Einzelbild herunterladen

Lokales.

O Gießen, 25. October. Den Lesern de- .Gießener Mmeiatr* kann um verbreiteten irrigen Nachrichten zu begegnen, die erfreuliche Mtttheilung gemacht werden, daß Herr Geh. Kirchenrath Prof. Dr. Köllner sich am gestrigen Abend noch recht wohl befunden hat und im Locale des hiesigen Gesellschaftsveretns als Lebender anwefend war.

. 25* O^ober. Das gestrige Concert des Süddeutschen Männer-Sextetts

?ptCk * rl-n roar //»^,sehr schwach besucht. Nach dem Gebotenen zu urtheilen, ist es dem Zuhörer erklärlich, daß die Leistungen dieses Sextetts die ehrenvollste F«erkfi!?UI?ri' ?c en, boher Persönlichkeiten, die durch im Besitze der Gesellschaft S bnMiCt ^le Zuschriften ersichtlich ist, fanden. Wir verfehlen des-

C^ncert^usmerksam^zu machen.d"^ '^"' "°W auf bQ§ beutc abenb »-"findend- cy 2cl?bcr- Seht uns Nachstehendes zur Veröffentlichung zu:

In allernächster Zeit steht uns ein großer künstlerischer Genuß bevor. Die Schwestern eÜa ^brrart d'Ecchieppo, zweianmuthigeErscheinungen, werden bei uns Einkehr üa ten, um durch ihren Gesang und ihr Klaotersptel unser #U(fCn \ waren vor mehreren Jahren Zeuge eines Concertes, in dem die Künstlerinnen auftraten, und erinnern uns noch lebhaft des Triumphes, mit welchem die Gräfinnen gefeiert wurden. Die Damen fesseln durch ganz eigenartige Solooorträge und stehen im Zusammenspiel und im Duettsingen unerreicht da. Das Concert stndet am Sonntag den 18. November statt. w

®*m' ^October. DerOsservatore Romano" schreibt:Wir haben dm M^^n Etal enischer und auswartiger Blätter über das, was der Unterredung ml Papste und dem Kaiser voranging, sowie über das, was während und nach derselben geschehen ist bereits ein formelles Dementi entgegmgesetzt. Da diese ^"er indessen ihre unwahren Behauptungen hartnäckiger als gewöhnlich aufrecht erhalten so erklären wir erneut, daß diese Mtttheilungcn nicht im Gerstgsten be­gründet sind. a

Lifsabo«, 24. October. Eine officielle Depesche aus Tanger meldet, daß der inE--°ch°-S^utftu-rn tt-ß° 8la00C 015 G-nugthuung für di- Er-ignifs-

e- I -delgrad, 24. October. DasAmtsblatt" veröffentlicht ein Schreiben des S?n&8' J?0 5. Metropoliten als Oberhirten der autokephalen serbtfchen Kirche ^rin 'b^^'ch-'dung auszufpr-ch-n. Hierauf folgt -in Aktenstück des Metropoliten, worin die am 5 October 1875 zwischen dem König von Serbien und der Königin CTttort'roirb6 erzbischöflichen Segens eingegangcne Ehe als gelöst und geschieden

Bukarest, 24. October. Von den 75 Wahlen zum ersten Wahl-Collcaium der Kammer stnd bis letzt 49 bekannt. Von diesen sind 45 regierungsfreundlich und vier opposttionell au-ta-fallm.

Vermischtes.

