Ausgabe 
24.6.1888 Erstes Blatt
 
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der ^^uferftaaTen^ufairaen^elÄ^über^erfSiSffle^ff ^^brich eine Commission Beschluß fassen wird. ' * ut,cr verschiedene Corrections- und Hafenfragen

en.

ÄermifchteA.

22, Juni, Di- für Mainz projectirten Außen- und Nebenbahn^

nach Leipzig die hiesige Station.

in der dterwÄti^ Nachmittag

inTe'ftlin^

nicht durch S ch-icha«n P,ennigbch^z7ftndf? nicht ^^-ungSstdichtcn sich rrgtb-Nr

tungen der Fernsprechstelle erfolgt unter »nrm.ate? - £e,tu"9 unb ber Einrich- berselben ebenfalls auf Kosten'der genannten ^ennaHnunVmer pfleglichen Behandlung Beschädigungen dieser Einrichtung haftet der Th-Un hmer fdbft W"W,$e ot,et fahrlässig?

i..i,r......

iung an bie^Fernsp"rech^CeMra?sttlle^arwesth"osttzn^ist"in^""M^nE^^' welches durch eine Lei- Werkstätten und fonftigen Geschäftsloka^t^n ^c?-.^^^hnungen, Läden, Comptoirs, und die Benutzung derselben den Miethern gegen Entäett aeftati l°ff-n,

.»* EÄ,..... d. stimmten Person (Portier rc.). 9 »ter Mitwirkung emer vom Hausbesitzer hierzu be^

Landwirthschaftliche Nachricht-«. -----"

Hm rsr n (Nachdruck verboten.)

»1(i r. Ägrä' ÄÄ-i* <inobI1,_, und das ist hart gewordener weißer Kubkäse ys nl waf lhnen noch besser schmeckt, Bindfadens befestigt, so b"|M frei!aen£±5 i" P 5'°M mittelst eines von den Sperlingen attaktrt und die onnte, wurde der Käse mit Wollust I

«s gar zu arg kelben 3£bt bie Sr^etoob e^ n^,r °^"^-»W°nn die Sperlinge Strychnin oder dergleichen zu versetze!? 'und aus" di-s-den Käse mit etwas I

sonst aufzuräumen. Es ist das indeß eine ^raap - Un cr ^ne<J ^twas mehr I obwaltenden lokalen Verhältnisse benrtheiltVerden kt b^ nur unter Anbetracht der inr Kampfe gegen den Sverlino nirftt ,,, < flnn. jedenfalls soll man auch I

Ansectmzu Leibe. MchB^ «eht auch den schädlichen 1

3000 bis 3500 « S» -L L S°dL ÄstL"?'" *" I

Nachricht durch Post^^durch^ Ellbogen oder m?ttels^de?Ä^^"r.9^° p^lt aufgenommenen tarifmäßigen Sätze zur Erhebung. 9 bed Telegraphen kommen außerdem die

» kDMMLß ZLi L-N-

Anfang August wird bicrfelbst in den oberen Sälm^. ^An^l-iiet g-wesen sein. eine permanente Kunst- und Gemälde S^u «»^? »Allemania am Schtllerplatz Prof. Ludwig v. Rößler eröffnet merhen M,?JnCnIun® uitt-r Leitung d,z Malers führen. - Di- Trambahn frage üb M£Cn [Xi(eI "Museum" di- gestrige Sitzung der Stadtverordneten-NnsammÄ» f,r-u^r f*rlcb- hat durch Es wurde nämlich beschlossen eine Trambabn^^t!^ "oAusiges Ende gefunden. Hauptbahnhof von Setten der Stadt Herzustellenbem ^edhof und daß man mit der Trambahnaesellickos? womit gleichzeitig ausgesprochen ist, mehr verhandeln will und nich? genest^Weiterungen des Bahnnetzes nicht Die beschlossene Linie wird also Eigen hum ber S^d^b^ Gesellschaft zu verstärken, bleiben, ob sie den Betrieb der Stadel Hnb letzterer überlassen

erwähnte Beschluß wurde mit großer DtthAiaeiai-t ' ub-rn-hm-nwill. Der grüßen, daß die Stadtverordneten-Versammlnn» d-m mtt Freuden zu be-

And damit den Anfang gemacht haft auch ÄBezua^uf' ?r?Ä!?nSa»trag beigetreten ist Hause zu werden. ' m "°CiU0 au' ote Trambahn Herr im eigenen

&ÄM -*i L"L-Ui- '-'n-sw-gs

Kaiser Milch'trank, ein Theil derselben ^, als der

einen heftigen Husten verursachte, während ein anderer Sbei/hirr* MUnf?C was MSMSSZB lichen Patimten als ein ihnen zukommendes Recht in Anspruch nehmet C ßen)ot)n'' ss-M-MMZMM LMZUMZLMM1 S^SsSSSSESe«* -UM-MWKLM

Lokales.

