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Oesterreich und Rußland. ...... „......ÖW|,
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m SchenckenborstGöttitz* ‘ Vinzumgung eines vergleichenden G-neralref-rats
Telegraphischer Schiffsbericht
der „Red Star Line" Antwerpen.
Newy ork, 20. September. Der Postdampfer „Waesland" der Red Star Line" i)1 von Antwerpen heute wohlbehalten hier angekommen. "
^Engesandt.
Wohlgemeinter Rath für die Herren Jagdpächter!
erßffnpMf?bfMTf ^uf Rebhühner und Hasen nun seit dem 1. September
gönnet ist, stellt sich immer mehr heraus, daß die längst gehegten Befürchtungen die
’Ä'ÄÄÄ’Ä. » ää 's Utt tt” ÄS™ ®S «“■ >»!»»»-»>«».-- nn<_ J?&Älfc.n /^ht man in Revieren, die sonst gut bestanden sind und in denen nach den Winrerjagden ein reichlicher Bestand übrig gelassen wurde, nur wenige meist noch geringe, sodag mit aller Bestimmtheit anzunehmen ist, daß vongenannttn'bLen Wildgattungen kaum halb soviel vorhanden sind, als im vergangenen Jahre.
rtelitfpn inah-innh t!Ib ben lan0c anhaltenden tiefen Schnee ebenfalls sehr
verendet ÄÄrV* ---fl°N-n-m Somm-r, deren im Frühjahre viel
J?-?raik gbi^gen ist, bei den gegenwärtigen überaus hohen Pachten seine
2° re ÄÄ SttÄnÄ «Ä’Sß
Gefahren'durch'Kr'^/L7 ansM sttnwttd"°""""'* "Och vielen
Jahre L^n'Är^^" °ß- 'p-' 'st und dl- Reue im nächsten
Telegraphische Kepeschen.
Wolfs'- telegr. Eorrcspondenz. Bureau.
m . München, 23. September. Heute Vormittag fand die Sitzung des deutschen Vereins für Knaben-Handarbeit statt. Nachdem Herr Lammers (Bremen) ein Tele- «»mm des Reichskanzlers Fürsten v. BiSmarck unI-r ledhaft-m B-ifall vvra-l-sen hatte, begrüßte Regtcrungsrath Brandt im Auftrage des CultusministerS von Goßlcr den Congreg in warmen und beredten Worten und wünschte, daßdie B-rhandwna-n b-st-m Erfolge begleitet fein mögen. Rach Vorlesen welkerer B-grüßÜngsschr-"b-n
19 vttas unte^Äit^n u Ubm b( C I,8‘ia6ria,e Thätigketi des Vereins, worauf Dr. Götze ir >^?^^?Eliall der Versammlung einen längeren Vortrag über den Arbeits- Unterriuit im Dienste der allgemeinen Erziehung hielt. Nach kurzer Debatte nahm der Director des Kunstgewerbe-Museums in Berlin, Architect Grünow, das Wort zum ÄnähHhf, “bCr beS: dEr Arbeitsschule für die gewerbliche und kunstgewerblich?
clU?fb!»bl 110‘ D’ Schenkendorf (Görlitz) sprach sodann über die Bedeutung der Arbeitsschul-Bewegung vom Standpunkte der Nattonalöconomie. Hierauf schloß der Vorsitzende den Congreß um 3 Uhr, indem er den städtischen Behörden, sowie dem Volksbildunas- den Dank"sprach. besonders sympathische Aufnahme Namens des Kongresses
Schweiz.
, . ~ Ne Schweiz macht gegenwärtig große Anstrengungen, ihre Wehrkraft auf dne zeitgemäße Stufe zu bringen. Mit unerbittlicher Klarheit drängt sich allseitig M Erkenntmß vor, daß der Eidgenossenschaft, wenn sie bei dem nächsten eurovätscken Kriege ihre Neutralität behaupten will, die Pflicht obliegt, schon jetzt Fürsorge zu treffen, daß sie die Grenzen des Vaterlandes in wirksamen Vertheidigungszustand setze Dazu gehört aber in erster Linie die Vereinheitlichung des schweizerischen^Hcereswesens
die Seitens der militärischen Fachmänner schon o t gnug
tU( brsher aber immer an dem Widerwillen der Cantone,ifcreSpE Sm «SÄ ^brstärkung der Centralregierung beschränken zu lassen, scheiterte. Mtt de^ Srtimpi1??# ®rnf? internat^nalen Lage ist auch in der öffentlichen Meinung
Schwerz ein wesentlicher Umschwung vor sich gegangen. Selbst einaefleifrhfe MEen agm sich daß es immerhin noch besser ift, geringe Ä
©elbf ftßnh nMt bringen und dafür eine wirklich gediegene Bürgschaft der äußeren Selbstständigkeit einzutauschen, als aus unüberwindlicher Abneigung gegen jede Ver- ftarkung der Centralgewalt das kostbare Gut, die schweizerische Neutralität 9zu gefährden
PL« Unabhängig
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baran denkt, irgend einen Angriffskrieg vom Zaun zu brechen
" Eragt es sich mit Attentatsgelüsten auf die schweizerische Neutralität. Im -^olls^en Angriffskrieges aber dürfte es für Deutschland kaum ^on geringerer Wichtigkeit werden als! für die Schweiz selbst, daß letztere ieden Tinr*- Stande^s^ ^^zösischer Gewalthaufen mtt bewaffneter Hand zurückzuweisen im
Ataüeru
. Qr b^om, 22 September. Der „Riforma" zufolge wird das Feuerwerk anläßlich den ÄaiferB Wilhelm nicht auf dem Kolosseum, sondern in den Ruinen I
^?Eau"ns, zugleich mit einer Illumination des Forums und des I welche ^eLeUA-U?0, stattfinden. Eine Serenade von 600 Musikern, I
”,cJcre Farbträgern begleitet sind, wird ausgeführt werden. 1200 Arbeiter sind I ""s bem ^atze ber Centocello beschäftigt, wo die Truppenrevue stattfinden wird I
Lokales.
