Ausland.
Lissabon, 30. November. Dom Pedro, der Exkaiser von Brasilien, telegraphirte von Saint-Vincent aus an den König von Portugal, daß er in Lissabon wie gewöhnlich im Hotel Braganza absteigen werde und die ihm angeborene Wohnung im königlichen Schlosse dankend ablchne. An Bord befinden sich Alle wohl.
Petersburg, 30. November. Das Gesetz, betreffend die Bildung zweier leichter Batterien bei der 24. Artillerie- Brigade mit dem Stabsquartier in Helsingsors, ist nunmehr publicirt worden.
— Wie die Zeitung „Revaler Beobachter" meldet, ist unlängst das Gesetz vollzogen worden, welches die Städte- v r d n u n g der baltischen Gouvernements dahin abändert, daß den Literaten das Wahlrecht entzogen und die russische Sprache statt der deutschen als Geschäftssprache eingeführt wird.
Neueste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Potsdam, 1. December. Der Kaiser traf heute Nacht 1 Uhr 14 Minuten mittelst Sonderzuges wohlbehalten auf der Wildparkstation wieder ein und begab sich nach dem neuen Palais.
Essen, 1. December. Die heute hier stattgehabtc Bergarbeiter-Versammlung war von etwa 3000 Bergarbeitern besucht. Nach längerer Verhandlung wurde eine aus 7 Mitgliedern bestehende Commission gewählt, welche mit der Commission der Zechenvertreter über die völlige Aufhebung der „Sperre" verhandeln soll. In einer am nächsten Sonntag stattfindenden weiteren Versammlung soll dann ein entscheidender Entschluß gefaßt werden.
Lifsa, 1. December. Der Chef des hier eingetroffenen deutfchenGeschwaders, Contreadmiral Hollmann, stattete dem Bürgermeister einen Besuch ab und empfing dessen Gegenbesuch. Abends waren die Ortschaft und der Hafen zu Ehren des deutschen Geschwaders glänzend illuminirt.
Locales und provinzielles.
Gießen, 2. December.
— Im amtlichen Theil der heutigen Nummer publicirt baß Großh. Polizeiamt nochmals den § 5 des Polizeireglements, welcher das Reinhalten der Straßen zur Winterszeit rc. regelt. In Beantwortung mehrfach an uns gerichteter Anfragen und zur Hebung von laut gewordenen Zweifelsfällen bemerken wir hierbei: daß, wenn auch die Stadtverordneten- Versammlung beschlossen hat, im laufenden Winter Versuchs- weise die Straßen der inneren Stadt von Schnee und Eis reinigen zu lassen (in den äußeren Stadt- theilen ist es nicht möglich, gleich wie in der Innenstadt zu verfahren, denn das dazu nöthige Personal läßt sich nicht herbeischaffen), das Publikum, insbesondere die Hausbesitzer von den Verpflichtungen nicht entbunden sind, welche ihnen oben citirtcr § 5 auferlegt. Es dürfte sich unseres Erachtens empfehlen, wenn Hausbesitzer und Stadt derart Hand in Hand gingen, daß, sobald Schnee fällt resp. gefallen ist, die ganzen Trottoirs (und nicht ein schmaler Fußpfad) von Seiten der Hausbesitzer oder deren Stellvertreter derart gereinigt würden, daß der Schnee einfach aus die Fahrbahn gekehrt wird, wo ihn dann die Stadt fortfahren läßt. Diese Art der Wegschaffung ist als ein Entgegenkommen der Stadt zu betrachten, welches mau würdigen und auch seinerseits dazu beitragen soll, daß so bald als möglich die Innenstadt von Schnee und Eis befreit wird.
