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«armen Wotte"n Sechen" Gef ^1«,^ Ausbruck "inschwungvoller Rede und !
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zum Bürgermeister gewählt und von ©sin.?werden unb schließlich
! bei der letzten Wormser Lotterie ' kleine Anrabl hipfpr Qnnfp
in dessen war, hat
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WLUW-WZZM ^erv^antetn* au^Me1 Wabl^de^^ 9iaVm begeistert aufgenommenen Hoch ging MMM-LUWMM t^^jtg^SnSJ£&ä;^ggys»g!!S!J^yfeJ,lg JBSas* y«? IlMilH dringe wolle er fitpr nn* Lat u ^kehen möge. Ehe er tndetz ein Hoch aus- U,R5?«--Z?
SZZMMMSS! ZZWMWZWM- Gedanke geleitet, daß das Fest weniae/der Gerson n?Ä iU lle^,men * f° habe ihn der das Vertrauen der Bürger ihn berufen DiÄ« Slm? ^gölten, zu welchem ZWM-MZZZ
der Zukunft der Stadt zum Guten 'dien n Lwenn diese Arbeit I Mi Ä"ü ä; S
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«ben 0oX®'n“Ä^net" Ä f^ÄTrei\^£ttetfc“" Hube in dem Mt, zu rechter Zeit an etwas erinnert ' Wenn L S8l"ctlanb --»--b-n
Charakters sei, so solle man doch das aroü? 0e ?e^amQ?lun0 aud? localen
das denken, «'"ran uns die" Sä?ger1bL° rln^°?° "^'-.°us b'M Ange lasse,, und an Vaterland, welches so hoch bastel Dtp api?nfr keutfdje Vaterland, an das erinnere uns daran daß wir Alles ftstbZ n mökk?".b???°'5^b »Err|ffcn war, was uns zu Gebote steht iurecke n. ' °instehen für Alles mit Allem,
deutsche Vaterland, b=r ®eÄÖer fie kbfÄ"6%en- ?"? ‘1tufc: Das fingen der Nationalhymne.) ’ ' ' “ b * (Brausendes Hoch und Ab-
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Beziehungen." 0 ’ $ leere mein Glas auf dauernde und gute
d>es ver§ndertm^ ^Herrn Stadtverordneten ch e"?/9""9 d"? Glückwunschtelegramme a,“«-«- sssä!* ääs sä
' j Fra? BÜ?germL!n ^be°K'i" Durchführung seines Amtes. .Die hochverehrte ba6 neke7dem°Ln5unVderF^u bi-Wort- des Vorredner» an,
■ Hinblick auf unlere Kinder ännk man der Stadt Ä,-b2S Kind fei. Gerade im Bürgermeisters darbringen, denn seine ideale Auffassung,'iur ^hl ihres die Heranziehung der Jugend habe der Lerr Rürap^?. "der Erziehung der Kinder, jubiläums in einer Weise entwickelt, die zu dm schönstegE^Z^gentltch des Realschul- ALL' l- ®* b° «L»§r
.dl< aay,ru‘6,^f'd’12J fet ’l,l'n. i'äl,I;7 -u«g.bra..m Toast,
verordneten Homberger auf die Einigkett'der Stadt ¥ ?eS ^erni Stadt-
Redners) Rede. Als Eornitsmitalied dank.^^^Wieße, so habe man seine (des schöne Feier, denn der Stadtvorstand habe diese anup,-pg^m?o^^ande für die heutige lnitfeiernden Krtegervereins einen Toast au§biInae9^9 ™ ä2061111 cr,?18 Präsident des nach Kriegerart in einem deutschen Hurrab" mthSn ffi Sh0^ «eftatten, dies in ein „Hmrah dem Stadtoorstande'" a ^r bitte deßhalb mit einzusttmmen
Unter der Verdienste der Abgefchiedeneu.
