Arbeitsloser (Arbeiter - Colonien) seine Generalversammlung im Sitzungssaals des Magistrats ab. Herr Dekan Stromberger - Zwingenberg fügte dem bereits früher erschienenen Jahresbericht über das letzte Vierteljahr noch zu, daß 32 Leute von auswärts verlangt wurden, aber nur 8 empfohlen und untergebracht werden konnten. Wiederum herrsche ein Ueberfluß an Schreibern und Kaufleuten. Es wäre sehr gut, meinte der Herr Dekan, wenn die von den Strafanstalten Entlassenen angewiesen würden, sich an Landarbeit zu gewöhnen. Andererseits seien auch Mißstände bei den Arbeitgebern zu beklagen; dieselben unterzögen sich meist nicht der Pflicht, die erziehliche Aufgabe der Colonie ihrerseits fortzusetzen. Manche Arbeitgeber nähmen die Sache gar zu leicht. Herr Oberbürgermeister Dr. Miquel kann nur bestätigen, daß es am allerschwersten ist, für Kaufleute, Canzlisten u. s. w. Arbeit zu finden. Nun harre auch noch ein großes sociales Bedürfntß der Befriedigung, nämlich die landwirthschaft- liche Buchführung. In dieser Beziehung mangelte es der Landwtrthschast in Deutschland noch sehr, und daraus entstünden eine Menge Uebelstände, die mit der unrichtigen Rentabilitäts-Berechnung u. s. w. zusammenhängen. Ob man nicht die Leute in den Colonien vielleicht darin unterrichten sollte? Wenn nur in einem Dorfe ein zuverlässiger und sachkundiger Mann sei, der die landwiUhschaftliche Buchführung kenne, für die größeren Bauern die Bücher führe und ihnen die Rentabilitätsrechnung zeige, so scheine ihm das doch noch wichtiger als die sogenannten landwirthschaftlichen Wanderlehrer. Die nothwendigen landwirthschaftlichen Kenntnisse eigneten sich die Leute leicht an. Es gäbe auch vorzügliche gedruckte Anweisungen. Herr Inspektor Schmidt und der Vorsitzende, Herr Geheimerath Dr. Goldmann, sagten Berücksichtigung des Wunsches zu. Aus dem Vorstand hatten auszutreten: 1) aus dem alten Bezirk, dem Dienstalter nach, der Freiherr Heyl zu Herrnsheim in Worms, Oberbürgermeister Ohly-Darmstadt, Gymnasiallehrer Stamm-Gießen, Pfarrer Walz-Nauheim, Geheimrath Weber-Darmstadt, Commercienrath Weintraub - Offenbach, Präsident v. Hergenbahn - Frankfurt, Geheimerath Ladenburg-Frankfurt, Stadtpfarrer Geistlicher Rath Münzenberger-Frank- furt, Stadtverordneter Sonnenberg-Frankfurt, Reichstagsabgeordneter Kalle Wiesbaden. Dieselben wurden einstimmig wieder- und an Stelle des wegen Wegzugs ausgetretenen Herrn Prootnzialdirectors Dr. Boekmann Herr Provtnzialdirector von Gagern zu Gießen neu gewählt. 2) Für den Regierungsbezirk schieden nach dem Loos aus die Herren Gutsbesitzer Souchay-Künzell, Professor Achelis-Marburg und Landrath Wentzel- Marburg, die gleichfalls wiedergewählt wurden, wozu noch in die zwei bisher offen gehaltenen Stellen die Herren Oberbürgermeister Dr. Westerburg-Hanau und Stabrath Ferdinand Koch-Hanau neu erwählt wurden.
— Frankfurt, 29. October« Heute Vormittag wurde vor dem Schwurgericht gegen den Postdefraudanten Haag aus Limburg a. L. verhandelt. Der erst 24 Jahre alte Angeklagte war geständig; die Verhandlung nahm in Folge dessen einen sehr schnellen und glatten Verlauf. Haag hat nach und nach 16000 JL unterschlagen. Er will zu diesen Veruntreuungen durch Roth gekommen sein. Seine Versetzung nach Homburg v. d- H. hatte allerdings eine Verminderung seines Einkommens im Gefolge, indeß haben sich seine Schulden , seiner eigenen Angabe gemäß, auf nur 200 JL belaufen, es lag also nichtsweniger als eine Nothwendigkeit vor, so hohe Summen zu veruntreuen. Haag ist nach Unterschlagung des Geldes zunächst nach Mainz gereist, hat seinen Bruder zur Fahnenflucht veranlaßt, ihn mit Geld versehen und ist dann mit ihm und einer Frauensperson über Calais, Dover nach Liverpool gefahren. Hier benutzte das Kleeblatt einen Steamer nach Boston. Seine dort erfolgte Verhaftung ist bekannt. Der größte Theil des Geldes wurde noch bei ihm gefunden- Die Postbehörde, welche die Auslieferungskosten zu tragen hatte, erleidet einen Verlust von ca. 7000 JL. Es wurden nur 2 Zeugen vernommen. Der ehemalige Vorgesetzte des Angeklagten stellte ihm ein gutes Zeugniß aus. Haag scheint durch den Umgang mit Frauenzimmern rmf die Bahn des Verbrechens getrieben worden zu sein. Er wurde nach kurzer Be- rathung zu 4 Jahren Zuchthaus und 6 Jahren Ehrverlust verurtheilt.