k. Theater. Da die Direction in Uebereinstimmung mit unserer in der letzten Nummer ausgesprochenen Ansicht am Sonntag die „Madame Bonivard" wiederholte, so sind wir einer Besprechung enthoben. Wir benutzen die Gelegenheit sehr gerne, um eine kurze Einleitung in das am Dienstag zur Aufführung kommende Characterlustspiel „Kean" mit Herrn Wilhelm von Hoxar als Kean zu geben. Das an allen größeren Bühnen mit außerordentlichem Erfolg gegebene Stück ist nach dem bekannten Dumas'schen Roman von Schneider gedichtet und besaßt sich mit dem berühmten englischen Schauspieler Kean, der bekanntlich ein solches Ansehen genoß, daß der Prinz von Wales ihn unter seine intimsten Freunde rechnete und sich nicht scheute, mit ihm im offenen Wagen durch London zu fahren. Geschildert wird in dem Lustspiel der Gegensatz zwischen Genie und Leidenschaft in dem Sinn, daß auch ganz geniale Menschen geringe Passionen haben können. Die niedrigen Leidenschaften Keans sind es, die ihn auch veranlassen, jenen Theaterscandal (im Anfang des dritten Actes) zu provociren, aus den wir etwas näher eingehen müssen. Es begeben sich nämlich zur Darstellung dieser Lärmscene Schauspieler in den Zuschauerraum, um dort zu agiren. Nun ist es schon vorgekommen, daß das Publikum den Lärm falsch verstand, von einer Panik befallen wurde und davon lies. Ja, neulich faßte die heilige Hermandad in Petersburg die betreffenden Schauspieler am Kragen und setzte sie trotz allem Legitimiren und Lamentiren ans Freie. Etwas Aehnliches ist in unserem gesegneten Gießener Ver- hältniß glücklicher Weise nicht zu erwarten.
O Theater. Von anderer Seite geht uns über das für Dienstag zur Aufführung vorgesehene Lustspiel „Kean" noch folgende Notiz zu: Die Titelrolle, die Herr von Hoxar spielen wird, nimmt fast alle Fächer dramatischer Kunst in Anspruch und erfordert einen hochgebildeten denkenden Künstler, der die Fähigkeit besitzen muß, ganz in seiner Rolle aufzugehen. Diesen Bedingungen genügt Herr von Hoxar mit seltener Meisterschaft. Uns vorliegende Zeitungsberichte aus Berlin, Danzig, Heidelberg bestätigen dies mit wahrhaftem Enthusiasmus. So spricht die „Heidelberger Zeitung" von dem seltenen künstlerischen Genuß, der durch die brillante -Entfaltung von Herrn Hoxars Talent hervorgerusen worden
sei. Neben Herrn von Hoxar sind unsere besten einheimischen Kräfte in den Hauptrollen beschäftigt. Vornehmlich wird unsere treffliche Liebhaberin, Frau Anni Reiners (Anna Damby) die Partnerin des Gastes sein. Auch Herr Director Reiners wird als Souffleur Salomon in einer umfangreichen Rolle austreten und Gelegenheit haben, einen seiner vorzüglich characterisierten gemüthlichen „alten Herrn" zu spielen.
* Dem uns heute zugegangenen Verzeichniß der Stu- direnden an der hiesigen Universität für das Wintersemester 1889/90 entnehmen wir folgende Ziffern: die Zahl der immatricuürten Studirenden beträgt 566: darunter sind 438 Hessen, 128 Nichtheffen. Es widmen sich dem Studium der Theologie 104, Rechtswissenschaft 88, Medicin 105, Thierheilkunde 28, Zahnheilkunde 8, Kammeralwissenschaft 45 Forstwifsenschaft 31, Mathematik 16, der elastischen Philologie 40, der neueren Philologie 18, der Philosophie und Naturwissenschaften 19, Geschichte 5, Pharmacie 17, Chemie 42. Außer den immatriculirten Hörern, unter denen sich 89 Gießener befinden, besuchen noch 27 nicht immatriculirte Hörer die Vorlesungen.
* Am Samstag den 30. November fand im Saale des „Hotel Einhorn" ein Vortrag des Herrn Oscar Zack aus Magdeburg statt. Eine sehr zahlreiche Zuhörerschaft folgte der interessanten, lebensvollen Gestaltung, welche Baum- bachs „Kaiser Max und seine Zager" durch Herrn Zacks Recitation gewann, mit lebhaftem Interesse, und wir müssen bekennen, daß die Schönheiten des Werkes zur vollsten Geltung kamen. Der Vortragende brachte die tiefergreifenden Scenen mit seelenvoller Hingabe und edlem Feuer und verstand es, wie immer, das Publikum bis zum letzten Moment zu fesseln.
