Gießen, 25.September. Vondem verzeichniß sämmtlicher Ortschaften der Provinz Hessen-Nassau, deS Fürstenthums Waldeck, des Kreises Wetzlar und des Großherzogthums Hessen (ausschließlich des Amlsgerichtsbezirks Wimpfen) wird eine neue Ausgabe vorbereitet. Von der Neuauflage werden, wie von den früheren, Prioat-Exemplare zum Herstellungspreise — etwa 1 JL für das Exemplar — käuflich an das Publikum abgelassen. Etwaige Bestellungen auf Prtoatexemplare werden bis zum 6. October von dem Kaiserlichen Postämte hier entgegengenommen.
Vermischtes.
Darmstadt, 24. September. sMilttärdienstnachrichten.j Ztegl.'er, Port.- Fähnr. vom 2. Großh. Hess. Jnf.-Regiment (Großherzog) Nr. 116, zum Sec.-Lteut. befördert. — Baltzer, Thaer, Sander, Sec.-Lteutenants von der Reserve deS 2. Großh. Hess. Inf. - Regiments (Großherzog) Nr. 116, zu Premier - Lieutenants befördert. — Schwabe. Sec.-Lteut. von der Inf. des 1. Aufgebots des Landw.-Bat.- Bezirks Gießen, Dieffenbach, Sec.-Lteut. von der Inf. 2. Aufgebots desselben Landw.-Bat.-Bezirks zu Premier-Lieutenants befördert.
Büdingen, 20. September. Wie wir hören, beabsichtigt die Actienzuckerfabrik Büdingen in Stockheim den Betrieb am 9. October zu eröffnen. Dieser späte Termin hat wohl darin seinen Grund, weil bet dem jetzigen warmen Wetter die Zuckerbildung in den Rüben sehr gefördert wird und dieselben außerdem noch nicht reis sind. Wir können daher den Rübenzüchtern nur empfehlen, vorausgesetzt, daß das günstige Wetter anhält, vorläufig noch mit dem Ausroden der Rüben zu märten. Es ist dann mit Bestimmtheit darauf zu rechnen, daß die Fabrik eine gute Ausbeute an Zucker und die Rübenzüchter eine gute Ernte machen werden.
A Mainz, 24. September. In der heute begonnenen Schwurgerichtssesston dtctirte das Gericht in der ersten Anklagesache dem Beschuldigten eine Zuchthausstrafe von 12 Jahren. Der zur Aburtheilung gekommene Fall ist ein derartiger, wie er glücklicher Weise in den Annalen der Crimtnaljufttz von Rheinhessen vereinzelt dasteht. Der Angeklagte, Jekob Rtedling aus Bredenktrchen, Backsteinmacher seines Zeichens, ist mehr Bestie als Mensch, dem neben Raub und Bedrohung drei Verbrechen im Sinne des § 176, Absatz 1—3 des Strafgesetzbuches zur Last fallen, deren Ausführung am Hellen lichten Tag auf offener Landstraße, in der Gegend von Etchloch, geschah. Seine Opfer find bejahrte Frauen, eine Taglöhners-Wtttwe von Armsheim und die Köchin des Pfarrers von Eichloch. Letztere hat der Unhold der Art zugertchtet, daß sie dem Siechthum verfallen. In welcher Weise dieser Mensch mit seinen Opfern verfuhr, läßt sich selbstredend nicht beschreiben und genügt zur Eharakteristik des Verbrechens wie des Verbrechers die von dem bejahrten Gerichtspräsidenten zum Schlüsse der Verhandlung gemachte Bemerkung, daß er in seiner langjährigen Gerichtspraxis noch keinen größeren Unmensch vor Augen gehabt habe.
