«rtheilte vollstreckt worben sind, welche nach Art. 1 des rubricirten Vertrags die Amerikanische Staatsangehörigkeit erlangt haben, sehen wir uns veranlaßt, darauf hin- zuwetsen, daß nach dem Geiste dieses Verttags und der Absicht, welche beim Abschlüsse desselben oorgewaltet, sowie nach der in anderen deutschen Bundesstaaten, die gleiche Verträge mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen haben, bestehenden Hebung Ziffer II des Schlußprotokolls dahin auszulegen ist, daß hierdurch nicht allein die Strafverfolgung Amerikanischer Staatsangehöriger wegen der durch die Auswanderung oder nach der Auswanderung begangenen Verletzung der Wehr- psticht, sondern auch die Vollstreckung eines desfalls erlassenen Urtheils ausgeschlossen
Dabei ist es gleichgiltig, ob der Verurtheilte zur Zeit des Urtheilserlasses bereits naturalisirter Staatsangehöriger Amerikas war oder es erst nachträglich geworden ist.
— Berlin. Wie die „Köln. Zgt." meldet, wird demnächst nach einer kaiserlichen Bestimmung bei der deutschen Marine eine Garde eingerichtet werden. Dieselbe soll bestehen aus ausgesuchten Mannschaften von tadelloser Führung, besonders gutem Körperbau und Gesicht. Zunächst dürfte die Kaiseryacht Hohenzollern mit dieser Garde besetzt werden, sodann ist die Bildung einer Stammsection in Aussicht genommen. Die Garde-Marine wird eine schmale gelbe Kragenlitze haben, außerdem ein besonderes Mützenabzeichen.
Afrika.
— Nach neueren Nachrichten aus Ostafrika befindet sich die ganze zum Sultanat von Zanzibar gehörige Küste in Aufruhr. Specrell in der Umgegend von Bagamoyo Herrichen Mord und Plünderung, während dieser Ort selbst in Folge der Anwesenheit eines deutschen Kriegsschiffes ruhig geblieben ist. Der Handel mit dem Innern ist gänzlich unterbrochen, wodurch sowohl die deutschen Kaufleute in Zanzibar, als bejonvers die indischen Händler, welche in den Küstenhäfen des Festlandes angesessen sind, großen Schaden erleiden. Die Sachlage ist eine derartige, daß weder der Sultan noch die Deutsch-ostafrtkanische Gesellschaft im Stande sind, die Bestimmungen des im Frühjahr d. I. abgeschlossenen Vertrages auszuführen, nach welchem die Verwaltung und die Zollerhebung in dem südlichen Theile der festländischen Besitzungen des L>ultans auf die Gesellschaft übergehen sollten.
- am, $?Ecn' Vxd) Wö«MnbIi(6 auf leichtere beschränken, so zeigten dieselben doch von. ! Uter Schulung, bestem Wrllen und großem Interesse der Turnenden. An das Turnen I N"ß.'Ich uoch ein ^anz. — Möge der junge Verein auf dem betretenen Wege mit pmÄ unb Ausdauer weitergehen, dann werden auch weitere schöne Resultate nicht ausbleiben und die etwa noch bestehenden Vorurtheile Einzelner einer freundlicheren Gesinnung weichen muffen.
Gießen, 24. October. Zwecks Erweiterung der Bahnhofstraße wurden gestern fcCr ^tabt bie beiden Wagner'schen Häuser, Ecke der Löwengasse und Bahnhofstraße gelegen, angekauft. Es erübrigt nur noch einen Theil der Bäcker Steinberger scheu Besitzung sowie das Büchsenmacher Engel'sche Wohnhaus m erwerben, um die Bahnhofstraße in der geplanten Breite weiterzuführen.
