Telegraphischer Schiff-bericht
der „Red Star Line" Antwerpen.
m n^^wyork, 25. October. Der Postdampfer „Waesland" der „Red Star Line" ist von Antwerpen heute wohlbehalten hier angekommen.
Vermischtes.
L'1?. Großberzoglhum Hessen, 25. Oct ober. Im Laufe des °er. N'"/" Ouartals sind in Hessen nicht weniger als für 57,487 M Slistungen und 1C worden, denen von dem Großherzog die Bestätigung erthetlt und demnach die Behörden zur Annahme ermächtigt wurden. Von den Stiftungen ^,340 auf katholische Eultuszwecke, 1920 auf protestantische und 11,200 JL auf rsraelrtische. Die übrigen Stiftungen sind für allgemeine Zwecke.
2? Oktober. Bekanntlich richtet sich das Einkommen der katholischen GeistlichkeU re nach dem Werthe der Pfarrgüter und Stiftungen, sowie nach der Wobl- (SriftrK bhrÄine ^obaß eine große Ungleichheit in dem Einkommen der einzelnen Ältlichen besteht. Wahrend manche Geistliche ein überreiches Einkommen aus diese baben, swd andere Stellen hierbei so gering dolirt, daß die Inhaber daraus kaum nothwendtgsten Bedürfnisse bestreiten können. In einer gestern in Bingen ftatt= ?p^m-s-»O"^renz von Pfarrern der rheinhessischen Landgemeinden wurden die Klagen sehr laut und eine gemeinsame Vorstellung an die vorgesetzte kirchliche Behörde und durch diese an das Ministerium beschlossen.
£ Aus dem Rheingau, 25. October. Das an den Bundesrath von der Wiesbadener Handelskammer gerichtete Gesuch um schleunigen Erlaß eines Gesetzes, das den Zusatz chemisch reinen Zuckers vor der Gährung in den Wein gestattet, hat bei ^cn Winzern des ganzen Rheingaues großen Widerspruch heroorgerusen. Die ^inirt bö?aT"? ^Surfern im Rheingau einmal angefangen, der Weinbau ruinirt ist. Allerorts beginnt es sich gegen das Verlangen der Wiesbadener Handelskammer zu regen und namentlich in den Ortsoerbänden des Nassauischen Bauern- giprctnä Äk" ^^olestoersammlungen statt und auch die Generalversammlung genannten Vereins wird gegen die Eingabe der Handelskammer Stellung nehmen
die Siu^fFber^elTaukn Sp-ttrlübe^"" b‘C 8e,e d°r Frühtrauben und
i^en A^sa^ng.^ ^^^hessen, 25. October. In Büdesheim nimmt morgen die Lese October. Ein in der Stadtverordnetenversammlung jüngst hprtJr J00 hU bicr bestehenden Instituts der Oberlehrer und
Ersatz defselben durch einen städtischen Schultnspector, gab gestern Veranlassung ru emer längeren Confer^nz zwischen dem Oberschulrath Greim von Darmstadt und r?ber- burgermetfter Dr. Oechsner. Wie man hört, hat sich Herr Grein, für SeibebaHuna ausgesprochen und Herrn Oberbürgermeister Dr. Oechsner unter <r,Qr0 legung der Grunde empfohlen, in diesem Sinne in der Stadtverordnetenversammlung zu wirken. Verschiedene lokale Verhältnisse sollen Dr. Oechsner zu einer anderen I Meinung als Herrn Greim geführt haben. * anoeren I
ft,nh, ?°^^^rtebsergebniß der Hessischen Ludwigsbahn aus dem Güterverkehr J J iJ1bEU. Zweidritteln des laufenden Monats über alles Erwarten! hf^nhft sowohl der Umschlagsverkehr von Massengütern auf der Gustaosburg, sowie | bie Obst- unb Kartoffelsendungen und die Rübentransporte haben die Einlage vieler | b^o'dert und zwar in der Art, daß der ganze Güterwagenpark der
