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Die Veranstaltung

Je 50 Kilogramm kosten

Je V2 Kilogramm kostet:

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M.

M.

80

80

1

9387

Donnerstag Abend

Schellfische

Emil Orbig,

Bahnhofstraße oU.

H. F. Nassauer

9767

einer internationalen clectrotechnischen Ausstellung in Frankfurt ist nunmehr für das kommende Jahr gesichert. Eine neulich abgehaltene Versammlung genehmigte alle von

16

22

72

21

)3

der Verkauf der Billets nur auf die Zahl derjenigen Plätze, über welche Allerhöchstenorts nicht verfügt worden ist.

1 14

69

Weißmehl. - Roggenmehl. . Roagenbrod. . Kcffee,gebr.,in

Bohnen. . .

Salz

Speck, geräuch.

«in

62

69

vevkehr, Land« «nd Volkrwirthschaft.

Kalte Pferdegebisse, lieber die den Pferden geschlagenen Striemen, über Blindschlagen mit der Peitsche alle« etwas, das gesehen werden kann, wird viel geschrieben, die schlimmste Pein aber hat das atme Thier da zu erdulden, wohin wir selten einmal blicken, im Maule Legt einmal eure Zunge an ein Gebiß, nachdem eS die ganze Nacht hindurch in einer Temperatur unter Rull gehangen. Ihr werdet eure Zunge nicht so leicht wieder zurückziehen können und wenn ihr frei kommt, so werdet ihr ein Stück von der Haut eurer Zunge eingebüßt haben. Taucht man aber bas Gebiß vorher in abgestandenes, also wärmeres Wasser, so wird dies nicht cinlreten. Wir machen daher die Fuhrleute aus das Anwärmen der Gebisse aufmerksam. Sie haben es ohne große Mühe in der Hand, ihren Thieren große Leiden iu ersparen.

- Alte Wattnüsse wieder frisch zu machen. (Nachdruck verboten.) Man thut die Nüsse zu diesem Zweck in ein thönernes Gefäß, übergießt sie mit kochend heißem Wasser, dem etwas Salz beigesügt ist und läßt sie vier bis sechs Stunden in dem erkaltenden Wasser stehen. Alsdann sind sie herauszunehmen, dünn auSzubretten und gut rrocknen zu lassen. Die Kerne werden wieder so frisch, daß sich ihnen die Haut abz^ehen läßt; doch sind sie nunmehr auch schnell dem Verderben ausgesetzt, so daß man stctS nicht mehr Nüsse auf die angegebene Weise behandeln sollte, als eben zum Verbrauch kommen.

Weizen Korn (Roggen) - Gerste......

Hafer ..... Heu...... Stroh......

eine I edelnden, durch alle Tragik der Ereignisse nut umiomein aui das aasgle'ch.nde Jccieils bina edenbm W ltanichauung zu lhun ist. Wer diesen Roman gclc'ei: hm, der wirb ibn mit fliliripeiiem Ge-

Rutter Ochsenfleisch. . Kud- und Rind­fleisch Kalbfleisch . . Hammelfleisch . Schweinefleisch.

1 Uhr an der Hoftheaterkasse statt, während dieselbe am

9657 Ein wachsamer Hofhund wirb »u kaufen gesucht-

Näheres in der (Sipeb. b. Bl-

Schweineschmalz V» k8

Bier.... 1 hl Branntwein 1 hl Milch ... 11 Petroleum 1 1 Eier 10 Stück

Verzeichnis der Mittelpreise

der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände in der St adt Gießen vom Monat November 1889.

dem vorläufigen Ausschüsse getroffenen Vorarbeiten. Darnach

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Citeratur un6 KuttfL

Carmagnuola. Historischer Roman aus der Zeit der letzten Visconti von Otto von Monteton. (1. Band). Im Ver­lag von Schmorl A. von Seefeld in Hannover erschienen und durch jede Buchhandlung zu beziehen. Preis elegant gebunden 4 Mk.

Dieser neueste Roman des als hippologischer, wie als Roman­schriftsteller rühmlich bekannten Verfassers bildet in der neuen Roman literatur eine durch außerordentliche Frische der Erfindung, wie durch die wahrhaft classische Kürze der Darstellung gleich hervorragende Erscheinung.

