glänzende, wenngleich etwas getrübt durch die seitens der Arbeiter entstandenen Schwierigkeiten.
Hamburg, 21. Deeember. Die Mann sch ast des unter- gcgangenen Dampfers „V'eerbam" reist heute Abend mit dem Dampfer „Stoomvaart" nach Rotterdam ab.
Metz, 20. December. Der Herr Bischof von Metz hat zwei Bestimmungen erlassen, welche in deutschen Streifen mit Genugthuung begrüßt werden. Die erste betrifft die Fahnen der Kriegervereine und hat folgenden Wortlaut: „Bisher war es erlaubt, die Fahnen der Kriegervereine im Leichenzuge vom Trauerhause bis zur Kirche und von der Kirche bis zum Friedhose zu tragen. Fürderhin erlauben wir, entgegen den Vorschriften unserer Diäcesan-Statuten, daß die Fahne bis in das Innere der Kirche getragen werden kann, unter der Bedingung jedoch, daß sie keinesfalls neben dem Sarge ausgestellt wird. Dieses Privilegium, welches aus dem militärischen Charakter der Kriegervereine beruht, darf jedoch nicht aus andere Vereine ausgedehnt werden, welches auch deren Zweck sein mag; in entsprechendem Falle müßte besondere Erlaubniß dazu eingeholt werden. Die Musik der Striegervcreine bleibt von der religiösen Ceremonie ausgeschlossen, im Zuge sowohl als auch in der Kirche." In der zweiten Bestimmung erklärt der Herr Bischof, daß es billig erscheine, daß das Läuten mit den Glocken anläßlich der Ankunft, der Ab- oder Durchfahrt des Kaisers, der Kaiserin, eines Prinzen des kaiserlichen Hauses re. auch aus die osfieiellen Besuche des Statthalters ausgedehnt wird, da der Statthalter in diesem Lande Se. Majestät den Kaiser vertritt._______________________________________________(F. I.)
Ausland.
Wien, 21. December. Das Kaiserpaar ist heute Abend nach Miramare abgereist.
— Die Statthalterei verfügte die Schließung der Com- munal-, Volks- und Bürgerschulen wegen der Influenza- Epidemie. Das Corps-Commando ordnete aus demselben Grunde bis auf Weiteres die Einstellung der Uebungs- Märsche an.
Bern, 21. December. Die gegenwärtige Session der Bundesversammlung ist heute geschlossen worden- die nächste Session beginnt am 2. Juni 1890.
Neuenburg, 21. December. Die eidgenössischen Assisen haben die wegen des bekannten Anarchislen-Manifestes Angeklagten einstimmig frei gesprochen.
Paris, 21. December. Der Pariser Deputirte Granger richtete an den Ackerbauministcr Faye eine Anfrage wegen des Verbots der Einführung von Hammeln aus Deutschland, er bedauerte diese Maßregel, die verschiedene Interessen schädige. Der Minister erwiderte, die Maßregel sei in Folge einer ansteckenden Krankheit nothwendig, welche in Deutschland unter den Hammeln herrsche.
Paris, 21. December. Der Präsident Car n o t ist unpäßlich ; der heutige Ministerrath ist ausgefallen. — Die Mitglieder des Instituts Lueas und Havet sind gestorben.
Eharlervi, 21. Deeember. In den drei bedeutendsten Kohlengruben von Gilly ist ein vollständiger St rite ausgebrochen. Die Bürgergarde ist zusammenberusen worden, nm etwaige Ruhestörungen zu verhindern.
Genua, 21. December. In einer Banmwollniederlage am Quai von St. Lazare brach gestern eine Fe u crsbr unst aus, wobei gegen 1500 Ballen Baumwolle vernichtet oder beschädigt wurden. Der Schaden wird aus 300000 Frs. geschätzt. Ein Verlust an Menschenleben ist nicht zu beklagen.
Rom, 21. December. Die wegen des B o m b e n w e r f e n s aus dem Colonna-Platz am 18. August ds. Js. Angeklagten Frattini und Pallotta wurden infolge des von den Geschworenen abgegebenen Verdictes ersterer zu 15 Jahren Zwangsarbeit, letzterer zu 3 Jahren Gesäugniß vcrurtheilt. Als der Staatsanwalt 20jährige Zwangsarbeit beantragte, ries Frattini: „ES lebe die Anarchie!"
Bukarest, 20. Deeember. Bei der heute sortgesetzten Adreßdebatte im Senat sprach Fleva (Opposition) von der persönlichen äußeren Politik des Königs. Minister Lahvvary antwortete, daß der König seinen persönlichen Ein
fluß nur für das Interesse des Landes verwende. Die Re gierung sei nicht verantwortlich für die Artikel auswärtiger Journale und könne auch nicht eine so große Redefreiheit wie die Opposition haben. Rach Ablehnung des Amendements wurde die Adresse darauf mit 73 gegen 11 Stimmen angenommen.