A Mainz, 24. September. Trotz der mißlichen Verhältnisse, in welche der größte Theil der hiesigen Maurergehülfen durch den langandauernden Strike zu Beginn der Bauzeit gerathen ist, gährt es immer noch zwischen Meistern und Gesellen und treten wieder neue Differenzen und Streitpunkte hervor. Als einen solchen haben neuerdings die Gehülfen die seither hier übliche Art der Kündigung aufgefaßt und zu der Frage in einer gestern stattgehabten Versammlung gegen die Meister Stellung genommen. Seither war es nämlich Brauch hier, daß wenn ein Meister momentan keine Arbeit hatte, er die Gesellen ohne weitere Kündigung auf so lange entließ, bis wieder Beschäftigung vorhanden. Auf dieses Zuwarten will man nicht mehr eingehen und soll gegen die Arbeitgeber, welche Gehülfen auf diese Art ohne vorherige rechtmäßige Kündigung entlassen, gerichtlich vorgegangen werden, wozu dem klagenden Arbeiter die Gerichtskosten aus der Vereinskasse zurückerstattet werden sollen. Formell sind die Gehülfen hierbei im Recht, ob aber durch das projecttrte Vorgehen das Ver- hältniß zwischen Meistern und Gesellen ein besseres wird, ist sehr zu bezweifeln.
— Gegen die von der Stadtverordnetenversammlung vor einiger Zeit beschlossene Errichtung einer höheren Töchterschule hier — welcher Beschluß nur mit geringer Majorität gefaßt wurde — haben die Stadtverordneten Dr. Haffner und Wagner an zuständiger Stelle Protest erhoben.
— Auf dem Bahnhof in Kastel fand heute Nachmittag die Entgleisung eines Güterzuges statt. Außer einer Entweichung der Maschine und einiger Wagen ist der Unfall ohne Folgen vorübergegangen.
= Frankfurt, 24. September. Nach langem hartnäckigem Leugnen hat unser Silberdieb Bergmann neulich gestanden, daß er mit jenem Weber Miller aus Stojenthin identisch ist, ferner hat er zugegeben, der Einbrecher Birr aus Trier zu sein und den Einbruch bei Dr. Rumpff Hierselbst begangen zu haben. Bergmann-Willer ist in der Untersuchungshaft doch mürber geworden; er ist sehr ruhig und resignirt und hat dem Untersuchungsrichter gegenüber geäußert, er komme doch nicht mehr heraus. Trotz dieser frommen Miene wird er scharf beobachtet und nach wie vor angeschlosien, denn man befürchtet — und gewiß nicht mit Unrecht — daß er nur deßhalb so sanft- müthig thut, um die Wächter zu täuschen und lässig zu machen und bann im günstigen Augenblick einen Fluchtversuch zu bewerkstelligen.
— Heute früh haben uns die Beduinen verlassen, um sich nach Köln zu begeben. Die Schaustellung war hier von rund 57,000 Personen, darunter 20,000 Schulkindern, besucht. Die braunen Söhne der lybischen Wüste sind nun von hier weggezogen, fie haben nämlich gefunden, daß das Frankfurter Publikum nicht kargt und mit vollen Händen Geschenke austheilt. Mit dem Ergebniß der hiesigen Vorstellungen sind alle Theile zufrieden, was glaubwürdig klingt, wenn man berücksichtigt, daß die zehnmal größere Reichshauptstadt nur die doppelte Einnahme ergeben hat. Von Köln geht die Karawane noch nach Hamburg und dann nach dem Orient zurück. Interessant ist für die Leser jedenfalls noch die Bemerkung, daß der Unternehmer, außer freier Reise, Beköstigung und Kleidung der Karawane pro Kopf und Monat 4 Pfund Sterling (80 dem.Scheich 8 Pfund = 160 Jt, und seinem !*/,jährigen Söhnchen 2 Pfund ober 40 JL bezahlt. Man sieht, bie Kosten eines solchen Unternehmens finb nicht gering unb man kann bei Unglück ebensowohl ein hübsches Sümmchen verlieren wie bei Glück gewinnen.
