Ausgabe 
27.9.1888 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Die Kaiserin mit ihren Söhnen ist heute Nach-

Jn der heutigen ersten Sitzung der 9. Jahres-

4.

5.

6.

2.

3.

Primkenau, 25. September, mittag 5*/r Uhr hier eingetroffen.

London, 25. September. Eine Reuter-Meldung aus Simla besagt: Oberst Graham griff die Thibetaner im Jelaplapah an und schlug sie. Die Thibetaner ver­loren 400 Tobte. Der verwundete Oberst Bromhead verlor den rechten Arm; außerdem wurden auf englischer Sette noch 9 Sepoysoldaten verwundet. Oberst Graham marschirt nach diesem Siege auf Rtnchigong im Ehumbithale vor.

Rom, 25. September. An der Flottenrevue in Neapel zu Ehren des Deutschen Kaisers nehmen 20 Kriegsschiffe und 22 Torpedoboote Thetl. Den Oberbefehl über dieselben führt Admiral Acton. Kaiser Wilhelm, das Königspaar und der Kronprinz werden der Revue auf der KönigsyachtSavoja" beiwohnen.

Newyork, 25. September. Gestern kamen 123 neue Fälle von gelbem Fieber in Jacksonoille vor. Das Auftreten des gelben Fiebers in Fernandina (Ostflorida) wird amtlich bestätigt.

Telegraphische Aepeschc«.

LSollk'S telegr. Eorrespondrr,-. Bureau.

Berlin, 25. September. Se. Maj. der Kaiser übernahm das Protektorat über die 1889 hier stallfindende Ausstellung für Unfallverhütung.

Berlin, 25. September. Fürst Bismarck begab sich heute Vormittag 10* i * 3 */< Uhr nach Potsdam zu Sr. Majestät dem Kaiser, wohin Graf Herbert Bismarck bereits früher vorausgesahren war.

Berlin, 25. September. Telegramme aus Zanzibar melden, der Oberbefehls­haber der Truppen des Sultans, General Mathews, ein Engländer, sei aus Pangani vertrieben worden, weil die Bevölkerung nur einem arabischen Gouverneur des Sultans gehorchen und keinen Ebristen in ihrer Mitte dulden will. Auch in Tanga soll gleiche Aufregung gegen alle Christen herrschen. Dieselbe ist vermuthlich auf die Agitation des am Sklavenhandel betheiligten arabischen Elementes zurückzuführen. Der Sultan von Zanzibar wurde aufgefordert, die Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.

Berlin, 25. September. Fürst Bismarck ist Nachmittags 51/» Uhr, vom Grafen Rantzau und Herrn v. Rottenburg begleitet, nach Friedrtchsruh zurückgereist. Graf Herbert Bismarck gab ihm bis zum Bahnhof das Geleite.

Potsdam, 25. September. Seine Majestät der Kaiser ist um 1 Uhr 18 Min. mittelst Exlrazuges nach Detmold abgereist. Fürst Bismarck und Graf Herbert Bis­marck kehrten gleichzeitig nach Berlin zurück.

Detmold, 25. September. Der Kaiser ist Abends 8 Uhr hier eingetroffen. Der Fürst war^seinem Gaste bis Salzuflen entgegengefahren. Am Bahnhofe wurden beide von den Spitzen der Behörden und vom zahlreich versammelten Publikum em­pfangen. Die Stadt ist festlich geschmückt, der Weg zum Bahnhöfe mit Lampions erleuchtet; auf den Bergen lodern mächtige Feuer. Um 9 Uhr fand das Festmahl <63 Gedecke) im L-chlosse statt, wobei der Fürst von Detmold den Toast auf den Kaiser ausbrachte, dem alle deutschen Herzen entgegenschlügen. Dieser dankte für den Trink­spruch; er erinnerte daran, daß er ja nicht das erste Mal hier weile. Schon als Knabe habe er vor dem damals noch leeren Postament des Hermanndenkmals gestanden, zu einer Zeit, als Deutschlands Einigkeit noch zu erkämpfen war. Später habe dann sein Großvater dieses Denkmal als ein Monument der erstrittenen Einheit eingeweiht. Der Kaiser dankte für den ihm bereiteten Empfang und gab der Ueberzeugung Aus­druck, daß die Landessöhne, welche unter ihres durchlauchtigsten Fürsten Führung für die Einigkeit des Vaterlandes geblutet hätten, auch stets in solcher Gesinnung ver­harren würden. Dann trank der Kaiser auf das Wohl des Fürsten und des fürst­lichen Hauies.

