London, 25. Juli. O'Kelly, der nationalistische Abgeordnete für Roscommon, wurde in der letzten Nacht unter der Beschuldigung, zum Boycottiren in Irland aufgereizt zu haben, hier verhaftet.
— Der verhaftete Abgeordnete O'Kelly ist heute früh unter polizeilicher Begleitung nach Dublin gebracht worden.
London, 25. Juli. Die gestern hier schwer erkrankte Herzogin Paul von Mecklenburg-Schwerin hatte eine ziemlich gute Nacht. Das Allgemeinbefinden macht ziemlich gute Fortschritte.
Rom, 25. Juli. Eine Meldung der „Ag. Stefani" aus Massauah bestätigt, daß Baldtssera dem französischen Viceconsul, welcher thatsächltch aber nicht von Rechtswegen als Vertreter des französischen Consulats functionirt, erklärte, er könne demselben keinerlei Beziehungen zum Obercommando zugestehen, indem der Viceconsul weder regelrecht ernannt sei noch das Exequatur besitze. Italien werde weder Frankreich noch anderen Mächten gestatten, Consulate oder Consularagenturen in den afrikanischen Besitzungen Italiens zu errichten, wenn diese die vom Völkerrechte festgestellten Regeln nicht erfüllten.
— Der preußische Gesandte, Herr von Schlözer, reist am 26. d. Mts. auf Urlaub ab.
— Alle Blätter erklären den Gesundheitszustand in "Neapel sowie in ganz Italien für vollkommen zufriedenstellend.
Petersburg, 25. Juli. Dem „Grashdantn" zufolge verabschiedeten sich Kaiser Wilhelm und Prinz Heinrich von dem russischen Kaiserpaar auf das Herzlichste. Die Kaiser umarmten und küßten einander mehrmals. Kaiser Wilhelm verlieh dem Hof- mintster Woronzow-Daschkow seine Büste, anderen Hojwürdenträgern Geschenke oder Orden.
Petersburg, 25. Juli. Das „Journal de^St. Petersb." sagt anläßlich der Abreise des Kaisers Wilhelm: Der Zug gegenseitiger Sympathie, welcher die Zusammenkunft in so hohem Maße kennzeichnet, bestätigte sich auch bet dem Abschiede an Bord der „Hohenzollern", wo die russischen Herrschaften noch bei dem Gaste frühstückten. Das „Journal de St. Petersburg" hält sich nicht für berechtigt, über die persönlichen Beziehungen zu sprechen, welche während des mehrtägigen Aufenthalts entstanden sein mögen, glaubt aber behaupten zu können, daß, wenn der freundliche Beweis der Sympathie, welchen Kaiser Wilhelm dem russischen Kais'erpaare zu geben beabsichtige, indem er den ersten Besuch am russischen Hofe machte, aus dem Wunsche hervorging, gleich nach der Thronbesteigung derartige vertrauensvolle Beziehungen herzustellen, welche der Freundschaft der beiden Kaiserreiche zu Statten kommen und das Vertrauen zu dem europäischen Frieden zu befestigen, so habe er das Ziel für lange Jahre vollkommen erreicht. Wir bezweifeln nicht, schließt das „Journal", daß alle Mächte diese neue bedeutungsvolle Bürgschaft für die Erhaltung des Friedens mit Zustimmung aufnehmen werden.
Kopenhagen, 25. Juli. Der König fährt am Samstag dem deutschen Kaiser entgegen, der mit seinem Geschwader hier am Abend einlrifft. Während des Aufenthaltes des Kaisers siedelt der dänische Hof von Schloß Bernstorff nach dem hiesigen Schloß Ämalienborg über, wo auch Kaiser Wilhelm wohnen wird. Es wird ein Galadiner und ein officieller Besuch der Ausstellung stattfinden.