Frankfurt, 23. September. Der noch jugendliche Diener einer hiesigen feinen Herrschaft, ein hübscher Mensch, der seinem Herrn treu und redlich gebient, sah sich plötzlich veranlaßt, seinem Herrn zu kündigen und zwar nur aus dem Grunde, weil die Tochter seines Herrn ihn mit Liebesanträgen verfolgte. Er sei nicht allein verlobt, sondern passe auch nicht zum Geliebten der Tochter eines so vornehmen Herrn, weshalb er lieber seine Stelle aufgeben wolle, als Unrecht zu handeln. Der Herr war über dieses Geftändniß nicht wenig erstaunt. Zunächst lohnte er den Diener aus, gab ihm ein sehr empfehlendes Schreiben und ein Geschenk von mehreren Hundert Mark und entließ ihn. Als das Töchterchen sich verantworten sollte, suchte man vergebens nach ihm. Es hatte sich aus dem Staube gemacht. Bis zur Stunde ist das Mädchen noch nicht gefunden.
— ^Itach einer von Joh. Perk im Haag aufgestellten Statistik der Feuer- besiattungen in Europa von 1876—1887 haben in diesem Zeiträume zusammen 1493 Verbrennungen stattgefunden.' Von diesen entfielen auf Italien mit 19 Krematorien 952, auf Deutschland 496, auf England 26, Schweden 13, DänerBark 1, Frankreich 5, mit je einem Krematorium. — Die Zahl der in Gotha feit dem Jahre 1879 dis Ende August 1888 erfolgten Feuerbestattungen betragt 560.
UniverfitätS-Ehronik.
„ _ Der Professor der Theologie König in Leipzig hat einen Rus nach Rostock angenommen.
Neber den Mißbrauch geistiger Getränke
beschäftigte sich die am 14. September in Gotha abgehaltene 5. Jahresversammlung des „Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke. Die ersten Gegenstände der Tagesordnung wurden eingeleitet durch zwei Referate, deren erstes Dr. Willich aus Kassel übernommen batte unter Zugrundelegung des Themas: „Das Verhältniß des Schnapses zur Volksernährung". Dr. Willich-Kassel spricht sich für Belehrung des Volkes über die schädlichen Wirkungen und den Nahrungs- unwerth des Schnapses, für Erschwerung des Bezugs von Branntwein durch Einschränkung der Schänken und Dertheuerung des Getränks, sowie für eine rationelle Verbesserung der Ernährungsverhältnisse der arbeitenden Bevölkerung aus. Korreferent
eemität^a^ Dr. Thomas-Gotha gelangt zu ähnlichen Forderungen. Er ist nicht dafür, geistige Getränke als Genußmtttel ganz auszuschlietzen, wenn das gesrmdheitlcche Mai, gewahrt wird, er empfiehlt aber gleich dem Vorredner höchste Vorsicht bei der Verwendung des Alkohols als Heilmittel in gewissen Krankheitszuständen und besonders mb er ReconoaleScenz. Auch als erlaubtes Genußmittel soll der Alkohol möglichst ^tner gefährlichen Form als Branntwein, sondern höchstens in seiner un- schadlicheren Form des Bieres bargeboten werben. In der Erörterung mahnt Sanitäts- rath Bar-Berlm eindringlich zu großer Behutsamkeit bei der Darreichung von Alkohol am Krankenbette. Oberpfarrer MartiuS weist auf bie Begünstigung der irrigen Meinung, baß der Alkohol ein Kräftigungsmittel