Lokales
Auf das von dem hiesigen Bicycle-Club an i ;eleacntltd) dessen Geburtstaaes ahnt-fnnhfp ßUflrf-
Frankfurt, 14. September. Ein Backstetnmachermeister aus Sossenheim wollte per Bahn von Frankfurt nach Homburg fahren. Während der Fahrt schoß er zu seinem Vergnügen mit einem Revolver aus dem Coupöfenster, infolgedessen er in Bockenheim ausgesetzt und nach dem Polizeirevier sistirt wurde. Der Revolver wurde ihm hier abgenommen und sieht er nunmehr seiner Bestrafung wegen verbotenen Waffentragens und groben Unfugs entgegen.
Paris, 12. Sevtember. Anläßlich des Todes des Fürsten von Monaco lieft man in einem großen Thetle der Pariser Presse tiefempfundene Nachrufe, in denen die Verdienste des Verstorbenen, „der nur für das Glück seines Volkes lebte", in rührender Sprache gefeiert werden. Dank dem Fürsten sei Monaco das einzige Land, welches keine Steuern zahle, da die Spielbank die Kosten für Verwaltung und „Heer" übernommen habe. Im Grunde wäre es also nicht der Fürst, sondern die Spielbank, die als Wohlthäterin Monacos zu betrachten wäre, dem sie ja tn der That durch internationale Ausbeutung ein materielles Wohlsein verschafft. Den Kenner der Verhältnisse kann es nicht überraschen, daß bk französische Presse bet dieser Gelegenheit keinen Anlaß nimmt, um die Zustände in Monaco, d. h. das Treiben der Spielbank, näher zu beleuchten oder gar von dem neuen Fürsten deren Aushebung zu verlangen. Viele Blätter würden im Gegenthetl durch das Verschwinden der Bank sehr unangenehm berührt werden. Was den neuen Fürsten anlangt, so wird er gradezu in den Himmel erhoben, und es ist in der That nicht zu leugnen, daß Prinz Albert sich mehrfach von sympathischer Seite gezeigt und dem leeren und nutzlosen Bouleoardleben Entdeckungsreisen mit ernstem Charakter vorgezogen hat, die namentlich auch dem Gebiet der Meereskunde wcrthvolle wissenschaftliche Ergebnisse geliefert haben. Ueberhaupt zeigte er ein reges wissenschaftliches Interesse und man könnte fast bedauern, daß er jetzt in eine Stellung kommt, die so wenig sympathisch ist wie die eines Fürsten von Monaco und Beschützers der verrufenen Spielbank.
Vermischtes.
Darmstadt, 14. September. Ernannt wurde am 9. September der Amts- gerichtsdiener bei dem Amtsgericht Schlitz Johann Zacheis zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze zu Altenstadt, mit Wirkung vom 15. September an;
m an demselben Tage der Wachtmeister in der Hessischen Train-Compagnie Johann Georg Michel tn Darmstadt zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze zu Schlitz, mit Wirkung vom 15. September d. I. an.
* Nidda. 16. September. Gestern Abend gegen 6 Uhr brannte es in Ranstadt an zwei ca. 50 Meter von einander gelegenen Stellen zu gleicher Zeit. Das Feuer, welches mit großer Heftigkeit wüthete und weithin sichtbar war, zerstörte die beiden betroffenen Hofratthen und beschädigte einige Nachbargebäude. Von hier, wie von Ortenberg u. s. w. wurde sofort die freiw. Feuerwehr abgesandt. Man vermuthet Brandstiftung.
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kommenden Jahre dahier abzuhaltenden Sängerfest.
, . ™ Nächte fangen an, etwas ungemüthltch zu werden; vergangene Nacht sank das Thermometer auf 2<> R; Pflanzenbesttzer werden deshalb gut thun, ihre Gewächse bet Zelten in Sicherheit zu bringen.