Karlsruhe, 24. September. ... O

versammlung des deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit begrüßte Staatsminister Dr. Turban Namens des Großherzogs und der Regierung die Ver­sammlung. Geh. Rath Sachs, von Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta mit Aller­höchst Ihrer Vertretung, sowie mit derjenigen des Vaterländischen Fraucnvereins beauf­tragt, überbrachte die Grüße der Kaiserin, sowie diejenigen der Frau Großherzogin und des badischen Frauenvereins, Oberbürgermeister Lauter diejenige der Stadt Karlsruhe. Zum Präsidenten wurde der Landtagsabgeordnete Seyffardt-Crefeld gewählt. In der heutigen Sitzung wurden die Thesen zu Gunsten der durch Familien zu bewirkenden Watsenpflege und zur Bekämpfung der in den unbemittelten Volksklaffen herrschenden Wohnungsnoth angenommen.

~ n = 0®«®u, 25. ©eptcmbcr. Heute Vormittag 9>/4 Uhr wurde im Saale der Realschule die 2. Hauptversammlung des Hessischen Volksschullehrervereins mit dem , ? Ufo,° meine Seeles eröffnet. Alsdann sprach Geh. Ober-Regier-

ungsrath Opitz-Cassel ferne Freude darüber aus, daß es ihm wieder einmal vergönnt sei, den Verhandlungen des Hessischen Volksschullehrer-Vereins beizuwohnen, verwies aus die im Jahre 1819 zu Hanau stattgehabte Synode, welche der Kirche den lange Sieben brachte und schloß mit dem Wunsche, daß die Berathungen des Hess. Volksschullehrer-Vereins ebenso fruchtbringenden Verlauf nehmen möchten wie jene Synode insbesondere frei von allen confessionellen Gegensätzen bleiben mochten. A^ungs- und Schulrath Hasse-Cassel begrüßt gleichfalls die Versammlung herz- lrchst. Er ermahnt die Lehrer, anlehnend an das brannte Dichterwort, immer zum Ganzen zu streben. Der höchste Schmuck, die größte Zierde für den Volksbildner sei, wenn man von ihm sagen könne: er war ein Lehrer". Beigeordneter Commerzien-

A^mermann heißt die Versammlung Namens der Stadt Hanau willkommen, Schuldirektor Junghenn im Auftrage des Ortsausschusses. Er betonte dabei, daß

iöHffi^nnhbrr6r kT W? bc? Ausgleich der Gegensätze herbei-

zufuhren, daß Wohlfahrt und Gedeihen eines Volkes bedingt seien, durch eine ent-

sprechende Bildung daß die Zukunft einer Nation nur dann gesichert wäre, wenn eine

gutgesittete, arbertssreudige und vaterlandsliebende Jugend herangezoaen werde Der Vorsitzende, A. Rabe-Cassel erstattet sodann den Jahresbericht, habe? in erster Linie ?cr 'Fm/rzttchen Wunden gedenkend, welche das Jahr 1888 dem deutschen Volke durch den Verlust zweier Kaiser geschlagen hat. - Den ersten Vortrag hält nunmehr Be l- ting-Cassel über.die sittliche Wirksamkeit der deutschen Volksschule". Redner ^le man von leher die Volksschule zum Prügelknaben und für alle Sittenlosigkeit verantwortlich zu machen gesucht habe, schildert sodann in großen Bügen nffdSreglSnr5tf9en Verhältnisse und gelangt zu dem Resultat, daß einzig und allein die letzteren, nicht aber die Schule für die Verwilderung in den Sitten unserer WOr 1 fc u machen seien. Er fordert !n seinem Vorträge Erweiterung