Sofia, 25. Juli. (Meldung der Ag. Havas.) Die Regierung autorisirte den griechischen Agenten in Bazarschik mit den Räubern, welche den Agenten in Bellova gefangen genommen und Lösegeld, Waffen und Munition verlangen, wegen des Lösegeldes zu verhandeln; die Beantwortung wegen der Forderung von Waffen und Munition behalte sich die Regierung vor; sie hoffe, die Befieiung der Gefangenen bald zu erreichen. Der österreichische und der griechische Agent ersuchten die Regierung, ihnen baldmöglichst die zur Befreiung unternommenen Maßregeln mitzulheilen.
Bukarest. 25. Juli. Das Königspaar ist in's Ausland abgereist.
Washington, 25. Juli. Prtvatmeldungen zufolge ist die in Guarica (Venezuela) versuchte aufständische Bewegung unterdrückt worden.
Lokales.
Gießen, 26. Juli. Beim Abreißen eines alten Hauses zwischen Neustadt und Oswald's Garten neben der Wirthschaft von Spieß wurde ein Balken gefunden, der offenbar über der Spitze einer gothisch gewölbten Eingangsthür angebracht war; nach Entfernung des Speißbewurfs kam ein Theil einer eingeschnittenen Inschrift mit der Jahreszahl 1499 zum Vorschein, wodurch das hohe Alter dieses Stadttheils beurkundet wird. Offenbar fehlt von der Inschrift, die jedoch noch nicht vollkommen entziffert ist, ein Thetl auf einem anderen Balken, der mit altem Bauholz versteigert wurde, ohne daß man seine geschichtliche Bedeutung ahnte. Der neue Besitzer des alten Grundstücks würde wahrscheinlich gerne diesen fehlenden Theil erwerben, um so den vorhandenen Theil der Inschrift zu ergänzen.
II sRechtsgiltige Quittungen.) Mehrere unserer Geschäftsleute und Handwerker haben bte Gewohnheit, Quittungen dadurch mit ihrer Namensunterschrift zu versehen, daß sie den Kautschuck-Namensstempel darunter drücken. Eine solche Quittung braucht Niemand anzunehmen, denn sie ist dem Gesetz nicht beweiskräftig, da nur solche Quittungen rechtsgilttg sind, bei denen die Namensunterschrift geschrieben ist.
XX Gießen verschwindet — nämlich aus den geographischen Lehrbüchern! Da hat ein Dr. M. Getstbeck ein „Lehrbuch der Geographie für Mittelschulen, sowie zum Selbstunterricht" verfaßt. Aus diesem Buche kann man zwar lernen, wieviel Pelze und von welchen Arten Rußland hervorbringt; wieviel Spiritus auf den Kopf in jedem europäischen Lande kommt; man kann auch den Zuckeroerbrauch vieler Länder controliren und die Zwetschgenausfuhr Serbiens mit freudigem Erstaunen erkennen; auch wird uns gesagt, welche Windungen dieser oder jener Fluß in Ungarn oder Rußland macht, aber welche Städte daran liegen, richtiger noch, welche Städtegründungen durch sie veranlaßt worden sind, das wird uns nicht gesagt. Mit äußerster Sparsamkeit wird nach dieser Theorie die Topik behandelt; weder Offenbach, eine der ersten deutschen Industriestädte (33 000 Einwohner), noch, was uns besonders empören muß, die Universität Gießen werden der Erwähnung gewürdigt. Die heutige Methode, die Geographie mit volkswirthschaftlichen Stoffen zu bereichern, hat sich vollkommen überstiegen.
IlnLversttäts - tzhroniL.
— Zum Rector der Würzburger Universität für das Studienjahr 1888—89 wurde Professor Dr. Grimm gewählt.