™ 16. September. Die Oberhesstsche Industrie- und Gewerbe-
A u s st e l l u n g t n B u d t n g e n ist gestern Abend 6 Uhr in üblicher Weise geschlossen worden, nachdem dieselbe seit 21. August den Anziehungspunkt vieler Besucher der näheren unb weiteren Umgebung Büdingens gebildet hatte. Vor einer zahlreichen Versammlung von Ausstellern und sonstigen Interessenten entwarf der Vertreter der Großh. Central- stelle für die Gewerbe und den Landesgewerboeretn, Herr Dr. Sonne aus Darmstadt nochmals ein Bild über den, Verlauf der Ausstellung und den Eindruck, den dieselbe hinterlassen. Den Gang der Geschäfte der Begutachtungs- und Prämitrungscommisston und die bei der Pretszuerkennung unter dieser Commission maßgebend gewesenen Gesichtspunkte erklärend, führt Herr Dr. Sonne aus, daß von dem Rechte der Aussteller der Begutacbtungscommtssion weitere auf die ausgestellten Gegenstände und die Herstellungsweise bezügliche Angaben zu machen, ein recht ausgiebiger Gebrauch gemacht wurde, so daß der Commission ziemlich werthvolles Material für ihre Beschlüsse zu Gebote stand. Die Zahl der im Catalog verzeichneten ca. 160 Aussteller war während der Ausstellung auf ca. 200 angewachsen, so daß auch eine Verstärkung der Commission L,?'A^werth erachtet wurde, indeß nicht zur Ausführung kommen konnte. Was schließlich die Zuerkennung der Preise an außerhalb des Großherzogthums wohnende Aussteller betrifft, so hat die Commission keinen Unterschied zwischen diesen und den- jentgen aus dem Großherzogthum gemacht. Eine ausführliche, den Geschäftsgang der Begutachtungs- und Prämiirungscommission darlegende Festschrift soll demnächst an die Aussteller versandt werden. Was die Art der Prämiirung betrifft, so hat die Prämiirungscommission dieselbe in drei Klassen gethetlt und bestehen die hierüber aus- zustelleuden Ui künden tn 1) Diplomen und bronzenen Medaillen für vorzügliche Leistungen, 2) in Diplomen für sehr gute Leistungen und 3) tn solchen der lobenden Erwähnung würdig befundenen Leistungen. Die Namen der auf diese Weise ausae- zetchneten Aussteller werden wir demnächst veröffentlichen, wir beschränken uns für heute nur darauf, die den Gießener Ausstellern zuerkannten Preise hier aufzuführen-
Es erhielten: v
Mainz, 15. September. Ungeachtet der begreiflicher Weise sehr geheim geführten Untersuchung dringen über die Unterschletfsaffaire bet dem hiesigen Arttllerie- depot allmältg Einzelheiten in die Oeffentlichkeit. So werden insbesondere jetzt die Namen der Offiziere bekannt, die neben dem stark belasteten und in Haft befindlichen Hauptmann Hanke mit der Sache zu thun haben. Es find dies der Zeughauptmann Schönfeld und die Lieutenants o. Wussow und Radke. Außer Hauptmann Hanke sollen die genannten Offiziere an den Unterschleifen indeß nicht dtrect bethetligt sein und dieselben nur um deßwillen in die Untersuchung verwickelt worden sein, weil sie von den betrügerischen Manipulationen Kenntniß gehabt, welche der Wagnermeister Müller von hier mit Zustimmung des mehr genannten Hauptmanns Hanke ausgeführt hat. Verhängnißooll dürfte für die beiden in der Sache verwickelten Zeuglieutenants werden, daß sie, nachdem die Untersuchung gegen Hauptmann Hanke eingeleitet war, den Wagner- meister zur Beseitigung seiner Bücher und sonstiger Beweisstücke veranlassen wollten.