Ludwigsbahn ^gebraucht war und die benachbarten Bahnen mit Wagen aushelfen | 3tuctftd)t auf diesen Wagenmangel hat die Specialdtrection die Auslade- I frist seit heute von 11 auf 8 Stunden reducirt. I
« , : Rhetnhe ssen, 26. October. Für die Gemarkung Alzey ist die all- I
^rhftnehpMephinPhU b? October festgesetzt. — In einzelnen Gegenden scheint der I Öerblt befriedigender auszufallen, als man geglaubt hat. So wird aus Bingen gemeldet I befriedigt" sei.°^" in quantitativer wie auch in qualitativer Beziehung allgemein I
, △ Von der Mainspitze, 26. October. Die im Anschluß an die Mainzer Straßenbrücke ein festes Verbindungsglied zwischen den beiden hessischen Provinzen Starkenbur0 und Rheinhessen bildende neue Brücke über den Main bei Kostheim is/tn
*) ,^a“erroer£ J01üclt vollendet, daß an dem rechtsmainischen Landpfeiler nur noch die oberen Schlußsteine etnzufügen sind. Wenn das Wetter sich nicht sehr un- M^k^t'tPn "Ä ®e0i5n bc§ näd)ftcn Monats schon mit der Aufstellung der in den Werkstätten der Firma Kramer-Klett längst bereit liegenden Eisenconstruction begonnen werden, sodaß diese wichtige Verbindungsstraße den kommenden Sommer wohl unzweifelhaft dem Verkehr übergeben wird. Nach ihrer Vollendung wird die die im Zuge der Straße Mainz—Kostheim—Groß-Gerau durch Kostheim zieht sich in drei Stromoffnungen von je 60 Meter und sechs Fluthöffnungen von 30 Dieter ^panniDeitc zeigen und die Eisenconstruction in einem System ausgeführt sein nack welchem die Fahrbahn unter die Bogen gelegt wird. Bedenken bei dieser Brückenanlaae für ben Ort Kostheim und die für das Floßgeschaft auf dem Main durch die Flußsperre zu befürchtenden Nachtheile Letztere Bedenken wurden durch Anlage sehr weiter Stromöffnungen beseitigt und gegen die Ueberschwemmungsgesahr wird oberhalb Kostheim ein Schutzdamm gezogen werden.
[® yr bon»9latronsOcfen.] Der Berliner Polizeipräsident erläßt folaende Warnung . „Unter der Bezeichnung „Earbon-Natron-Oefen" sind in den letzten fahren Heiz-Einrichtungen an den Markt gebracht und mit dem Hinweis darauf empfobl n worden, daß dieselben ohne Erzeugung von Rauch und Geruch Wärme liesirn und daher für Raume ohne Schornsteinanlage zu verwenden seien Sofern es sich um Wohnraume handelt wurden die Oefen mit einer überall leicht anzubrinaenden fplin3D°<TnnktUns kejU 8 Abführung etwa sich entwickelnder schädlicher Gase zu versehen sein. Wahrend des verflossenen Winters sind dessen ungeachtet in hiesiger Stadt ^Berlin) ein, in Wiesbaden zwei Fälle von Kohlenoxyd-Vergiftung in Folae Ausst/llima lener Earbon-Natron-Oefen herbetgeführt worden: durch einschlägige Prüfung m bö Wen 3nftitut ift fdtgeftcUt worden, daß der gedachte Ofen als eine äußerst * un °r Umständen iodtbringende Heizoorrichiung zu bezeichnen ist L- Thatsachen bringe ich hierdurch zur öffentlichen Kenntniß und warne das Vubliknrn vor der Verwendung der Earbon-Natron-Oefen zur Beheizung von geschlossenen Räu- li.nme7n^° """ 21ufent»a“ füt Mm!ch-n bienen,’inMeÄTn e&