Hünfeld, 29. October. Die Stadt Hünfeld steht seit heute Morgen in Flammen.
Etwa 150 Hauser sind abgebrannt, darunter die Post und das Rathhaus.
Ueber den Brand von Hünfeld erhielten wir heute nachstehende Depesche:
„Hünfeld ist zu zwei Drittel abgebrannt, 150 Häuser liegen in Asche, etwa 1200 Menschen sind obdachlos. Post, Rathhaus, Apotheke, Steueramt wurden ein Raub der Flammen. Von Hersfeld traf Militär, aus der ganzen Umgegend Feuerwehren ein. Menschenleben sind nicht zu beklagen. Ein Fuldaer Feuerwehrmann wurde schwer verletzt. Vieh ist verbrannt. Der Schaden wird auf V/a bis 2 Millionen Mark geschätzt."
Die „Franks. Ztg." berichtet ferner über das Brandunglück:
Hünfeld, 29. October. Von dem durch eine Feuersbrunst heimgesuchten Hünfeld steht zur Zeit nur noch ein Drittel. Die Stadt bietet einen überaus traurigen Anblick dar, sie ist ein rauchender Trümmerhaufen. Heute früh 7 Uhr entstand das Feuer beim Kronenwirth und griff so rapid um sich, daß bis heute Abend 6 Uhr, zu welcher Zeit man des verheerenden Elements Herr wurde, nicht weniger als 150 Wohnhäuser, ohne Scheunen und Nebengebäude, in Asche sanken. Das Rathhaus, die Post, die Apotheke und beide Steuerämter sind ein Raub der Flammen geworden. Elwa 1000 Menschen sind obdachlos. Die meisten Abgebrannten sind versichert, viele aber auch nicht. Die Letzteren liegen in den Gärten bei ihren wenigen Habseligkeiten. Für die obdachlosen Menschen konnte der vom Feuer verschonte Rest des Ortes nicht Unterkunft bieten, es sind daher viele nach Fulda, Hersfeld und anderen Orten gegangen, um dort die Nacht zuzubringen. Die Feuerwehren von allen Orten der Umgebung waren anwesend, von Hersfeld trafen 80 Mann Militär ein, welche größtentheils zur Wache, theils auch zur Hülfe hierher beordert wurden. Die Wtrthschaften, es find deren noch 4 geblieben, sind überfüllt, die Aufregung ist unbeschreiblich. Fast sämmt- liche Bäckereien sind abgebrannt, so daß von Fulda Brod hierhergesandt werden mußte. Verluste an Menschenleben sind nicht zu beklagen. Nur ein Feuerwehrmann aus Fulda stürzte von einer brennenden Scheune herunter und wurde schwer verletzt. Die Entstehungsursache des Feuers ist unbekannt. Die Stadt liegt auf einem Hügel; was auf demselben lag, ist niedergebrannt. Es ist lediglich der günstigen Windrichtung zu danken, daß der Ort nicht gänzlich ein Raub der Flammen wurde. Die Kirche ist vom Feuer verschont geblieben. Der bessere Theil der Stadt ist abgebrannt, insbesondere find alle besseren Geschäfte zerstört. — In Großenbach brannten ein Wohnhaus und zwei Scheunen ab. In Großentaft, gleichfalls ein Ort in der Nähe, brach auch heute Feuer aus, indeß ist dort das Brandunglück nicht so schlimm.
* Nach den Mittheilungen der Centralstelle für die Landesstatistik werden im Großherzogthum Hessen insgesammt 31,886 Hunde versteuert, davon in der Provinz Starkenburg 14,065, in Oberhessen 9,089 und in Rheinhessen 8732. Der Ertrag aus der Hundesteuer (für den Hund 5 JL} beziffert fick auf JL 1594,30. Der Ertrag aus der Gemeinde Hundesteuer beläuft sich in den 66 Gemeinden, welche außer der Staatssteuer noch die gesetzlich zulässigen Gemeindesteuern erheben, JL 37,439 50 für 9154 Hunde. 22732 Hunde werden demnach in Gemeinden gehalten, welche außer der Staatssteuer eine Gemeindesteuer nicht erheben. In Mainz wurden im Etatsjahre 1887—88 versteuert 1444, in Darmstadt 1317, in Offenbach 841, in Worms 477, in Gießen 563 Hunde.