sei, durch gewisse Zeitungsmitlhellunaen hm und bestreitet, daß der Schnapsgenuß unter der Arbeiterbeoölkerung abgenommen habe. Sanitatsrath Dr. Zimmermann-Mühlhausen stellt sich als ein Probeexemplar absoluter Enthaltsamkeit von allen geistigen Getränken vor. Auch mit Bier unb Wein könne Mißbrauch getrieben werben. Das Schwierige sei eben baS Maßhalten und darin liege bie Gefahr. Eine Resolution wirb über diesen Gegenstand nicht beliebt, zJ?!?0 Möglichste Wirksamkeit im Sinne der gekörten Vorträge empfohlen. Zum nächsten Punkt der Tagesordnung: „Der Antheil der höheren Stände an dem r. Krauch geistiger Getränke in Deutschland unb die benfdben beshalb ob: liegende Verantwortlichkeit", nimmt Superintendent Dr. Dreyer-Gotha bas Wort: Man denkt meist nur an den übermäßigen Schnapsgenuß in der Arbeiterbevölkerung; aber auch bie höheren Stäube haben ihren wesentlichen unb sehr verantwortungsvollen Anth-il. Es ist für da, sittlich- Urtheil glelchgttttg, ob der Stoff ebler, di- Wirkung minber augenfällig ist. Wie manche hoffnungsvolle Existenz ist schon durch das Kneipenleben ruinirt worden! Absolute Enthaltsamkeit als Norm ist undurchführbar, aber auch unberechtigt. Fröhliche Geselligkeit bei Wein und Bier ist im Wesen unseres Volkes begründet. Die Grenze ist individuell, aber sie muß von jedem Gebildeten erkannt unb eingehalten werden. Wir sollen den Arbeitern den Vorwand nehmen, uns zu sagen: Ihr macht es auch nicht besser!" Bankbirector EmminghauS (Eorreserent):^ Die ganze Lebenshaltung ber höheren Stände hat sich dem Genuß geistiger Getränke angepaßt. Wo bleibt da das Familienleben? Die unteren Stände sind viel eher zu entschuldigen, denn sie müssen viel entbehren. Redner rügt die studentischen Kneipexercitien und beklagt, daß sogar von hoher Stelle manchmal mit einer gewesen Leichtfertigkeit dem Frühschoppen das Wort geredet werde. Der Gebildete müsse zeigen, baß man fröhlich sein könne in bescheidener Weise ohne Volleres. Pastor Por g-Bremen weist auf die notwendige Reform der heutigen Geselligkeit hin. Er tadelt die verfrühte Geselligkeit (Kinderbälle), die einseitige Geselligkeit (Stammtisch der Manner, Kaffeekränzchen der Frauen), die übermäßige Geselligkeit (Hetzjagd nach Ver- bie späte Geselligkeit (die Nacht zum Tage machend) und bie materielle Geselligkeit (unvernünftiger Aufwand). Pfarrer Geiser-Karlsruhe fügt als 6. Punkt ^7?eremskrankhett" hinzu. Dr. Meynert-Dresben mißt ben Frauen eine wesentliche -7^'4-Ulb an den Gebrechen ber Gesellschaft zu unb erwähnt verschiedene gesellschaft- "che Sunden (Trinken der Kinder). Dr. Osius-Kassel als Referent spricht über „bie richtige Art ber Unternehmung von Volks-Kaffeehäusern". Es seien bies rein geschäfts- maßig zu führende gemeinnützige (keine Wohlthätigkeits-) Anstalten, welche am besten in Verbindung mit Volksküchen, welche auch warme Speisen verabreichen, betrieben werden.
Eingesandt.
Gießen, 25. September.
