Landwirthschaftliche Nachrichten
D™bte Nahrui,Ss- und Stärkungsmittel ist für Gesunde
J£enimerich?S Fleisch-Pepton 3400
10 allen Hospitälern elngeführt, von Aerzten empfohlen!
_. Frankfurter Stadttheater.
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fiStftnlCT^ a“ei ä6enbe b-'ch-Snk-n wird, soll schvn Anfan?d-knUn Wolht
cri ?: ^c^ober. Das „Fremdenblatt" hebt gegenüber einem Artikel der
Är die Haltung Oesterreich-Ungarns betreffs Bulgariens hervor daß das
Wiener Cabinet überhaupt nicht in der Lage gewesen sei »u dem benhfirttiVt»» treiben der Pforte betteffz Ane.kennu/g °/-7 d-r/Lg'en '»CT
»“ nebm=n, daß es --doch dem Anträge der Pforte als der dazu bmchtig -n Mnen nNärt hab^ " ' ftalnot9 au* '**•“ wiederholt in den Del "
Gottksdiriist in der Zynagogr.
Laubhüttenfest, 10. und 11. October.
Uhr^D^nn?rstaaEM-^k>«^UHr,^Freitag^MoMm ^8« U^r^Fr'eiwa"Äbend^b«^II^
Samstag Morgen 8°" Uhr^Samstag Mittag 4°°"uhr, Samstag Abend «°7ubv
rn-Mer °°m 2 Garde-Manm-Regiment in der Ä&eUii“ fÄ«orti n ©f n geben, die er anscheinend mit Appetit verzehrte. Am nächsten Tage erschien ür Mittagszeit ein Commando Ulanen von 20 Mann unter Führung eines Unterofffciers die zusammen dort aßen Auf das erste Commando folgte ein zweites, drittes, viertes' r^^s, io daß eine ganze Schwadron gespeist werden mußte. Das hat
^4 if ^J16c.Pölich wiederholt. Es scheint, daß die Regimentsküche neu her- I gestellt wurde, so daß für sie die Volksküche eintreten mußte. I
5 s S™durg, 5. October. Der folgende tragikomische Auftritt ereignete sich I °ü h,m «Srin ftn h‘ “^.ehenbe Zug war dicht mit Reservisten besttzt und auf dem Bahnsteig standen noch viele Freunde, Angehörige und „Schätze", welche noch I
H°an den Abretsenden nehmen wollten. In dem Augenblick, als das gegeben war, hob eine junge Frau, welche ein Kind auf dem 1U0' la§!e i nfm der Reservisten noch mit den Worten entgegen: „Da gib I ihm doch noch einen Kuß zum Abschied." Der Reservist nahm rasch das KinL; wie er es aber der Mutter wieder zuruckgeben wollte, war dieselbe in dem Gewühl der Menschen I ha ♦ en. i,$=r dalte sich auch bereits in Bewegung gesetzt, so daß dem glück- । l^en Vater nichts anderes übrig blieb, als das schreiende Kind mit sich zu nehmen. | . ri An* französischen Hofe war es Sitte — so schreibt der Zeitgeist" haft i fo oft der König zum ersten Male der Predigt eines neuen Hofpredigers beiwohnte' ! dieser ihn auf der Kanzel mit einer neuen Anrede bewillkommnete und ihm seine ! 5*° Uhr
Jersey, 8. October. Boulanger ist heute Vormittag hier eingetroffen
„„.r. 8. October. Die im Folkething etngebrachte Budget-Vorlage
weist an Einnahmen 55 Millionen und an Ausgaben 59 Millionen auf. Das Deficit von ca. 4 Millionen ist durch neue Etsenbahvanlagen veranlaßt. ' P 1
. «g^penhage«, 8. October. Heute fand eine große Hofjagd statt, an welcher der König, der Kronprinz, der Ezar und der Prinz von Wales theilnahmen.
fr- r. T?”1' 8* October. Der durch den Orkan angertchtete Schaden in der Provinz
ÄÄ ÄÄ-ÄÄ«S”
, Öctober. Die „Nowoje Wremja" bespricht das Resultat der
itt "«tarn" ^8 rnerde schwierig sein, mit der neuen Kammer
iu r£? j n' 5 ar e? unbegreiflich, daß die franzosstchen Patrioten des Spieles mit tafejtauiiMotwiiittn nicht müde würden, eines Spieles, das einer großen Nation
besondere Ehrfurcht bezeugte. Vor Ludwig XIV. betrat einff ein
Kanzel und begann seine Predigt: „Sire ick dabe hi/Lr,,.™.. Ä“ '. .r°ph»n die ein Complimenl gesucht, ÄwiiÄ^nSn" und
WWZMDWMM fuhr nach London, suchte dort in seiner Wohnung bte^2lbiehe Aordbahnhof,
eh"- -m andern Tage dorthin "zu' seines Freu7d°-^^rL 'di-^b-r^^i Ä?"? in der Morgue und in allen Krankenhäusern nach ihm gesucht Haltern & 8
Schiff-Nachrichten.