Die, wie in einem Kaleidoskop, wechselnden Schicksale des Titel­helden, der sich vom einfachen Pagen zum Heerführer des Herzogs von Mailand und der Republik Venedig emporschwang, schließen sich enge an die wirkliche Geschichte an und fesseln vielleicht eben darum durch ihren stets unerwarteten, zum Theil im höchsten Grade über- ! raschenden Ausgang. Während ein Kranz hoch interessanter, zum Theil idealer, zum Theil dämonischer Frauengestalten in bestrickender Erscheinung dem Leser vorgeführt werden, heftet sich doch seine tiefste Theilnahme von Seite zu Seite immer mehr an die außerordent­lichen Eharaktereigenschasten des Titelhelden, welcher in einem, von politischen Mord, Geist und Dolch trotzenden Zeitalter den Bttzrnarck- schen Grundsatzan der Wahrheit festzuhalten" auch unter den gefahr­vollsten Umständen zur Geltung bringt. Von einer idealen ent­sagungsvollen Liebe zu feiner ersten Herrin, einer Fürstin auS dem Hause der Visconti, getragen, schwingt er sich durch eine Fluth von Abenteuern und Gefahren zum Grafen und berühmtesten Condottiere deS damaligen Italiens empor und geht endlich an dem unoersöhn- lichen Gegensätze, welchen sein eigener Edelmuth und seine Humanität mit der rücksichtslos selbstsüchtigen und grausamen Politik der Repu­blik Venedig bildet, in tragischer Weise unter.

Die Tiefe der Empfindung, der reizvolle Wechsel der Situa­tionen, wie die Mannigfaltigkeit und der pikante Eontrast der oe- schilderten männlichen und weiblichen Charaktere führen den £ef .r von Genuß zu Genuß und überraschen ihn stets aus's Neue, ohne ihn jemals in jene peinliche, künstlich erregte Spannung zu versetzen, welcher die Enttäuschung aus dem Fuße zu folgen pflegt.

Ein ächt moderner Romanschriftsteller würde in den geschil­derten Ereignissen und Personen, wie in den mannigfachen Schicksals- oerschlingungen, welche jene trennen und vereinigen, Stoff genug zu einem dicken Roman von 3 Bänden gefunden haben. Wir danken dem Verfasser für seine elastische Einfachheit, die sich zugleich von allem physisch wie pjychologifch Unwahrscheinlich n fern hält, so daß man schließlich den Eindruck gewinnt:das ist Geschichte, so hat eS sich zugetragen, es konnte nicht anders kommen!"

Bei dem von ächt chlistlichem Geiste getragenen, das ganze Werk durchwehenden Zuge von Ergebung in Gottes lenkende Weis­heit bildet dieser Roman ein passendes Weihnachtsgeschenk für wahr­haft Gebildete, denen es nicht um flüchtige, die Sinne kitzelnde Augenblickslectüre, sondern um ächte Geistetznahrung zur Gewinnung und Stärkung einer Herz und Gemüth erhebenden, innerlich ver-

Frankfurt a. M., 3. December.

VrämiirU Gasheiz- and Badeöfen. Der Regenerativ GaSheizosen der Firma I. G. Hauben Sohn Carl, Aachen, welcher von der Stadt Brüffel in Concurrenz mit sammllichen neuen Gasofensystemen aller Industrie - Staaten mit FrcS. 6000 prfimitrt wurde, besitzt die Eigenschaften, die Lust in keiner Weise zu ver­unreinigen, nutzt die Heizkrast der Gase vollkommen aus, und läßt nur einen verschwindenden Bruchtheil Wärme durch den Abzug ent« weichen; der Hauptvortheil bestehl aber darin, daß er vorzugsweise die untern Raumschichten resp. die Füße und Unterkörper erwärmt, dagegen die Aihmungslust in Kopfhöhe, und an der Zimmerdecke verhältnißmäßig kühl läßt; diese Art der Heizung erregt Behaglichkeit und Allgemeines Wohlbefinden während die gewöhnliche Osenhitze bekanntlich das Gegentheil bewirkt. Aus denselben Gründen Mauchen diese neuen Oefen bedeutend weniger Gas als die bisherigen: die­selben find bereits in über 1000 Exemplaren in Betrieb hauptsächlich für Salons, Schlaf-, Empfangszimmer. Bureaux, Läden, bann aber auch für große Räume, so u. and. 10 Stück in der Großh. Kunft- gewerbeschule Karlsruhe, kaiserl. Jagdschloß Wildpark, hl. Dreifaltig­keitskirehe Ltbau, evang. Kirchen Hagen und Ronsdors, Synagoge Solingen rc.