. ~ lKortrag von Gerhard Rohlfs). Die ostafrikanischen Wirren, die rnuth- Su?Schicksale unseres im Innern Afrika's verschollenen Landsmannes Emin Pascha -vr. Schmtzer, Überhaupt die nach dem Parteistandpunkt so verschieden beleuchtete Frage über die deutsche Kolonialpolitik haben in letzter Zeit die Gemüther in Dcutjch- lanö in hervorragender Weise bewegt. Es kann als em glücklicher Zufall angesehen werden, daß gerade tn einer so erregten Zeit einer der vorzüglichsten Ketut er des schwarzen Erdtheils, der berühmte Afrikareisende Gerhard Rohlfs auch bei uns über alle diese aus der Entfernung und nur nach widersprechenden Zeitungsnachrichten höchst schwierig zu beurtheilenden Fragen einen Vortrag zugesagt hat. Wir erlauben uns, auf denselben besonders aufmerksam zu machen.
-21m Samstag Abend feierten eine Anzahl tn den Jahren 1837—1838 ge-
Ser"n im Easö Leib ihr 50. Wiegenfest gemeinsam. Bei einem splendiden Abendessen, welches der Küche des Besitzers, Herrn Gühlholtz, alle Ehre machte, verliefen den „Fünfzigern" nur allzu rasch die gemülhlichen Stunden.
s ~ 24- Detober. (Theater.) Gemäß seinem Programm, das Publikum mit
den Neuheiten der Buhnenlitteraiur bekannt zu machen, führte uns Herr Reiners gestern Abend das an den meisten größeren Bühnen gegebene Lustspiel „Sein Varzin" von Wald. Dor. Bezüglich des Inhalts dieses „Lustspiels" können wir uns auf die vorgestern an
. r geschehenen Andeutungen beschränken, zumal das Stück in Reklams Universal- bibliolhek für 20 Pfennig zu haben ist. 1
c .Die Aufführung, unter der Regie des Herrn Förster, verlief ungemein glatt, urqe- stort können wir nicht sagen, denn im ersten Akte geberdete sich btr „Kastengeist" roieoer ^mlich poltergeisterhaft. Doch es will uns fast scheinen, als ob die Schuld weniger den Souffleur treffe, wie den Souffleurkasten, dessen Einrichtung, wenn er auch jetzt gepolstert ist, noch immer sehr viel zu wünschen übrig läßt. Wir empfehlen dielen Uebelstand der Aufmerffamkest des Herrn Gühlholtz. ' 1
Das Spiel und die Bismarck copirende Maske des Herrn Taußig (Minister Mühlberg) waren vortrefflich. Frieda fand in Frau Reiners eine wiederum entzückende Ver- treterin, Die auch heute als Plaudertäschchen glänzte. Bruno wurde von Herrn Göhler gefpielt. Das kühle, gemessene Wesen der Frau Gormann, dieser geborenen Diplomatin, brachte tftl. von Fels recht gut zur Geltung, doch eine etwas belebtere Sprache hätte dem wohl durchaus keinen Eintrag gethan. Herrn Försters schönes wahres Spiel ließ manche Schwächen seiner Rolle (von Wellern) übersehen. Die stille Resignation des Can- d waten Taube gelang Herrn Reiners vorzüglich und fein Abschied von Jakob war geradezu ergreifend. Letzteren spielte Herr Hildebrandt sehr lobenswerth, wennschon er auch diesmal wieder etwas zum Uebertreiben neigte. Frl. Frey (Malchen Sorge) war wieder in ihren ureigensten Element. Herr Hentschel bemühte sich als „Abgeordneter Richter von Neudorf" fedenfalls im Sinne des Verfassers, den berühmteren Namensvetter zu carriki.'ren, was ihm hinsichtlich der Maske ziemlich gelang, auch seine stereotypen Handbewegungen mußten Diejenigen, die den großen „Volksmann" schon gehört und gesehen haben, höchlichst ergötzen. Die Schwestern von MeerSach wurden von Frl. Reichelt und Frl. Müller zum Theil ganz allerliebst gegeben. Große Heiterkeit erregte die Deputation von Leichenbittern, deren Maske in der That urkomisch war. Th. M—n.
Itrriversitäts - ßhrouiL.
