reichte dem Oberbürgermeister die Hand. Von Ehrenjungfrauen wurden Ihren Majestäten Bouquets überreicht. Vor dem Königlichen Schlosse nahm Se. Majestät der Kaiser alsbald die Parade über die dort aufgestellten Trnppen ab, dieselbe verlief sehr glänzend. Se. Majestät der Kaiser sprach sich äußerst befriedigt aus. Während der Parade erschien Ihre Majestät die Kaiserin wiederholt an einem Fenster des königlichen Schlosses, mit unausgesetzten Jubelrufen begrüßt. Um 10 Uhr fand großer Empfang im königlichen Schlosse statt, an welchem die Standesherren, die Spitzen der Provinz,albehörden, die höhere Geistlichkeit beider Konfessionen Theil nahmen. Alle dem Empfange Beiwohnenden wurdm von er. Majestät durch huldvolle Worte ausgezeichnet.
— Bei der Begrüßung Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin hielt der Oberbürgermeister Wtndthorst folgende Ansprache: „In tiefer Ehrfurcht bringt Eueren Kaiserlichen und Königlichen Majestäten die Vertretung der Hauptstadt Westfalens ihren allerunterthänigsten Willkommengruß dar. Ein erlauchter Ahne Euerer Majestät hat unserer Stadt durch den ehrenden Ausspruch ausgezeichnet: „Münster ist eine treue Stadt." Wir sind stolz auf dieses Königswort und fest gewillt, uns einer solchen Königlichen Anerkennung stets würdig zu erweisen. Erfüllt von diesem Geiste erneuern wir heute mit freudig bewegtem Herzen vor Eueren Kaiserlichen und Königlichen Majestätm die Gelübde des Gehorsams und der unerschütterlichen Treue, der ehrfurchtsvollen Verehrung und der unbegrenzten Liebe." Se. Majestät dankte durch warmen Händedruck.
— An dem Empfange bei Sr. Majestät dem Kaiser nahmen 37 Personen Theil. Der Empfang bei Ihrer Majestät der Kaiserin fand Mittags 12 Uhr statt, an demselben nahmen die Damen des westfälischen Adels und der den höchsten Militär- und Zivllbehörden angehörigen Herren, sowie die Damen des vaterländischen Frauenoereins und des Louisenordens Theil. Nach dem Empfange beabsichtigte Ihre Majestät die Kaiserin, das evangelische und das katholische Krankenhaus zu besuchen.
Kesterreich.
Wien, 24. August. Der Kaiser besuchte Mittags den König Milan und verweilte 20 Minuten bei demselben. Milan erhielt sodann einen halbstündigen Besuch der Erzherzöge Carl Ludwig und Franz Ferdinand, welche hierauf die siamesischen Prinzen besuchten. Abends war Galadiner im festlich dekorirten Redouten-Saale zu Ehren des Perserkönigs; demselben wohnten bei die Mitglieder des Kaiserhauses, die Prinzen von Siam, die österreichischen Hof- und Staatswürdenträger, sowie das Gefolge. Der Schah hatte zur Rechten die Erzherzogin Maria Theresia, zur Linken den Kaiser Franz Josef; nach dem vierten Gang brachte der Kaiser den Toast auf den Schah aus, welchen dieser mit einem Trinkspruch auf den Kaiser Franz Josef erwiderte. Die persische Nationalhymne, sowie die österreichische folgten den Toasten.
Telegraphische Depeschen.