S Ä* oben. werst eine größere Kirchlichkeit derselben entschieden ab und ^ÄäL. Lrocf^»Ui^C ^bcrnmneJUr die volle sittliche Wirkung der Schule dir Slandesschulen, die öffentlichen Prüfungen und Schaustellungen und die schlechte Be­zahlung. Eine Dtscusston über den Vortrag wird nicht eröffnet; derselbe wird vielmehr nur mit Dank entgegengenommen. v

$en zweiten Vortrag hält Ziegrecht-Cassel. Er behandelt das Thema: u"d Au gäbe des Lesebuches in der Volksschule, nachgewiesen am Lesebuch des hessischen Volsschullehrervereins". In klarer, ruhiger Weise entwickelt der Vor^ mip Lesebuch dem Verständniß und den Empfindungen des Kindes zunächst mit religiösen Dingen sich beschäftigen müsse, wie es nachher, schritthaltend mit dem wachsenden Verständniß, zur Schilderung des Eltern- ^ausks, der Schule, des Staates, des Vaterlandes übergehen müsse. Er legt seine Ausführungen in nachstehenden Thesen nieder: 0

1. -L>as Lesebuch dient nicht einem einzelnen Unterrtchtsfache, sondern der ge- sammten deutsch-nationalen Erziehung. 0

den Lesestücken behandelten Stoffe sollen möglichst allen Gebieten des Volksschulunterrichtes entnommen fein.

Die unteren und mittleren Thetle des Lesebuches sollen ein landschaftliches Gepräge haben, tndem sie das Leben in der Heimath des Schülers vorzüglich berücksichtigen.

Die Lesestücke müssen in musterhafter und volksthümlicher Form aetdmeben fein. Sie sollen namentlich den Realien nicht zur Erlernung und W.eder- holung dienen, sondern geeignet sein, den Unterricht zu beleben und den Geist

bÄ0enaß*a6"b Me ndrten r£d>t§ ob£t «nks des B-ztrkSschulhaus-r in r, , 22. Sept. In der unter der Verwaltung der Provinz Westfalen

stehenhen katholischen Zwangserziehungsanstalt Haus Hall bei Coesfeld ist zum zweiten ^"brhalb acht Tagen ^euer ausgebrochen; das erste Mal wurde das Wirth- schaftsgebaude, ^tzt^ ^n dte Schulräume, mehrere Schlafsäle und Werkstätten enthal- tender Flügel eingeaschert. Beide Brände sind, wie sich mit voller Bestimmtheit er­geben hat, von Zöglingen der Anstalt angelegt worden. Fünf der letzteren benutzten die wahrend der Loscharbeit sich bietende Gelegenheit zur Flucht; drei dar­unter die beiden Leiter der wiederholten Brandstiftung, sind wieder eingebracht worden, r t "cy t en lau be" siedelte von Leipzig nach Stuttgart über. Seit

einigen Jahren befindet sie sich schon im Verlag der Gebrüder Kröner daselbst.

m b ä .?r c Vin*Z Wie man aus Berlin meldet, sollen sich bei dem

diessahrigen Kaisermanooer die Feldbäckereien nicht bewährt Haden. Ein großer Theil der tn denselben hergestellten 27000 Brode war völlig ungenießbar. In der Umaeaend wurden daher große Massen Brod an die Viehbesitzer zum Verfüttern verkauft.