— An der Universität Leipzig beginnt das Wintersemester am 15. October und endet am 15. März. Als rector magnificus bleibt bis 31. October d. I. Professor Rtbbeck. In der theologischen Fakultät liest zum ersten Male der außerordentliche Professor Zahn, welcher eine Einleitung in das Neue Testament und eine Auslegung des ersten Korintherdrtefes gibt. Senior der Fakultät ist nach Kahni's Tod Professor Lut ha rdt und als neuer Dekan fungirt vom 1. November ab Professor Baur. In der juristischen Fakultät fehlt der nach Kiel berufene Professor Setzling, für ihn erscheint aber als neu der Privatdocent Dr. Klöppel, welcher sich erst vor Kurzem habilitirte. Die medictnische Klinik leitet in der medicintschen Fakultät für den verstorbenen Professor Wagner der aus Hamburg berufene Professor E ursch mann. In der philosophischen Fakultät lesen zum ersten Male der zum außerordentlichen Professor designtrte Privatdocent Kögel über deutsche Grammatik und Privatdocent Schirmer über irische Grammatik. Im Ganzen haben 179 Lehrer Vorlesungen angemeldet.
Vermischtes.
— (Leibeigenschaft im 18. Jahrhundert.) Vor 100 Jahren erließ ein gräflicher Herr im Frankenlande folgenden Freiheitsbrief: „Wir Karl, regierender Graf zu Hohensolms, Ltch und Tecklenburg, Herr zu Münzenberg, Wildenfels und Sonnenwalde rc., des königlich schwedischen Seraphinenordens Ritter rc. Fügen hiermit zu wissen, daß wir auf beschehenes unterthänigsles Nachsuchen den Georg Ludwig Deines von Lindenstrut (der Betreffende war ein Schwiegersohn des als „Kalendermann vom Vettsberg" durch £). Glaubrecht bekannten Schullehrers Justus auf dem Veitsberg und später am Reichs-
' kammergericht zu Wetzlar bedienstet) aus dem fürstlich Hessen Darmftädtischen, welcher I uns mit Leibeigenschaft zu gethan ist, ihn gegen gebührliche Abfindung, dieser Leibeigenschaft gnädigst entlediget und losgezählet haben; jedoch mit dem ausdrücklichen Vorbehalt, daß wenn er dereinsten an einem Orte Unserer Lande, wo die Leibeigenschaft herkömmlich, sich niederlassen würde, er in die Leibeigenschaft wieder zurückfalle. Urkundlich Unserer eigenhändigen Namens Unterschrift und beigedruckten gräflichen Jnsiegels, So geschehen Lich den 29. Mat 1786. L. 8. Carl G R Solms m. pr. Taxe zwei j Gulden 40 fr. Stempelbog. 30 fr."
. — Frankfurt, 25. Juli. Hierorts gibt es recht wohlhabende Zahnärzte-
» der folgende Bericht der Polizeibehörde beweist: Ein hiesiger Zahnarzt, welcher j sich mit seiner Familie seit Anfang d. Mts. in einem Nordseebade aufgehalten hatte, j Jumpte bei seiner Rückkehr nach hier die Entdeckung, daß aus seiner Wohnung eine i Cassette mit Inhalt von 40 000 »4L an baarem Gelde und Staatspapieren, eine complete Garnitur Möbel, Leinensachen, Küchengeräth, 2 Betten und Oelgemälde im Werthe von 30 000 «?M verschwunden waren. Die Sachen sollen von einem Droschkenführer aus der Bergerstraße in der Nacht vom 20./21. d. Mts. fortgeschafft sein und wurden auch theilwerse, außer der Cassette und den Bildern, bei einer in der Baustraße wohnenden ^rau vorgefunden, welche dieselben von einer am Merianplatz wohnenden Frau zum Preise von 100 erstanden haben will. Die eingeleitete Untersuchung wird doffentlich auch die fehlende Cassette und die werthvollen Qelgemälde wieder an's Tageslicht befördern. Bet diesem Diebstahl scheinen minder geriebene Spitzbuben als Langner und Bergmann betheiligt zu sein.