K3 !Ä StH-SÄ«

^Le/ssLBMMLNML bleibendes Andenken daran zu verschaffen. y u gen ^retd 1,20) em

Dachstein sind eben damit öefcböfHrtt hb nTrvZA Z S? Ingenieure der Firma sind vorerst zwei änienV«°erf?tebcnen Proiecte abzustecken. Zunächst Mainz-Gonsenheim-Finthen. Di?'erftei?©tdde JubVS Mainz-Mombach und eine und schon begann der bekannte Streit in»dLm /^en waren kaum geschehen glaubten Recht zu haben, biÄ'J? sStzaLr

wegen MajestStsbeleidigung ^^6 M^t^Gefänanib Hb®1!6?61 Bretzenheim und den eben verstorbenen^Kalser Friedri^geschttnpft auf Mf-r Wilhelm

kassenrechner'd-r^reiskasse'in^Oppenhdm'^J?robKa®m-i^^"kl^®"^!u® V den Kreis- daß Gamer von der Gemeinde Armsheim^etnen Bdraa"!un//s" frßtbt bie Verhandlung, »äffl is & "»

einem Weinberg das Jahr ca 2400 < nerHnnn^S?16^ bem Erträgniß aus ÄÄÄ

"1' ^n K-ssesturz, aber k-.^n-regelrechtt Con.r°7-Lrch d-Lis°'

Bedingungen für die Theilnahme an einer Ltaot-Iernsprecheinrichtung.

Dienststunden Möglichkeit, während der

4 Uhr Morgens beginnen und um 9 Uhr Abends enhinCt ^bsisetzungen im Sommer um nehmer sich unmittelbar mittels des ^ernsn^-s Ja) mit jebem andern Theil! stelle Nachrichten zu übermitteln welche mif r unterhalten, sowie b) der Central, Brief ober Postkarte) °^e? auf TeleaLSbUÄ bU^- Eilboten, mit der Post L der Stad, selbst, ob£ an

5L-L-ea^"/^auf Kosken 'Laichs-, Post- und T-l-gravb-n-...

! 0^ Zahlung der Vergütungen und Gebühren

messen der ausstchr-nden Behöbe "entweder jähttich^in^einer^S""®'" 7* "a* bem ®cs an den Terminen 1. Januar 1 Avril i <wi ^1 ei^ef pun?me oder vierteljährlich

BimelMtrt bei der Uebergabe der Einrichtung z®u entricht'^""® Schluss- des entfallenden ^ebü^r"n^w^rden^am'Schlusse^ede^Mona^ts^ b^sE?ld^d""s®t7" ^^"chten von 10 Mark erreichen, erhoben. D 9 J nald' b3- sobald dieselben den Betrag

dann einen Anspruch'«uf^Rückerstattung^^ begründet nur

hm! e» r..

bet vorsätzlicher Beschädigung^ der Einncktnn?-«^^0 ^lbstbeschaffter Apparate re. oder gehörigen, H^ausgenossen ^der Dwnstteut^ tebt d.r ^ emen Theilnehmer, seine An­der sofortigen Aufhebung der bezüglichen Fernsvreckne^?ndn»"^ Verwaltung das Recht den Theilnehmer weder von der i&m^ Eine solche befreit

Verbindlichkeit, noch von der Entrichluna btr 3Ur fallenden Vertretungs-

9 festgesetzten Zeit. ^m^tung der Jahresvergutung bis zum Ablauf der unter

leitung eines Theiln-hm-rs e.m demselben 9eftad fem- m di- Fernsprech-

falls di- letztere nicht mehr als son M.el? Zugehörige zweite Fernsprechstelle,

Zwischenst-ll- einzuschalten. Mehr als -ine qwiswensteN °°^°b°chlen Leitung abliegt, als

, Ä: ift mit SÜtffi4t flUf sichere

d,J®ebtieSfKini^U®tedenIflnb Pa,fir,i «°st°rn Nachmittag auf feiner fReife | in (ine°bet S°rnsprechwechers siu-es kann nach Serkb"3^ *«^e^^ °d°r des Erund- wird" wie'folg/berechnet" "as rlner ^F^rns^re chste"l"le nebst zugehöriger Leitung teSÄÄiso i »ÄÄÄÄ't sprechstellen erhöht sich die jährliche Veraüttina Ortsbestellbezirks belegenen F-rn-

desselben, von der Grenze des Ortsbeste®llbett?ts kJtllometer obet einen Th-il Zur Benutzung durch einen zweiten dritten ü ? m Um 5.° c) füt weitere,

^?;S±eTÄ?s 1

stück jedoch mindesten» jWch ^ 00 1?uf jedes Haus bezw. Grund­dritten u s. w. Fernspreckavvarat^ d2 fur bie Aufstellung eines zweiten,

schlagsbetrag zu entrichten von jährlich 20 ^2 desselben Grundstücks ist je ein Zu­gewöhnlicher Art unter derselben Vor^i/s^i^ !? fut ? Aufstellung einer Weckvorrichtung 10 ^L, f) für besondere, von der gewöhnlichen Art abm-r»"? Zuschlagsbetrag von jährlich außer der vorstehend unter e aenannt?n ^C!Lbe Weckvorrnchtungen re. sind

Aufstellung solcher Vorrichtungen, sowie Selbstkosten der Anstellung und

gutung für die Benutzung ber *U erstatten. Die Ver-

Fernsprecheinrichtungen oder für die BenuüunaÄ »wischen zwei verschiedenen Stadt- wird in jedem Fall besonders festgesetzt * 0 * Fernsprechemrichtungen in der Börse sch«digung:n^^e°Ln7tzun^ v°-' 'm Fall- etwa Ent-

ftutzpunkte zu zahlen sein sollten bi? ^^"udstucken zur Anbringung der Leitungs-

Zuschlag zur festen ^lbstkosten den Telhr durch entsprechenden

nach Vorstehendem aus den Angaben unter a imh h r,r^le Ct ein $terteI ber

ste'gen sollte, so steht dem Theilnehmer das Reckt er9ebenben Vergütungen über-

Äts» ä" äs