— Das häufige Vorkommen von Schornsteinbränden hat dem Kreisamt Mainz Veranlassung gegeben, eine Untersuchung nach der Ursache dieser Erscheinung anzustellen. Es wurde hierbei constatirt, daß diese Brände auf mangelhaftes und zum Theil ganz unterlassenes Fegen der Schornsteine zurückzuführen sind und fast ausschließlich der Nachlässigkeit eines Schornstetnfegermetsters zur Last gelegt werden müssen. In Folge dieser Ermittelung wurde der Schornsteinfeger in eine namhafte Geldstrafe genommen.
— In dem jüngst erwähnten Rechtsstreit zwischen einem Mitglied der hiesigen Bühne, Frau Norbert-Hagen und einem Spediteur, der sich weigerte, der Sängerin eine Entschädigung für ihre bet ihm durch Bienen zerstörte Garderobe zu leisten, hat sich der Spediteur nun doch zu Vergleichsverhandlungen herbetgelassen, nachdem er belehrt, daß ein gerichtlicher Austrag nicht zu seinen Gunsten endigen könne. Für die Künstlerin kann der Vorfall indeß nur schmeichelhaft sein; welche Huldigungen wird dieselbe erst persönlich erfahren, wenn schon ihre Garderobe so sehr umschwärmt wird.
D Offenbach, 16. September. Das Dampfkesselhaus der Maschinenfabrik
bas Anerkennungsblplom nebst einer bronzenen Medaille für vorzügliche Leistungen: »™Li$ÄHa4Jol8er'1®ebtöbel Schmidt, Mechanische W-rkstLtle, Röhrle's Bierbrauerei; '
daS Anerkennungsdiplom für sehr gute Leisstungen:
®6r- Pietsch), Buch- und Kunsttruckerci, August DtckorS, Büchsenmacher,
Aug. Gabriel, Lahnkalkinduftrte, Ernst Mohrmann, Lehrschmied, Fr. Riekau, Handschuhfabrikant, Ed. Silbereisen, Essigfabrikant, die lobende Erwähnung für gute Leistungen:
Fr. Krogmann, Kassenschrankfabrtkant, Hermann Kraft, Mechaniker, Gebr. Müller, Photographen, I. P. Sann, Vergoldeapparate,
« 8rieb6etR (iilrma Schmidt u. Repp hier) Kürschner,
Aug. Schultheis jun., Kürschner, Georg Schultheis, Kürschner, Carl Schulze, Fahnenfabrik, Ed. Winter, Bürstenmacher.
. Die Firma Heyligenstaedt L Comp., W-rkj-ugm-fchincnfabrik, hat von vornherein erklärt, daß sie sich außerhalb der Preisbewerbung stelle
, . Bezüglich der Ausstellung von Gegenständen der Kunstgärtnerei und Malerei hat d e Commission erklärt, daß mangels an Sachverständigen eine besondere Prämiirung nicht erfolgen konnte, eS mürben beshalb den Ausstellern bte Diplome A gute Leistungen zuerkannt. Ferner hat bie Commission bezüglich berjenigen Gegen- stänbe, über deren Herstellung durch die Aussteller selbst sie mindestens in Zweifel war, erklärt, daß diesen Ausstellern der Dank für ihre Bethetligung auszusprechen sei. Herr Dr. Sonne verlas am Schluffe eine Verfügung des Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, in welcher dasselbe dem Localgewerbverein Büdingen und Allen, die an dem Zustandekommen der Ausstellung mitgearbeitct, den Dank und die Anerkennung Großh. Ministeriums ausdrückt, desgl. ein Dankschreiben der Großh.
n fu= ^tc Anerbe und den Landesgewerboeretn an sämmtliche Mitglieder des Ausstellungs-Comttäs.
Fabrikant Otto Schäfer schloß die Feter mit dem Ausdrucke des Dankes an Alle welche zum Gelingen der Ausstellung betgetragen. Fürst Bruno zu Ysen- ™ ? erklärte hierauf nach einem von ihm ausgebrachten Hoch auf Se.