In der Nacht vom letzten Sonntag auf den Montag wurde in einem Garten aut dem Nahrungsberg durch Aushängen der verschlossenen Gartenthüre eingebrochen und die in demselben befindlichen Zwergobstbäumchen, bie mit feinen, großen Birnen reichlich behangen waren, ganz geplündert. Die Birnen waren noch unreif unb beßhalb noch fast ungenießbar. Die Diebe — ohne Zweifel waren es mehrere — trieben ihr unsauber Hcmbwerk wahrscheinlich in aller Ruhe bei Hellem Mondschein; wußten sie boch, daß ber Feldhüter, der vor Kurzem diesen Bezirk zugetheilt erhielt, i/2 Stunde davon am Wallthor wohnt unb sie beßhalb vor ihm sicher fein konnten. — Unb einige bunbert Schritte bavon wohnen die zwei Feldhüter Müller unb Hardt, die aber die Hut in ihrer Nachbarschaft nichts mehr angeht, weßhcttb die Diebe sich vor diesen nicht zu fürchten brauchten. — Die Garten- unb Feldbesitzer am Nahrungsberg waren feiner Zeit froh, daß ber Feldschütze Müller, der für bie Hut des dortigen Umkreises so günstig als möglich wohnt, mit der Hut dieser Gegend betraut wurde. Schon die Nähe der Wohnung des Feldhüters mußte die Spitzbuben fürchten lassen, diese Gegend unsicher zu machen. (Leider ist inzwischen eine Aenderung ber Tienstbezirke eingetreten unb scheinen bie Herren Spitzbuben sich biese zu Nutz zu machen.) K.
Handel und Verkehr.
Gießen, 25. September. Auf bem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter,pr. Pfb. JL 100-1,05, Hühnereier, 1 St. 6- 2 St. 00- H, Enteneier 0- A Gänse-
der 0—00 H, Käse pr- St. 4—7 H, Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 18 b Linsen pr. Liter 30 H, Tauben pr. Paar JL 0,50—0,65, Hühner pr. St. JL 0 80—1 lu Hahnen pr. St. 0.60—1,10, Enten pr. St. JL. 1,3 j—2,00, Ochsenfleisch pr. Pfd'.
4' Kuh- unb Rindfleisch 45—54 Ä, Schweinefleisch 50-60 H, Hammelfleisch 54—64 H, Kalbfleisch 40—46 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo JL 5,00—7,00, Zwiebeln per Centner JL 5,00—7,00, Milch pr. Liter 12—18 H, Weißkraut pr. St- 3—9
Frankfurt, 24. September. (Getreidemarkt). Weizen hiesiger JL 17,75—48X0, fremder JL 19,00—22,75, Roggen hiesiger Jü 14,75—15,5u, frember JL 00,00—00 00, Gerste, Brauerwaare JL 16,00—21,00. bo. zu Mahlzwecken JL 12,00-13,00, Hafer hiesiger JL 15,00-15,50, frember JL 00,00-00,00. V ’
Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in der Stadt Gießen-
38. Woche. Vom 16. September bis 22. September 1888.
Einwohnerzahl: 19 001 (tncl. 1600 Mann Militär).
Es ftarben an: Zusammen: Erwachsene:
Organischer Herzkrankheit 1 (1) 1 (1)
Gehirnschlagfluß 1 (1) 1 (1)
Miliartuberkulose 1 1
Lungenentzündung 1 (1) 1 (1)
Tuberkulose des Bauchfells 1 (1) 1 (i)
Magen-Tarmkatarrh 1 —
Entzündung ber Bronchien 1 —
Gehirnentzünbung __ 1 —
Sterblichkeitsziffer: 21,9 o/qq. Kinder im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
1 —
— 1
— 1
Summa: 8 (4)
5 (4)
1
2
_ ?ILnh ln Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in ber betreffenben Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Gottksdirvst io der Zyoagogr.
Schluß bes Laubhüttenfestes (27. unb 28. Sept.)
Mittwoch Abend 6°o Uhr, Donnerstag Morgen 8C0 Uhr, Donnerstag Mittag 400 Uhr, Donnerstag Abend 680 Uhr, Freitag Morgen 800 Uhr, Freitag Abend 5»o Uhr, Samstag Morgen 8oo Uhr, Samstag Mittag 4” Uhr, Samstag Abend 6w.
!!Zur gef. Beachtung!! 7344
Alle Arten Bunt- und Goldstickereien, als: Fahnen, Bandeliere, Kiffen, DkonogrammÄ re., werden angenommen und auf's feinste ausgeführt.
Gleichzeitig bringe alle ins Stickereifach einschlagenden Artikel in em-
’M“‘ ed,nm"«' J. « Fuhr, Somraft* 25.