Aden, 21. December. (Meldung der Agence Stefani.) Hier ist ein Bote mit Nachrichten von Nogazzi eingetroffen. Darnach hat die Krönung des Königs Menelik am 3. November stattgefunden, diejenige der Königin am 5. November. Menelik gab feiner Zufriedenheit über die Anwesenheit Rogazzis Ausdruck und richtete eine Botschaft an den König von Italien, in welcher er die Krönung als Grund der Verzögerung der Expedition nach Tigre angibt. Ras Alula leiste in Tigre immer noch Widerstand und die Provinz befinde sich noch immer in vollständiger Anarchie. Menelik werde demnächst selbst hinziehen, auch wenn Mangascha sich unterwerfen sollte.
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Köln, 22. December. Die dritte englische Post vom 21. über Ostende ist ausgeblieben. Grund: Zugverspätuug aus belgischer und deutscher Strecke.
Madrid, 22. December. Das Liceo-Theater in Salamanca ist durch eine Feuersbrunst vollständig zerstört 'worden. Acht Personen sollen dabei Verletzungen erlitten haben.
Rio de Janeiro, 22. December. Ein gestern veröffentlichter Erlaß der provisorischen Regierung setzt die allgemeinen Wahlen auf den 15. September k. I. und den Zusammentritt der constituirenden Versammlung auf den 15. November k. I. fest. Der Erlaß verhängt ferner die Verbannung über den Kaiser Dom Pedro und seine Familie, sowie über den ehemaligen Premierminister Ouro Preto und dessen Bruder Carlos Alfonso; der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Silveira Martins soll deportirt werden- endlich wird die dem Kaiser gewährte Summe von 5 Millionen Milreis zurückgezogen und dessen jährliche Pension suspendirt.
£ocaks> nnd -provinzielles.
Gießen, 23. December.
— Eine dem Herrn Rabbinen Dr. Levi hier befreundete auswärtige Familie hat demselben 1000 Mark übersendet, um sie der zu Ehren seines 60jährigen Amtsjubiläums gestifteten „Rabbiner Dr. Levi'schen Stiftung" zuzufügen. Darnach besteht diese nun vorläufig aus 2000 Mark, deren Zinsertrag alljährlich am 1. October von dem Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinde hier in gleicher Weise: Vs an hiesige jüdische, Vs an hiesige christliche und Vs an auswärtige jüdische Arme des Rabbinats zu ver- thcilcn ist.
Die Diebin, welche seit mehreren Wochen den Bäckermädchen des Abends in der Südanlage, Ludwigsstraße, Alice- und Frankfurterstraße Brod aus den Körben entwendete, ist gestern ermittelt und zur Anzeige gebracht worden.
Zwei hiesige Tagelöhner geriethen gestern Abend in einer Wirtschaft der Caplansgasse in Streit, der sich bis auf die Straße ausdehnte und wobei der eine durch einen Messerstich am Kopf unbedeutend verletzt wurde. Anzeige gegen den Thäter ist erhoben.
vermischtes.
Bern, 20. December. Bei Mühleftalden im Oberland sollen zwei Mineralicnsammler ein Graphitlager entdeckt und auf eine kleine Strecke augeschürft haben. Von dem gewonnenen Material seien Proben an bekannte Mineralogen versandt worden, die dasselbe als für die Bleiftiftsabrikation sehr geeignet erklärten.
Jägerlatein. Ein Jagdpächter aus dem Werngrunde erzählt, er habe beim Heimweg kurz vor dem Orte einen
Hasen geschossen und denselben den ihm begegnenben Lehrer bes Ortes als Geschenk verehrt. Vergnügt habe der Lehrer denselben seiner Fran gebracht, die ihn pflichtschuldigst be- miinbevte und einstweilen auf die Ofenbank legte. Da trat ein College des Lehrers ein, dessen Hund an dem Hasen zerrte. Plötzlich sprang der todtgeglaubte Meister Lampe auf, fuhr durch die gerade geöffnete Zimmerthür ins Freie, und obgleich Alles sich zur Verfolgung aufmachte, gelang es doch nicht mehr, des Flüchtigen habhaft zu werden. Der gehoffte Braten war davongelansen!