Majestät deni Kaiser und Se. Königliche Hoheit den Großherzog die Ausstellung für geschlossen. Ein von Herrn Heydemüller auf den Fürsten ausgebrachtes Hoch wurde gleich dem Hoch auf Kaiser unb Großherzog stürmisch ausgenommen.
wieder aufzunehmen, sobald die Annahme dieser Zugeständniffe Seitens der Schiffsherren morgen erfolgt.
Italien.
Äom, 14. September. In einer außerordentlichen Ausgabe meldet die „Rtforma" von gestern: Crtspt wurde, während er mit seiner Tochter längs deS Corso Caracciolo in Neapel zu Wagen prsmentrte, mit einem großen Stein am Kinn und linken Ohr verwundet. Der Thäter wurde von den Anwesenden arrettrt; derselbe ist ein junger Mann, gut gekleidet, der sich närrisch stellt. Crtspt kehrte ruhtg nach Hause zurück, wo die Wunde genäht wurde. Die Thetlnahme der Stadt tst groß.
Neapel, 14. September. Der Ministerpräsident Crtspt brachte dte Nacht ruhig und von Fieber frei zu, die Heilung der Wunde nimmt einen normalen Verlauf. Noch in später Nachtstunde strömten viele Besucher in dte Villa des Ministerpräsidenten, um sich nach dem Befinden desselben zu erkundigen, auch trafen zahlreiche Telegramme mit Erkundigungen nach dem Befinden und mit Ausdrücken der Thetlnahme ein.
Neapel, 14. September. Das Allgemeinbefinden Crtspi's hat sich dem neuesten Berichte der Aerzte zufolge gebessert. Fiebererscheinungen sind nicht emgetreten, nur die Schmerzen tn den Ktnnbackengelenken dauern fort. Der Zustand der Wunde weist, soweit sich auS den umliegenden Gewebethetlen erkennen läßt, eine Besserung auf. — Dte bisherigen Vernehmungen des Thäters haben über den Charakter seines Attentats noch keinen Aufschluß gegeben.
Neapel, 14. September. Nach der ärztlichen Untersuchung über die Verwundung Crtspi'S tst die Wunde am Kinn 5 Cm. lang und geht bis auf den Knochen; außerdem ist eine leichte Gehirnerschütterung constatirt; aus dem linken Ohr hat ein geringer Blutausfluß stattgefunden. Das erste Telegramm, welches Crtspt empfing, war vom König aus Monza, welcher in herzlichster Weise um directe Mittheilung über das Befinden des Verwundeten bat.
Rom, 14. September. Alle Blätter ohne Unterschied der Partei sprechen ihren tiefsten Abscheu über das Attentat auf Crispi aus. Die „Riforma" hält die That nicht für eine isolirt dastehende, auch nicht für dte That eines Narren. Die „Jtalie" meint, die Parteien, welche unter den heftigsten Injurien zu der Opposition gegen Crispi gedrängt, hätten kein Recht, die mindestens indirecte Verantwortung für einen Akt abzulehnen, der die Folge ihrer Aufreizungen sei.
Amerika.
Newyorr, 14. September. Das Unwetter an der Küste von New Jersey dauert fort, jedoch hat die Heftigkeit des Orkans nachgelassen. Ein aus Stettin gekommenes Schiff, welches nach Geestemünde gehört, ist bet Absecom (New-Jersey) gescheitert, die Mannschaft aber gerettet. _______________
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. tzorrespoirdenz- Bureau.