Grünberg, 24. October. Am gestrigen Nachmittag hat dahier die feierliche Einweihung des neuen Schulhauses stattgcfunden. Vor der alten Schule bei der Kirche gab Lehrer Reust in warm empfundenen Worten den Gefühlen der ver- sammelten Schulkinder, Lehrer und Gemeindeoertreter Ausdruck beim Abschied von den alten, wenig taugl chen und doch mit, manch lieber E.innerung verknüpften Räume,u worauf sich nach einem Gesang der Schulkinder der stattliche Festzug, an welchem auch Herr Promnttaldtrec or Freiherr v. Gagern theilnahm, in Bewegung s-hte nach dem neuen, westlich der Apotheke gelegenen Schulhaus. Dort hielt Herr Schulrath Büchner b.e gedankenreiche mit passender Ansührung Lutberffcher Wortt über die Bedeutung der Erziehung in Schule und Haus geschmückte Weiherede, und der Kirchenchor liest sein- Weisen ertönen. Mit kurzen Worten überreichte danach der bauleitende Herr Kreisingenieur die Schlussel des Neubaus, welche Namens der Gemeinde Herr Bürger- metster Pracht cntgegennahm, um nach einer tiesgesühlten Ansprache das neue Gebäude zu -r>chl,eßen. Dort versammelte dann noch der Herr Provtnziatdtteclor in einem der Sale insbesondere den Stadtvorstand und die Lehrerschaft, um dem Ersteren feine An­erkennung auszusprechen für fein opferbereites Vorgehen in Sachen des Schulbaus die Lehr er aber auch zu fernerem getreuen Wirken auf ihrem Arbeitsselde zu ermahnen, dabei vor Allem diereligios-st tlichen" Ziele unseres Schulwesens heroorhebend.

Di- anschliehende Besichtigung des neuen Schulhauses und s-in-r Zubehörden ersab die volle Beftiedigung der zahlreich Erschienenen. Frei und sonnig gelegen umsastt das Hauptgebäude vier groste Sale für die Volksschule, zwei kleinere für die erweiterte Schule, -in Lehrerzimmer und eine Hausverwalterwohnung; die Eingänge, der Treppenbau und die Corridore sind geräumig, die Säle f-lbst hoch, luftig und hell Der Hauptbau ist auf einem Lungstetnsockel in massivem Backsteinrohbau ausgeführt, fünf der neuen Säle sind mit eisernen beweglichen Subsellien ausgestattet. Der Vor- anschlag von 51000 JL für den Neubau sammt innerer Einrichtung und allem Su^6°r 1° V,ei bcr xUmfU£u!*.0 nicht einmal erreicht worden sein. Das Ganz­macht nach Anlage und Ausstattung ebenso der Gemeinde, wie dem Bauleiter und den Bauhandwerkern alle Ehre.

Eine gesellig- Zusammenkunft im Gasthof zum Hirsch vereinigte Abends di- Fefttheilnchmer noch bei manch gutem Wort, wovon wir insbesondere die tiefdurch- dachte, von ernem milden, freien Gerste durchdrungene Rede des Herrn Starrer «ow über das V-rhältniß von Schule und Kirch- h-r°°?h-b-n. - War onach ch n d-1 g-strig- Tag zu einem Fest- und Ehrentag für di- Gemeinde geworden, so wird nicht wirken bet ®C0en bCr ncuen @d,ule füc ihre Glieder noch auf lang- Jahrz-hnt- hinaus

A Mainz, 24. October. Vor der Strafkammer des hiesigen Landgerichts bat heute ein, vorausstchtlrch mehrere Tag- währender, sehr umfangreicher Srocefc welcher gegen den Gerichtsvollzieher Engel von Bingen perich t ist Inae 0 Itt schuldigt, in nicht weniger wie 72 Fällen th-ils des Vergehens im Amte Lira der Urkundenfälschung und theils des Betrugs sich schuldig gemacht,u Men 'S ber Anklage hat Engel vielfach Gebühren b-«chn-ft bie ihm «er' ga? MchtV nur in geringeren Betragen zustanden; ferner hat er unbefugter Weise gebühren, Thetlzahlungsgebühren, Retsegebühren, HütergebührenKavttalaeb^ -in- R-ih- sonstiger Gebühren b-r-chn-t, burch welche entroeber ber @15u6lae?6ntar h r Schulbner benachtheittgt würbe. Auf diese Artsinb vonEngelbie .&h?b£ einzelnen Fallen so in die Höhe geschraubt worden, dast sich vielfach ^ftstr-ltta-n Forderungen um mehr als das Doppelte überschritten haben. Neben hoben von Urkunden zeugen ein- lange R-ih- Belastungszeugen gegen Enacl wesbalb schon oben bemerkt, der Proceß jedenfalls mehrere Tag? in Anspruch nehmm^wird