*rJSfc 24. September. Mehr und mehr lichten sich die Reihen unserer alten hessischen Ossiciere, die tm ewig denkwürdigen Jahre 1870/71 nicht den kleinsten Theil zur jetzigen Große unseres deutschen Vaterlandes betgeiragen haben. Hauptmann Hessig ist es, der nach beinahe 20jahriger Dienstzeit in unserer Garnisonstadt zu dem ehrenvollen Posten eines Compagnieführers nach der Unterosficierschule Ettlingen in der Nahe von Karlsruhe berufen worden ist, nachdem er schon 5 Jahre in der • h -ötebrid) a. Rh. als Adjutant des dortigen Commando's seiner
^^ Tbatigkeit vorgearbeitet hatte. Möge ihm das Glück auf seinem neuen Posten ebenio hold sein, wie es ihm in seinem engeren Vaterlande stets lächelte!
— (Siegen, 24. September. Die am vorigen Samstag stattgehabte freie Ver- n?nn%Dr°pni? tebcrn “2^ Freunden des Gleiberg-Vereins im Rittersaale der Burg Gleiberg war nicht so zahlreich, als man erwarten durste. Das herrliche Sommerwetter hat wohl manches MitAlied und manchen Freund veranlaßt, im Bura- raffe bis spat zu verweilen und den reizenven Rundblick ?u SprMh>h ' ^0^ viel unbenutzter Raum für fröhliches Gelage
verblieb. Doch konnte dies der heiteren Stimmung und der geselligen Unterhaltuna der etwa 100 Anwesenden keinen Abbruch thun. Der Vorsitzende, Herr Rechtsanwatt Curt man, hielt eine schwungvolle Ansprache, in der er zunächst der Ereignisse des Jahres gedachte und die mit einem Hoch auf Kaiser Wilhelm II. schloß,§ welchem anfü^te amm 9 9 f ^stimmte und das „Heil Dir im Siegerkranz" wüidi^
Eine humoristisch gehaltene Rede des Herrn vr. Steffahny trug zur all- ESÄaxswfts'&e.a.S »ÄT *■« - S - S“
f;LEbr zu wünschen wäre, wenn derartige Zusammenkünfte sich öfter wiederholten find das beste Mittel, das Interesse an dem Verein stets wachzuhalten und neu zu beleben. Ebenso wollen wir den Wunsch hegen, daß sich die Mitglieder bei derartigen geselligen Vereinigungen künftig nicht zerstreut, sondern am Ort/der Einladuna (diesmal im Rittersaale) niederlassen möchten °er Umladung
^!5benp 23. Sept. Gestern Abend erfreute uns Herr Oscar ^ack mit seinem T^iäster sttb^rwck inGoelhe's Jugendzeit" von Adolph Mitzenius. Der Dichter steht noch in guter Erinnerung vom vorigen Herbst, wo wir seinen ^obannes" i Dieses neueste We?k des mit vielem Tattn^LL i n?ta urc^. ^rt^£PIid) geglückte Schilderungen, wie durch packende!