O ^ranffurt, 25. Juli. Der verhaftete „Herr Rentier" wird äußerst scharf bewacht; damtt er sich nicht selbst entleiben kann, soll er gefesselt worden fein. Seinen richtigen Namen hat der Verbrecher nunmehr genannt, die Polizei hält es aber im Sntaeffe der Untersuchung für erforderlich, denselben zu verschweigen. In der Wohnung des Jnhaftirten hat sich ein Verzeichniß Der feineren Häuser und Villen Frankfurts gesunden. Diejenigen, welche er schon mit seinem Besuche beehrte, waren mit einem +• versehen. Die Concudine Bergmann's soll aus Schlawe in Pommern stammen und Stutzelburg heißen. Die von ihr bis dahin benutzten Papiere, nach welchen sie aus dem Westerwald stammte, hat sie sich widerrechtlich angeeignet.
— Der Commis eines Bankhauses am Goetheplatz dahier ist, nachdem er Unt erschlagungen in Höhe von 4000 JL verübt, fluchtig geworden.
,~7 ®tn ^öneS Wort weiland Kaiser Friedrich's, das der „Neuen Stett. Ztg." mttgetheilt wird, bezieht sich auf die in den Berliner Hofkirchen eingeführte Sitte, daß der Geistliche beim Betreten der Kanzel sich vor den anwesenden Mitgliedern der könig- lichen tyamtüe grüßend verneigt. Der Kaiser Friedrich duldete niemals an geheiligter Statte eine solche Berücksichtigung seiner Person, und jeder Prediger, der die Kanzel von Bornstedt oder Eiche betrat, mußte vom dortigen Geistlichen jedesmal ausdrücklich daraus aufmerksam gemacht werden. Auf eine bezügliche Anfrage hatte der hohe Herr seinem Dorfpastor einst geantwortet: „Was ich Ihnen schon in Berchtesgaden gesagt, das gut auch hier; ich leide es nicht, daß man im Angesicht des Altars meine Person besonders berücksichtigt. Wie auch Rang und Stand nach Gottes Ordnung draußen rm Leben uns Menschen untereinander trennen mögen, hier in der Kirche sind wir Alle gleich, Alle gleich arme Sünder und Alle gleichberechtigte Goiteskinder."
„ ~ gefährlicher Fang.) Dieser Tage ging in Fiume die amerikanische
Coroette „Queenstown" öor Anker und verblieb einige Tage im Hafen. Am Tage nach der Ankunft ließ sich der Capitän an's Land rudern und promenirte in Be- glettung eines großen, schönen Hundes auf dem Molo. Zufälligerweise befand sich aber daselbst auch der Fiumaner Wasenmeister, um nach Vorschrift auf die vierfüßigen, nicht mit Maulkorb und Marke versehenen Spaziergänger Jagd zu machen. Ten Hund des Eapitans sehen und ihm eine Schlinge um den Hals werfen, war das Werk eines Augenblicks. Der starke Hund wehrte sich aus Leibeskräften gegen den Angriff und der Capitan sah dem ihm ungewohnten Schauspiele mit großer Gemüthsruhe zu. Endlich schien ihm des giausameu Spiels genug. Er schleuderte seinen Spazierstock • M"r und rief zugleich seinem Hunde zu. Ungestüm warf sich das Thier
rn die Wellen, den armen Wasenmeisterknccht unwiderstehlich mit sich in das Wasser -rehend. Den um Hilfe rufenden Gefangenen an der Leine durch die Fluth bugsirend, erreichte der Hund den Stock, faßte ihn mit den Zähnen und schwamm wieder dem User zu, der Wasenmeisterknecht pustend und Wasser schluckend hinter ihm. Nun hatte aber auch er genug, ließ den Hund fahren und stieg an S Land, froh, wieder im Trockenen zu sein.
Das Vorkommen von Viehseuchen im Grohherzogthum Hessen
während des Monats Juni 1888.
