Ausgabe 
28.10.1888 Erstes Blatt
 
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Erört.ruuada sie f

zuletzt Beide glücklich an die Oberfläche gelang,m Äm 6 d

SRerpenerreauna und körperlichen

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Großherzogliches Polizetamt Gießen. Fresenius.

UniverfitätS-Ehronik.

Amtsjahr" 1888/89 0fröaöIts°ne orb^tHdien'IßrofeffJr V' h'^'8 M.U.niDerfit5t für

H- Dr. Greeff & di? miE?^ 5ac,

Handel nnd Verkehr.

f 13$°oe5>mttJfVO^tCh®Utter' pr- W

eier 1012 Käse pr. St 4-8 ,3» Äi?!' ^-0 Enteneier 0- Gänse Linsen pr. Liter 30 Tauben pr. Är Jto4on ($rbf21 *r- Liter 16 $

Sahnen pr. St- 2 O,9o2i$/^e;*rO-M-O,6O ^6"« pr. et. 0,90-1,63 bO-68 3i, Kuh- und Rindfleisch 4554 Ochsenfleisch pr. Pfd

5464 4, Kalbfleisch 4046 4 Kartoffeln^5^~"r nnAv$ammelfletfd

"»SIWjWWK At A

»ÄBSäffiSSSfö1'** Ä Ä.-Ä $MS »Äftä KTS'-'S S, Ä S.L S3-.»»-- jSSS °-ch di- übrige Beletzung^ürg, für

bei

_ Andreas Enter.

^ddIic6 «eoffnet von 6 Uhr Morgen» bis 7 Uh- Abends Sonntags bis Mittag 12 Uhr. D8

Die Zellen sind durch Dampf geheilt. raiß9 estrad^J«SlÄSbc ®&

Abonnements werden jederzeit entgegengenommen.

Wie hiesige Blätter melden, sollen die Ftn anzverhältnisse der Ktnht wurde. flUn tt9C fem' böfe tn diesem Jahre wieder ein Uebertchutz oon 800,000

«. s!S?UÄ»ÄS Wl - -«-><" >--»

^blche den Tausenden von Arbeitern, die dort thättg sind,^ aber daselbst nicht wohnen hS?,a-? ^flen »u bi--en bestimmt sind. Die Hallen sind so groß d?ß in jeder St? » bet .kurzen MiltaaSzett säst tausend Leute verköstigt werden können übelsten daran"wa?cn? wctl^erbpollständ?ä"?n^der Hand^der "hundert oder^zwechundert min^außel? her"gewaUsan? abzuschneiden"^ 6efU<M' * denselben

U-b-rrest- in mehreren Massengräbern im Ehrmthal vereinigt werden sollen St» und

wird°di°^N°ch"

Jahrestage der Schlacht aus PrioatmiKln bestritten. Mr diese Zwecke finh n.rnhl I n ben letzten Jahren aus allen Theilen Deutschlands besonders reich.' Geldmittel rur I

ein

bflBie? fifln:«tawq b^siger Metzgergeselle kaufte von dem Lonerie-Collecteur Löwenthal lIer ein Achtel-Loos 1.-5. Elaste der Braunschweiger Lotterteundbezahlte solche biÄ' Lbfr 0- Elaste erkrankte der Metzgergeselle derart, daß er es für nolhwendia Efh'JSfl Zeit nach Hause zu gehen. Bor seiner Abreise ging er zu Löwemba^ und erklärte dtesem, er möge ihm sein Loos zur 6. Elasse aufheben nach seines Rück- »-^^rde er da,selbe abholen und bezahlen? Der Eollecteur war einvlrstanden und J CKn ö- lassen, selbst wenn seine Abwesenheit vier Wochen dauern Mtcz Der Metzgerbursche kam zurück, forderte sein Loos und mu6k nu^^ erfahren rnLber 6r^CUr bte Ausfolgerung desselben verweigerte. Der Grund dieser Weiae' M '»°r, leicht zu finden. Das Loos war mit 3000^ gezogen wordm, was arff das Achtel dev Burschen über 300 ausmachte. T)er 9JZehner erhnh 9rn><>\no .y

Staatsanwaltschaft gab auch dtesem Anträge zunächst Folge stellte" aber Q« b ba$ Verfahren ein und verwies den Kläger auf den Cioilweg. Inzwischen batte hpmÄ #em 200 jl als Abfindungssumme geboten, was dieser jedoch mit dem Bemerken zuruckwies, er verlange das Loos oder den vollen Betraa Die Etntl- * b/nr Metzgerburschen mtt seiner Klage abgewiesen Natürlich fft fofott anwendung^fi ehern ^"eriespieler mögen aus der Geschichte die richtige Nutz-

Brodpreise

vom 28. October bis 12. November 1888.