Hannover, 15. September. Heute Vormittag 9-/< Uhr empfing der Kaiser im Schlosse eine Deputation der Georgia-Augusta-Unioersitäl tn Göttingen. Hierauf 1 begaben sich der Kaiser und dte Kaiserin mit dem Großfürsten-Thronfolger und den i fürstlichen Gästen zu Wagen nach dem Waterloo-Plotz, wo um 10 Uhr 10 Min. der ! Feldgottesdienst begann. Der Altar war am Fuße der Waterloo-Säule errichtet - rechts | davon stand ein Pavillon für die Herrschaften, dte Generalitär und die Offiziercorps. ! Die Deputationen der hier anwesenden Regimenter, welche die Fahnen unb Standarten i vorher geholt hatten, nahmen in einem offenen Viereck Aufstellung. Der Feldprobst Richter hielt eine ergreisenbe Rebe Über ben Psalm 77. Nach Gebet unb Segen fuhr ! die Kaiserin mit der Prinzessin Albrecht in das Schloß zurück. Der Kaffer richtete an ! den Feldprobst einige Worte und reichte demselben die Hand. Dann erfolgte der 1 Vorbeimarsch der Deputationen unter den Klängen der Nationalhymne. Der Kaiser, welcher die Uniform seines Hannover'schen Ulanenregiments Nr. 13 trug, fuhr nach Beendigung des Vorbeimarsches mit dem Großfürsten-Thronfolger nach dem Schlosse.
Hannover, 15. September. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin, der Großfürft-Thronsolger und die anderen fürstlichen Gäste begaben sich heute Nachmittag nach dem kleinen Bult, wo vier Pferderennen von Officteren des 10. Armee- corpS stattfanden. Den Ehrenpreis Sr. Majestät des Kaisers gewann Lieutenant Pteschel's „Calamity". Von den nach Tausenden zählenden Zuschauern wurden Ihre Majestäten mit jubelnden Zurufm begrüßt.
London, 15. September. Etwa 50,000 Dock- und andere Arbeiter begaben sich heute Nachmittag in Prozession nach Hyde-Park. In einer Ansprache beglückwünschte der Führer des Strikes, Burns, die Arbeiter zu der Beendigung des Strtkes, dessen günstiger Ausgang das englische Publikum belehren würde, daß die Duldsamkeit der Arbeiter ihre Grenzen habe. Er dankte in warmen Worten dem Lordmayor und dem Cardinal Manning für die Energie und Hingebung, die sie an den Tag gelegt hätten, um diese Vereinbarung herbeizuführen.
Neapel, 15. September. Nach den neuesten Berichten der Aerzte ist das Allgemeinbefinden des Ministerpräsidenten ein sehr befriedigendes. Die Besserung j fdjreüet fort, das Aussehen der Wunde ist ein gutes. Dieselbe beginnt zu vernarben In den Kinnbackengelenken macht sich nur noch ein geringer Schmerz bemerkbar.
_ * «trße«, 16. September, e/ L.: ;,vVVh^IUu uh
£>e. Königl. Hoheit den Großherzog gelegentlich dessen Geburtstages abgesandte Glück- wunschtelegramm ist durch ben Flügeladjutanten Oberst Wernher im Auftrage des Großherzogs ein aus Hannover datirtes Dankschreiben an genannten Verein eingegangen. t ÖUfjttt, 16. September. Auf der Durchreise nach Berlin traf am Samstag imhfflpfnTn? Kaiserin Friedrich mit Prinzessinuen-Töchtern i Fr. Heim dahier ist in der vergangenen Nacht a 6 g e6r an nL*"Ueber 6k’ÜrMe“ be§
a2efet$e ° 0C & Cr Ctn‘ einem Aufenthalt von 7 Minuten wurde die Reise fort- Feuers ist nichts bekannt. Der Fabrikbetrieb wird nicht unterbrochen, da derselbe noch + «LUftMt Iß miiu 1O , , . . „ ,r | weitere Dampfkräfte disponibel hat. - Die letzte Nacht brachte einen für die Jahres-
Kelknh^^l^d^irk6^^ auf bcm ^n-'schen -ett etwas sehr frühen starken Reif; verschiedene Tümpel am Main zeigten heilte früh
Vorbereitungen zu dem im ! leichte Anfänge von Etsblldungen. _ „