— Eine vielseitige Bildung. Nichts geht über eine vielseitige Bildung, und was wir Europäer von den Aankees noch (einen können, erhellt so ziemlich aus der folgenden be= achtenswerthen Annonce, die wir ans einer Reihe anderer im „New-Dork-Herald" herausheben: „Ein junger Mann von einiger Geschäftserfahrung und liberaler Erziehung wünscht eine Stellung, in welcher er sich wenigstens der Lebensbedürfnisse sicher fühlen kann und in der Energie und Thätig- keit ein Fortkomme n sichern. Er versteht Nähen, Fegen, Spülen, Stiefelwichsen, Latein, Griechisch uni) neuere Sprachen gut zu unterrichten, ebenso die englische Literatur, und ist im Stande, über irgend ein Thema, von der häuslichen bis zur Staats-Oeconomie flüssig zu schreiben. Als maitre d'hötel, Kellner oder Privatsecretär würde er eine sehr werthvolle Requisition sein."_______________________________________________
Literatur* und Aunst. —
— Nr. 39, IV. Band, der Naturwissenschaftlichen Wochenschrift, Nebacteur Dr. H. Potontö, Verlag von Ferdinand Dümmlers Verlagsbuchhandlung in Berlin, hat folgenden Inhalt: E. Reyer: Die Scaptar-Eruption, Island 1783. — Carl Frtedr. Jordan: Die Begriffe der Masse und der sogenannten „Massen- anziehung". — Zur Erblichkeit erworbener Eigenfchaften. — Die neueren Arbeiten über die Physiologie des Gerbstoffes. — Die Bedeutung der Palpen bet den Jnsecten. •— Flächeninhalt der österreichisch - ungarischen Monarchie. — lieber die Luftspiegelung in den südamertkanischen Pampas. — Entdeckung neuer Nebelflecke mit Hilfe der Photographie. — 400jähriges Jubiläum der Entdeckung von Amerika. — Literatur.
Schiffrnachrichten.
Der Poftdampser „Friesland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 21. December wohlbehalten inNewyork angekommen.
verkehr, Land« nnd volkswirthschaft.
Grünberg, 21. December. (Fruchtpreise). Weizen X 20,00, Korn X 17,5u, Gerste X 18,20, Hafer X 14,90, Erbsen X 18,40, Samen X 00,00, Lein X 26,00, Kartoffeln X 0,00, Linsen X 30.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst
Dienstag, den 24. December, Nachmittags 31/? Uhr: Weihnachtsfeier der Kinderkirche; Pfarrer Schlosser.
1. Chriftfeiertag. Mittwoch, den 25. December:
Vormittags 9V> Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Collecte für die Kleinktnder-Bewahranstalt.
2. Christfeiertag, Donnerstag, den 26. December:
Vormittags 9Vr Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Liturgischer Gottesdienst; Pfarrer Dingeldey.
Collecte für die Armen.
Die Pfarraeschäfte in der Woche vom 22. bis 28. December besorgt Pfarrer Dingeldey.
Katholische Gemeinde.
Weihnachten, 25. December.
Dienstag: Nachmittags um 3 Uhr und Abends um Vr8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Mittwoch: Morgens um 5 Uhr Christmetten und Gelegenheit zur hl. Beichte; um 8/46, um 1 /<7 und um 8/<7 Uhr hl Messen; um Va8 Uhr Militärgottesdienst mit Predigt; um 8/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V-3 Uhr Festandacht, darauf Gelegenheit zur hl. Beichte.
Fest des hl. Stephanus, 26. December.
Donnerstag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um Vs7 Uhr Austheilung der hl Communton; um V,8 Uhr Frühmesse; um 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V-3 Uhr Festandacht-
Roman „Die verlorene Handschrift" mag sich in solchen Fällen Jeder zum Vorbild nehmeil. Der Prinz wünscht, für die verehrte Frau Professorin eine passende Weihnachtsaufmerksamkeit zu finden und möchte doch um alles nicht, daß cs den Anschein hätte, als wenn er ein „Caceau" zu geben gedächte. Er strengt seinen Scharfsinn so lange an, bis ihm daS Rechte einfällt.
Ich bin nicht der Meinung, daß bei Geschenken unter Freunden der Grundsatz gilt: „Je kleiner, je feiner!" Aber das ist gewiß: ein kleines Geschenk kann unter Umständen viel Delieatesse verrathen. Besonders dann, wenn man einer Gegengabe entschieden answeichen möchte, thut man wohl, sich auf eine Kleinigkeit zu beschränken und dieser mehr den Anstrich des „Scherzes" als den Character des „Geschenkes" zu geben.