Adresse gtktmgt fein Wie es heißt, gerieth^das B,ast'unter aude KLen denn es wurde mit völlig unversehrtem Umschläge nebst Adresse unter rin^m C n Maculatur in einer Dachkammer in Paris aufgefunden Der gewissenhaft an den Postmeister in Morges und biefer übermittelte bem apnfLma h Vertreter der nach in Morges anfäffigen Familie welch- - der «ukall
fd&rciben und fuhrt in Anknüpfung hieran aus, daß die russische Politik unter Giers consequent und friedlich geblieben sei. Weiter betont das Blatt das ehrende Vertrauen, dessen sich der Minister-Jubilar allezeit seitens seines kaiserlichen Herrn zu erfreuen gehabt habe und hebt die Verdienste Herrn v. Giers' um Rußland hervor. Wenn das Journal schließlich sagt, Giers habe die Diplomatie Rußlands mit Patriotismus Aufrichtigkeit und Geradheit geleitet, so wird man auch im übrigen Europa dies Ürtheil gern unterschreiben, und wenn die russische Politik mitunter seltsam verschlungene Pfade ™nb^' l? durfte hieran weniger ihr Leiter die Schuld tragen, als gewisse eigentümliche Verhältnisse im Ezarenreiche.
Die Königin Natalie von Serbien hat den Spruch des Metropoliten von Belgrad, welcher ihre Ehe mit König Milan trennt, nicht anerkannt, was zu erwarten war. Die Königin beruft sich in ihrem Protest darauf, daß ihre Ehe nach kirchlichen Satzungen geschlossen worden sei und nicht durch eine einfache Mittheilung in einem amtlichen Blatte aufgelöst werden könne und bezeichnet sie daher die Entscheidung des Metropoliten als null und nichtig unb jeher gesetzlichen Wirksamkeit entbehrend. Der Metropolit Theodosius soll sich indessen vorher die Zustimmung des orthodoxen Patriarchen in Constantinopel zu seinem Spruche eingeholt haben, der Protest der Königin Natalie gegen die Scheidung würde also wirkungslos sein.
Landwirthfchaftlich« Nachrichten.
(Nachdruck verboten.)
vo?, Etiketten.) Wie unangenehm es ist, wenn von den Eln- wachglasirn und Buchsen die Etiketten abspringen, bas wird jede Hausfrau wissen ohne doch gleich die rechten Mittel bei der Hand zu haben, um diesen Uebelstand beseitigen zu können. Denn die mit Leim, Gummi, Schellack, Harz befestigten Etiketten Mii?p0l"! C ?> ?b/der schrumpfen zusammen. Da wollen wir denn schnell ein einfaches Mittel zur Verhütung dieses Uebelstandes angeben. Zum dauerhaften Aufkleben 'olcher E ckmen ober Marken auf Weiß- ober Zinkblech verwenbet man sihr zweckmäßig mÄ!!^0s *e8 ln. ?üen Drogenhandlungen zu haben ist, und hat sich dasselbe
hne&qJnP1 9<Ut kUm B^sttgen der Etiketten bewährt. Dasselbe wird aber nicht auf ba-> Papier, sondern auf die vorher mit etwas Glaspapier gereinigte Metallstäcde aus- Zlnkblech haftet es ohne vorherige Reinigung. Wird hierauf das^Papier 9rUrt8ohne abzuspringen auch nicht beim Erwärmen. Au, diese Art lassen sich auch Etiketten auf Glas befestigen, ohne abzuspringen. Bum Aufkleben mit ^ünn7mnÄ\^elfebI^ m ..^pfehlen, die Rückseite des betreffenden Papiers ack w bpftTpä bLUn? fbcr Gummilösung und darauf mit nicht zu dünnem Copal- °ce ?an uicht nothig hat, vorher mit Glaspapier die Stelle des W^ffers^ roti>er'Wn bie fo aufgeklebten Etiketten auch der directen Einwirkung
Harrdel und Verkehr.
