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Katholische Gemeinde.

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4 Sonntag nach Ostern. Ubr an Beichte.

Telegraphische Depeschen.

Wolfl'S telegr. Eorresporrderrz- Bureau.

Berlin, 26. April. Der Kaiser ertheilte Vormittags v. Albedyll, v. Putlkamer und dem Kriegsmintster Audienzen. Die Aerzte gestatteten dem Kaiser Mittags 12 Uhr aufzustehen. Der Kronprinz begab sich Morgens 7% Uhr nach dem Tempelhofer Felde zu den Truppenübungen. Er empfing nach der Rückkehr um 121/4 Uhr den Professor v. Bergmann und begab sich dann mit der Kronprinzessin zum Frühstück nach Charlottenburg.

Prinz Friedrich Leopold wurde zum Rittmeister im Regiment Garde-du-Corps befördert.

Berlin, 26. April. Die Königin von England und die Kaiserin Victoria besuchten heute Mittag das Mausoleum. Die Königin von England legte einen Kranz auf den Sarg des Kat,eis Wilhelm. Um 3 Uhr fand vor der Königin, welche von der Kaiserin begleitet war, in der Nähe Charlottenburgs die Parade des Garde-du- Corps-Regtments und des 4. Garderegiments zu Fuß statt. Die Königin fuhr die Front beider Regimenter ab und ließ letztere zweimal vorüberdefiltren. Der Kronprinz führte beide Male das 4. Garderegiment vor der Königin vorüber.

Die Königin von England, Prinzessin Beatrice und Prinz Heinrich von Battenberg sind heute Abend 7 Uhr 25Min. atgereist. Die Kaiserin, das Kronprinzen­paar und die übrigen Mitglieder des Königshauses begleiteten sie bis zum Bahnhöfe, wo ein sehr herzlicher und ergreifender Abschied stattfand. Der Kronprinz geleitete die Königin in den Salonwagen. Die versammelte Menge begrüßte die Königin mit sym­pathischen Zurufen.

Berlin, 26. April. DerReichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Staatssecretärs Grafen Herbert Bismarck zum Staatsminister und Mitglied des Staats- mintsteriums. Er enthält ferner eine königliche Cabinetsordre, durch welche den Ober- präsidtalräthen der Rang der Rälhe dritter Klaffe verliehen wird.

Der Reichskanzler verbietet auf Gruno des Socialistcngesetzes die fernere Verbreitung derLondoner Freien Presse".

Kirchliche Anzeigen der StadtGieKen

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Berlin, 27. April, 11 Uhr 20 Min. (Prioatdepesche). Bulletin 9 Uhr Morgens: Der Kaiser fühlte sich nach gutem Schlaf recht gestärkt. Fieber ist in den Morgenstunden verschwunden, Abends steigt es noch mäßig an. Allgemeinbefinden macht langsamen Fortschritt.

wenden wie früher, so daß auch die Lieblingsspeisen gewährt werden können. Das Fieber zeigt täglich mehr einen absteigenden Typus.

Berlin, 26. April, 5.5 N. Der Kaiser hat in Folge guten Befindens gegen Mittag doch das Bett verlassen. Er empfing Puttkamer und Albedyll.

Berlin, 26. April, 11.40 N. Das Befinden des Kaisers ist weiter gebessert, das Fieber gering, der Kräftezustand gehoben. Der Kaiser brachte heute gegen vier Stunden außerhalb des Bettes zu. Der Appetit ist andauernd sehr befriedigend.

Gottesdienst in der Äynagoge.

eam8tage&bb8b«6r U6r' Samätaa Morgen 8°° Uhr, SamStag Mittag 4 Uhr,

Universität-- Ehronik.

fiir Tod des Professors Wagner in Leipzig erledigte Lehrstuhl

c ? ,£?<. 6l,r noch nicht wieder besetzt werden können. Für da? lausende Sommerbalbjahr ist deshalb der Pathologe Staatsrath Pros. Dr. Hoffmann Di, Unioerstat mit der Leitung der medtcinischen Klinik betraut worden,

boccrt SBi c® or b tmebiclm,d,cn PE'nik übernimmt für Professor Hoffmann der Prioat- «"r großartigen Festlichkeiten, mit welchen die Universität Bologna ihr m?eftc6c,nram 2ul^zu begehen gedenkt, wird die Unioersttät Straßburg durch den Pharmakologen Prof, ^-chmtedeberg und den Juristen Pros Len et per- $erlrelerncni®nbcnnlDCrfität ®iitln0en ®kb ben Tr°f- Dr- Rubolf °. Jhcriug als 6'irAmr»*UnflCn,t24" W- r- Professor Dr. jur. Kahl, orbentlichcr Professor bes ^rh^Tn un^t «nibem Vernehmen nach einen Ruf nach Kiel un6cfHmmtOb Kahl biesem chrenoollen Ruse zu solgcn gedenkt, ist noch

s25, obriL' ®lne be§ ordentlichen Professors für Ge-

l>7zetchntt bor ß,nbncr- die Universität Halle wirb als bevorstehend

Sonntag Cantate, 29. April: Vormittags 91/* Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. k Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Klnderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.