. ~ Dis Leipziger Universität feierte am 20. d. M. gleichzeitig das Doctor-
jubilaum Wilhelm Roscher's und dasjenige des ersten Untoersttätspredigers Geh. Ktrchenrath Gustav Adolf Baur. Letzterer halte am 8. September 1838 in Gießen nMf*0D r£ erH’-Ier am 10l September desselben Jahres in Göttingen. Die phtloso- phischen Facultaten genannter Hochschulen schickten das goldene Jubeldiplom ein, be- If.Ls ?°n ehrenvollen „^logten" und herzlichen Glückwünschen. Die umfassendste Kmtdgebung hatte ein Roscher-EomitS, bestehend aus den Volkswirthschaftslehrern §^oller-Berltn, Eonrad-Halle, Frtcker und Hasse-Leipzig, veranstaltet. Genannte vier H 'V "uer warm empfundenen Ansprache Schmollers ein großes
F ?en Bildnissen und eigenhändigen Namenszügen von etwa zweihundert deutschen Nationalöconomen und ©tattfttCern und Gesinnungs- und Berutsaenoffen mtrOhprCrr9n?n ?5?"^eich, ®n9lanb u. s w. — „Vor 50 Jahren" sagte Schmoller, wie /,AUg. Ztg. entnehmen — gab es keine deutsche, sondern nur eine englische Na ionaloconomle; heute steht die deutsche Wissenschaft unzweifelhaft ebenso an der Spitze, wie die englische zu Anfang unseres Jahrhunderts. Wenn ein einzelner Mann als der genannt werden kann, der das Meiste für diesen Umschwung und Aufschwung °f anb m e CL* • • - Indem Sie unsere Wissenschaft an der Hand der Geschichte zur festen Grundlage^ alles Wissens, zur Empirie, zurückführten, haben Sie na W eich in liebevoller Pietät von der rationalistischen Dogmatik der älteren Schule alles Werthoolle und Brauchbare übernommen. Indem Sie die oolkswirthschaftlichen Erscheinungen in dem realistischen Wesen unserer Zeit uns als naturgesetzliche begreifen
T' wahren Sie doch jenen höheren, sittlich ernsten Idealismus, welcher das Erb- theil der Generation ist, die ihre Jugend noch im Abendglanze unserer großen Literatur- penode sonnen durfte, die noch von Goethe, Niebuhr und Hegel als Zeitgenossen sprechen kann. Darin vor Allem scheint mir Ihre Bedeutung zu beruhen, daß Sie, ?L?/r Grenze zweier wrssenschaftlichen Zeitalter stehend, die großen Gegensätze mensch- I u r^CI* iK Une Ä» ^/llicher Ntelhode mit einander vereinigten." Das Album enthielt auch Bilder fremdländischer gelehrten, wie Leonce de Lavergne, namentlich auch ifre Andelgaben waren eine Festschrift, von Earl Victor 4,611 ^ultat ber Leipziger Hochschule Überreicht („Ueber den Begr ff des Rechtts der inneren Verwaltung"), eine Einzelfestschrift von Schmoller 6 der Staats- und Socialwissenschaften") und eine Jubelschrift pon Dr. a. Jul. Neumann („Grundlagen der Volkswirthschaftslehre").
Vermischtes.
Mainz, 23. October. Die wohl als Fühler von einzelnen Blättern gebrachte Nachricht von der Bestellung eines weiteren besoldeten Bürgermeisterei - Mi- geordneten hat bei der gelammten Bürgerschaft einen so ungünstigen Eindruck hervor» 0raUfni1fA)a^ b;I^6^ Bürgermeisterei nahestehenden Zeitungen beeilen, die Mittheilung al§ falsch zu bezeichnen. Es handle sich nicht um Anstellung eines weiteren besoldeten Beigeordneten, sondern es sei nur projefttrt, in den Personen von jungen intelligenten C °rei?r tUkltt0»e'- ^rbeit§fiäfte für die Bürgermeisterei zu gewinnen und \U0lC!uAben ®Lnmi5) ^ör die, künftige obere Verwaltung heranzubilden. Hiermit ist eigentlich nur der Name geändert, während von der Bürgerschaft die erhöhte Aus- gabe für unseren kostspieligen städtischen Verwaltungsapparat beanstandet wird. — Neben dem angeblichen Mangel an Arbeitskräften erweist sich auch der Raum auf unserem Stadthaus für JBureauIocalitäten neuerdings wieder zu klein und ist man eben wieder auf der Suche, um in einem benachbarten Hause geeignete Pocalitäten zur Unterbringung eines Zweiges der städtischen Verwaltung zu finden.