k. gr„r"7.,(S§ bk1 Fabrikanten unb Geschäftsleuten am hiesigen Platze noch vielfach die Ansicht vorhanden, daß bei Versendung von Frachtstücken nur derjenige Frachtbrief XTbe\?erbVÜ£' welcher von der betreffenden Bahn, die das Gut befördert abgestempelt worden ist. Diese Ansicht ist eine irrige. § 50 des Betriebs-Reglements Rutschen Ersenbahnen bestimmt nämlich: „An Orten, wo mehrere Ver- H,"0C" ®u4e«rpebitionen haben, sind die von der einen Ve!. waltung gestempelten Frachtbriefe auch von der anderen als giltia Bahnst ein pel "der' Db^rtü^h ^uf Station Gießen z. B. Frachtbriefe nut dem
i o^Oberhess. Bahnen zu Sendungen verwandt werden, welche mit der cJe:r' oder Koln-Gießener Bahn befördert werden sollen. — Seit Frühjahr bDie ^von e?nprb 0ffHS 5? ?0d) einenr weiteren Zusatz erhalten, welcher lautet:
- Etsenbahnverwaltung, deren Sitz innerhalb des D-ntschen Reiches belegen rft, abgestempelten Frachtbriefe werden auch dann als grltig anerkannt, wenn die betreffende fremde Verwaltung eine Güterexpedition an dem nämlichen Orte nicht besitzt.- ^hnnn9nn seither-. B. Frachtbriefe mit dem Stempel der Main-Wese'r-
Bahn von Cassel bezogen, haben dies nicht nöthig. Sie können ihren etwaigen Bedarf ?nrmiDruckerei aufgeben, welche wohl ebenso gut und billig fragliche ^ormularien liefern werden als auswärtige. Die Frachtspefen hierfür dürften dazu nmnpPmLIVfi*en' ®°?ten Güterexpeditionen irgend welche Schwierigkeiten erhebm, so wolle man sich nur auf vorstehenden Wortlaut der Bestimmungen berufen.
c. f ?en grö ßten Lithiongehalt aller bekannten Quellen hat nun nach der erst in mtcbcr vorgenommenen amtlichen Controlanalyse der Salzschlirfer Gramm im Liter; mithin wird bei dem Gebräu/ dreses Wassers dem Blut soviel Lilhion zugeführt, als dies bei 10 Archen Offenbacher ober Aßmannshäuser ober 20 Flaschen Salzbrunner Wafier her ?yaU rft. Dadurch stellt sich selbstredend aber der Preis des Sal/schlirser Bontfacius- brunnen auch 10 resp. 20 mal billiger als jene anderen Wassm. -^Wegen^ feiner on' derse"be^sirn?r"r^rD^^^^^ Ghlornatrium, Magnesium, Kohlensäure rc. findet
stoviuno ^^k^oluste A-rwendung gegen Magen-, Leber- und Darmleiden, $er= franfbeUen" des Professors Cantant über „Stoffwechset-
rranryerten wird der Salzschlirfer Bomfacrusbrunnen in erster Linie als Heilmittel in & « bu™ ?bnsetben thatsächlich erzielten Heilerfolge Haden seinen Ruf bis
nwfit’rhnnhlunAon Ko*- «*.21 ... । QTIt) lütrö er von den Mineral-
wasserhandlungen der größeren Städte bereits in Waggonladungen bezogen Selbst bürst Bismarck und General-Feldmarschall Graf Mollke bezogen den iS?rt‘foCAUrbrunn/n1?um^ur0ebraud’ und von dem als Schriftsteller und Hofprediger des hochselrgen Kaisers Wilhelm bekannten Herrn Dr. Frommel zu Berlin swelcher ru4i»nr*»•,it ki. b .r0 werden in der am 22? o. M. erschienenen
Höchste?epricle?°^ '" i,ic 8rofeen H-ilwtrkungen der Salzschlirfer Quellm au,'s steiot n^dirhi?^Än„immrsn’.E,itrre K«ts- dringenden Rus der Salz,chlir,er Heilquellen iMmi ^rbhipSa?hr' b 's95" ?abcä 3°dr zu Jahr, in Folge de„en auch mehrt wird & ' b” 8remdenwohnungen durch einige Neubauten erheblich oer-
bürfte fo schreibt ‘l* * b^Sat,on der Hasenbraten leben,
S nirfit am; 0 Oer „M A. , Folgendes nicht uninteressant sein. Das Hasenwildvret Ckma nur e wohlschmeckendes Gericht, es ist auch ein wichtiges Nabrunas- ln*ttcJ °°n gennsser Bedeutung In der Bolkswtrtbschaft. ^Für wo^schmeekend wurde der Hase bereits im grauen Al,er,hum gehal,en. Schon vor 2M0 -labrm bmdia..