Einen nicht minder großen Erfolg hat genannte Firma mit ihren Aachener Badeöfen mittelst GaS; diese Apparate bieten den Vorthell, sich ohne weitere Vorbereitung ein große« Wannenbad von 280 r. in nur wenigen Minuten selbst bereiten zu können. Hat man mittelst eines Zündhölzchen« das GaS angezündet, so fließt das warme Wasser sofort aus dem Apparat, man entkleidet sich und das Bad ist fertig. Dieser Apparat ist ohne Zweifel berufen, die bisherigen unbequemen Badeöfen gänzlich zu verdrängen, wie dieS der kolossale Absatz über 7000 Stück in 5 Jahren beweist; der Apparat erhielt auf den letzten Weltausstellungen 4 goldene und 3 silberne Medaillen.

Ferd. Drehen,

21 Marktplatz 21.

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der Darmstädter Gewerbehalle

420 Gewinne im'tXZ"ertli von ca. 10400 Mk.

Erster Hauptgewinn i. W. von ra. 1100 Mk.

Grneralvertrieb der Loose: H. Hilsdors in Darmstadt, gppfe i 1 jl. sind hier zu haben bei Julius Wallach und C. Kebrtnunb. ^161

9335 H. F. MBassauer

Abend geschloffen bleibt. Selbstverständlich beschränkt sich

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1 9706] Kleine Wvhnung zu mittlrer, gesucht von Z'»t)tu'eift<r-'Aspirant tDlüllcr, Asterw-g 26.

Freitag den 6. December. (Siebener Anzeiger. Beilage zu Nr. 285. -1889,

vermischtes.

Darmstadt, 4. December. Die Ausschmückung der I Stadt bei dem Kais er besuch hat im Lause des gestrigen TaaeS erhebliche Fortschritte gemacht. Auf dem Platze vor den Bahnhöfen sieht man bereits die hohen venetiamschen Masten zwischen welchen in kurzen Abständen ^.annen- bäumchen ausgestellt sind - durch Guirlcnrden miteinander verbunden. Ein Gleiches ist auf der ganzen Nhemstrafie, auf dem Ernst Ludwigsplatz, dem Marktplatz, der Wilhelmmen- straße :e. der Fall. Eine ganze Reihe von Privathausern prangt schon im Festschmuck, geziert mit Wappen, mit Fähnchen rc. Der Louisenplatz mit der Bekränzung de^ Monuments und den nach allen Seiten sich weit ausspamieni.cn I Guirlanden, die gleichsam eine Triumphpfvrte aus Waldcv- grün bilden, gewährt von Stunde zu Stunde einen prach- iiaercn Anblick und wird nach seiner Vollendung sicher daS Entzücken der Einheimischen und Fremden bilden, lieber- Haupt ist der Tribut, den unser Wald zu den bevorstehenden Festtagen in Hülle und Fülle zollt, wohl geeignet, den ganzen Character des Festkleides ebenso eigenartig wie freundlich zu gestalten und die rauhe Jahreszeit für einen Moment ver- aesen zu lassen. - Bei der Serenade, welche die ver- ciiiigten Gesangvereilic am Samstag Abend Sr. Majestät dem Kaiser darbringen werden, kommen folgende drei Chöre zum Vortrag:Gott grüße Dich" von Mücke, Kruder reicht die Hand zum Bunde" von Mozart undDas deutsche Lied" von Kalliwoda. Gestern Abend sand eine Probe unter der Leitung des Herrn Musikdireetors Senfs statt, welche zu I der Erwartung berechtigt, daß die Ovation einen großartigen Eindruck hinterlassen wird. Ebeiiso wird der für denselben Abend geplante Fackelzug durch die enorme Zahl 1 einer I Theilnehmer ein imposantes Schauspiel bieten. du der | Spalicrbildnng wie am Fackelzug wird sich auch die Jpenn. Feuerwehr mit 250 Mann betheiligcn, ebenso die Schüler der Handwerkerschule. Die, letzteren versammeln sich am Freitag Morgen längstens um 8 Uhr in den Zeichensälen der Handwerkerfchule und ebenso zur Theilnahme am Fackelziig Samstag den 7. dS., längstens 1/28 Uhr Abends m den-