* Ihr 34 jähriges Stiftungsfest feierte am vorigen Samstag die Freiw. Gail'sche Feuerwehr. Die Feier des Festes, an welchem außer den zahlreichen achten und inactiüen Mitgliedern des Corps der Vorstand der Gießener Freiw. Feuerwehr theilnahm, verlief in schönster, der Sache der Freiw. Feuerwehren würdigen Weise. Der Ansprache des Hauptmanns Herrn M. Loos folgten Vorträge ernsten und humoristischen Inhalts und lebende Bilder, während das übliche Tanzvergnügen die Feier beschloß. Besonderen Beifalls erfreuten sich die lebenden Bilder, Darstellungen aus dem Leben des Feuerwehrmannes in Ausübung seines Berufes- auch die theatralischen Leistungen der betreffenden Mitglieder, nicht minder die declamatorischen bewiesen, daß mein im Corps auch „bei der Spritze" ist, wenn es gilt, einmal dem Vergnügen einige Stunden zu widmen.
f In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag ist der Commis Emil Koch von hier durch einen hiesigen Gendarmen in das hiesige Gesängniß abgeliefert worden.
Vermischtes.
nn. Darmstadt, 1. December. Heute Morgen, am Adventssonntag, zwischen 9 und 10 Uhr, erhängte sich der kaum 17jährige Schuhmacherlehrling F. Schäfer, aus Alsbach an der Bergstraße gebürtig, welcher in der Lehre des Schuhmachermeisters Weidner stand, in feiner Werkstatt an die Thüre derselben. Furcht vor Strafe soll den Jungen in den Tod getrieben haben. — Zur Begrüßung des Deutschen Kaisers werden am nächsten Freitag ca. 250 Kriegervereine mit etwa 3000 Mitgliedern hier eintreffen. Seitens Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs wurde bestimmt, daß die sämmtlichen Vereine um 10 Uhr Ausstellung in 8 Gliedern auf dem Paradeplatz nehmen, woselbst dann Se. Majestät der Deutsche Kaiser bei seiner Fahrt zur Jagd nach Kranichstein eine Parade über die hessischen Kriegervereine abnehmen wird. Der hiesige Kriegerverein hat das Arrangement wegen der Verpflegung dieser vielen Gäste in die Hand genommen.
Frankfurt a. M., 1. December. Nach einem von Seiten des Magistrats an die Einwohnerschaft gerichteten Aufruf wird der Kaiser nach der um 1 Uhr Mittags des 9. December stattfindenden Ankunft durch die neu zu eröffnende Verlängerung der Kaiserstraße zur Stadt fahren, an deren Eingang die städtischen Behörden zum Empfang versammelt sein werden. Die Fahrt wird sodann durch die Kaiserstraße, über den Roßmarkt (wo eine Begrüßung durch Vertreter von Handel und Gewerbe, Kunst und Wissenschaft stattfinden wird) durch die Zeil und Fahrgafse nach dem Dom, von hier über den alten Markt nach dem Römer und von da vielleicht über die Neue Kräme und Liebfrauenstraße nach dem Postgebäude stattfinden. Es ist indessen nicht unwahrscheinlich, daß der Kaiser vom Römer aus noch andere Sehenswürdigkeiten, etwa den Hafen, besichtigen und zu diesem Behuf die Neue Kräme, Liebfrauenstraße, Kaiser- und Friedensstraße, sowie den Mainkai passiren wird. Gegen 5 Uhr will sich der Kaiser von dem Postgebäude über die Zeil, Hauptwache, Steinweg, große Bockenheimergasse und Bockenheimer Landstraße nach dem Palmengarten zu dem von der Stadt angebotenen Festmah begeben, um 7 Uhr die Festoper besuchen, nach deren Beendigung die Heimreise angetreten werden soll.