u ~ sündig mehrende Verkehr in dem hiesigen Zollhafen mach! die Er
weiterung der Lagerräume schon wiederum nöthig. Das Nothwendigste in dieser Beziehung ist eine Petroleumhalle und ist der Bau einer solchen in fester Construction jetzt beschlossen worben.
r. . “ dttt dem gestrigen Tage ist der bisherige Gouverneur von Mainz, General- lieutenant v. Winterfeld, nach Darmstadt ubergesiedelt. Ueber den Nachfolger des Herrn v. Winterfeld verlautet noch nichts.
n ^orms 22. October. Der Fischereiverein für das Großherzogthum Hessen hat gestern irn hessischen Rheinstrom 2000 von der kaiserlichen Zuchtanftalt bei Hüningen bezogene amerikanische Forellenbarsche ausgesetzt.
. 7" 8r?nkfurt a. M., 23. October. Sonntag gab's hier mal wieder mehrere grundllche Schlägereien, von denen die auf der Gutleutstraße wieder entsprechende Dimen-
Telegraphische Aepeschen.
rvsM'» telegr. Eorresponden,. Buren«.
Berlin, 23. October, lieber die Uebersiedelung des Kaisers nebst Familie vom Marmorpalais nach dem hiesigen königlichen Schloß, welche nach hiesigen Blättern am 1. December erfolgen soll, ist bis jetzt, wie von competenter Seite verlautet, noch gar nichts bestimmt, da die Fertigstellung der königlichen Gemächer noch geraume Zeit in Anspruch nehmen wird.
Berlin, 23. October. Die „Post" sagt, die russische Truppenverschiebung sei bereits im Frühjahre angekündigt worden. Daß Rußland sich gegenwärtig mit Vorbereitungen für eine kriegerische Aktion nach Westen beschäftige, erscheine durch die europäische Gesammtlage ausgeschlossen; feit dem Besuche des Kaisers tn Petersburg seien die Beziehungen fortdauernd gute und freundschaftliche geblieben; das Publikum thue gut, sich zur Zeit aller Besorgnisse zu erwehren.
Berlin, 23. October. Von dem Obeireichsanwalt Tessendorf geht dem Berliner Tageblatt" folgende Berichtigung zu: „Die in den Nummern 529 und 532 des „Berliner Tageblatts" vom 17. und 18. October gebrachte Nachricht von einer in der Untersuchungssache gegen Geffcken stattgehabten Vernehmung des Oberhof- und Hausmarschalls von Liebenau entbehrt jeder Begründung."
rü(fg ^^Staatsminister Graf Herbert Bismarck ist Mittags von Friedrichsruh zu-
Nürnberg, 23. October. Nach dem Ergebniß der Reichstags-Ersatzwahl im Wahlkreise Ansbach-Schwabach ist Stichwahl zwischen dem freiconservatioen Eandidaten v. Lerchmseld und dem Eandidaten der Volkspartei, Kröber, erforderlich.