nuffe unb gefingerter Belehrung inicbci unb wieder lesen! S.

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Wir bitten nun recht inständig alle Bewohner in Städten Universität». Nachrichten.

und Dörfern, benannten Vöglein, die nicht blos in den Würzburg, 30. November. Die Gesammtzahl der am Schluffe M hu prim Jahreszeiten bei uns verweilen, sondern auch bei dieses Monats an der hiesigen Hochschule immatrikulirten Studirenden

s^ch.iPP (ä und Duft uns nicht verlassen, ihren Beistand beträgt 1564 gegen 1648 zur gleichen Zeit des Wintersemesters

Schnee, Eis und ^uft uns nm)r ue ll / O ' 1888/89 Nach den verschiedenen Facultäten vertheilt sich diese Ge-

nicht zu versagen und denselben em Almosen zu ve ^^tzahi wie folgt: Theologen 135 (1888: 142), Juristen 316 (290),

abreichen. Nach unserem Gefühle wurden wir ev tief oe Mediciner 904 (1000) unb zwar 181 Inländer unb 723 Nichtbayern,

flnnen und für recht hartherzig halten, wenn Jemand in Pharmaceuten 58 (50), Chemiker 62 (50), Naturwissenschaftler und

T npif einen von diesen Vögeln fangen und tobten Mathematiker 23 (29), Philosophen 31 (44), Philologen 35 (43).

L. ^Selbst d°r steche Sperling verdient'gewisi jetzt, ge- d-r G-s°mm.,ahl sind 482 neu ein-etr-ten ;Beflen 542 im Vor-

schont zu werden- denn dem Hungrigen soll man sein Brod brechen, nicht in seiner Noth ihm Schlingen legen oder Fallen stellen. 11 C

Vorzügliches Sauerkraut, lu. Schweineschmalz

selbsteingemachtes, empfiehlt [9334 (Winterschlachtung) empfiehlt billigst

| Ausverkauf

einer Parthie woyener Tücher unb Caputzen, Blumen, Hüte, Bänder, federn, Pelüsch u. Lammt, Strick-, Stick- unb HLtelwolle usw. zn febr billigen Preisen. 9572

L. Mühlhausen,

Westanlage 15.

Benedictine Waldenburg in Pari« prämiirt.

Die Jury der internationalen Ausstellung Paris 1889 hat ein stimmig dem Benedictine Waldenburg den ersten Preis in Form einer goldenen Medaille zuerkannt. Diese Auszeichnung seitens einer französischen Jury läßt nunmehr keinen Zweifel über, daß der Waldenburger Benedictine zum mindesten dem französischen eben­bürtig.

Unser heutiges Natur-Hausmittel »e. Husten und Heiserkri' toll fei- anderes sein, al« Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen, die. angeferttgt umei ärztlicher (S,o ,nolc, wirtliches Product aus den berühmten Sodener Gemeinde- HetlqueUen sind Damit Jedermann sich ihres Segens erfreuen kann, halten alle Apolheken und Droguenhanc-lungen Verkaufsstelle die Schachtel i 85 8000

. | selben Sälen. Es steht nunmehr fest, daß

Die überwintern«« yogei. I Majestät der Kaiser auch der am Sonntag den 8. d. M.