— sDurchbohren von Majolika und Porzellan.) Keramische Objekte können ziemlich leicht mit stählernen Werkzeugen durchbohrt werden. Am besten bewähren sich Spitzbohrer gewöhnlicher Form, diamantartig gehärtet und bei der Anwendung mit Terpentinöl befeuchtet, wenn es sich um das Durchbohren der Glasur oder eines Glaskörpers handelt. Bei Majolika und Glas ohne Glasur kommt man am besten fort, wenn man die Bohrung unter Wasser vornimmt; so z. B. ist ein Gesäß vorher mit Wasser zu füllen und in ein Gefäß mit Wasser zu stellen, so daß der Bohrer unter dem Wasser zur Anwendung kommt und nach dem Durchdringen
usteder in s Wasser kommt.' Bei innen glasirten Objekten kann statt Ä"Üung die Stelle, wo der Bohrer durchkommen muß, mit Kork unterlegt untcE der Bohrer angewendet wird, richtet sich nach der .§ Jv,e nmß icdoch, wenn der Bohrer dem Austreten auf der anderen
^mählich abnehmen und schließlich fast gänzlich aufhören, wenn Aus- n^?^0Cn Dre™ltcbfn, werden sollen. Um bereits vorhandene kleine Bohrungen zu besten drei- oder vierkantige glattgeschliffene Reibahlen anzuwenden zwar ebtt,falls unter Wasser oder wenn das Material zu hart ist (rote Glas oder ffPJ l?01 feuchtet. Die gleichzeitige Anwendung von Terpentinöl und
ffleaenftnnh hL1 mVaUen.$dUf;n am besten, auch bann, wenn der zu bohrende LJ Ä?^^?e"t)ung Oels nicht gestattet, wie dies namentlich bei ÄrO ber 8°° ist, welch- ohne Anwendung des
wm. r»J?a4,Än ?u °ertreiben.s Will man Kotzen von einer bestimmlen Lager- Jn?!' Karten, loswerden, so bestreue man dieselbe — räth die „Naturw.
lmflJe«,t i°inem Pfefferstaub. Die Katzen ziehen beim Schnuppern jftftcrftt?rUb, P btc Nase und werden von Stunde an solche Stellen nicht mehr ;?£d)c.fbured) Bespritzen mit Wasser mittelst einer Gartenspritze oder durch Schießen mit Erbsen kann man gleichfalls die Katzen vertreiben, ohne sie zu beschädigen.
«axSJ ro ? die Anpflanzung der Rauthe empfohlen, weil die Katzen den Geruch nicht vertragen können.
, . ~. [^uffinben einer unbichten Stelle in Rohrleitungen.) Kürzlich
bot man in Rochester auf folgenbe Weise eine unbichte Stelle in einer Wasserleitung aufgefunden Die Leitung führte unter dem Wasser des Flusses entlang und man nrnfete, daß ber Bruch baselbst irgenbroo sich befinben müsse. Man brachte in ben ^Dränten auf ber einen Seite des Flusses, welche bem Reservoir am nächsten liegt, - L°>uug von boppelmangansaurem Kali unb alsbalb zeigte sich an einer Stelle stelle führte C nC bunMrot^e Narbung bes Wassers, welche zur Auffinbung ber Bruch-
— St. Wolfgang heißt ber Tag, ber ben Octobermonat schließt unb welcher
™« ßQE ^erlich nach alter, herkömmlicher Alt begangen wirb. Ist ber ?e"ige Wolfgang doch nicht nur ber verehrte Schutzpatron ber Regensburger Diöcese deren Bischos er einst war, nachdem er bte Steuer bekehrt hatte, unb wo er 994 starb sondern er gilt auch für ben oftmals angerufenen Schützer bet Hirten unb öeerben gegen ble Wolfe, sowie ber Holzknechte, Fället unb ber Schiffer, ja sogar als Be- grunber bes steyrischen Berg- unb Ackerbaues. — Es erzählt nämlich bte ßegenbe • Nachdem er die Bekehrten gelehrt, wie sie ben «oben zu bebauen unb bas Metall zu graben hatten, fertigte er selbst aus bem ersten zu Tage geförberten, geschmolzenen und geschmiedeten Eisen eine Axt, um damit ben Wald zu lichten, Pfade zu bahnen und Bretter für Holzarbeit zu schneiden. Alsdann warf er von hoch droben auf dem Wechselberg, an dessen Fuß er in seiner Klause wohnte, diese Axt hinab in's Thal indem er rief: „Nachdem ich Euch also lieblich vereint habe, soll Euch auch ein geistiges Band umschließen; — wo die Axt hinfällt, baut eine Kirche!" — So soll die Kirche zu St. Wolfgang am St. Wolfgangshain entstanden sein, wo noch jetzt die Axt zu sehen ist, ber