Wien, 23. October. SXn den öst-rrsichtsch-schweizerischen Handelsver-^ags-Ver- kurze Unterbrechung eingetreten, da die schweizerischen Be- vollmachugten die Entscheidung des Bundesrathes über das bisherige Resultat der ZÄ?"b>gen noch nicht zugestellt erhielten Die Bevollmächtigten reifen heute nach Berlin, febren aber bald zur Beendigung der Verhandlungen hierher zurück
23 October. In Sachen „Times" gegen Parnell gab der Vertreter btr ersteren, Generalanwalt Webster, heute in der Commission die Erklärung ab daß eine Mlime Verbindung zwischen den Häuptern der Agrarliga, den parnellttischen De- Putik. 'N und verschiedenen anderen Mitgliedern der Liga bestehe, welche offen Aus- ^rettungen gepredigt und Mord und Todtschlag empfohlen hätten. Er werde dem Gerlchtshose alle Thatsachen, welche sich auf die Briefe der namhaftesten Pamelliten bezogen, unterbreiten und die Namen Derjenigen nennen, welche sie der „Times" mit- getheilt hatten, sowie den dafür bezahlten Preis.
. London, 23. October. Reutermeldung aus Sansibar vom 22. d. M. • Mackenzie ist emgetrotten und als Vertreter der englisch-ostafrikanischen Gesellschaft von den Ein- geborenen tn dem öffentlichen ©urbar empfangen worden. Lieutenant Swayne ist am 18. ~ ctober mit fetner Karawane in das Innere des Landes abgegangen. Graf Teleki mombafa “fr C ®£pe61tlon na* Samburn machte, drang bis einige Tagereisen vor
.. 23- Crtspi empfing gestern den Baischaster Gras Launan,
welcher in der zweiten Halste des November nach Berlin zurückkehrfi Der Wiener f1nnbifrirr,n™',bri^r ‘71“ demnächst glcichsalls ein und werden mitCrispi
h®er 4ta ie -usolge würde Dr. N-razztn« sich Ende October nach risi Gegeben uno in einer Mission der Regierung nach Abessinien aeben __
Die Rettungsarbeiten bei Potenza werden andauernd durch ftaifen Schneefall ge- Die Telegraphenleitung ist zerstört. Die Zahl der Passagiere, welche sich i„ dem verunglückten Zuge befanden, wird auf 350 bis 380 geschätzt Die Habt der
Geretteten ist schwer festzuftellen, weil viele die Unglücksstätte eiligst verließen.
Petersburg, 23. October. Zufolge einer Meldung des „Grashdanins" aus ; Baku versprach das Kaiserpaar, die Turkmenen tn Merw zu besuchen. !
, . 23. October. In dem Neubau eines dreistöckigen Hauses stürzten !
heute die Wmide ein und begruben eine Anzahl Arbeiter unter ihren Trümmern. BiS- lang sind 4 Todte und 21 Verwundete hervorgezogen worben.
Lokales.
Gietze«, 24. October. Der heute Morgen 6 Uhr 24 Minuten von hier derlonenzug stieb bei der Ausfahrt mit einer Locomoiiv? im hi^ b o° C zusammen. Zwei Personen wurden hierbei unbedeutend verletzt sowie triff ^°bire±MfXnH^^0en beschädigt. Wen die Schuld an dem Unfall sehr starker Rebell Untersuchung ergeben. Zur Zett des Unfalls herrschte ein ®eftern Abend wurde mit der Füllung des neu angelegten Teicks in h«>r Der ÄU M?hntnen* n 6 U^r bts heute Morgen war das Bassin übervoll gelaufen Der Teich bildet nunmehr eine Zierde der städtischen Anlagen. gelaufen.
Kurnemtom^ ™Ato6eru lTurnerischcs aus dem Lahn-W-tter.Gau.i Dabdle di-ntt-be der^lÄk " Kreise des deutschen Volkes einbringt und das stweek- MUMLALLE'-s- WWMMWiLLrL Obgleich der ^junae Verein mlf e 6u.n? ,.be3 neuerbautcn Turnsaales.
einer entsprechenden Ansprache wurde der Saal seiner «eftimmnnn fih.rn.h/- — 9ia*[ Me turnerischen Uebunaen des Vereins begannen^welcke ^^n ' roOrauf
»an« und Frei-Hoch,prung bestanden.