wir kem Hoch bringen, aber wir sind es uns fdiulbh tCr' k "S6m können
Oberbürgermeisters ein stilles Glas zu
dargebrachte ^urrah"^/g^ des Stadtvorstandes für bas
vorstand unterstützt haben, die heutige Feier w ei?p? nnrfä^-Se,r-elnen' bie den Stadt- LV ASw’JJWt’Ä,“ ss-s-t ^oL^bMMi^ssss,Las» J-Hrichntm 3eu8ni6 ir,t
erworben, der ober leider verhindert fei an de? LilCl 5E,tbiE!lf,L um bie @tabt meine Herrn Beigeordnelen Keller Aerr' ÄrLuFi ®£et. lbcUzunehmen. Er Selten hin jah.elang ,u maBren uerftanben e?„ Änffen ?Er@labl "“<» aa“' Sinne des Wortes- er tonne nicht erfÄL ’e erJci,eln Burger der ©labt irn besten werde sich freuen, ' w1nn man ft n7r1,ede7ke m fman‘bn, bi" f=km, aber er Vater der Stadt, er lebe hoch!" 9 b "®err Beigeordneter Keller, der treue fd,ieben®nC6^oCrabtton«tem 5e?rn h' 'n S bm ®«6 der oer-
t Ausdruck, baß unter Bürgermeister lange^ a?s alückll^rÄ-l ®r 0E1E £cr Hoffnung in unserer Mitte leben möge. Seine Rede fdrinfc 5UI0cr £ Familienvater
[ Feodor Gnauth. 0 tne Jte°e '^ß mit einem Hoch auf den Bürgermeister und doch würdiger W-lse^MnncrÖ^^en^metfi in einfacher
Wenn an dieser Stelle auf die Gesanasoortrüap^p?-i», r sich in ihre Dienste gestellt, eingegangen werden kann, so glauben wir uns boebnUdL nid)t ^ecte[l Ferer darin in Uebereinftimmung daß alle Vereine^br Nps^a" Theilnehmern an der Anspruch auf bie Anerkennung erhebt tonnen bk krier m t ???" u(nb mit Recht meinen gestaltet zu haben Scklieülich fpi nn* sX „ te\ ?. ! 3U einer schonen allge» mmtsmusik bei der Serenade wie beigem Leistungen der Regt-
nummern tauben ben verbleuten Beifall der großen Fest?wfammlÄg " drogramm- Kaife/F?!?dkkh'sVl'L3Äni Äu,?f‘e« Sabreätage» des Heimganges statt, an welchem außer sämmtlicken Uhr Militärgottesdienst
der Militärbeamten die hier wohnenden ^e^erDl?ff^3iereU^eTr?aTmenCn ^^iments und ist SU berichtm^daß na^^l'^bIaufgbef^re^tOenn^rift9Uarn Schreinergesellen
Forderungen der Gesellen auf Verminderung hpr oi?!? a-T 0bstngen Tage 6 Meister die Zuschlag für Ueberstunden bewilligt haben. In dm Ligen WEätten t° p6t ©inigung nicht erzielt und von den Gesellen heute b(eeVnglfteirt! ” eme Circus H^genbeck nimmt feU^feirtem GiWffen ^as^allfeitiastuufgeschlagene Macht schon die Großartigkeit des Circus äußerlich fick tn Spruch,
der Vorstellungen dies auch in Bezug auf das^nn ?p lo bestätigt ein Besuch
der gestrigen Vorstellungen dicht mit Zuschauem aefüli? bie^Bp^19«-Ud rcar roä^renb zwei Jahren Gebotenen, theils um zum ersten Su L q 8 m Gnnnerung des vor kennen zu lernen, demselben einen Besuch abqeftot d b SDk^Mfh.T.H^enbeck gestrigen Abendvorstellung entsprachen vollknmn,Pn ^le4 ~etftu"9en des Circus in der auf solche Produktion, Publikums in Bezug
wenn lediglich die Künstlersvecialitätpn Ir%n' 'te übertrafen sie aber meistens,
Pyramide", bie ProduL^ am L *c -W
„Japanesische Leiter" bes Prof Jones und Miß' »ictoti^ fnl?p ^wns, die
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zum Bürgermeisler gewählt unb d 6 £ werben und schließlich
vcstätlgt zu werden, trotz verschiebener VorurtdettP^-^^bn Hoheit dem Großherzog ist meine Vaterstadt. Der Herr Büiaermeiüpr' hnJ h™ Cr ? oIi ^a0en: ließen bürgermeister Stamm als sein Vorbiln h?rnpftpn^at ^cn verstorbenen Herrn Ober- Dorriefle, so müsse gerade in Rücksicht nnf9 Lpf P1011 st^ Gießen von früher
ssiäss sSFS™3'®"5' “»»ÄaÄÄäiÄ?'* »: L ääS«S w s äs S-LSL!L LZLLN 5>r»LLL JäÄ’Bä»-äs H-SnS"®' iVW”“ -W n„ i„
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Vermischtes.