Unsere Industrie, die sich in der Herstellung von Luxusartikeln förmlich überbietet, hat cs zu Wege gebracht, daß man für die Ausgabe von 50, 75 Pfennigen schon recht niedliche Sächelchen erstehen kann. Ich will mich anheischig machen, für den genannten Preis eine Menge allerliebster, zweckentsprechender Gegenstände einzuhandeln, als da sind: Portemvnnaiekalender, Abreißkalender, Notizbuch, Fingerhut etui, Haarpfeile, Parfüm 20. re. Mag man sie immerhin auf ihren richtigen Werth taxiren, wenn sie nur einen schmucken, gefälligen Eindruck Hervorrufen.
Einen Mißgriff begeht man nur dann, wenn man Sachen kauft, die über ihren wirklichen Werth täuschende Vorstellungen wecken sotten, die etwas Echtes zu imitiren streben unb gcrabe bebhalb so unecht unb armselig wirken. Ich erinnere mich, wie meine Fran mir einmal erzählte, baß sie währenb ihrer Berliner Pensionszeit für den Bescheorabend zu einer befreunbeten Familie gclaben, von ber Dame beS
Hauses mit einer riesigen, blitzblauen Vorsteckschleife, eingefaßt von ganz orbinären Wollspitzen, beschenkt wurde.
„Hätte sie mir doch lieber nichts gegeben als diesen aufdringlichen Putzgegenstand, dem man die 70 Pfennige von Weitem ansieht, der zu unfein ist, daß ich ihn tragen unb zu unfolibe, als daß ich ihn an mein Dienstmädchen verschenken könnte!" dachte Elly, und den ganzen Abend konnte sie sich von der Verstimmung über diese Taet- und Geschmack- losigkeit nicht befreien.
Ja, nicht nur auf das Was, auch auf das Wie kommt außerordentlich viel beim Weihnachtsgeschenk an. Schon die Art der Verpackung, der Umhüllung kann unendlich die Stimmung beeinflussen. Wenn man ein Geschenk lotterig eingcwickelt, in schlechtem ZeiUmgspapier überreicht, ist — wie der Berliner sagen würde — die Poesie reine fort!
In unserer Freundschaft ist eine ältere Dame, eine Lehrerin, die hat eine merkwürdig wohlthnende Art im Arrangiren des Weihnachtstisches, im Verabfolgen der Gaben an nähere unb entferntere Freunde, es liegt so viel Gemüth- volleS, so viel Festliches darin.
Ferner möchte ich zu einer Cousine von mir, die sich nach Süddeutschland verheirathet hat, nm die Weihnachtszeit alle jungen Mädchen unb Frauen meiner Bekanntschaft in die Lehre schicken, auf daß sie's ihr abguckten, wie man Weih- nachtspackete „sinnig" zurecht macht. Das liebe Frauchen befördert alljährlich an die Berliner Verwandten eine stimmungsvolle Weihnachtskiste. Und da ist denn mit allem Fleiß und allem Scharfsinn dafür gesorgt, daß sich die Sachen „nicht hart im Raume stoßen", daß die für Mutter und Vater bestimmten Geschenke ihren eigenen Ehrenplatz behaupten, der dem Bruder geweihte Bierhnmpen in feine Collision mit den für die Schwestern gehäkelten Spitzen ge
rät!) 20. 20. Ein feines Papier, ein seidenes Band, ein guter Knittelvers sind dabei nicht gespart worden.
Eino solche Kiste auszupacken — muß schon Freude bereiten.
Ja, es ist etwas Wundersames um die Kunst, das Rechte in rechter Weise zu geben. Zum Tdcil- läßt sie sich wohl erlernen — in der Hauptsache muß sie angeboren fein’
Im Leben eines jeden Menschen worden Weihnachten kommen, wo er die Lust an ber allgemeinen Festfreube eingebüßt har, wo er nicht über sich gewinnen kann, einen Baum zu schmücken ober an sonstige Festzurüstungen zu denken, der Helle Schein der Weihnachtslichter thut den kranken Augen wehe, deren Blick nur auf Gräbern oder begrabenen Hoffnungen weilt.
Daun hat freilich die Frage: Was wird man mir schenken? .keinen Sinn für uns, aber die andere: „Was soll ich schenken?" sollte eigentlich nie, nie ganz auf unseren Lippen und in unserem Geiste verstummen, sie ist es, welche die wahre, die echte Weihnachtsfreude lehrt und die Augen noch hell und das Herz noch frisch erhält, wenn längst daS von uns geschieden ist, was man Kinderseligkeit und Jugendlust heißt.
Was soll ich scheitken? Womit kann ich Air dem eine Freude bereiten?!
Das soll der Gedanke sein, der bei dem Eingang ins neue Jahr über uns strahlt und unö erleuchtet, wie ber Stern, welcher ben Weisen ans bem Morgenlanbe ben Weg zum JesuSkindlein wies, zu ber weltorlösenben Liebe.
Darum — gesegnete Feiertage!!