Frankfurt, 24. October. Meine vor einigen Taaen

0111^11110, daß die Stadtverordneten-Versammlung den vom Comitö für^das^KQ Wilhelm-Denkmal in Aussicht genommenen PlatzWoßmarkt, nich?k H antb wurde, hat sich bestätigt. Gestern Abend wurde über diese Denkmals bezw nichtöffentlicher Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung berathen und'skbe^da nicht von einem einzigen Redner wurde der Rostmarkt besürwor" " Ä? -oLrwbl sprach sich für den Platz vor dem Hauptbahnhofe aus und es ist nirbt ÄSu d-fi dort das Denkmal -inen prächtigen und würd.gcn Standort hab^n würd L sehen wird dasselbe dort i-d-nfalls von Jung und Alt und könnte nach dieftr Richtu^a' d h. als Erinnerung an di- glorreiche R-gierungszeit des ersten D-u fiben Katters kttnen besseren Ptatz finden. Aber auch der Platz vor demFrankfurter Hof" ist ein günstiger und auch dort wurde das Denkmal eine Zierde und ein DtelbemitnhLA VI jekt sein. Die Diskussion über die Platzsrage endigte damit daß die Sstd^ dm Magistrat ersuchten, mit dem Comitö in neueVerhandlungenzu tote Wtectel

, Die seit gestern dem regelmäßigen Betrieb übergebene

P/k?Vtrabe wurde sehr stark besucht; es mangelte zeitweise an Platzt "00 com- plette Mahlzeiten wurden gestern verabreicht und auch sonst wurde dem hnrt . »ug-fpr-ch-n. U-b-r Quantität und Qualität hört- man!mr^L°b-ns-

Trier, 18. October. Die Nähmaschine armer Leute ist unvfändbar mH Entscheidung schließt ein sich um die Nähmaschine drehender Proceß ab h Lnstanzm durchlaufen hat. Eine Firma hat bet einem toeiÄ !

!?en^ ne Pf^nbcn lassen. Auf erhobene Beschwerde entschied das Ami»

fci' 1)0 sich um ärmliche Verhältnisse handst Das Lanb° wlhmVrfu Cfc Entscheidung wieder auf und erklärte, die Unpfändbarkeit der Nähmaschine nicht anerkennen zu können. Die bei dem Oberlandesgericht einaelentl Berufung hatte den Erfolg, daß die Entscheidung des Landgerichts umaestvben »nh k » Unheil des Amtsgerichts wiederhergestellt wurde Ind?n^Entschechunasa?ün^?m ausgesprochen, ^ß die Nähmaschine der Frau des Arbeiters zu den nicht de^ Pfänd'un« fürÄM^ n0,6"eabifl iur Ausübung b-s B-rusl

größere? S L'r.hpapLk-L dick? gL7T^-L^'goL^

Soldene Halskette, eine Anzahl Fingerringe mit Brillanten' Silbe?" ^tne ^^?rne Kaffeelöffel, eine Lorgnette aus vergoldetem

Silber, eine goldene Eyltnderuhr, ein schwarzer Rohrstock mit mattaoldenem frnnn? Ä I Elfenbetngriffen und theilweise mit Edelsteinen

sD te neue Garnisondienst-Vorschrift.l Die vielfachen 9ibSnh» das neue Exercter-Reglement für die Infanterie fürd??Ausbtlduntt 9?e e£> D' lnachten eine Umarbeitung der Garnisondienst-Jnstruktton vom 22. November 1883 nothwendig, wobei zugleich die erforderliche Rücksicht auf die Aus- ÄtV Infanterie M/87 und auf die verschiedenen Aenderungen