Milzbrand wurde festgestellt in Nordheim im Kreise Bensheim am 13. Junt bei zwei krepirten Rindern, in Gießen bei einem in das dortige Thierspital auS Ruttershausen im Königreich Preußen verbrachten und am 22. Juni kicpirten Pferde, und in Mühlheim im Kreise Offenbach bei einem krepirten Pferde am 23. Juni.
Rotz wurde in Offenbach bei einem am 7. Juni auf polizeiliche Anordnung getodteteu und bei einem am 17. Juni von einem Pferdeschlächter geschlachteten Pferde eines anderen Besitzers festgestellt.
Bei dem Besitzer des am 7. Juni in Offenback getödteten Pferdes befinden sich noch drei der Ansteckung verdächtige Pferde unter polizeilicher Beobachtung. Derselben Maßnahme unterstehen noch 5 Pferde in Ober-Roden, zwei in Heubach und eines in- Langftadt im Kreise Dieburg.
Die über 5 Pferde in Sandbach im Kreise Erbach angeordnete polizeiliche Beobachtung wurde aufgehoben, weil sich bei denselben innerhalb sechs Monate, nachdem sie der Ansteckung ausgesetzt waren, keine verdächtigen Erscheinungen gezeigt hatten.
In Oder-Ingelheim im Kreise Bingen haben vom 6. bis 24. Juni vier der Ansteckung verdächtige Pferde aus Kreuznach im Königreich Preußen gestanden, welche der Besitzer während der erwähnten Zeit dorten hatte unterbringen lassen.
Der Bläschenausschlag des Rindviehs in Ober-Kainsbach im Kreise Erbach, in Annerod, Beltershain und Lumda im Kreise Gießen, in Nieder-Ohmen im Kreise Alsfeld, in Bauernheim im Kreise Friedberg und in Lanzenhain im Kreise Lauterbach ist erloschen.
Die Seuche herrscht fort in Bieben im Kreise Alsfeld und in Maar im Kreise Lauterbach.
Festgestellt wurde die Seuche am 14. Juni in Ilsdorf und am 24. Juni in Rainrod im Kreise Alsfeld. In Ilsdorf ist sie bereits wieder erloschen.
Die Räude gilt als vorhanden unter den Schafen in den Orten des Kreises Alsfeld: Altenburg, Renzendorf, Brauerschwend und Fischbach; in den Orten des Kreises Büdingen: Wallernhausen, Blofeld, Leidhecken und Bergheim; im Kreise Schotten in Ober - Seibertenrod , Unter-Seibertenrod , Bobenhausen, Ober - Seemen, Mittel-Seemen, Nieder-Seemen, Steinberg und Gedern.
Handel uno Verkehr.
Limburg, 25. Juli. (Fruchtmarkt). Rother Weizen JL 15.65, weißer Weizen JL 00.00, Korn JL 11.80, Gerste JL 9.00, Hafer 7.59, Erbsen JL 00.00, Kartoffeln JL 0 00. 6
o. . $ra"ff“rt 25. Juli- Erbsen ganze pr. Pfd. 12-16 do. geschälte 14-18 Lmsen 18-28 H, weiße Bohnen 20-22 H, Kartoffeln 100 Ko. JL 5-8,00, do- pr- Pfd. 8-9 A Butter pr. Pfd. Jü 0,90-1,10, Eier das Stück 5-6 Kohlraben per Stück
Weißkraut per Stück 25-40 Rotherüben per Portion 50-60 H, Kirschen pr. Pfd. 6—15
Gottksdjrnst der israrlitischrn KeligionsgeMchaft.
„Freitag Abend 6" Uhr Samstag Vormittag 8°° Uhr. Samstag Nachmittag 4oo Uhr, Samstag Abend 835 Uhr.
Wärmegrade der Lahn und der Luft, nach Reaumur gemessen zwischen 11 und 12 Uhr. t v Luft 17«/,, Wasser 16 Gr.
Gießen, dm 26. Juli 1888. Rübfamen-