Werra [^cr ^"Ä^tischen Telegraph.) Der Schnelldampfer
Appetü?7nd°d-k^n»77.?77'?^ vervesserfes Aussehen, ^orderung^des mUgen^eL? v^"F"»Äv^aL° bS-i"n7^UhäL" LLg'1uf°L MM-SZMMZZ ZMZMMZZW-M
Gotttsdikust dkr islakiitjschkll Krligio«sgkse!|schast.
Laubhüttenfest, 10. und 11. October.
MELSLULZLMZS
«3, , ,, r„ t (Nachdruck verboten.)
purzeln nach oben, an Stangen an einem luftigen und froftfreien Hrt eines trockenen Kellers oder in einem Gewölbe auf mn h, ix ®ccfe
* Lauterbach, 8. October. Gestern ist der hier wegen Meineids in Unter- ©äabbaniLrben^Stride01^^at^iel^Wtrthschast.j Gegen das schnelle “ befindliche Landwirth Heinrich I wird a"b!r 'L ?aumÜblich d7?L"Msitel^?
Berlin. Die „D. Verkehrszlg." lhellt folgenden Fall mit: In der Provinz und Gürten i^CTng^UVrTS^
^hen e°inpnn dn Telegraphen-Assistent einem Postagenten, um sich mit dem- Klagen über Vergänglichkeit des genannten^ater"^0^mrn mm!' "xan
KÄ'rtff1 ?b^FÄSXkÄÄ XBfi Müftlg “,„5«°
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ädtXVl? ubergegangen. Dieser unerhörte Mißbrauch der telegraphischen
^ne JC^Jrc*SlcunJ“^<0un0 ber Bevölkerung und erhebliche^ wirth- batte nach sich ziehen können, ist jetzt seitens der obersten Postbehörde dadurch geahndet worden, daß der schuldige Beamte mit der höchsten nach dem Reichs- rt7l?mm-ns^^bel-gtÄdkn ist/°^ *n ÖSbe teä cinmona“toen Betrages feines Dienst-
, ^uä Sinlafe der am 1. October erfolgten Einführung der neuen Brief- ibr^öOiä^r^dpT^ hiia930^^ft8/' ^n, daß die Briefmarke noch in diesem lJahre
ihr 50jahriges Jubiläum feiert und seit nunmehr 40 Jahren überbauvt erst in Sßrpnhpn to,G°brauch ist. Das Verdienst der Erfindung fcV MfÄ «Mitt ^bem Ä" brucfer 3anre§ ^balmers zu Dunbee (t 1853), ber mit seinem System der aufkleb- bie ganze ctvilisirte Welt erobern sollte. Zuerst war es England welches vor 50 Jahren die Briefmarke einführte und gemäß dem Erlaß vom ?6Ö De' ^be4br3L^ IE* T die ersten Marken jum%fW« ÄS W Gin Jahr später folgten dann „ die Vereinigten Staaten von Nornamerika und die Schweiz, wieder einige Jahre spater Bayern, Belgien und Frankreich. Für Preußen wurde durch Gesetz von! 21. December 1840 ein neuer ermäßigter Portotarif für Briese eingesuhrt und daffelbe^esetz bestimmte auch, daß die Postverwaltung die Anfertigung und den Verkauf von stempeln" etnzuletten hat, „mittels deren durch Besestigung au^ den Briefen das Frankieren von Briefen nach Maßgabe des Tarifs bewirkt werden ein Jahr spater, laut Bekanntmachung des Handelsministers vom A) October 1850, wurde dem Publikum gestattet, vom 15. November 1850 ab d^ flankieren/ °m dbCn $a0e iur 211186066 gelangenden ersten Briefmarken selbst zu
Allgemeiner Anzeiger.
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Kunstverein für das Großherzogthnm Heften. a. . Von Donnerstag den 10. «ctober findet eine Gemälde- m ttk r x.ev n tt 0 .ltl ^en Räumen des Kunstinstitutes (altes Sckloß am Brandplatze) statt. Dieselbe ist geöffnet an den Werktagen von 12—1 Ubr an den Sonntagen von 10-1 Uhr. ugr'
Die Mitglieder des Kunstvereins, ihre Frauen und unselbständigen Kinder wi ml*,9™. Vorzeigung der Mitgliedskarten freien Zutritt zu der Ausstelluna • für Nlchtmitglieder betragt der Eintrittspreis 50 ° ’
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