vernehmen nach hat das preußische K r i e g s m i n i ft e r i u m die Pulverfabrik zu Hanau, das Feuerwerkslaboratorium und die Munitionsfabrik zu Spandau towie die Gewehrfabriren zu Danzig und Erfurt aufgefordert, sich an der im nächsten Jahre zu Berlin stattfindenden allgemeinen deutschen Ausstellung für "Hütung zu betheiligen. Desgleichen hat der Chef der Admiralität die kalserltchen Werften und die Oberwerftdirektion zu Kiel beauftragt, sich mit dem Aus- stellungscomitä zu dem gleichen Zweck in Verbindung zu setzen.

io cv T Hcinau, 24. September. Heute, morgen und übermorgen wird die 3ahresversammlung des hessischen Volksschullehrer-Vereins hter- ftIttLnhflCnmftrö?Ä °hn*r euth 7 * * * erste Begrüßung und Versammlung r^f.!?tnb' cvrosaL J^On beu__tzanzen Tag über in unserer Stadt außerordentlich lebhaft. Jeder Zug brachte neue Gaste, von Nah und Fern eilten die Bcrufsgenossen herbei, um an den Berathungen Theil zu nehmen, und als gegen 7 Uhr sich die Er- schienenen allmaltg sammelten, war eine so ftattliche Lehrerschaar zur Stelle, daß der weite Sv al in der Centralhalle nicht Allen Platz zu gewähren vermochte.

V48 Uhr wurde mit dem ChoralBefiehl Du Deine Wege" die erste Haupt­versammlung eröffnet Herr A. Rabe-Cassel, Vorsitzender des Hessischen Volksschul- M Anwesenden in herzlicher Weise, der beginnenden ernsten «NNPN hpd ^rpi^f und von ihr Segen für die Zukunft und die Bestreb­

ungen des Vereins erhoffend. Lehrer Sensel-Hanau hieß die Versammlung im Namen ^^ Ortsausschusies willkommen, gab feiner Freude über das zahlreiche Er- fchernen Ausdruck unD schloß seine Ansprache mit dem Wunsche, daß die Collegm aus bm tn0en ut^ 5U nJuctn Streben, neue Kraft zur Erfüllung ihrer Berufs-

ÄÄSÜtben biCielbfn 8Um ee9cn b-r Volksschule wie «.ÄÄS SS'»Ä S» Ä'r? seit nunmehr 30 Jahren seine segensreiche Thätigkeit

Aus dm Ausführungen des genannten Herrn sei heroorgehoben, daß von den 1800 Mitgliedern des Vereins etwa 1500 dieser Hülfskasse angehorcn

s, ®lc ®<nnabmen beä Vereins bezifferten sich im Jahre 1887/88 auf 19126 JL, to «7«$n S16^1«34.5 ** Darnach ergibt das Rechnungsjahr einen

Ueberschuß von 8781 vVL Das Vereinsvermögen beträgt z. Z. 57 085 JL.

»hpnfnna11« itDclt£r ?^?ttet Rector Peter-Cassel Bericht über den Stand der Lehrer n me$r brct^9 Jahre bestehenden Brandoersicherungsgesellschaft der hessischen in rg er - faffel berichtet über die SterbekaffeHilfe am Grabe", die jetzt

o? r l" c).J. befaß dieselbe ein Vermögen von 48 905 JL Am 31. Marz l. I. betragt das Vermögen 52 502 JL

, .^n den Vorstand werden die ausscheioenden Herren wiedergewählt; auch die

seitherigen Revisoren werden wiederernannt.

Vermischtes.

c._ 2b. September. (Errichtung des ersten Volksbades.) Als

nrab^ablebntpn'®au.cincr größeren Badeanstalt im Münsterweiher- Dr^n tbcn eine Vorlage begehrt wegen Aufstellung von zwei t?.cI^cr nr?bcn einigen Räumen für Wannebäder in der Haupt- soll en Das Stadtbauamt sollte hierfür einen Platz in nW* unb einen solchen in her Neustadt in Vorschlag bringen. In ersterer ???If.^^^^c>rgefchlagen, auf dem noch als Kohlenhof verwendeten

9fipbnn^h£ Schulhaus am Fürstenbergerhof ein Douchebad zu erbauen.