ii die Gymnasiasten und Stadtschüler, Vormittags

11 Uhr, in der Friedhofskapelle, Pfarrer Dingeldey.

o -ben bv. April Abends 8 Uhr Btb-lstund- in der Kl-inkind-rschule,

3. Brief des Johannes, des Apostels Freuden und Leiden. Pfarrer Dr. Naumann.

Pfarre^Schloff^ " 3' m 2lBcnb8 Uhr: Missionsstunde in der Kirche, m Ae. ^m Sonntag Rogate, den 6. Mai, Beichte und heiliges Abendmahl im Vorrnittagsgottesdrenst, hauptsächlich für Angehörige der hiesigen Garnison.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 29. April bis 5. Mai besorg! Pfarrer Raumann.

V OOnd. Bouillon ist eingedickter reiner

IlvlUlUvI Ivll M Fleischsaft ohne Zusatz von billigen Suppen­kräutern. Bequem.Gebrauch, fein.Geschmack.

Kaiser ein Blatt Papier von dem ihm zur Hand stehenden Block ab »nh Bleistift barauf:Wir sind Selbe unglücklich Du kannst nicht?en 1^ Ä prechen. Ich bin aber viel unglücklicher als Du." Laut ausfchluchzenb verlieh d?r P.th fCine§ kaiserlichen Herrn. Auch^atfer FrildriVstandm

9.9. hpm mokvov«. ^iar^ einej Hauses in 23 alldürn am

| ,*c btm mehrere Menschen todt blieben, entnehmen wir der ,B L-H" fnrn,nh

[ Einzelheiten: Das an der Hauptstraße gelegene Wohnhaus des Buchbinders unh ä?^ manns WUhelm Blau sollte eine grunbliche Ausbesserungersähren und war m L ^ach«^Entfernung der schadhaften Settenmauern des ersten Stockes her

und dritte Stock seit einigen Tagen mittelst Sprießen festgehalten Wäbrenh am 22 d. M.) Morgens 10 Uhr, Zimmerleute'und Maur?r sich mit derAusbesL h^rÄ61! f Emilie Blau, noch im zweiten und dritten Stock wohnend an der Arbeit saß. stürzte der ganze Bau unter furchtbarem Krachen zusammen und benrul Familie und sammtliche Arbeiter unter einem Trümmerhügel. Die sofort ertönend nÄn XU £<e Hilfe und mit größter Anstrengung und Lebens-

KfS fneI1 Feuerwehr und Burger schleunigst die Rettungsarbetten. Von dm beu^er he^Vei^1^11 $UC£ft 0cret!ct werden Buchbindergehilfe Markert, ein Nor^ Kutscher, der leichte Verwundungen daoontrug; alsdann der Hausbesitzer Blau ben' falls anscheinend leicht verletzt. Todt wurden zu Tage gefördert' Frau Blau uderae l fe Ad. Bulster und der Bauunternehmer Lnd Zimmermann SL mnhnpt?}1» swk p ru bezeichnen die Gattin des neben der Unglücksstätte t^c^0er§ Warner, die in Folge des Schreckens ein Herzschlag befiel. Ferner & mth ÄCr ocr6roufinfcet: die Maurer Frank und Burkhardt, als leicht: Witlwe ^uJjn Mit welcher Anstrengung und Aufopferung die Ein-

war, beweist ber Umstanb baß inSbii

4 Stuitden die Unglucksstatte von Schutt und Trümmern geräumt war.

o Eoblenz, 24. April. Wir entnehmen derCoblenzer ^tg." das Nachstehend,- ID%ven ~le ^F^unde der edlen Sangeskunst gestern Abend einer Einladung in das Hotel Zur Stadt Lüttich" gefolgt, um ein Concert der in Wahrheitweltbe^^^^^^^ tt, nnäner^br-Gesellschaft L Rainer sen. anzuhören. w'iÄiSiSJ

D0»n genannten Gesellschaft geschrieben haben, hat sich nicht nur bestätigt, sondern es wurde noch bei Weitem übertroffen Schon gestern Abend bei Trnlht Crhipn^Ut rcxcn QraBmcn Sänger, lauter Prachtgestalten in kleidsamer Itrolcr- bAr ?ndfaIlbe1n gefangen, und mit jeder Nummer des Programms steigerte sich der Enthusiasmus, immer und immer sich wiederholender Beifall lohnte Abmbs wollen wE^vv i"^ "V4 bI S°N, «in ben zahSen NummernÄ hi hervor heben das von den beiden Schwestern Theresa und Isabella