^hr viele liebliche Sänger treten im Herbste von uns stattfindenden VorstellungFigaros Hochzeit" im Großh. S recht weite überseeische Reisen an, um in Ländern, wo I Hoftheater beiwohnen wird. Die Allerhöchsten Herrschaften Schnee und Eis unbekannte Dinge sind, ihren Unterhalt begeben sich zwar am Nachmittag zum Festspiel nach Worms, ündeu Aber auch eine recht große Anzahl von den gefic- kehren jedoch zur Vorstellung hierher zurück. Wie ver

denen Sängern ziehen es vor, bei unS den strengen Wmter lautet, wird am Samstag Abend der ganze Fackelzug

mit kümmerlicher Nahrung zu verbringen, und das muffen sich burd) das Schloß bewegen. Im Schloßhof treten dann

wir lobend anerkennen, denn obschon die meisten stumm und die Sänger aus, während der übrige Zug sich nach dem

frrtlirin ..mberfliegen, so gewähren sie doch immerhin unserer Paradeplatz bewegt und dort Ausstellung nimmt. Der

nhnt stillen winterlichen Gegend ein lebendigeres Aussehen. Verkauf der Billets zur Festvorstellung am Freitag

Wir'beobachten jetzt gewiß mit Freuden die kleinen, med- | den 6. December findet nur am Vormitrag von 10 bis liehen Meisen, denn wir sehen ja, wie emsig dtesc niedlichen Thierchen die Rinde der kahlen Bäume nach Maden, Larven und Puppen durchsuchen, und wir denken dabei auch wohl an den großen Nutzen, den sie unö dadurch bringen, und wir wissen, daß ja sonst im Frühlinge viele Blatter und Bluthen der Obstbäume nicht zum Vorschein kommen wurden. Gan. nahe und daher gettau können wir, wenn tiefer Schnee g0b und Wald bedeckt, den Edelstnk, den schonen, gelben Gold­ammer in steter Begleitung der Haubenlerche betrachten,

bittere Hunger zwingt auch diese armen Vögelchen, findet die Ausstellung m der Zeit vom 1. Juni bis 31. October die Sckeu vor Nieufcheii fast ganz abzulegen- sie hüpfen 1890 statt. Als Platz ist der noch unbebaute, 58,000 Qm. trauria auf Straßen und Höfen herum, nach jedem Körnlein große Raum vor dem Hauptbahnhofe in Aussicht genommen, fudienb um ihr armes Leben zu fristen. welcher von der Bahnverwaltung unentgeltlich für diesen

Der bittere Hunger nöthigt auch manchmal die Blut- Zweck überlassen wird. Die Ausstellung io<l namentlich den finfen und Zeisige ihren Wald zu verlassen, um in der Nähe Fortschritt zum Ausdruck bringen, ivelcher seit der letzten der-

iahten und Dörfern mit allem fürlieb zu nehmen, was artigen Veranstaltung (1883 zu Wien) auf electrotechnischem ießbar ist Gebiete eingetreten ist. Die Kosten sind auf 4d0,000 Mk.

nur sobald Thauwetter eintritt, begeben sich alle diese veranschlagt und man rechnet selbst bei niedrigstem Ansätze

Nöael eiligst wieder nach ihren früheren Aufenthaltsorten- der Einnahmen aus S.andgeldern und Eintrittsgeldern immer

ste sind keine gewöhnlichen Wegelagerer, denn sie nehmen die noch auf einen Ueberschuß. Den Ehrenvorsitz der Ausstellung

Mildtbätigkeit der Menschen nur in der äußersten Noth in haben der Präsident der Eisenbahndirection, Guerard, der Anspruch und kaum haben sie ihren Hunger gestillt, so lassen Oberpostdirector Heldberg und der Oberbürgermeister Miguel

sie noch ehe die Sonne wärmer scheint, ihre Stimme er- übernommen.

9

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Kartoffeln. . .

JL

1

82

Hafergrütze. . .

27

-3.

8

59

Erbsen.....

18

5i

Gerstengrütze .

26

50

9

Bohnen ....

19

3h

Zwiebeln....

6

75

7

75

Linsen.....

24

25

Braunkohlen

90

3

3

25

04

Reis......

Graupen, orb-

27

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Steinkohlen .

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