St. Wolfgang damals folgte, um eigenhändig dort im Thal, wo er sie fanb, ein Gotteshaus aus gebranntem Lehm zu bauen, in welchem er jeden Tag die Gläubigen um sich schaarte und ihnen das Christenthurn predigte; noch zeigt man die ©puren von Fußstapfen im Felsen, wo der Heilige gestanden haben soll, als er die hinabgeschleudert. — Ehedem hielten die Holzknechte und Fäller der Gegend einen feierlichen Zug am St. Wolfgangstag, den 31. October, hinauf zum Wechselberg, um bott oben eine festliche Anbacht mit Gesang abzuhalten unb mit frommen Glauben diese Fußspuren zu küssen. Auch die Axt durfte dabei nicht fehlen! — schön geschmückte Knechte trugen sie — geziert mit Blumen, Perlen, goldgestickten Bändern — in einem Glaskasten auf einer Bahre unb Alles folgte in ben schönsten Sonntagskleibern: bes Thales länbliche Bewohner, bie Schuljugend re., allerlei kunstvolle Holzarbeiten tragend deren Urheber St. Wolfgang sein soll. — Trotzdem diese Festlichkeit nicht mehr statt- findet, wirb immer noch der Wolfgangtag im Ort St. Wolfgang selbst feierlich begangen und wohl heute noch unterläßt kein rechter, echter Schiffersmann von gutem, alten Korn, der auf dem St. Wolfgang-See nach St. Gilgen fährt, das Echo dort zu fragen: „Heiliger Vater Wolfgang, komme ich zurück? — Sage: Ja!" — Und ruft das Echo, das man bei Windstille am Besten hört, das gewünschte „Ja!" achtmal zurück, so bedeutet das soviel, als St. Wolfgangs Schutz für gute Fahrt!
Das „Berliner Tageblatt" schreibt: Bad Soden, 24. October. Pramiiruna Unter den auf der Ausstellung in Brüssel prämiirten deutschen Firmen befindet sich auch bte Brunnen-Verwaltung Bab Soden am Taunus, Ph. Herrn. Fay & Co. Die Jury ber Balneologischen Abteilung erkannte auf Ertheilung ber „Silbernen Mebaille" wegen ber Vorzüglichkeit ber aus ben Sobener Mineralwassern hergestellten Vrobuct/ als Sodener Mineral-Pastillen, Quellsalze unb Brausepulver. '
SchiffSn ach richt en. ==—===
n r Bremen, 26. October. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnellbampser Lahn, Capitan H. Hellmers, vom Norbbeutschen Lloyb in Bremen, welcher am 17. October von Bremen unb am 18. October von Southampton abgeganaen war ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angefommen.
Bremen, 25. October. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postbampfer Hermann, Capitan A. Kohlmann, vom Norbbeutschen Lloyb in Bremen, welcher am 10. October von Bremen abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen
Handel nud DerEehr.
„ n«A^ßen, 30. Ottober. Auf dem heutigen Wochemnarkt kostete: Butter,pr.Pfd JL 0,80-0,85, Hühnereier, 1 St. 7— H, 2 St. 13-0 Enteneier 0- H Gänseeier 10-12 H, Käse pr.St.4-8 ,4, Kasematte pr. St. 3 ^ Erbsen pr. Liter 16 Linsen pr. Liter 30 X Tauben pr. Paar JL 0,40—0,60, Hühner pr. St JL 0 90—1 00 Hahnen pr. St. 0,90-1,10, Enten pr. St. JL i,30-l,70 OchsenKsch pr. Md! RiZß? 't' ^bsteisch 45—54 I Schweinefleisch 50-60 Hammelfleisch
54—64 Kalbfleisch 45—50 Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 5,00—7,00, Zwiebeln per Centner^ 5,00-6 00, Milch pr. Liter 12-18 H, Weißkraut pr. St. 3-7 Ganse per Pfb. 40—52
Wöchentliche Neberficht der Todesfälle in der Stadt Gießen.
43. Woche. Vom 21. October bis 27. October 1888.
Einwohnerzahl: 19 001 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 1915°/«.
Kinder '
Es starben an: Zusammen: Erwachsme: im vom
„ w ± . 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Bauchfellentzündung 1 (1) 1 (1) — _
Krebs 1 (1) 1 (1) — __
Altersschwäche 11 —
Herzkrankheit 11 —
Lähmung 11
Lungenentzündung 1 (1) — — j
Unbekannter Todesursache 1 — — *
Summa: 7 (3) 5 (2) — 271)----"
??.m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke komme
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