tnufcte von mannigfachen Unterschieden, welche in den Gewerbebetrieben, den Lohnverhältnissen und den Leben-Verhältnissen sowohl der männlichen als weiblichen Verstcherten begründet sind, erschien es im Interesse einer einfacheren, klaren und wesentlich billigeren Verwaltung der einzelnen Versicherungsanstalten und des Reichsversicherungsamts zweckmäßig, auch nicht Unterscheidungen für die Alters- und Jnvaliden-Versicherung zwischen den Verstcherten bei den einzelnen Versicherungsanstalten zu machen.
Nach den „Grundzügen" soll jede Verstcherungsanstalt besondere Marken ausgeben; jeder Versorguugs.Berechttgte soll bei dem Eintritt in die Beschäftigung ein Quittungsbuch erhalten, in welches der Arbeitgeber bei jeder Lohnzahlung den entsprechenden Betrag von Marken etnzukleben und die Hälfte dieses Betrags von der Lohnzahlung zu kürzen hat. Die eingeklebten Marken sind zu entwerth-n. — Gegen diese Bestimmungen wurde seitens der Commission in der Voraus ietzung ein Einwand nicht erhoben, daß im ganzen deutschen Reich bet den Versicherungsanstalten nur gleiche Marken zur Verwendung kommen, wonach die betr. Bestimmungen der „Grundzüge" zu modifictren wären.
Schließlich kam noch die Frage zur Bsrathung, ob es stch empfiehlt, auch Arbeiterkreise, durch Vernehmung der freiwilligen Hilsskaffen, über die Bestimmungen der ^Grundzüge" zu hören. Die Commission würde dies für räthlich erachten, wenn in allen deutschen Staaten solche Erhebungen vorgenommen würden. Zu dem Zweck könnten im Großherzogthum, ähnlich wie solches bei den Erhebungen bezüglich der Beschäftigung gewerblicher Arbeiter an Sonn- und Feiertagen geschehen ist, Fragebogen ausgegeben werden, aus welchen der Hauptinhalt der vorliegenden „Grundzüge" dargestellt ist und mit welchen bestimmte Fragen bezüglich der Hauptpunkte gestellt werden.
Darmstadt, 24. Januar. Das Amtsblatt des Großherzogl. Ministeriums des Innern und der Justiz, Abthetlung für Schulangelegenheiten, ausgegeben Darmstadt, b. Januar, enthalt ein Ausschreiben an die Großh. Direktionen der Gymnasien, Realgymnasien, Rea schulen und höheren Mädchenschulen, betreffend die Pflege und Erhaltung der Gesundheit in den Schulen, insbesondere die Beschaffenheit der Schreibmaterialien. Dasselbe lautet:
„Die Erfahrung hat gelehrt, daß die in den Schulen gebrauchten Schreibmaterialien vielfach den Anforderungen nicht entsprechen, welche die Rücksicht aus die Schonung und Erhaltung der Sehkraft zu stellen gebietet. Wir sehen uns daher, in Uebereinslimmung mit der Minifterialabtheilung für öffentliche Gesundheitspflege, veranlaßt, in Nachfolgendem allgemeine Bestimmungen zu treffen, welche in Beziehung auf die in den Schulen zu gebrauchenden Schreibmaterialien zu beachten sind-
r, V Es empfiehlt sich, in den Schulen nur solches Papier zuzulassen, welches nicht glanzend und nicht rein weiß ist, vielmehr einen in das Graue oder Gelbe spielenden Farbenton zeigt. r
2) Die Länge der Zeilen soll in der Regel nicht über 0,15 m gehen.
. o) Mit Rücksicht auf die gewöhnliche Breite der Tischplatte empfiehlt es sich, den Schreibheften eine Hohe von nicht über 0,20 m zu geben.