Wolff s telegr. Korrespondenz-Bureau
, . . Berlin, 25. August. Der Trinkspruch Sr. Majestät des Kaisers und Königs der dem Festmahle der Provinzialstande zu Münster lautete:
, „-Ich danke dem westfäMen Prooinziallandtag für die freundliche Huldigung und für die liebenswürdigen Worte, die Ich in seinem Namen empfangen habe. Ich danke der Provinz für den Empfang, der Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Meiner Gemahlin, und Mir heute hier in ihrer Hauptstadt bereitet wurde. Ich er- rnnere Mich lebhaft des schönen Tages des Einzugs Meines Kaiserlichen Großvaters, den Ich selbst hier zu erleben die Ehre und Freude hatte vor nunmehr 4 Jahren. Welch enge und ltebe Bande knüpfen Mich an das hiesige Land! Ich habe schon oft längere Zett in Westfalen geweilt und Ich kenne Westfalen mit am besten von Meinen Provinzen. Es war ein Sohn dieser Provinz, dem Ich Meine Erziehung und Ausbildung verdanke, und der die Grundsätze in Mir befestigt hat, welche für Meine wettere Entwickelung bestimmend geworden sind. Mein Erzieher, der Geheimrath Hintzpeter, ist ein begeisterter Westfale und durch ihn habe Ich Hochachtung und Anhänglichkeit für das Westfalenland und für die Westfalen gelernt. Westfalen, fest fun- Lrrt, ist energisch und zäh und hält fest an dem, wofür es sich entschieden. Die Trme zeichnet den Westfalen vor Allem aus und Treue hat Westfalenland bewiesen, so lanae es mtt Meinem Hause verbunden ist. Ich trinke auf das Wohl der Provinz Westfalen und ihrer Angehörigen, eingedenk dessen, daß das Westfälische Schwert im Jahre 1870 uns den gleichen Schutz gewährt hat, wie irgend eine andere Provinz, und in der Hostnung, daß, sollte einmal die neue gewonnene Einheit vertheidigt werden sollen, Westfalen hinter keiner anderen Provinz zurückstehen wird, um einzuspringen zur Vertheidigung des Vaterlandes! Die Provinz Westfalen und die Hauptstadt Münster sie leben hoch! hoch! hoch!" 1
Münster, 25. August. Der Kaiser und die Kaiserin kehrten gegen IVA Uhr von der Halle des westfälischen Adels zurück und traten kurz darauf unter lebhaften sympathischen Kundgebungen der auf dem Bahnhof anwesenden Volksmenge die Rück- reise nach Potsdam an. Hur Verabschiedung waren u. A. der commandtrende General v. Albedyll, der Oberprasident Studt, der Oberbürgermeister Wtndthorst und die Kammerherren Freiherr o. Landsberg-Steinfurt und Freiherr v. Bodelschwingh-Pletten- berg auf dem Bahnhof anwesend. Der Kaiser unterhielt sich noch einige Zeit mit dem General v. Albedyll und dem Oberbürgermeister Wtndthorst. Bei der Abends statt- aehabten glänzenden Illumination der Stadt traten ganz besonders der durch 35,000 Lampions erleuchtete Domplatz, das Regterungsgebäude, die Post, das Theater, der Hof des Grafen Droste-Erbdroste, sowie der Triumphbogen am Eingänge der Stadt Hervor.
öi i,sdotSd.am,-25. faust' Der Kaiser und die Kaiserin sind heute Morgen ? 4 Uhr mittelst Sonderzuges auf der Wildparkstatton hier wieder etngetrosien und haben sich alsbald nach dem neuen Palais begeben.
m . Petersburg, 25. August. An Stelle des Prinzen Alexander von Oldenburg ist der bisherige Commandeur deS Grenadtercorps General der Cavallerte Mansei zum commandirenden General des Gardecorps ernannt worden. — Die Ernennung des Generals Ignatjew zum General-Gouverneur von Kiew wird officiell bestätigt Der Generalcommandant der Truppen des Militärbezirks Kiew, General der Infanterie Radetzky, ist zum Mttgliede des Retchsraths ernannt worden.
S o f • I e i.
Gießen, 26. August. Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen traf heute Vormittag 11 Uhr 10 Mtn. mittelst Extrazuges von Frankfurt hier ein. Nach einem Aufenthalt von 5 Minuten erfolgte die Weiterreise nach Cassel.
Gießen, 26 August. Zur Feier des Namenstages unseres Landesfürsten fand Abend großer Zapfenstreich, sowie gestern Morgen Tag-Revetlle statt. Die öffentlichen Gebäude waren beflaggt.
Gießen, 26. August. sSitzung Großh. Handelskammer vom 23. August 1889.1 Anwesend waren bie Herren Koch, Hornberger, Kraatz, Scheel, Schirmer
Der seitherige Vertreter der Kammer im Bezirkseisenbahnrath Darmstadt, Herr Commerzrenrath Silberetsen, tst von diesem Amt zurückgetreten. Bei der deßhalb stattfindenden Ergänzungswahl wurde der Vorsitzende der Kammer, Herr Koch, gewählt.
Am 22. l. Mts. hat m Darmstadt eine Sitzung des Bezirkseisenbahnraths behufs Berathung der für den Wmter vorzunehmenden Fahrplanänderungen stattaefunden. Da wegen kurz vorher erfolgtm Ausscheidens des Herrn Commerzienraths Silbereisen und Abwesenheit des Stellvertreters desselben, Herrn Heichelheim, die Kammer in dieser Sitzung mcht vertreten fern konnte, wurden die auf die Fahrplanänderungen Bezug habenden mitgetheiliger Mammer bem Präsidium deS Bezirkseisenbahnraths Darmstadt schriftlich t Abzüglich der Oberhessischen Eisenbahnen wurde befürwortet, daß der Aua 18 der Eisenbahn nach hier durchfahre, anstatt wie bisher, in Nidda zu bleiben, well hierdurch nicht allem eine bis jetzt fehlende spätere Verbindung aus diesem Theil der Provinz mit Gießen^ sondern auch der Anschluß an den um 12 Uhr Gießen passirenden Nachtschnellzug Frankfurt-Berlin hergestellt würde.