Duett ' W'ib Mm " " ^mentale Begleitung sämmtltcher Gesänge aussührten, gesungene EtWeiß-Blau . Der reiche Beifall, der den beiden Sängerinnen wurde, ver- fnnmmpnr? t biner hübschen Zugabe, wie denn auch das Programm durch dieZuvor- murhe ^fsLr 111 Folge der immerwährenden Dacaporufe schier verdreifacht

hem A sang ein Tenorsolo:Das Alpenborn" von Broch, sich und

miH V er5-K Mit einem Jodler-Solo trat nun Fräulein Leithner aus, mit dem sie stürmischen Beifall bervorriefi In ihr lernten wir eine Sänaerin unlnmuerCtbenErmleift*CS Sttmm-Malerial versüpt unb btefen Reichlhum auch rtollg hp^.na h6'a ,?/8 lenere Solisten sind »och zu erwähnen Herr Mtchoilts rlL : b 4 ? ba! **efe c >n voller Krost unb Fülle hören Uetz, Fräulein Schöller ^lche ein prachtvolles Sopran-Solo zum Vortrag brachte, und Herr Gürtler, welcher H^lZ' un^ .^^ohinstrumente als vollendeter Virtuos erwies. Aber auch Herrn Rainer dürfen wrr nicht vergessen, der in den Eborgesängen recht kräftig mit b be? ^attonalltedDas Echo im Gebirge" als Solist auftrat. ^err bernmftrrAC i5Crh mtt Jeincr Gesellschaft Eoncertreisen unternimmt, steht

^kannt .rch in den Sommermonaten als Besitzer einem Hotel am Achensee in Tirol :'h^un das ern lre enswurdiger Wrrth sein, darf man wohl sagen in Erinnerung ?!^^s^ort: Moman singt, da laß Dich ruhig nieder, böse Menschen keine Lieder. Die SchluynummerMein Oesterreich" riß die Zuhörer zu ?^^^l§^^sterung hin und mußte wiederholt werden. Eine Anspielung auf die

Deutschland und Oesterreich entfesselte einen wahren Beifallssturm. Als das Publikum nach Schluß des Concertes den Saal verließ, vernahm man nur Riff,^ber "sie st7b^°°ch beffer°,Us°L^u° einen großen

vermischte-.

Darmstadt, 25. April. Nach einem Beschlüsse des Landesausschusses des Landesgewerbeoereins wird von nun ab alljährlich nur eine, abwechselnd in einer der drei Provinzen stattfindende provinzielle Lehrlingsarbetten-AussteUung abgehaltcn werden und zwar die erste derselben in diesem Jahre in Rheinhessen. Eine allgemeine Landes­ausstellung dieser Art soll alle 7 Jahre abgehalten werden. Ferner soll alle 3 Jahre erfolgen V^fung der Handwerkerschulen durch die betreffende Landescommission dlpril. Bei der eben zu Ende gegangenen Musterung der Militärpflichtigen ist es hier zu einer Reihe größerer Exccsse gekommen, durch welche die hiesige Schutzmannschaft letzter Tage sehr in Anspruch genommen war. Außer den gewöhnlichen Straßenscandalen kam es gestern auf dem Schillerplatz zu einem Acte unvergleichlicher Rohheit und Brutalität. 5-6 der Militärpflichtigen und noch sonstige Bummler, die lärmend und singend umherzogen, liefen einem Letchenconduct nach und begannen um den Todtenwagen einen Tanz aufzuführen. Von Schutzleuten ver­schiedentlich verfolgt, liefen die rohen Burschen immer davon, setzten aber den Sccrndal durch mehrere Straßen fort, bis es endlich mehreren Schutzleuten und einigen hinzu- aeeilten Personen gelang, die Scandalmacher zu fassen und zu verhaften. Das dem Scandal zusehende zahlreiche Publikum war über die Burschen derart empört, daß nicht viel gefehlt hat und sie wären der sofortigen Volksjusttz anhcimgefallen. Auch in anderen Straßen und mehreren Wirthshäusern kam es zu argen Excessen

Der ehemalige Pächter des bekanntenCafö de Paris" hier, Restaurateur Jung von Frankfurt, der jüngst mit Hinterlassung vieler Gläubiger von hier spurlos verschwunden, hat nach einer hierher gelangten Mitthcilung, sich als wohlbestallter Restaurateur in Chicago niedergelassen. Die Gläubiger des Ausreißers erhalten von ihrer Forderung etwa 60pCt.

