaft", Referent Herr Mink, Lehrer an der Taubstummenanstalt zu Bensheim.
Gießen, 24. April. Sehr getäuscht fand sich eine hiesige Hausfrau, als sich dieselbe am Samstag ben 20. d. M. den Osterspinat aus ihrem, am sogenannten „Sanb" gelegenen, eingefriebtyten Garten holen wollte und solcher bereits verschwunben war. Kurz vorher hatten sich zwei hiesige Frauen in oerbächtiger Weise am fr. Garten herumgetrieben, weshalb man in deren Wohnungen eine Nachforschung anstellte unb den gestohlenen Spinat auch oorfanb. Anzeige gegen die Diebinnen ist erhoben.
— Am ersten Feiertag früh entfernte sich ein in einer hiesigen Wirtschaft ein- ! logirter angeblicher Maler v. Botzen aus Harburg in heimlicher Weise unb unter Mitnahme eines Paar neuer Zugstiefeln, welche einem anbern in berfelben Wirthschaft logirenden Fremben gehörten, währenb er seine alten im Zimmer zurücklieb.
— Am ersten Feiertag Vormittag zwischen 9 unb 10 Uhr würbe in bte Wohnung des Werkmeisters ber Heyligenstäbt'schen Eisengießerei, am unteren Riegelpfad, währenb sämmlliche Bewohner zur Kirche waren, eingestiegen, ber Secreiär erbrochen unb barauS 50 Mark entwendet. Dem Thäter ist man auf der Spur.
* Gießen, 24. April. Am Abend des ersten Osterseiertaas gerieten auf ber Babenburg Wtesecker Burschen aneinanber. Der Streit konnte erst geschlichtet werden, nachdem das Messer seine „Schuldigkeit" gethan. Der Verletzte wurde in die hiesige Klinik gebracht, ber Stechlustige aber besuchet sich im Provinzialarresthause.
— Am Dienstag (3. Feiertag) Morgen 5 Uhr gab es am Wallthor unter einer Anzahl junger Leute Hiebe. Da es hierbei nicht ganz ruhig herging, sah sich bie GenSdannerie veranlaßt, einzuschreiten unb bie Friebensstörer zur Anzeige zu dringen.
— Bei ber Abfahrt vom Schiffenberg gerieth am zweiten Feiertag ber Wagen eines hiesigen Bäckermeisters ins Rollen unb konnte, da die Scheere dem Pferde an die Hinterbeine stieß, nicht zum Stehen gebracht werden. Der Wagen fiel um und die Insassen wurden auf die Straße geworfen. Hierbei erlitt ber Führer bes Wagens außer fonftigen Verletzungen einen doppelten Röhrenbruch über dem Knöchel des einen Beines unb mußte in die Klinik aufgenommen werden, bie übrigen Mitsahrenben trugen geringere Verletzungen bavon. Der Wa^n ging in Trümmer.
Vermischtes.
Militär-Dienstnachrichten.j Haupt, Major vom 2 - Großh. Hess. Jnf.-Regt. Wr. 116, als Bats.-Commanbeur in das Schief. Füf.-Regt. Nr. 38 versetzt, v. Kaminietz, Major aggreg. bem 2. Großh. Hess. Jnf.-Regt. Nr. 116, in bieses Regiment einrangtrt.
A Mainz, 22. April. In Anwesenheit bes Großherzogs, bes Erbprinzen, der Prinzessin Alix nebst Gefolge, sowie Staatsminister Finger unb mehrerer Ministerial-
räthe fanb am Samstag Nachmittag bie feierliche Eröffnung ber Jubiläums-Ausstellung des hiesigen Gartenbauoereins statt. Der Großherzog, bei besten gegen 3 Uhr erfolgter Ankunft auf bem Centralbahnhofe eine Ehrencompagnie aufgestellt unb sämmtliche höhere Osficiere ber hiesigen Garnison anwesend waren, wurde an der „Stadthalle" von dem Oberbürgermeister und dm Beigeordneten nebst ihren Damen empfangen unb von bem Präsibenten bes Gartenbauvereins nach einer Ansprache burch bie Ausstellung geleitet. Währenb bes Runbganges burch bie Ausstellung spielte eine Militärkapelle und vertheilte ein Flor junger Damen Bouquets an bie fürstlichen Gäste.