gewesen und noch' am späten ^a^^mV^Ugb?ie@Äu^Tlf9D^^n °m in Darmstadt gesetzt hatte, mürbe demselben am Ä fort:
eine Gesangsovatton gebracht. Die aus w?it üL inn m 0? em .Mainzer Liederkranz" hatte in dem Theil des Schloßaartms x^HrBp» k 00 Personen bestehende Sängerschaar stellung genommen, während der Großherzoq ^>er Erbaroßber,'oa “g?- bCfr Auf-
Gefolge von der seitwärts lieaenhen Tprrnff» s- r ^,oV^zog, Prinzessin Alix sowie das Beendigung derselbe^spracht ber mit «nhörten. Nach
worauf der Präsident des „Liederkranzes"9ein mit^B^is^nnn^^^^^ und Dank aus, den Landesfürsten ausbrachte Vor der Mprn&fALk ®c9eifietu"9 aufgenommenes Hoch auf Herzog d-nselb'en noch Äf^ der Groß-
sich um das Schloß herum eine nrnfep sn?o*r*«« ^hrmd und vor der Ovation bewegte Herzog von brm Prasibeuteu bes Li-berkranz?»" 7u7g°'brachte H^'mit'"instimmte' schul- ist bu «fu^berart
Schulcuratoriurn mit der Wahl seine liebe Notb blf vfm", ^hlreiche, daß das bungen um die Direktion, zu ^ 9^ . die Bewer
Haber gemeldet haben. Die Bewerbungen sind fast aus ^^ger wie 18 Lieb-
meisten jedoch aus dem Norden. 9 ' au QÖen Agenden Deutschlands, die
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‘ soeben eine Proclamation an seine Arbeite? P^sspn Lohnbewegung emgetreten | differenzen beseitigt seien und ferner angekündiat wird' b^fi^Ctitf ba^ aCe ^hn- s,Äj.?s;«,sfei-5?a:ps
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ba, er gewann mit 9ir. 9696 schöne 30,000 1, 0 & b “ Eä für fi* unb |,c»e
fiotta, bie'toebe’n fibren anfau^aenTmmen^tS6" bet ble®iabtt0en Srantiurter Re- Interesse entgegen. Es Haube» sich nämiirfc nt*c miln s ° ®P°rtfreifen mit großem gegen Emil Döring oom^ßambur?er^^Mubmlnh*^ ben 2aD?elftecl '<*attötctel
verthelbigen, fonbern auch zu zeiaen bnß6 hl. mss5 tE=§a?monla e,f°l8reid| ,u ebenbürtig sind E« mirh fi* hL?en' oast die subdeutschen Ruderer den norddeutschen stellemÄ ^M,em M ef?e% e‘ r-TOa^nU^ Um bE" ^‘^Pteig “S
wirb. Daß angesichts bessen bet Srfu* h,7®.^?c 8.E0E1n bic Frankfurts starten
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