4) Soweit nicht ganz davon abgesehen werben kann, die Führung der Hand durch vorgezogene Linien zu unterstützen, sind einfache Linien den Doppelliinen vor- jupegen, weil letztere das Auge in höherem Grade anstrengen. Doppellinien, soweit r- n nno m Entbehren sind, sollen nicht mehr als 0,005 m und nicht weniger cüs 0,003 m Entfernung von einander haben. Schwarze Linien stellen die Lage der Grenzpunkte am deutlichsten dar und sind daher mehr zu empfehlen als blaue Linien, we che namentlich be künstlicher Beleuchtung leicht undeutlich sind. Linienblätter, welche dem zu beschreibenden Papiere untergelegt werden, scheinen nur undeutlich durch Lind find daher weniger zweckmäßig als auf das Papier gezogene Linien. Schräge Linien, welche für die schräge Lage der Grundstriche der Buchstaben die Richtung an- Zeben, sind entweder ganz zu vermeiden oder doch auf 4-5 in der Zeile zu beschränken. D.e schräge Stellung der Buchstaben ergibt sich nach physiologischen Gesetzen von selbst, wenn bei richtiger Leibeshaltung das Schreibheft oder die Schreibtafel so gelegt ist, daß deren unterer Rand mit der Vorderkante der Subsellientafel einen Winkel von 30 bis
?üdet. Es ist aber für die Erhaltung der Sehkraft von der größten Wich- Irgkeit, daß b^m Schreiben eine solche Heftlage immer eingehalten werde und daß hierbei der Schreibende beide Arme zugleich und gleichmäßig auf die Tischplatte stütze.
Ganz zu verwerfen, weil den Augen sehr nachtheilig, sind die bei den Rechen- «usgaben häufig angewendeten quadrierten Liniennetze.
5) Den schwarzen Schreibtafeln, insbesondere den Schiefertafeln, sind Schreib- taseln von hellerer Farbe vorzuziehen. Die Rachtheile der schwarzen Schreibtafeln vestehen ln derHarte des Materials, das eine später bei dem Schreiben mit der Feder la ryB^^nbe Sdjroere der Hand bewirkt, in dem mangelhaften Ansprechen des Griffes einerseits, anderseits in dem Zurückbleiben der früher gemachten Striche, in dem Glanz und der ^arbe und in Folge davon in der namentlich bei künstlicher Be- leuchtung hervortretenden, auf die Sehkraft höchst nachtheilig wirkenden Undeutlichkeit Der Schrift.
r» Es dürfte sich daher empfehlen, den Gebrauch der schwarzen Schiefertafel so weit als möglich zu beschranken."
n. »ÄereS 3(u3färeiBen Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenheiten, in demselben Betreff und unter gleichem Datum empfiehlt den Großherzoglichen Kreis-Schul Eommissionen, darauf hinzuwirken, rc rf r!n vorstehendem Amtsblatt gegebenen Bestimmungen auch in den Prioat- lehranstalten beachtet werden.
Lokales.