Ch^rbtTiPirtiTnrnn Vd.^ten Sitzung diesem Platze ihre Zustimmung

wflrfep uu Ausarbeitung genommen werden. So viel wir hören,

aU^kCbcnb e nf um etJn0r°6e Anzahl Douchen und noch eine hübsche von Wannebädern anzulegen. Für Frauen soll eine besondere Abtheilung an» aeleflt roerben, bie auch von ben Kindern der dortigen Mädchenschule benutzt würde. Ein ähnliches Badehaus wäre bann noch in ber Neustabt aufzuführen. Dem Ver-

nur ihren guten Willen bekundete, um zu erreichen, daß die Hetzpresse wenigstens einiger­maßen ihr den Frieden bedrohendes Treiben einstellt. Es muß sich bald zeigen, ob Herr Goblet diesen Vorstellungen zugänglich gewesen ist. (F. I.)

Statte«.

Verschiedenen auswärtigen Blättern, so derEtoile beige" und derPariser Autorite", gehen unerfreuliche Nachrichten über den Gesundheitszustand des Königs zu. Die Ohnmächten, von denen der König zuerst in Bologna heimgesucht worden fei, würden immer häufiger, der Appetit nehme ab, die Stimmung sei angegriffen und die Kräfte schwänden sichtlich. Die Aerzte hätten sich noch nicht ausgesprochen, allein man glaube allgemein, zu der Leberkrankhett, an welcher der Monarch schon längst leide, sei noch eine Herzschwellung hinzugetreten, die beständig fortschreite und wahr­scheinlich die Ohnmächten verursache. Das Leberleiden trete nur zeitweise auf, aber dann sehr heftig.

Lokales.

. . .Gietztt», 25. Sept (Schwurgericht.) Unter Ausschluß der O-ffenilichkeit wurde n c0e 6e0cn Karl Diehl von Ober-Ohmen wegen Verbrechens gegen die Stttltchkeit verhandelt. Die Geschworenen bejahten die ihnen vorgelegte Schuldfrage und verurtheilte demgemäß der Gerichtshof den Angeklagten in eine Zuchthausstrafe von 4 Jahren unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von o Jahren.

Gießen, 26. Sept. (Mifsionsfest des Dekanats Gießen.) Am 23. Sep­tember Nachmittags feierte das Dekanat Gießen fein Mifsionsfest in Steinbach, wo man früher die Kirche zu einem folchen nicht hergebcn wollte. Diesmal war die Gemeinde gleich zur Aufnahme eines solchen willig und zeigte auch durch ihre Theil- riahme, daß sie Sinn für ein solches bekommen hatte. Auch von benachbarten Gemeinden wurde das Fest fleißig besucht, wie wohl auch zu derselben Zett im Dekanat Grünberg nn ber Grenze em solches gefeiert würbe. Die Hauptpredigt hielt Herr Pfarrer Schone- böhm von Lützellinden über Matth. 9,36-39. Mit gespannter Aufmerksamkeit hörten die Verfammelten bis zu Ende der Predigt zu. Hierauf hielt Herr Prof. Stamm noch eine Ansprache über die biblische Grundlage und Entstehung ber Mission unb tarn zuletzt noch auf die innere Mission zu sprechen. Beim Ausgang wurde eine Coüecte für die Mission erhoben, welche in 467 einzelnen Geldstücken 32 JL betragen die deutsch-afrikanische Mission in ben deutschen Colonien verwendet werocn rollen.

Die Lesestücke sollen dem jedesmaligen geistigen Standpunkte des Schülers ?orbcrn Cn# b* b' n 3U M lein, aber doch die geistige Kraft heraus- Dte Lesestücke sollen nicht nach irgend einem Unterrichttzfache entlehnten hltibr nd!iidiOlibr?Ct fc n' Indern in bunter Mannigfaltigkeit folgen, doch fo, sachlich zusammengehörige Stucke in kleineren Gruppen üeicinißt sind.