Effekte aus, wenngleich auch die Malerei des Gcwlttersturms etwas zu ausgedehnt er:
vielleicht ließe sich da eine Kürzung anbrtngen, die dem Ganzen lum Bortbeil I g-r-tch-n wurde Di- handelnden Personen sind char'akreristijch und wahr die Hand ' h^ ^anre nna “^7 d^ebenhest zu Grunde liegt, ist interessant, und'über die ganze Dichtung liegt ein freundlicher idyllischer Hauch, welcher durch dramatische Momente angenehm unterbrochen wird. — Die Vorführung des Werkes befand sich bet dem Vortragenden in besten Händen Wir bedauern nur 1
menben Mittwoch di- stets so g°L-7-7ör.en ^R-ttt-tt7n",.''deVH rm'La^für^ endtgen werden. Die Orchesterprobrn zu dem Becthoven'schen Eoncert haben ene attck begonnen und versprechen also in dieser Beziehuna einen interessanten gcwrtz allen Freundendes Schetdenden eine willkommene Abschtedsgabe sein dürfte. t Gietzen, 24. Sept. Am 22. ds. feierte der Verein it „ < n n " I
Saalbau sein 15. Stiftungsfest. Keiner der oorausgegangenen Stistungstage^iouFde • in einte |o gediegen durchgesührten Weise begangen, als der diesjährig-^^und wirdder- '
ENVWWUWZ wSnÄÄ" "U-iWÄ'Ä
ben Br°dpK'"echL''7nd°zwar°''um^Pf^;7°'''LaikE'' ’,kfi0m ®ä£ttr
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babes sind^etzt wttderum ne1i°e Pläne'-°^°n°b7'' ßt" »rojectirlen Bau eines Vvlks- Nach denselben soll her mL e !^on ^5 unzähligsten — ausgearbeitet worden, na** ®rnafu1eMbCfr°ainbäu^ät gen^en"^ ^«heit kommen und der Hauptsache überfüllt h^6°LrSchulhausneubauten sind die Schulklassen hier derart Alafien ;uia?Ufb 1 =Ü£rroallun9 w.-d-r die Pflichtder Erttch.ung neuer sä Myr-sr
algesheim Äe "aü?BüL77 Ingelheim, Fr-iwe.nh-im, und Gau-
3.40 Mark. ° b 5 ®iettel 2rauben <n genannten Gemeinden 3.20 Mark bis
ssjSSSjsF“* s »es I nII(>jn 4m bet Auma ließ eine Mutter ihr 20 Wochen altes Kind
s°"nd die Mutter h'" ®‘f*öf«9un8 nachzugehen. Bei ihrer Rückkehr
sano oie -Uiuuer die Katze aus dem weichen Lager des Kindes und letzteres tobt nnr dadurch stickt"' b‘e 6ät“ Vxd) d°S Gesicht des Klndes gekgt und dieses
r zt, ~ Setttnstück zu dem erwähnten Kuriosum, daß ein Gymnasiast in Reib mitattbeil? dok^ ^ueroerhältnisse mehrere Mann Einquartierung erhalten hat, wird SÄ? ä'r£a? au? ^tner rungen Dame, die sich dort in Pension befind t mehrere Soldaten als Einquartierung zugewiesen waren '
f~ /9n. London geht man eben daran, ein Asyl für der vornehmen Gesell- ±!2nÄt0C Tanker zu schaffen.^ In England kommt es vor daß Damen der höheren Kreise gern em Glaschm über den Durst trinken. In aller Leimlickkett werden nun seit einigen Wochen ^Gelder gesammelt, die auch in sehr hohen Beträaen ih?.!?™11' Ul!a 0e^Kn^ man ^er^c ein mit großem Luxus ausgestattetes Gebäude in ^Uprfrtnpn fn fj * < t, bte von dem Laster befallenen vornehmen
Personen, so lang- zurückzubehalten, bis sie geheilt sind. Wi- man nerniinmt beS i -erständttch anonym."'^ !mitßlie£,er ber Aristokratie an der Sammlung - selbst-
r/W ^,en,, statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und o eUerf, be leJ Roheisen - Production des Deutschen Reiches (ein:
i73 44i*TnßnUnem^rS^r ^Ronat August 1888 auf 354,004 Tonnen, darunter T?ubbSr0^eicen uni Spiegeleisen, 37,707 Tonnen Bessemerroheisen ttn^^August^ t* ^^2 Tonnen Gieß-reiroheis-n. Die Production
IM ^ugu|i 188/ betrug 337,297 Tonnen. — Vom 1. Januar bis 31 Auaust 1888 Vorjahres" 829 Tonnen gegen 2,511,853 Tonnen im gleichen Z-ttraum- des
<”0 Familiengeheimniß.^ Lehrer: „Wendelmeyer, was ist Dein Vater'^"
‘Stss'es tÄe i üüä s't««-*, 7 «.... B.
• UIbcA e ngesandten Referate von Salomvn-Schweden, durchdachte Eröffnungsrede^d?s b^i?it^nPq'^fn? ^nb Vorträgen verdient die woi,l- : Kalken-Bruffel, Sattc^Paris Rudin-Basel und über Ansprache desHerrn^rm. Ei ch e^a u'er reine beq-istette
1 cincd vergleichenden vorgetragenes, unfern Heimgegangenen Kaiser feierndes lAphi^^ verfaßtes und
geweihtes Gedicht des Herrn ßoni” "nd ei„ dem Festtage
reicher Dank dafür zu Theil. — Eine hipms/1 -- wurde den Genannten
unternommene Wagenparthie nach Staufenb^g und der dlbPnk?
Schlußcommers boten des Heitern und Schönp,» ntpfUnD<mxJ ™ stattgehabte fernerhin das, was er seither gew sen eine x5j?‘ Möge der Verein „Union" deutscher Sitte und der'L ^m'deü.L Vat"lanfsein^'""*°"' b" Wahrung


