Äurearr r Schul st raße 7.
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.
Politische Rundschau.
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P"is °>-rUIj°hrlich 2 Mark 20 <pf. mit Bringcrlohn.
Durch dre Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf.
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mH Schluß der Festlichkeiten reiften die Majestäten und Drin,
fpiel® ftattfinb* r 1C=e’Cl° ®° beute dn »"ßes Cavalleriemanöoer mi?Reit«-
Telegraphische Aepeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenr - Bureau.
3u0eganTn,l,<*W' 3uH‘ ®*m Magistrat ist folgendes Dankschreiben iWWWZMMM 8UZMZZMM-Z
3^;. , daß dem deutschen Leserpublikum so kindische und alberne DoHMf*?
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B-ausst?oKp°Nunfft) if^mÄoOO Stilen „Ä“1 Ardeche ist folgendes:
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enthält Darmstadt, 21. Juli. Das Großber,»gliche Regierungsblatt Nr. 20 aB® »ä ä sä EMZM-M-M-s MM-MMMMW ZSWM-M-SW ssHSS ££«« as&et vom 8 an® 0879 S^°66- Si-°isministeriums, Abänderungen der Postordnung
Gießen, 24.
Die „H ohenzollern" trägt im Geleite der deutschen Kaiserftotte unser» bm ^^lchen Ostseegestaden wieder der Heimath entgegen - allerdings über Stockholm und Kopenhagen - aber noch immer lenken zahl- nnn 9infr.n h-a bcnff rirf engste Kaiserzusammenkunft zurück. Dieselbe zeigte von Anfang bis zu Ende die beiden Monarchen in denkbar innigstem Verkehr mit bnH* J^tbrare befi,C9cIt(Lbrcr3lid)e perfönIid)e Freundschaft der Herrscher Sßteb h,r f ^oensreichen Folgen für die Beziehungen ihrer Völker haben.
x l b ^ x fömUrie unb beö Petersburger Hofes der dem deutschen Kaiser ^"b ^gleich auch seinem erlauchten Bruder, dem Prinzen Heinrich von Preußen, be- fp ^nfPaan0*m£Öt§ tU ®unf$en übrig ließ, so ist den hohen Gästen des russischen Kaiserhauses auch von der Bevölkerung von Petersburg, Peterhof, Kronstadt u. s. w. Wifhprfiilfti’n 94»Ftti4i0n ß,tr.„ cmirc < t9 _ den, die sich namentlich bei den
" 2?“Wm8 und des Prinzen Heinrich in Petersburg mel»e M, « a^n °Dat'°T spaltete. Im Mittelpunkt der glanzvollen Festlichkeiten, der d^rsburger Kaiserentreoue umrahmten, stand offenbar die große Parade wob i Kaiser Wllbem°^i°'^^Srlo zusammengezogen Truppen vor den b-ident Kaisern, -ortibr?/ fc??1 v’? Pc'°rsburg-r Grenadier-Regirnent den, Czaren persönlich ßftnrn6/1 fi, n beendigter Parade, an welcher auch sämmtliche Großfürsten in ihren 'Ä, J^“naI,r?ltlL UUb in ber Ganzen 60 Bataillone 51 Schwadronen und wkberfcnm CMnha,b r-“CnK' P b‘’nftC fiai,Cr Wilhelm dem Kaiser Alexander durch Gt'f h.aKS H?"dedruck für das glanzende Schauspiel. Prinz Heinrich wurde zum mrnfih-lrff^-^ra8f°n,et:9iC8iment8 "uanni, Kaiser Wilhelm seinerseits ernannte ^den . lum Ches des 1. Westfälischen Husaren-Regimenls 9tr 8
m Ilexandrowiisch zum Ches des Brandenburgffchen Kürassier- $rim Mnri»im 7 Sonntag zum Montag übernachteten die beiden Kaiser und mitt™ r ‘ , Sa8f °°u Krasnoze-Selo und wohnten daselbst am Montag Vor- Zrderte ~ 5aUS nicht in letzter Stund- noch ver-
h^b ft,ir5 tP? <OnT- 8c "ffm w°rdcn sind, tritt Kaiser Wilhelm am heutigen Tage atl' ?’e bn ^nächst nach Stockholm zum Besuche des schwedischen Königshauses und dann nach Kopenhagen führt. lywevtschen
bie'° vielerörterte politische Bedeutung der Kaiser,«samm.nku«,1 ‘m'irl°rn’nb unterrichteten Kreisen den wiederholten Besprechungen zwischen Gra -n^^7»«" ^'Mch-n Minister °. Giers einer, dem Cp-r-n und dem Mr bt ‘ ®t§“arct uuderseits großes Gewicht beigclegt, besonders, da unmittelbar n„ *,r , k “e -^err Gi°rs -ine lange Audienz beim Kaiser Älexand7r hatte welcher wiederum eine zweistündige Unterredung zwischen Giers und dem russischen Änr"elÄ'8®?afCn ^uw-lass, -oran/egangen wa" Unter d-nmanchE S *"' ^lchc die Zusammenkunst Kaiser Wilhelms mit dem Czaren hervorgerusen mfrbp6 nlTh^h b“ä G"ucht mit einer gewissen Hartnäckigkeit, Graf Herbert Bismarck grLbtfÄX’f!*C™en W; *,Qd) ^d§ 8°h°u. Inwieweit daiselb- be grunoef, laßt sich nicht controlliren, ledenfalls kann aber die Melduna foprhprt Miämm-rf B be"fIUffttra8' iH ®ad§ °uk -'n- „theilweise" Abrüstung Fra^rL'"u^en Depeschencheik d-7 heutigen Nummer)!®8'' btt "9i°rbb- 2,a°- 3t8'" itn'
Landes^in ^r französischcn Republik im Sudosten des
$D?a(f)tßnbpr nnti tOr -Cbf^ ^a^b rne' verlauft bis jetzt in einer für die republikanischen ZrM 86 £ tonf^£ifeR3,l Gv-uoble, der Hauptstadt des Jskre-L" 93pifnrr p eit tarnst bei seinem Empfange am vorigen Freitag eine mit arofeem ki neZin0,nmsnC ^"lprache, in weicher er erklärte, die 0e0enwärH0r^efterun^ der Spim 8be7m betMaS£t^bnU"8- Bemerkenswerth erscheint, daß Bischof Faoa an D»r mänbc^Tu4e0^6,^utTH^ s£r,?i£n un? in einer Ansprache seine Achtung
ba§ "£in6£t,,i4£ -b -
fteUung be§ ffribjeufinwifkrTn 5??" macht bie Zurbispositions-
militärische Vergangenheit hinter ?uffeBen-, Kuhn hat eine glänzende
welche der Kaise?ftn.?e H-.^ ? b 9aIt aI§ etner der begabtesten Heerführer, über UUMMiMVMZ MZVMMM- r<np[:'>wrnr^“k8ar‘,fd,’tü^ti[fd,c Gonftiet wegen des Betriebes der Th-ilstrecke Va-
>' Vakarel-Bellova die Küm noch^U, ®,troalt durchgesetzten Eröffnung der Linie i« litär die Stationen besetzt hätt. ® Crmeffen r°ursircn, während bulgarisches Mi- - Mollen^rff^banb^^""" M 7" feit'emr früheren Premierminister Herrn v.
Mr Wiederübern°hm7d-i7rüh-«nbA^es8bkreit ist, steht noch7aL' '' ""nm-hr
$lr. 171 Mittwoch den 25. ftfuli -»v«
Ä 1888*
Krchener Z nzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.