Qu. Gießen, 25. Januar. Die heutige, leider nicht sehr zahlreich besuchte a^llrl0 Allgemeinen Vereins für Armen- und Krankenpflege wurde eröffnet vom Vorsitzenden, Herrn Pfarrer Schlosser, mit einer Ansprache, in der er clö auf eine besondere Quelle des Pauperismus hinwies, auf die Wohnungsoerhältnisse ber ^ttunter muffen diese nicht weniger als 30—4OpEt. ihres Einkommens
für Miethe ausgeben und bleiben daher naturgemäß und zu oft im Rückstände mit C^an.Anh..;r tor^rUUrri”b c§ oft! Eigentliche Kellerwohnungen, diesen Fluch der Großstädte, haben wir hier ja nicht, aber erbärmlich genug sind sie ba^Uian nilt^ter dieselben keinem Stück Vieh, das man gut halten will, geben möchte daher resultiren dann auch mancherlei Krankheiten. Wenn der Verein genöthigt ist jährlich etwa 17 Kinder in s Elisabethenhaus nach Nauheim zu senden so traaen die Wohnungen ein gut Theil Schuld mit daran. In größeren Städtenift baÄrli« Jach viel schlimmer, worauf neulich Miquel im Reichstage noch hinwies. Die Be- strebungen zur Besserung sind ia auch nicht ganz jungen Datums; es verwandte sich r^h“ hÄTf?^ 6cfann<Ie Philanthrop Victor Aimö Huber. Besonders beachtenswerth find die Bestrebungen der englischen Dame Octavia Hill. Dieselbe kaufte in einer ber verrufenften Gassen Londons ein Haus und baute dasselbe nicht etwa um, sondern °xx!e US ür b«!f Reinlichkeit in demselben; außerdem läßt sie sich die Miethe stets wöchentlich bezahlen, sodaß die Ausgabe dann für die Familien bei Weitem nicht so druckend ist als wenn die vierfach größere Summe am Ende des Monats auf einmal o1*’* d ese Weise keine bedeutenden Miethsausfälle entstehen,
w hat sich das Kapital auch ganz gut rentirt, sodaß sie und ein ihr zur Seite stehender Verein nach und^ nach ein Haus nach dem andern hat htnzukaufen können, wodurch
Solche jetzt ganz umgewandelt ist. Unsere zu früh verstorbene Groß- yerzogin Alice wandte wie vielen andern so auch diesem Zweige der Wohlthätigkett mrVsb^Ä^^a^eit zu und so setzte sich in Darmstadt unter Führung besonders von Wilh. Schwab der Verein für Armenpfleae Aehnliches zum Ziel. Sollte derartiges wMia^r^ftn1?00 vie eines derartigen Reinigungsverfahrens
beraeftea^mF/ l T rbcn 0c0cbencn nicht etwa Wohnungen
irnh hnmif W haben können, aber für Reinlichkeit würde gesorgt
« cWr.°b auch mancherlei Erkrankungen vorgebeugt. Nach den bisher gemachten Erfahrungen würde sich ein dazu angewandtes Kapital sehr wohl rentiren wenn nur strengstens darauf gesehen würde, daß die Miethe, die auch nicht so
rtchtet"würde" °ft bi§6cr# in möglichst kleinen Raten, also wöchentlich, ent-
otl2 , Ucbcr„bic auf diese Ansprache folgenden eigentlichen Verhandlungen können wir von Srn L Rechenschaftsbericht der heutigen Nr. ds. Bl. betliegt. Nach der von Herrn Au§. Mayer in mustergültiger Weise aufgestellten und von fSerrn Rechnungsrath Burger wiederum freundlichst revidirten Rechnung betrugen die Ein- f743 worunter rund 12 500 JL durch bie im Dorigen 3a6re 5ebn^ ®au eines Schwesternhauses vorgenommene Collecte — das Haus sieht im Robbau (aeaen 328640^ bezogen werden, — 3528.40 JL Mitgliedsbeiträge
(gegen 3286.40 im Vorjahre), 600 von der Spar- und Leihkasse 68 50 U. al« ’u'm aften M-7e »•■SCn§ Theaterdirectors' Rudolph und
Smm Vnfil Lou ** ”°.n der Buckmg-Stittung. Die Ausgaben betrugen ins- LÄd T Armen - Unterstützung in Milch, Brod, Kohlen
Vori^r? hJnPAPT? V?1 der Pfleglinge ist etwas gesunken, 180 gegen 193 im
hi, H9!n • Einzelnen Fälle gestiegen, — 834 gegen 783 — sodaß
demnach die Unterstützung eine etwas intensivere war. B
®olf n n i^nS8C ro^rbinDOcIl Schwestern ausgeubt, unter denen eine, Louise «aen 251 im ? ^h^^hre hier thätig war; sie pflegten in 345 Familien gUeistet. 1 1 Vorjahre, und haben dabei 533 Nachtwachen gegen 440 in 1886
r. ^n Vorstandsmitgliedern verlor der Verein am 10. October v fein (Sfiren- mltslleb Frau Pfarrer Koster; au Stell- oon Fräulein Cl Simon wurde^^^räul L ro»nrn(6eiEmQ^n einstweilen vom Vorstande cooptirt, welche Wahl auch von der ausgetretenen ^)errn n r des wegen Arbeitsüberhäufung
Schwan Amtmanns Nover sodann wurde gewählt Herr Weinhändler
c a rW=ur?Ie nocb der Wunsch ausgesprochen, daß nach Vollenduna
des Schwesternhauses die arbeitenden Mitglieder von Zeit zu Zeit sich tn zwanaloser W"se zusammen finden mochten, um ihre Erfahrungen gegenseitig auszutauschen
Landwirthfchaftliche Nachrichten.