h6 Ä" 'unstz-mSß gespick-er und^ saftig^ gebraVene?^Hast e n "Ll'ch- »Atzung" st . Der wttz.ge Diartml (gestorben um 100 n. Ehr in Rom) ,°°°- ,,Dem Hastn gebührt unier den Biersüßlern der größte Ruhm!" — Ja cs bedaumei sogar der bekannte Schriftsteller Plinius (23 n. Ehr in eomo) daß man um E im ßaflbeetn;u®Sicnihaat bLa T” tmÜf!» ,löm*ld,c Kaistr Alexander Severus (ermorbd etn febr frhfin/r n m' 8 bei Mainz, im Jahre 235 n. Ehr.), soll
ki cyO schöner Dignn gewesen sein. Von ihm sang ein Zeitgenosse' Der Katfe^ liebt s-h'K°b Au^der^m's^ön - ®eil wir ih'n täglich Luch"etn"Häsl7in s eiL inn -r ° L der Jagerei, Forstmeister v. Wildungen, schrieb vor
Menschen" deren sich das Hastnwtldpre? rühmen dürst^
2,;On 1885—wurden in Preuyen allein 2 400 000 Hasen mit einem
^php"^1960 <^t un genießbarem Fletsch von mindestens 14 -15 000 000 Pfund erlegt ff. fi i ^Va6^IL6afen ru einer Zeit gegessen werden, WO überhaupt ke"n üeber- L ? an anderem Fletsche vorhanden ist, ,o dar, man gewiß behaupten daß bie äafen-
* Einfluß au, die Flei,chprei,e ausüb,. A^ch soll nicht unerwähni
bstiben, daß das Hastnflcstch leichter zu verdauen und darum gesunder ist als anderes 9rn,nM<3aLIfiWiV-- ,"?ber den sog. „Offenbacher Quellensund" machte in einer großen deckten^ Ä“ “r|'^ Artikel die Runde, nach welchem der Wer,hder^ent" S Ä? "injneb^ln,ifd}er Hinsicht als hoch bedeutungsvoll" erklärt wurde ?rUorcUnö $eJ.<a”bt gelangten Analyse wird diese Quelle als Natron- hpfblQhMUCaC k^m?nk5bau^r unb Salzbrunner Quelle an die Seite gestellt und b7 Lithiongehalt der beiden ersteren zu 0,02 und der letzteren zu 0 01 berna^ Auttassnnopn ö"ß<0ebensf Mengenverhättniffe bestehen nun beim Publikum meist irrige rp?n if! 9?« Unb ?erben wohl selten dahin verstanden, daß jene Quanten nur [n nn/iHi^ratIIm r" ^nem Liter Wasser aufgelöst bedeuten. In der Mebi'in gilt das r naturltchem -Wasser enthaltene Lithion bekanntlich als wirksames Heilmittel gegen
Mih hed) eindem es die Auflösung und Ausscheidung der sich ern ^'bildenden uiib ablggernben barnsauren Satze bewirkt, welche di Gicht^ ?e?Än ' n* Utll> Blasenleiden, Harngries nL HarnsteA