-- Frankfurt a. M., 26. April. Am l.Mat soll die Dampfstraßenbahn -wischen Frankfurt und Eschersheim eröffnet werden. 12 Wagen, darunter offene, geschlossene undMarktwagen", welche sich dadurch von den anderen unterscheiden, daß sie 2 Abthetlungen, eine für Personen und eine für Gepäck, Körbe :c. haben, sind bereits etngetroffen. Kommenden Sonntag wird das neue Hoch'sche Conservatorium auf der Eschersheimer Landstraße feierlich eröffnet werden. Der Neubau ist eine Rierbe dsr Straße und soll in Innern auf's Prächtigste eingerichtet sein. - Die Zeichnungen für das Kaiser Wilhelm-Denkmal haben die Summe von 120 000schon über- stiegen. - Hier wird über folgende Betrugsaffaile augenblicklich viel gesprochen: Em lunger Sportsman soll am Sonntag in einem hiesigen Lokal um 1000 gewettet b°ben, daß er Kraft genug besitze, jeden beliebigen Menschen zu fesseln und an einem ^oume aufzuhangen. Die Wette wurde abgeschlossen, nachdem sich ein kräftig aus- bereit erklärt hatte, den Versuch mit sich machen zu lassen. In Louisa, wohin sich the Wettenden begaben, wurde die Sache zum Austrag gebracht. Der junge Sportsman gewann. Nachher soll sich nun herausgestellt haben, daß der Aufgehängte mit im Cornplott war und die Hälfte jener 1000 JL für seine Hülfeleistung erhtett. Da eme gutwillige Rückgabe der Summe nicht zu erreichen war, soll Klage u^gen

Kommt es zum Prozeß, dann wird die Welt ja S

Genaueres über diese Kraftmenschen erfahren. K

. , - Aus bem Privatleben Kaiser Wilhelm's werben berSchles. Zig." noch die

folqenben in ereffanten Einzelheiten gemelbel: Die wichtigsten Papie« führte ber Kaiser auf seinen Reifen mit jti, er selbst packte sie jebesmal In einen alten morschen ani kr' t? ri ^ seinem Btbltothekzimmer stanb unb nie entfernt werben buffte,

ffileberbott madtten bfe Ceibbiener ben Monarchen barauf aufmerksam, baß bas alle Jnventarstück größere Fahrten gar nicht mehr vertrüge unb eines schönen Tages zu zerfallen drohe - es hals nichts, ber Koffer würbe stets von Neuem gepackt unb mußte mit. AIS er aber gar zu hinfällig würbe, ließ man ohne Wissen bes Kaisers in getreuester Nachahmung, nur aus festerem Material, einen zweiten Koffer unfertigen "nd stellte ihn an ben gewohnten Platzt ber Herrscher hat benn auch nichts von bem Tausche gemerkt. Als nach dem Hinscheiben bes Kaisers seine Privatgemächer invenlaristrt würben, sanb man ganz unerwartet eine Summe von 60,000 M. haaren Selbe«. @inen berar atn Fonb benutzte wahrscheinlich ber kaiserliche Herr zu seinen zahllosen Privatunterstutzungen benn so sparsam er sonst war, bei Bestffnmungen, die ihm sein milbes Herz eingab, kannte er keine Grenzen, unb so mancher Beamte so mancher Ossteier hat es nur ganz allein ber materiellen Unterstützung seines Monarchen zu Derbanfen, baß er noch heute in Amt unb Würbe ist. Die eben erwähnte Spar" samkert wirb burch bie Thatsache illustrirt, baß man bei ber Jnventarisiruna aante Packele leerer weißer Blätter oorfanb; ber Kaiser hatte sie von ben Briesen äbaeffsien UM sie gelegentlich zu Aufzeichnungen u. s. w. zu verwenden. 9 '

<- -Es war ein herzzerreißendes Wiedersehen, das Kaiser Friedrich vor einigen Tagen mit einem seiner ältesten, treuesten Diener, dem Leibjager Becker hatte Der Kaiser hatte das Verlangen. Becker, der in Folge seiner Schwerhörigkeit^ schon seit geraumer Zeit keinen Dien/t mehr that, einmal wiederzusehen und ließ ihn nach dem Charlottenburger Schloß ^rufe,,. Becker kam unb würbe in ba, Schlasffmnwr des ' Kalter, gelaßen. Kaiser Friebrich streckte bem langjährigen, bewährten Diener beibe f fcänbe entgegen, welche berfelbe ergriff und mit tiefer Rührung küßte. Da riß ber *

.. .7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion. Um VilO Uhr: Hochamt und Predigt.

* 2 Uhr: Andacht.

Am Mittwoch und Freitag um 6 Uhr: Maigebet.