△ Mainz, 22. April. Eine eigenartige Diebeshöhle hat man vorgestern hier ermittelt unb beren Bewohner hinter Schloß unb Riegel gebracht; nämlich mitten auf bem Rheine, in bem ersten Strompfeiler ber Straßenbrücke zwischen hier unb kastel. Um bie Brücke nötigen Falles sprengen zu können, ist ber Pfeiler theilweise hohl unb hat unter ber Fahrbahn eine Thüre, burch welche man vermittelst einer Wenbeltreppe in eine beträchtliche Tiefe gelangen kann. In bieser Pfeilertiefe hatte sich nun eine Banbe Diebe in bem jugenblichen Alter von 18 bis 20 Jahren häuslich eingerichtet. Um in bieses Versteck zu gelangen, mußten bie Diebe ben gefährlichen Weg über bie erste etwa 100 Meter breite Stromöffnung in bem Eisenwerk unter ber Fahrstraße ber Brücke machen. Am verflossenen Freitag ist es ber Banbe gelungen, ein Faß Bier unb sonstige Getränke zu stehlen unb auf bem gefahrvollen Wege in ihr Versteck zu bringen. Durch ben übermäßigen Genuß ber geistigen Getränke wahrscheinlich unvorstchtig geworben, unterließen es bte Burschen, bte Zugangsthüre zu schließen, so baß von Passanten ber Brücke Geräusch aus bem Pfeiler vernommen mürbe, bas alsdann bie Veranlassung zu Nachforschungen unb zur Verhaftung ber Diebesbanbe gab.
△ Mainz, 22. April. Ein Solbat bes 27. Artillerie-Regiments, ber über bie Urlaubszeit ausgeblieben war, versuchte verflossene Nacht sich durch Ueberfteigen einer hohen Mauer Eingang in die auf der Cttadelle gelegene Kaserne zu verschaffen. In der Dunkelheit glitt der Soldat von der Mauer herunter und stürzte sich in bem tiefen Festungsgraben bas Genick ab. Als Leiche wurde ber Kletterer heute Morgen von seinen Kameraben in bem Graben aufgefunben.
Frankfurt, 23. April. Gestern Abenb gegen 10 Uhr passtrte auf ber Eschers- heimer Lokalbahn ein schweres Unglück. Der Schreiner Kraemer von hier wollte mit bem Zehnuhrzug nach Haus fahren. Um rauchen zu können, wollte er währenb der Fahrt aus einem geschlossenen in einen offenen Wagen übersteigen. Dabei trat er fehl unb gerieth zwischen bte Räber. Beibe Beine würben verletzt. Das linke Bein mußte abgenommen werben.
— In bcr Walbschmibtstraße stürzte in ber Osternacht ein junger Instrumentenmacher aus Heidelberg Namens Weiß aus bem Fenster bes 3. Stockes in ben mit Steinplatten belegten Hof. Der junge Mann hatte sich an's offene Fenster gesetzt unb war eingeschlafen. Er brach ben rechten Arm breimal, trug Verletzungen am Kopfe, am Auge unb schwere innere Verletzungen bavon. Man zweifelt an seinem Aufkommen.
— In ber Nacht vom Sonntag zum Montag würbe auf bem Centralbahnhof in Mainz ber aus Frankfurt fommenbe, für Mainz bestimmte Postbeutel mit circa 6000 JL Werthinhalt entroenbet.
— Da das warme Frühlingswetter wieder zum Ausfahren der kleinen Kinder lockt, so möchten wir an bie Mütter unb Kinberwärterinnen bie Mahnung richten: Schont bie Augen ber Kinber! Im Kinberwagen foll man niemals ein Kind auf den Rücken legen, auch selbst bann nicht, wenn fein Sonnenlicht ist, weil auch bas durch die Wolken bringende Licht etwas blendet. Die Rückenlage ist überhaupt keine gesunde und sollte auch bei ben Kinbern nicht angeroenbet werben. Außerdem vermeide man, weiße Bettchen in den Kinderwagen zu legen oder über denselben rothe ober weiße Decken anzubringen. Der Hals ber Kleinen barf niemals mit dicken Tüchern verbunden werden, weil dadurch die Kinder leicht zum Schwitzen gebracht werden und sich leicht erkälten können.