Ossictere zu nehmen war. Wenn die Grundzüge der bisherigen Garnisondienll-^n. äm *,n^?,tfb,i6c6aUc?,torbcnJtnb- b-b-n hoch in manch-rauch rnunb-' ' ^^kfferungen stattgefunden. Zu den letzteren gehört zweifellos die 23eftimm- Disciplinarstrafbefugniß ausgestatteten Officiere d?s Truppentheils mit für die ordnungsmäßige Ausführung des @fc°r0e tra0CIl ^den. Diese Officiere dürfen an Wachen und Posten in einer die äußere Form des Dienstes nicht bloßstellenden Weise Belebrnnnen ilnh

Snro* deendißung des Wachtdienstes auch Strafen erthetlen sie bleiben auch^'L.Ät b^°fi-nb-n Abth-ilung (R-gim-nt, Bataillon, Compa nft) SH® lm Wachtdienft in dem Verhaltnrß von Vorgesetzten. Dies war bisher nicht der l^a in fUa ir?Cnb IS-eI4c Vergehen im Garnison-Wachtdienst

^anb Gouverneurs, bezw. Commandanten oder ®arnt^on:^el^ef^en

5- war es nicht gestattet, gegen einen auf Wache oder PMn Soldaten seiner Compagnie unmittelbar etnzuschreiten. Eine kleine Ver­schärfung in dem Bei halten der Mannschaften auf Wache liegt darin daß dieselben nur bißhP^f* Cn trC Decken auf der Pritsche ruhen dürfen,' während sie d'eses

bisher schon von Eintritt der Dunkelheit dursten. Für das Aufziehen der Wacken der Ehrenbezeugungen sind einige Abänderungen nöthtg geworden hphitTn?111611 ®bfn. Fortfall des Aufnehmens und Anfasfens des Gewehres

ant Sn hnnn letzt eine jede Wache beim Herausrufen mit Gewehr bei Fuß

Kbae'be^ bk mH huber^m,en und präsentsten, während bei dem täglichen Sckildmn^n -a » " ^ 2 0a,n) in Fortfall gekommen sind. Für die

Geweht über still sieben"^ D? ^^^""bezeugungen nämlich präsentsten und mit mh-s bte Soldaten stets mit Tornister auf Wache ziestn so

fortan mit zwei vorderen Patrontaschen auf Posten stehen sehen. Für die Officiere sind im Wachtdienft die Epaulettes fortgefallen sie werden nur getragen, wenn die Mannschaften im Paradeanzug erscheinen; für den Kircken- Uu^mussen aber stets die Epaulettes angelegt werden Auch bie gewöhnlichm eldungen der Officiere bei Urlaub, Commandos, Versetzungen erfolgen im Dienst- ?".iUh0C; E Achselstücken und Schärpe, im Paradeanzug nur dann wenn dieser

Ausgabe angelegt wird und die Meldung daselbst ftattfindet. Neu A-k»" k^owu^n ist die Vorschrift über das Aufhissen der Flaggen auf Militär-Dienst- gebauden und Festungswerken; an bestimmten Tagen wird von Morgens 8 Uhr bis Sonnenuntergang geflaggt. Außer den Geburtstagen des regierenden Kastervoor-s find das die Geburtstage der Kaiserin-Großmutter und der Kaiserin Friedrich ferner ork^aUtJS?r§£a0, x rSeptember und der Sonntag, an welchem dasKrönunas- und ^mA11«8 0hc^clcrt 2-September ist hierdurch amtlich zu einem militärischen