r/Ki , (Nachdruck verboten.)
^nfecten 1 A^"lgung der Reblaus und anderer in der Erde lebender
^eblarU^' kb c^ r rJ?c^rIid)e Feind des Weinbaus, ist bekanntlich im ^,a^rc, irL, "AAedenen Weingärten des westlichen Deutschlands aufgetreten und bat uns in die Nothwendigkeit versetzt, den Kampf gegen diesen Rebenschädlina 0E'chteht dies bekanntlich Seitens der damit beauftragten
CUIk 0™uc Durchsuchung der Weinberge, die in der Nähender de^Reb^.^ h^n/9? Äe Vernichtung der Weinanpflanzungen, die von
L «La fmb* Daran schließt sich eine Desinficirung des Erdbodens, um § vollkommen zu vernichten. Wir unterlassen es, hier zu erörtern ob ^ChTp?Ch re? in Beziehung rationell und tichtig ist, jedenfalls hat es'den Fehler, daß es zur Vermichtung großer ausgedehnter Weingärten führt und daß es die ^«W^hW^chL^ b‘e V-rmind-rung d-s mit W°tn b-bout-n Bodens bk^ Uebcl "och immer das Kleinere und es kann das strengste m?r 9h?inrtpnhb,m^ent4 Un£L D0?! Jeü Reblaus heimgesuchten Weinanpflanzungen lb ^Ä b^/°^bbn, damit das größere Uebel, die Vernichtung des deutschen c^rvendet werde. Daneben ist es aber Aufgabe der nacb ^ ttdn bie geeignet sind, den Kampf gegen die Reblaus
^hi ^bfTbte 3U einer s^^En Beseitigung des Jnsects führen, ohne daß es ^lblg wäre, die Pflanzungen zu vernichten. Es sind zwar schon viele derartige Mittel hi°^hpr^iH? h.yrpri°rbr al§ Wirklich von Erfolg gegen die Reblaus hat sich
bisher nur der Schwefelkohlenstoff erwiesen. Aber auch bei Anwendung dieses Mittels n7rVh%?^n$Ch e m^aben Qu[* 65 lst sehr schwer, den Schwefelkohlenstoff gleichmäßig r?°bcn brin0Cn und ferner sagt derselbe den Pflanzen durchaus .öu „ ^^selben gehen meistens ein. So werthvoll also die todtbringeude bc5 Schwefelkohlenstoffs nun immerhin ist, ein befriedigendes Mittel ist
nuP uon vr Clemm ein vielfach patentirtes Verfahren erfunden Pnrnpn'imh^n(pbff en ^r°9J sein soll, die im Boden lebenden Parasiten, Rebläuse,
Larven und Jnsecten aller Arten zu tobten, ohne bie Pflanzen zu schädigen, dieselben sollen im G/gentheil durch dieses Verfahren sehr gekräftigt werden. Dieses vielver- sprechende Mittel beruht nach den Berichten über dasselbe daraus, daß man im Erdboden selbst verdünnte Sauren (Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure), welche 9 r"rch ?r^^0A mittelst Torffubstanz in streufähigen Zustand bringfi auf gleichzeitig eingefuhrle, leicht zersetzbare Schwefelmetalle (z. B. Schwefelkalium) ^rhhn°hblCn aUaC ^alze, (z. B. kohlenfaures Kalium) einwirken läßt. Hiebei wird im Erdboden aus dem Schwefelmetall Schwefelwafserftoff, aus dem kohlensauren Salz Kohlensäure entbunden, welche beiden Gase, wie praktische Versuche von Dr. Eyrich in fbe?IpnbiCiS sich im Erdboden außerordentlich schnell und gleichmäßig ver-