. l Beglich des Zuges 19 wurde es für wünschenswerth bezeichnet, daß derselbe unverändert auch im Wmter erst um 855 Abends und nicht, wie projectirt, schon eine Stunde früher von Gießen abfahre, damit die um 8^8 von Frankfurt, sowie um 8 Uhr von Kassel hier eintreffenden Passagiere noch Anschluß nach Nidda-Schotten fänden. Zu diesem Zweck -wurde auch die Beibehaltung des Zuges Nr. 27 Nidda-Schotten für nothwendig erklärt.
$n Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat die Kammer eine Eingabe fter?2e ?roßh- Staatsregierung ersucht, auf Verlängerung des der Bank s"r Suddeutschland zustehenden Privilegs zur Ausgabe von Banknoten, sowie das Fortbestehen der hiesigen Agentur dieser Bank hinwirken und den Vertteter im Bundesrath demgemäß mstruiren zu wollen. 7
Gießen, 26. August. Obgleich gestern fast während des ganzen Tages der Stttt^noSsÄ hpÄ unsterbliches Gesicht zeigte, so verlief doch das diesjährige Stiftungsfest des hiesigen Turnvereins ganz in programmmäßiger Weise. Am Moraen versammelten sich die Zöglinge des Vereins in Stein's Garten zu einem Preisturmn bei welchem die Leistungen als gut bezeichnet werden konnten. Die höchste hierbei zu erreichende Punktzahl war 7», erreicht wurden 62 Punkte. Nachmittags 3 Uhr begann nach einer Ansprache des Herrn Otto Schmidt unter Betheiltgung eines Theils der acttoen Mitglieder das Schauturnen mit nachfolgendem Kürturnen. Nach beendigtem erfolgte am Abend die Preisvertheilung. Es erhielten: 1. Preis Daniel Sand 62 Punkte 2 Heinrich Weller, 60, 3. Heinrich Werk, 59i/2 4 Wilhelm Beyer 59
Meißner, 57 Va, 6. Theodor Schlitt, 56, 7. jouid Rinn, 53, 8. Franz Gans 19 Qahla r-,ori ' m./8* 48? 11. Jean Müller, 47^
12. Louis Krämer, Robert Hecker, Adam Beyer, 45'/a, 13. Gustav Orbig, 45, 14 Karl W.ndPl° ®!?*' 43l/2' 15- Karl Petri, 43, 16. Karl Diehl, 42'/-, 17. Karl
d^n Schluß des Festeso'' ®öumann' 40 /8 Punkte. - Ein gemächliches Tänzchen bildete
Farbige Seidenstoffe von Mk. 1.55 bis 12.55 P. Met. — alatt u. gemustert tca. 2500 versch. Farben und Dessins) — vers. rohen- und Wwetfc porto- und zollfrei das Fabrik-DSpSt G. Henneberg (K. u. K. Hof- lief.) Zurich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Pf. Porto. 259
Verwischtes.
. —^^Edberg, 25. August. Am heutigen Tage beging der langjährige Direktor
Großh Blindenanstalt Herr Schäfer sein fünfzigjähriges Lkhrerjubiläum. Vor fünfzig wahren war der Jubilar an der Taubstummenanstalt Riehen bei Basel angestellt worden. Der Jubilar erfreut sich der vollen geistigen und körperlichen Frische. 8
.Büdingen, 25 August. Heute wurde Hierselbst im Volksschulhause die Ausstellung der Handwerkerschulen, sowie der Alice-Schule zu Gießen eröffnet. Es ernteten neben den einzelnen Abtheilungen, welche sehr reich beschickt waren, namentlich die Arbeiten der letztgenannten Schule, die Arbeiten tat Stricken, tafeln, Hand- und Maschinennahen, Weiß- und Buntsticken, Filetguipüre, Handweben Filigran und Gummiknetarbeiten, die Anerkennung des zahlreich erschienenen Publikums, namentlich der sachkundigen Damenwelt. Auch Se. Königliche Hoheit der Großherzog 5rC anern n Begleitung des Fürsten Bruno von Asenburg-Büdingen am Freitag die Ausstellung mit seinem Besuche beehrte, verweilte länaere Zeit in dieser Ausstellung und sprachen sich Hochderselbe sehr beftiedigend über die Leistungen der Alice-Schule sowie der Handwerkerschulen aus.