aA^Obenrcm:OTben au^ surfen die Truppen ihre Kasernen an besonderen für ^,.^Echtigeren Erinnerungstagen beflaggen. Eine besondere Anerkennung verdient die ^^b"igung der Fremdwörter, von denen nur wenige, wie Patrouille O^onanz, betbehalten find Letzteres Wort ist für den Kalefaktor eingefühtt welcher auf Officierwachen den Stubendienst (Auskehren, Aufräumen u f w } in ner- feben hat. Dagegen ist für Reveille" das' gute WortWecken" gesetzt wordm- Anstatt h^°n^r 8 «8r nk V-nOk »Ehrenbezeugung". DerOfficier vom Ortsdienft" und dieNebenronde sind für denOfficier du jour undVisittrronde" einaetreten besorgen dasNachsehen" (Revrdiren) der Wachen wasaufGrund^^ AF^nbuches (Wacht-Jnftruktionsbuch) nach bestimmtem Muster (Schema) st das Wachtpostenbuch einzutragen ist. Beim Vorbeimarsch der Wachen haben bie ßörH (eotoyiren); einzelne Abänderungen dürfen wegen

VerMtnisse getroffen werden, und zur Kirche werden an bestimmten TagenAbordnungen (Deputationen) entsandt, welche die Kirche ihres Glaubens" Konfession) ZU besuchen haben. DasAlter" (Anctennetät) eines Truppen,^ seinen Platz bei der Parole-Ausgabe; das WortParole" ist geblieben - dasselbe LULLÄ-'Äff "~w "b- äwwF&ä große Parade, abgenommen durch den Kronprinzen; nachher Ktrchenparade und Gottesdienst in der Garntsonkirche und den sämmtlichen anderen Berliner Kilcken w t r i m ^jeEnnbrlne, Festmahle in der Ressource und von

Seiten des Künstler-Vereins. Ausführlich berichtet die Vossifche ^eituna" nn» dst" Turnfest in der Hasenhatde an diesem Tage, womit zugleich

^r^m Trübungen für das Jahr geschlossen wurden. Viele Zuschau r warm gekommen und standen n den Schranken des Turnplatzes. Das Lied: Hör' lie^e bische Jugend, an »gesungen außerhalb des Turnplatzes am Ende der Rennbahn auf einem Hügel (wohl der letzt noch vorhandene Friesenbügel), leitete das Fest ein. wurdeSchwarzer Mann" auf dem Rixdorfer Felde gespielt. Auf dem Turn- i*rUr6C ,0cturnl: F^.bi- und Stabspringen, Barlausen, Ziehkampf Ringen

Das Ganze schloß ein großer Wettlauf auf dem Felde. Abends zogen Alle mit Fackeln An?if^6ü6cr0cn' E?bem sie sangen:Auf, danket Gott und betet an". Hier^wurde ^"0^undet unter dem Gefang:Nun danket alle Gott" und anderer wurden Lebehochs ausgebracht auf den König, auf die Sieger in dem Freiheitskriege, auf die Turner. Ein Hurrah wurde gerufen gegen alle Feinde des SahVÄ* r sV kbcm wurde hoch oben einWeißfeuer" angezündet.

2 k lncbei" der vielleicht von Jahn selbst stammt, da fester gar

nicht gedacht ist, der Wunsch um größere Betheiligung Seitens der Berliner ous- f!UsCein Volksfest werden, ein Allerdeutschenfeft. Es war

r e^l,iRQ8 l«tc Ä^bersest, das Jahn in Berlin feierte. Im Jahre 1819 gebracht ®efanßni&' toeil cr bic höchst gefährliche Lehre der deutschen Einheit" auf-

^toar$ ganrseid. Satin mervellleux von

Er15® bis Mk ft80 per M-t. - 13 dual.) - v-rs-nb-t r°b-n- unb t0-= 2tnb bas Fabrtk-DöpSt «. Hennebere (ft u. K

©ofltef.) Zürich. Muster umgehenb. Brief- kosten 20 Pf. Porto. ' [8647

KottesdiM der israelitischea KeligioosaeWiU

3» Uhp^Samsta-Ab-Ä 5e'ü^am§t<10 ®OrmittaB 8 »hr. Samstag Nachmittag

Hande» und Berkchr.

a4 Octol5er; (Fruchtmarkt). Rottzer Weizen M. 17.25, weißer

Kartoffel^ 12 6°' ®erfte* 9'45' ^afcr JC 6.55, Erbsen ue OO.OO,