Hanau, 29. November. Eine That der Verzweiflung. Gestern Vormittag versuchte die 30 Jahre alte Wittwe Marie Lehr von hier sich sammt ihrem 4 Wochen alten Kinde in der Kinzig, unweit der Wilhelmsbrücke dahier, zu ertränken. Die zufällig des Weges kommenden Herren i Gustav Osterrod von Klein-Auheim und Feldwebel Metter der 6. Comp. Regt. Nr. 80 dahier entrissen die rc. Lehr dem nassen Element und brachten dieselbe zur hiesigen Polizei- | behörde, von wo aus für deren Unterkommen Sorge getragen | wurde. Nahrungssorgen werden nach dem „H. Anz." als Motiv der That angegeben.
Eingesandt.
In No. 276 Ihres geschätzten Blattes unter „Literatur und Kunst" zieht der Verfasser mit Recht eine Scheide zwischen Künstler und Stümper in photographischen Leistungen. Die Ausstellung des Herrn Uhl im Blödner'schen Laden verdient ungeschmeichelt das berechtigte Lob einer künstlerischen Leistung. Nicht minder dürfte an diesem Lob die musterhafte Ausstellung des Herrn W. Becker
vormals G. Backofen im Retber'schen Erker neben Herrn A. Reint- । SelterSweg) parttcipiren und verfehltmannicht, auch an dieser Stelle auf die letztere, mindestens gleichwerthtge Ausstellung aufmerksam zu machen. 9694
Schiffsnachrichten.
Bremen, 30. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Aller, Eapt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 20. November von Bremen und am 21. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Verkehr, Land» «nd Volkswirthschast.
Grünberg, 30. November. (Fruchtpreise). Weizen 19,20, Korn JL 17,Oj, Gerste JL 17,60, Hafer JL 14,50, Erbsen JL 16,50, Samen JL 00,00, Lein JL 00,00, Kartoffeln JL 0,00, Linsen JL 00.
Frankfurt, 30. November. Erbsen ganze per Pfd. 12—18 do. geschälte 14—18 4, Linsen 18—28 weiße Bohnen 16—18 H, gelbe Kartoffeln per Gescheid 14—16 H, rothe Kartoffeln per Gescheid 12—14 4, Butter per Pfd. JL 1,00-1,10 H, Eier das Stück 6—7 H, Blumenkohl 30-70 H, Weißkraut das Stück 8—15 H, Rothkraut 112-25 H, Wirsing 12—15 H.
Einfetten des Schuhwerks!
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Opernhaus.
Dienstag den 3. December: Die Jüdin. Gewöhnliche Preise.
Mittwoch den 4. December: Borstellung bet ermäßigten Preisen. Der Zaunkönig. Außer Abonnement.
Donnerstag den 5. December: Letztes Gastspiel des Fraulein Rafaela Pattini. Fra Diaoolo. (Zerline: Fräulein Pattini.) Hierauf: Die Puppenfee. Große Preise.
Freitag den 6. December geschlossen.
Samstag den 7. December: Philemon und Baucis. Hierauf: Die Puppenfee. Große Preise.
Sonntag den 8. December: Der Waffenschmied. Die Puppenfee. Große Preise. „ , „
Montag den 9. December: Festvorstellung zu Ehren der Anwesenheit Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm II. Jubel-Ouvertüre. Lohengrin (1. Act). Euryanthe (1. Act). Aida (2. Act). Außer Abonnement.
LchaufpielhauS.
Dienstag den 3. December: Gastspiel des Herrn Siegwart Friedmann. Der Königslieutenant. (Thorane: Herr Friedmann.) Gewöhnliche Preise.
Mittwoch den 4. December: Derby.
Donnerstag ben 5. December: Gastspiel des Herrn Friedmann. Feenhände. Hierauf: Wiener in Paris. Gewöhnliche Preise. Außer Abonnement. a _
Freitag den 6. December: Vorletztes Gastspiel deS Herrn Friedmann. Hamlet. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 7. December: Viel Lärm um Nichts. Gewöhnliche Preise. , „
Sonntag den 8. December, Nachmittags 3</i Uhr: Neu- Frankfurt. Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Letztes Gastspiel des Herrn Friedmann. Neu eiustudirt: Die Fourch am boult. Gewöhnliche Preise.