— Holzkonsttvirung. Der Werth des Carbolineum Avenarius als billiger und zweckmäßiger Anstrich des Holzes anstatt Oelfarbe und Theer zum Schutz gegen die schädlichen Einflüsse der Witterung, sowie als vorzügliches Mittel gegen Schwamm unb feuchte Wänbe ist allgemein bekannt unb sein Verbrauch ist deßhalb ein bebeutenber unb immer wachsenber geworben. Diese Thatsache hat eine ganze Reihe von Nachahmungen hervorgerufen, bie unter bem von bem Erfinber gewählten Namen „Carbolineum" zum Theil ganz werthlose Präparate vertreten. Für bie Leser bieses Blattes bietet beßhalb bie Mittheilung Interesse, baß Herr Avenarius auf ein bei ber Fabrikation bes Carbolineum Avenarius in Betracht kommenbes Verfahren bas bcutsche Reichspatent, sowie Patente im Auslanbe erhalten und damit den Beweis erbracht hat, daß die Herstellung und Zusammensetzung dieses Präparats sein alleiniges Eigenthum war unb auch fernerhin bleiben wirb. Für ben Käufer unb Konsumenten ist es von Werth, baß bte Driginalroaare künftig unter ber Bezeichnung „Carbolineum Avenarium D. R.-P. Nr. 46021" in ben Hanbel kommt unb baß bamit gegenüber ben erwähnten Carbolineum-Nachahmungen ein weiteres Merkmal geboten wirb, bieser feit langen Jahren bewährten Marke sich zu vergewissern. Welch hohen Werth in Bezug auf Holzkonservirung bas echte Carbolineum Avenarius bietet, geht aus ber Thatsache hervor, daß die Direetion der Hessischm Ludwigdahn für eine bevorstehende Ausstellung ein vor 8 Jahren mit Carbolineum Avenarius behandeltes noch völlig intaktes Brett- stück mit amtlichem Siegel und folgendem Attest dato 5. Februar 1889 zur Verfügung gestellt hat:
„Dieses Brettstück ist ein Abschnitt aus der äußeren Bretterverschalung „der im Jahre 1881 neu erbauten 3. Zollhalle an dem 2. Hafenbassin in der „Hafenstation Gustaosburg. Die Verschalung und bezw. dieses Brettftück „hat im August 1881 einen zweimaligen Anstrich mit Carbolineum „Avenarius erhalten. Der Anstrich ist seitdem nicht erneuert „worden."
In hiesiger Gegend ist das patentirte Carbolinemn Avenarius bei der Firma Jean Dern & Co., Gießen, sowie auch bei den angezeigten Verkaufsstellen erhältlich.
I^asdosts Nahrungs- und Stärkungsmittel ist für Gesunde
kZIc Kemmer ich’s Fieisch-Pepton. 3i0°
In allen Hospitälern elngeführt, von Aerzten empfohlen!
Wöchentliche Keberficht der Sodesfalle in der Stadt Siehrn
16. Woche. Vom 14. April bis 20. April 1889.
Einwohnerzahl: 19 001 (incl. 1600 Mann Militär).
Sterblichkeitsziffer: 35,6 o/qq. Kinber
Es ftarben an: Zusammen:
Erwachsene:
im vom
Gehirnentzünbung
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
1
1
— _
Lungenentzünbung
1 (1)
1 (1)
— _
Lungenschwinbsucht
2
2
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Gallensteine
1
1
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Eingeklemmtem Bruch
1
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Mutterpolyp
1 (1)
1 (1)
— —
Zuckerharnruhr
1
1
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Rose
1
1
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Blutarmuth
1
—
- 1
Scharlach
1
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— 1
Diphtherie
1 (1)
—
1 (1)
Verschüttung burch Steinmassen
1 (1)
1 (1)
Summa:
13 (4)
10 (3)
3 (1)
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in ber betreffenben Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.