M^ifp sn?bn br « b enthaltenen pflanzenschädlichen Thiere, selbst größere, wie Ü C/ ^ncU tobteu' ohne dem Pflanzenwuchs selbst irgendwie nach- entstehen aber auch bet dem Zusammenwirken der in den Erdboden ^Pftnnhrhpirp Ehemikalien neben den genannten Gasen diejenigen Salze, welche als mJfrhp11 Pi Un erer Ehen Düngemittel den Werth der letzteren bedingen und
i^Cl£r c nei? ™0I\P-rr°f' Dr; Rösler in Klosterneuburg ausgestellten Gutachten
Ä^hp» r Unb Dertheilung, fia welcher sie durch das Elemm'sche Verfahren in den mirhmn9^?611^ ^^".?0ben Werth als Pflanzennährstoff besitzen. Unter der Ein- ™iIfun0 biefcr !T".?,r?bob£n gebildeten Salze können die von der Reblaus und völlig^gef^u^den^ ^^b ^b^ Dhieren befallenen und daher kränkelnden Pflanzen wieder ^Wenn das Verfahren wirklich die geschilderten Erfolge besitzt, so wäre damit nicht nur dem Weinbauer, sondern dem Gartenbau überhaupt ein Hilfsmittel unfchätz- barer Art gegeben. Daß das Mittel in Bezug auf seine Verwendbarkeit zur Be-
Cb QU9 VÜn ben Äftän^i0en Stellen auf das eingehendste untersucht wird, ist als sicher anzunehmen. Aber Jeder, der dazu Gelegenheit hat, sollte einen Versuch mit dem genannten Mittel, das durch den Herausgeber der Chemiker-Leitung W^rtb hpr<2 beJ°0en werden kann, machen, damit Wer den
9hmpbhPhAH^er aVn§rba b Klarheit herrsche. Wir werden jedenfalls die Sache im Auge behalten und unseren Lesern weiter darüber berichten, auch soll es uns angenehm Über ben bie im Frühjahr selbst Versuche anstellen, Näheres
Uder oen Ausfall berselben zu erfahren.
Verfälschte schwarze Seide. b^na"Der;in
Stoffes, von benr man kaufen will, und die etwaige Verfälschung sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen ver- ^oM bald und hinterlaßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. —'Ver- hÄtp ^^be/dre leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, nament- llA tyF!biek „Schußfaden-' weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterlaßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur ächten Seide nicht Säuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche ber ächten Seide, so zerstäubt sie die der verfälschten nicht. Das Seidenfabrik-Döpot von CL Henne §°flief.) versendet gern Muster von seinen ächten
f?pi bfn’a°(\Cn Obermann, und liefert einzelne Roben und ganze Stücke zoll-
iivi in 9 <yQU5» 775
Loefland’s Diätetische Mittel.
ols Hustenbonbons sehr beliebt. Das Malz-Extrakt mit Eisen wird bei Bleichsucht und Blutarmuth, das mit Stall bei engl. Krankheit das SRalu ^nrÄaettliattonth^tt<in Kinder empfohlen, die es gerne nehmen.
Ihittn?!-?1 wobei ausdrücklich zu verlangen: von Ed Loeflund in