1 Kar. (2 Pfd.) Weiß 2 . (4 Pfd.) Weiß, | M) Schw,

dKn ^bgen der hohen Lage meist trocken steht. Eines Nachmittags besuchte Herr S taucÖ den Brunnen besichtigen; wie er^ sich aber ü6er den lE ihm sein Spazierstock aus der Hand und kollert in die Tiefe Gunter. Weit ent ernt, auf seinen Stock zu verzichten, geht er zur Stadt Zurück hol läkt sich"b!b^^ S?rtx/ Nötigt das eine Ende oben am Rande des Brunnens und l°bt sich behutsam n die Tiefe hinunter. Wie er nun bald schon am Boden ist aebt rl0?-1 5 ,obc? befestigte Ende des Strickes los und fällt ihm in die Tiefe nach ^errX fitzt jetzt wie in einer Mausefalle, ohne jede Möglichkeit, ohne fremdeHilfe berauszukommen Anfangs war er noch heiteren Muthes tn derHoffnung, daßberS & ^unk-sn^d menschliches Wesen an den Brunnen führen würde. Als es aber bereits zu Änfefrfh. m^"9 ^ubem noch ein starker Regen auskam, bemächtigte sich seiner die 2uß rste Verzweiflung, er tobte, schrie - schrie aus allen Leibeskräften bis ihm uleb? erbitzte^üherrei Ä ^?rschöpft und vom Regen durchnäßt zusammenbrach Sein hen $®e?irn f?ie8dtc ihm den Hungertod, giftige Schlangen die aus

den Ritzen der Wände heroorlugten, und sonst allerlei gräßliche Dinae vor-'er mahnte

flen Stunden, nachdem der Schmuggler sich überreuat halt? hnt/M«» ru c c vorhanden und die Grenzwächter irregeführt seien waate er fick on h?n mr.®c abrt,mebr

£a0e geraten war. Wie groß als er unten angekommen wa^ s in Schreige^s n ein

Schrei auSaeftoßen habe, non dem die auf dem^^Boden

B-ide, erschreckt? be/ dunk!?r N?ch^üb"^so Fladen tt!f unttr^ d» Erd? .1ur"°üollen |

.««ä.Ä5ä $;£*- »««».

a-b°r-?d-n 27. September Kutsch^Emst Ruppe! ein- Tochter. Margarethe. Luise ^nriett^EIse.^aebor^i^de^ll.^Sept^m^bcr Tochter, August-

Adam Sya,Cn,in @On,er -in Sohn. Otto Heinrich

KaiharMe?geboren & Ät* dnt Auguste Therese

geborenem 25"Jutt.°'" bu^«-mn Philipp Hillgärtner -in- Tochter. Marie Margarethe, Gießens «MLftAL'K'AM' G6efraU b°s Wirths Karl Abel in a» 39 J?hre^gULn dm 22.'SL ^i°°rr-nmach-r aus Klein-L.nden, ein Wit,wer, der ThAogiki. P7L Pwf°ss°r

7, T^'elben Johann Philip müa67 ®^Ä?M»»alter i°7b7in^L alt 73 Jahre, gestorben den 23. October. ^«lucrroaner t. P., ein Wittwer,

der Brodverkäufer L Pfd.) Weißbrod .... 27

* < « .......

) Schwarzbrod 1. Sorte 24

" ) Schwarzbrod 1. Sorte 48 ) Schwarzbrod 1. Sorte n ) Schwarzbrod 2. Sorte 22 * ) Schwarzbrod 2. Sorte 44 * ) Schwarzbrod 2. Sorte 66

J« C. Böhlers

Dampf-Mberei und chemische Wasch-Anflalt

Frankfurt u. M.

m Färben, Waschen und Reinigen von Damen- und Herren Garderoben, Möbelstoffen, Teppichen, Federn, Handschuhen, Spitzen rc. rc.

Herrichten, Farben und Pressen von Sammten und Plüschen

-- Rasche und billige Bedienung. Annahme für Gießen und Umgegend bei Herrn

8607 1*11. Schlatter, Neuenweg.

Mu8iu9 °us den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.

24. äntoaTg^ MU Ottilie Buttron dahier.

Al,m-Buseck, wohnhaft dahier. ^^eshausen, Wagner dahier, mit Luise Korber oon

I FronziL"^- A LZ'LE^Lch Car^«

mann Hermann Katz eine Tochter Elie 9n ??r lAn ?§hn. 20. Dem Kauf- Otto August Carl Ludwig. 20.'Dem Eisendrebe? KuN-n^s ^8uf- ®°ct ctn Sohn, Otto- 22. Dem Großh. UnioerfitätT-ißrofr«Tr?n 6o6n' Gustao ein Sohn. 23. Dem Metzger unb ©aftmirtb e?6. ®Le^en D°n der Stopp

24. Dem Rentner 9iubolf <®ünfl"tid)^eine ^Iter ÄIein clnSo»n- Emst Wilhelm

Carl Äbel°dahier.^M^BaObara Baue^aeb"'B^cke?Ä"^^' ®,6,cfl(21u DOn Privatier »Ä®»1« Bauer dahier. 22. i!ubwla\uler Sg^abrV'Don Sabc: Klein-Lmden. 23. Theodor Eger 57 -tabre ou «lt, ©tgatrenma^er von

Wipp Muller, 73 Lhr- 23. Johann

2 Jahre alt, Tochter von Schlosser Ludwta Kreut-- Bremer,

alt, Tochter von Kaufmann Liebmann^^R-^ dabi-r 25 «eb^^"^-tb, 17 Jahre' iS* «-rLLLBLB

der Bäcker rbrod .... 27 chrod .... 54 ^arzbrod 1. Sorte 24

Schwarzbrod 1. Sorte 48 ;

Schwarzbrod 2. Sorte 22 : bei Carl Lenz . 21

(4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 44 ' o - 42 .

L % <6. Md.) Schwarzbrod 2. Sorte bei I. Lein, K. Haas, L. Ketl ... 66

Gießen, den 27. October 1888.