Darmstadt, 24. August. (Militärdienstnachrichten.) Frhr. v. Esebeck Pr.-Lt. ä la 8uito des Großh. Hess. Inf.-Leibgarde-Regts. Nr. 115, unter Verleihung des Charakters als Hauptmann und unter Belastung in dem Commando als Adjutant bei der 55 Jnf.-Brigade zum 2. Großh. Hess. Jnf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116, L la suite des- » ^^^^lndheim, Pr -Lt ä la suite des 1. Großh. Hess. Drag.-Regts. (Garde-Drag.. Regts ) Nr. 23, unter Entbindung von dem Commando als Adjutant bei der 31. Kav- Bngade und unter Verleihung des Charakters als Rittmeister, in das 1. Hannov. Draq'- ?Nr. 9 — versetzt; v. Herff, Oberst z. D., zuletzt Flügeladjutant Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs, der Charakter als Generalmajor verliehen; die Unterärzte der Reserve Dr'J?r.n ”°rm Landwehrbezirk Worms und Dr. Sior vom Landwehrbezirk I. Darmstadt zu Asfistenz-Aerzten 2. Cl. befördert. 8 1
Mainz, 25. August. Die in verschiedenen Theilen Deutschlands wegen Betrügereien und Bestechungen bet Mtlttärlieferungen anhängigen Untersuchungen auch hierher ihre Schatten. So wurde am Freitag ein hiesiger Wagnermeister plötzlich verhaftet, der lahrelang für verschiedene Mtlttärdepots größere Arbeitsleistungen hatte. Gleichzeitig wurden die Geschäftsbücher des Betreffenden mit Beschlag belegt. — Unter dem Verdacht der Spionage wurde gestern ein anständig gekleideter Fremder festgenommen und von militärischer Wache der Polizei übergeben, der auf dem Exercierplatz des großen Sandes Skizzen ausgenommen hatte.
n-t "I HAger Gegend circuliren zur Zeit wieder viele gut nachgemachte falsche Ein- und Zweimarkstücke. Dieselben lassen sich nur an der bläulichen Farbe und fettigem Charakter erkennen.
~ Zu der in Verbindung mit der Generalversammlung der landwirthschaft- ichen Vereine der drei Provinzen Hessens im nächsten Jahre hier stattfindenden großen lundwirthschaftlichen Ausstellung ist von dem Ausschuß jüngster Tage das vorläufige Programm festgestellt worden. Darnach soll die Ausstellung sich auf alle Zweige der Landwtrthschaft erstrecken und auch eine Ausstellung rheinhesstscher Weine nebst Kostproben damit verbunden sein. Es wurde beschlossen, den hiesigen Gärtner- und Garten- dauverein, den Geflügelverein, sowie die Gemüsebauvereine von hier und der Umaeaend zur Betheiligung einzuladen.
Zur Verbesserung von Suppen, Saucen und Gemüsen sollte
‘hS” Kemiiwricll’s Fleisch-Extract 3243
_ _ tehlen.
Das Beste Ist stets das Billicste!
Schiff-nachrichten.
Bremen, 23. August. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Trave, Capt. W. Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher em 14. August von Bremen und am 15. August von Southampton abgegangen war, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 23. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hermann, Capt. W. Schmölder, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 7. August von Bremen abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Handel und Verkehr.
_ _ Grünberg, 24. August. (Fruchtpreise). Weizen 18,90, Korn JL 1610. Gerste 14,60, Hafer X 13,60, Erbsen 00,00, Samen v* 28,00, Wickm 60 00 Kartoffeln vM 0,00, Linsen JL 00.00. ‘
Repertoir der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a. W.
' Opernhaus.
Dienstag den 27. August: Zjauberflöte. Große Preise.
Mittwoch den 28. August: Rheingold. Außer Abonnement. Große Preise.
Donnerstag den 29. August: Die Hugenotten. Große Preise.
Freitag den 30. August: Courier des Czaaren. Außer Abonnement. Große Preise.
Samstag den 31. August: Walküre. Große Preise.
Sonntag den 1. September: Martha. Große Preise.
Schauspielhaus.
Dienstag dm 27. August: Roman eines armen jungen Mannes. Gewöhnliche Preise.
Mittwoch den 28. August: Zu Goethe'sGeburtstag. Götz von Berlichingen. Gewöhnliche Preise.
Donnerstag den 29. August: Abonnement-Vorstellung für einen ausgefallenen Samstag. Madame Bonivard. Vorher: Der dritte Kopf. Gewöhnliche Freitag den 30. August: Mikado. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 31. August: Neu-Frankfurt. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 1. September: Neu einstudirt: Philippine Welser. Gewöhnliche Preise.


